
Ebenfalls-Witze
Eine blonde Frau sitzt in der Business Class, obwohl sie nur ein Ticket für die zweite Klasse nach Südamerika hat.
Ein Flugbegleiter wird wütend und fordert sie auf, in ihre Klasse zu wechseln, doch die Blondine antwortet: „Nein, ich bin blond und hübsch, also sitze ich hier!“ Die Besatzung macht sich Sorgen und informiert den Copiloten.
Der Copilot geht ebenfalls wütend auf die Blondine zu und bittet sie, in die zweite Klasse zu gehen, doch sie antwortet ihm genauso wie dem ersten.
Verzweifelt wendet sich der Copilot an den Piloten. Der Pilot geht kurz darauf zur Blondine. Sie ist sofort in die zweite Klasse gewechselt. Die Crew fragt den Piloten erstaunt, wie er das geschafft habe.
Der Pilot antwortete: „Ich habe ihr einfach gesagt, dass die Business Class nicht nach Südamerika fliegt.“
Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: „Was der kann, kann ich auch“ und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad.
Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins.
Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen.
Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage, holt eine Motorsäge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer glaubt seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und fragt: „Ja, bist du denn bescheuert, was machst du denn da?!“ Der Rabbi antwortet: „Wenn du dein Auto taufen kannst, dann kann ich meins auch beschneiden!“
Ein Deutscher, ein Italiener und ein Spanier sitzen im Flugzeug. Jeder hat eine Waschmaschine dabei.
Zuerst wirft der Italiener seine Waschmaschine aus dem Fenster, sie geht kaputt. Danach der Spanier, geht ebenfalls kaputt. Dann wirft der Deutsche seine Waschmaschine aus dem Fenster und sie bleibt heil. Fragen die anderen beiden, wie hast du das denn gemacht? Daraufhin antwortet der Deutsche: "Waschmaschinen leben länger mit Calgon!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Feuerlöscher
"Drei Angestellte einer Firma, ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker, wohnen in einem Hotel während eines technischen Seminars. Eines Nachts wacht der Ingenieur auf und riecht Rauch. Er geht raus in den Gang und sieht ein Feuer, also nimmt er einen Eimer aus seinem Zimmer, füllt ihn mit Wasser und löscht das Feuer. Dann geht er zurück ins Bett.
Später wacht der Physiker auf und riecht Rauch. Er öffnet die Tür und sieht ein Feuer im Gang. Er geht zum nächsten Feuerlöscher und nachdem er die Flammengröße, Ausbreitungsgeschwindigkeit, Abstand, Gasdruck im Löscher, usw. berechnet hat, löscht er das Feuer mit minimalem Aufwand von benötigter Energie. Schließlich wacht der Mathematiker ebenfalls auf und riecht Rauch. Er geht auf den Gang, sieht das Feuer und den Feuerlöscher. Er denkt einen Moment nach und meint: "Ah, das Problem ist lösbar." und geht zu Bett."
Von www.brandy-magazin.de entnommen.
Fritzchen und seine Eltern gehen ins Freibad. Sie stellen sich am 5-Meter-Brett an. Als Fritzchens Vater an der Reihe ist, hört er eine Stimme. Die Stimme sagt: "In was willst du springen?" Da sagt der Vater: "Geld". Und er sprang in Tonnen von Geld.
Fritzchens Mutter hörte die Stimme ebenfalls und sagte: "Pudding". Und sie sprang in Pudding. Doch als Fritzchen an der Reihe war, rutschte er aus, rief: "Scheiße" und sprang in Scheiße (Kacke).
Hat ein Trabi-Fahrer eine Panne auf einem Rastplatz, da kommt ein Ferrari-Fahrer und fragt, ob er ihn zur nächsten Werkstatt über die Autobahn abschleppen soll. Da sagt der Trabi-Fahrer: "Sehr gerne, aber wenn ich hupe, fährst du langsamer und wenn ich blinke, hältst du an." Der Ferrari-Fahrer stimmt ein und schleppt den Trabi-Fahrer ab.
Auf der Autobahn überholt ein Lamborghini den Ferrari mit 150 km/h. Der Ferrari-Fahrer lässt sich nicht ärgern und beschleunigt ebenfalls auf 150 km/h. Da erhöht der Lamborghini auf 200 km/h, der Ferrari hält jedoch immer noch mit, auch als der Lamborghini auf 260 km/h erhöht. Da kommen die beiden Sportwagen und der Trabi an einer Baustelle mit drei Bauarbeitern vorbei. Der erste sagt: "Wow, schau dir mal den Lamborghini an, der fährt ja locker 260 km/h!" Daraufhin der zweite: "Aber der Ferrari daneben, schau dir den mal an, der hält ja locker mit." Da sagt der dritte: "Aber jetzt schaut euch doch mal den Trabi-Fahrer an, der hupt und blinkt, doch keiner lässt ihn vorbei!"
Kommt die Lehrerin in die Klasse.
Dann geht sie zum ersten Schüler und fragt, wie er heißt. Der sagt Achim. Die Lehrerin sagt, du heißt aber jetzt Joachim.
Dann geht sie zum zweiten Schüler und fragt ebenfalls, wie er heißt. Ich heiße Hannes, sagte der Schüler. Dann sagt die Lehrerin, du heißt aber jetzt Johannes. Dann geht sie zum dritten Schüler und fragt, wie er heißt. Er sagt, ich weiß, ich heiße Jokurt.
Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.
Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...
Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Zwei Schalker sind mit dem Fahrrad unterwegs. Einer steigt ab und fängt an, die Luft aus den Reifen zu lassen.
„Was machst du?“, fragt der andere.
„Mein Sattel ist zu hoch!“
Darauf steigt der andere ebenfalls ab und wechselt den Sattel mit dem Lenker aus.
„Was machst du denn jetzt?“
„Du bist mir zu doof, ich fahr’ zurück!“
Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.
Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich, ohne sich wieder anzuziehen.
Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.
Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.
Die Nonnen halten an, überrascht, eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.
Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis. Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.
"Oh schaut! Das ist ein Seifenspender", meint die erste Nonne.
Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls seinen Penis. Er lässt das zweite Stück Seife fallen.
Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen Penis drei-, viermal ... ohne Erfolg. Sie macht voller Tatendrang weiter, in der Hoffnung, auch noch ein Stück Seife zu bekommen.
Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!"
Treffen sich ein Deutscher, ein Amerikaner und ein Russe in einem Stadtpark. "Kommt Jungs, lasst uns eine Challenge machen", schlug der Amerikaner vor. Der Russe: "Ich bin für eine Herausforderung immer zu haben." "Ich ebenfalls", antwortete der Deutsche. "Na gut", fuhr der Amerikaner fort. "Der, der am längsten in den Mülleimer dort drüben reinschauen kann, kriegt von den beiden Verlierern einen Döner ausgegeben." "Na gut, soll die Wette beginnen!" Der Deutsche: "OK, ich beginne." Und so begab sich der erste Kandidat zur Müllgrube und schaute hinein... Doch nach etwa zwei Minuten gab er sich geschlagen und erwiderte nur: "Baaah, igitt, das ist so was von ekelhaft, dieser Anblick!"
"Ich mach weiter", sagte der Amerikaner. Und so guckte jetzt der zweite Kandidat in den Mülleimer, gab jedoch nach gut 5 Minuten auch auf und würgte nur: "Ächz, das reicht, diese ganzen Fliegen und dieser fürchterliche Gestank nach faulen Eiern." ES GEHT WEITER...
Das neugeborene Kind sagt klar und deutlich vernehmbar: "A-Quadrat + B-Quadrat = C-Quadrat."
Die Mutter wird ganz bleich und sagt zum Arzt: "Herr Doktor, das Kind ist viel zu schlau! Da müssen wir etwas tun."
In einer OP wird dem Kind eine Hälfte des Gehirns herausgenommen und durch ein halbes eingewickeltes Brötchen ersetzt. Das Kind erwacht aus der Narkose und zählt: "1, 2, 3, 4 ...".
Der Arzt erkennt sofort: Das Kind ist immer noch zu schlau. Er entfernt in einer weiteren OP auch die zweite Gehirnhälfte, für die er ebenfalls ein halbes eingewickeltes Brötchen einsetzt.
Das Kind erwacht wieder aus der Narkose und fragt: "Wo gehts zum Wahllokal?"
A la bonheur - eine wahre Geschichte.
Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.
Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."
Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!
Drei Vampire stehen auf einem Feld und unterhalten sich, wer am schnellsten seinen Blutdurst stillen kann.
Der erste Vampir fliegt los und kommt nach fünf Minuten völlig blutverschmiert wieder. Fragen die andern: »Wie hast du das denn so schnell gemacht?« Sagt der erste Vampir: »Seht ihr das Dorf da drüben hinterm Feld? Habe alle getötet und alle ausgesaugt.«
Fliegt der zweite Vampir los und kommt schon nach einer Minute wieder, ebenfalls völlig blutverschmiert. Die anderen sind überrascht: »Wie hast du das jetzt so schnell hinbekommen?« Antwortet der zweite Vampir: »Siehst du die Stadt hinter dem Dorf dort? Alle sind tot und ausgetrunken.«
Der dritte Vampir fliegt los und kommt nach ein paar Sekunden wieder. Auch er ist völlig blutverschmiert. Die anderen beiden Vampire sind erstaunt: »Wie hast du es so schnell geschafft?« »Seht ihr die Laterne dort drüben?« »Ja«, antworten die anderen. Der dritte Vampir antwortet: »Schön. Ich hab sie nicht gesehen.«
Ein Mann kommt in eine Bar.
"Wollen Sie einen Hufflepuff-Witz hören?"
Der Kellner: "Ich bin ein Hufflepuff, die Dame in der hinteren linken Ecke ist eine Hufflepuff und begnadete Aurorin, und der junge Mann eine Reihe hinter Ihnen hat den Hauptpreis des besten Duellanten ganz Großbritanniens gewonnen und ist ebenfalls ein Hufflepuff. Wollen Sie den Witz immer noch erzählen?"
Der Mann: "Nee, ich will ihn nicht dreimal erklären."
Meine Damen, meine Herren und andere Kreaturen da draußen. Ich stelle Ihnen heute eine unglaublich interessante Kreatur vor. Es geht hier um „The Extra Slide“.
Was ist das?
Ganz einfach ... Es ist eine rote Rutsche auf einem friedlichen Spielplatz. Doch der Blick täuscht! Wird es erst mal dunkel, dann ist die Rutsche nicht mehr so niedlich.
Aussehen:
Rote Rutsche, nachtaktiv ... Zudem hat sie Augen. Gemalte Augen, mit denen sie sich aber orientieren kann. Zudem ist sie nicht nur eine Rutsche. Sie ist ein ganzes Klettergerüst. Ebenfalls rot wie Blut. Um sich fortzubewegen, hat sie an den Stangen unten kleine Hände. Ist das nicht putzig?
Was tut sie?
Ja, liebes Publikum. Es ist gemein gefährlich. Sollte nachts ein Kind zum Spielplatz gehen (Wieso auch immer), ist es tot. Denn jeder weiß: Kinder lieben Rutschen. Also ... Ich mochte Schaukeln mehr. Aber egal. Das Kind wird runterrutschen und dann verschlungen. Denn am Ende des Maules hat Extra Slide messerscharfe Zähne. Autsch!
Wie schützt man sich vor diesem Monster?
Ganz einfach. Geht nachts nicht auf den Spielplatz!
Fun Facts:
Sie kann an jedem Spielplatz auftauchen.
Sie bewegt sich nur, wenn es sein muss.
Sie ist eigentlich extrem schwach.
Das war es auch! Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen! Bei Fragen oder Ideen bitte melden!
Es ist schön, wieder da zu sein. Tschüss!
Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.
Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.
Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.
Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.
Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“
Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“
Herr Peters hat seinen Pkw auf einem Rastplatz abgestellt, um sich ein Nickerchen zu gönnen. Weit und breit kaum jemand zu sehen.
Kommt ein Jogger, klopft an die Scheibe und fragt: „Verzeihung, können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“
Herr Peters: „13 Uhr 20.“
Der Jogger bedankt sich und rennt weiter. Genau eine halbe Stunde später kommt wieder ein Jogger und fragt ebenfalls nach der Uhrzeit.
Herr Peters: „13 Uhr 50.“ Auch der 2. Jogger bedankt sich und rennt weiter.
Da klebt Herr Peters einen Zettel an die Scheibe mit dem Text: „Ich weiß nicht, wie spät es ist!“, damit er endlich Ruhe hat.
Genau wieder eine halbe Stunde später kommt ein 3. Jogger. Der klopft an die Scheibe und sagt zu Herrn Peters: „Es ist jetzt 14 Uhr 20!“
Im Friseursalon
Ein Mann und ein kleiner Junge betreten den Friseursalon. Der Mann verlangt das volle Programm: Waschen, schneiden, föhnen, Nagelpflege. Als er fertig ist, setzt er den Jungen in den Stuhl und sagt: „Ich kaufe dir eine grüne Krawatte für den Festzug. In drei Minuten bin ich zurück.“ Der Junge bekommt ebenfalls das volle Programm, aber als er fertig ist, ist der Mann immer noch nicht zurück. Sagt der Friseur: „Anscheinend hat dein Vater dich ganz vergessen.“ „Das war nicht mein Vater“, meint der Junge, „der Typ kam an, hat mich an die Hand genommen und gesagt: „... und jetzt lassen wir uns umsonst die Haare schneiden ...!““