Duft

Duft-Witze

Blume

  • Was ist grün, nährt sich von Wasser und Dreck und lockt mit dem Duft seines leuchtend gefärbten Geschlechtsteiles Insekten an? Richtig, eine Blume!

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  • Chef

  • Sagt eine Frau zu ihrer Freundin: „Heute hat mich mein Chef sexuell belästigt. Er hat gesagt, dass er den Duft meiner Haare mag.“

    Antwortet die Freundin: „Also ich würde mich freuen, wenn mein Chef das zu mir sagen würde.“

    Darauf die Frau: „Dein Chef ist ja auch kein Liliputaner!“

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  • Parfüm

  • Coco Chanel sagte einmal, man solle sich das edle Parfüm dort hin sprühen, wo man geküsst werden möchte. - Brennt jetzt aber ganz schön!

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  • Kuchen

  • Eine Geschichte:

    Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.

    Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

    Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

    Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...

    Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"

    Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

    "Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"

    Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"

    Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

    Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

    Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

    Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!

    Muschel

  • Meeresrauschen

    Meine Freundin hat sich auf der Innenseite des Oberschenkels eine Muschel tätowieren lassen.

    Wenn man das Ohr darauflegt, kann man das Meer riechen.

    Romantik24

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  • Welt

  • Deine Mutter produziert in ihren Analdrüsen den teuersten Moschus der Welt.

    Wenn der Parfümeur aus Paris gerade Deine Mutter abgemolken hat, dann braucht sie 3 Monate nicht anschaffen zu gehen.

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  • Chef

  • Es ist so schön, im Frühling gut zu riechen, obwohl ich sonst kein großer Lüstling bin.

    Ich wollte meinem Chef in den Hintern kriechen, jedoch saßen schon ein Dutzend andere drin.

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  • Freund

  • Zwei Freunde unterhalten sich. Sagt der eine: "Dein Glied ist ein Tic-Tac!" Sagt der andere: "Ja, deswegen riecht deine Mutter immer so frisch."

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  • Sexuelle Belästigung

  • Jeden Tag kommt Herr Müller sehr nahe an seine Kollegin heran, wenn diese an der Kaffeemaschine steht.

    Er atmet tief ein und sagt: "Fräulein Inge, ihr Haar duftet so wunderbar!"

    Nach vier Tagen geht Fräulein Inge zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

    Der Betriebsrat fragt: "Ist es denn nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"

    Fräulein Inge: "Im Prinzip schon, aber Herr Müller ist Liliputaner!"

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  • Informatiker

  • Schiebt sich ein Informatiker eine Ananas in den Popo.

    Daraufhin scheißt der Köter dem Lehrer hässliches Popcorn in den Drecksack.

    Die Kerze duftet nach Biotonne.

    Wow, das like ich, denn ich bin ja der selbstherrliche Modi!

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  • Essen

  • Zwei Männer, im Wald verhungert, sehen eines Tages ein kleines Haus, was einen leckeren, frischen Duft von sich gab.

    Sie klingelten an der Tür, eine alte Oma öffnete die Tür und sagt: "Ja, die Herren, was wollen sie?" Die Männer sagen: "Ähm, wir sind von der Polizei 👮‍♂️ und müssen ihr Essen mitnehmen." Die Oma sagt: "Wenn es sein muss, weil ich habe sie jeden Tag..." - "Jajaja", sagte der eine Mann, "nah, los, geben sie es her!"

    "Nagut, aber ich habe sie gewarnt!"

    Nach einer Stunde begann das Bauchweh. "Ohha, wir hätten merken sollen, dass das Essen flutschig war!" - "Oh, ich glaube, ich weiß, was die Oma sagen wollte!" - "Was denn?"

    "Eehhhhm, dass das Essen abgelaufen ist!"😂🤣

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  • Heide

  • Was steht auf dem Grabstein eines "Deutschen"?

    Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein und das heißt: Erika. Heiß von hunderttausend kleinen Bienelein wird umschwärmt Erika, denn ihr Herz ist voller Süßigkeit, zarter Duft entströmt dem Blütenkleid. Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein und das heißt: Erika.

    In der Heimat wohnt ein blondes Mägdelein und das heißt: Erika. Dieses Mädel ist mein treues Schätzelein und mein Glück, Erika. Wenn das Heidekraut rot-lila blüht, singe ich zum Gruß ihr dieses Lied. Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein und das heißt: Erika.

    In mein'm Kämmerlein blüht auch ein Blümelein und das heißt: Erika. Schon beim Morgengrau'n sowie beim Dämmerschein schaut's mich an, Erika. Und dann ist es mir, als spräch' es laut: "Denkst du auch an deine kleine Braut?" In der Heimat weint um dich ein Mägdelein und das heißt: Erika.

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