
Ebenfalls-Witze
So, Leute, der Inhalt wurde in die Tasche gepackt xd (kleiner Insider, hehe). Ich wäre ja für Feuer gewesen.
So, aber ihr wisst schon, dass diese Chats ebenfalls öffentlich sind und Menschen sie lesen, da ist es nicht sehr toll, wenn eine der ersten Worte ist, wie man z. B. als Nutte beleidigt wird (außer Alex gefällt da was, was ich nicht denke). Ich persönlich kann ganz gut mit Kritik umgehen, andere können das nicht!!! Also, bitte, wenn ihr eure Zeit um 3:00 (in eurem Alter braucht der Mensch ca. 9-10 Stunden Schlaf, den ihr nicht bekommt) damit verschwenden wollt, BITTE, aber nicht auf dieser Seite.
Am Bahnsteig. Ein Bahnbediensteter zieht seine Hose herunter und schwenkt seinen Fiffi in Richtung des gegenüberliegenden Bahnsteigs, auf dem ein anderer Bahnbediensteter steht und den Kopf schüttelt. Dieser lässt ebenfalls die Hose herunter und zeigt ihm den nackten Hintern. Das Ganze hat ein Reisender beobachtet.
Er geht zu dem einen hin und fragt: „Ja, sagen Sie mal, ich habe ja nichts gegen Ihre dienstlichen Freuden, aber könnten Sie mir das mal erklären?“ Darauf der Bahner: „Ja, natürlich. Mein Kollege ist taubstumm. Ich habe ihn gefragt, ob der Zug nach Rüsselsheim fährt, und er hat geantwortet, nach Darmstadt.“
Zwei Schalker sind mit dem Fahrrad unterwegs. Einer steigt ab und fängt an, die Luft aus den Reifen zu lassen.
„Was machst du?“, fragt der andere.
„Mein Sattel ist zu hoch!“
Darauf steigt der andere ebenfalls ab und wechselt den Sattel mit dem Lenker aus.
„Was machst du denn jetzt?“
„Du bist mir zu doof, ich fahr’ zurück!“
Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich fällt das Kamel tot um. Mönch und Nonne sehen ein, dass es keinen Sinn hat weiterzulaufen und machen sich auch zum Sterben bereit.
Der Mönch: "Wenn ich schon Sterben muss, möchte ich wenigstens einmal im Leben eine Frau nackt gesehen haben."
Die Nonne versteht und zieht sich nackt aus.
Die Nonne: "Erfülle mir auch diesen einen Wunsch!"
Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Als sie sein Ding erblickt, fragt sie, wozu das da wäre.
Der Mönch entzückt: "Wenn ich das bei dir reinstecke, entsteht neues Leben!"
Darauf die Nonne: "Dann steck es doch ins Kamel und lass uns weiterreiten!!!"
Carla, Luis, Ben, Lola und ein Junge, der fast nie spricht, müssen zum Direktor, weil in der Mensa etwas gestohlen wurde.
Der Direktor fragt zuerst Carla, was sie in der Pause gemacht hat. Carla antwortet: "Ich habe Körner in den Teich geworfen." Als Nächstes befragt er Luis: "Was hast du in der Pause gemacht?" Luis antwortet: "Ich habe auch Körner in den Teich geworfen." Ben und Lola sagen ebenfalls: "Wir haben Körner in den Teich geworfen." Dann fragt der Direktor den Jungen, der fast nie spricht: "Hast du auch Körner in den Teich geworfen?" Daraufhin antwortet der Junge: "Nein, ich bin Körner!"
Die amerikanische Post hat die Verdienste von Bill Gates gewürdigt: Sein Gesicht ziert nun eine Briefmarke. Im täglichen Betrieb zeigte sich jedoch, dass diese Briefmarke nicht auf den Briefen hielt.
Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis:
1. Die Briefmarke ist völlig korrekt. 2. Der Kleber ist ebenfalls nicht zu beanstanden. 3. Die Kunden spucken nur auf die falsche Seite...
Eine Blondine und eine Brünette gehen in ein Restaurant zum Essen. Die beiden setzen sich und ein Kellner fragt, was die beiden Damen trinken möchten. Die Brünette will einen Wein, halbtrocken. Die Blondine ebenfalls, aber flüssig! 🤣
Ging ein Mann in einem Hotel und mietete sich ein Zimmer.
Als es Abend wurde, ging er zu Bett und hörte leise Stimmen, die sangen: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
Der Mann rannte schreiend aus dem Hotel.
Am nächsten Tag ging wieder ein Mann in das Hotel, ging zu Bett und hörte ebenfalls die Stimmen: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
So ging das eine ganze Weile, bis einer der Männer hinter den Schrank sah und ein Glas mit Ameisen fand. Die Ameisen sangen fröhlich: "Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot! Wenn der Schrank umfällt, sind wir alle, alle tot!"
Ein Bus verunglückte und die gesamte Besatzung starb. Da Petrus den Unfall sehr tragisch fand, beschloss er, jedem der Verstorbenen einen Wunsch zu gewähren.
Die erste Person ist eine Frau, die sich viele Gedanken um ihr Aussehen macht. Sie sagt: "Ich wünsche mir Schönheit!"
Petrus erfüllt ihren Wunsch und die nächste Person ist dran. Sie kann sich nicht so recht entscheiden, daher sagt auch sie schließlich: "Ich wünsche mir, schön zu sein!"
Petrus erfüllt auch ihren Wunsch und ganz hinten beginnt ein Mann plötzlich zu lachen.
Die nächste Person sieht, wie hübsch die ersten beiden geworden sind und wünscht sich ebenfalls Schönheit. Der Mann ganz hinten lacht noch lauter.
Auch die übrigen Personen wünschen sich alle Schönheit und mit jedem gewährten Wunsch lacht der Mann noch lauter.
Schließlich ist er an der Reihe und Petrus fragt: "Was wünscht du dir, mein Sohn?"
Darauf der Mann: "Mach sie alle wieder hässlich!"
Meine Damen, meine Herren und andere Kreaturen da draußen. Ich stelle Ihnen heute eine unglaublich interessante Kreatur vor. Es geht hier um „The Extra Slide“.
Was ist das?
Ganz einfach ... Es ist eine rote Rutsche auf einem friedlichen Spielplatz. Doch der Blick täuscht! Wird es erst mal dunkel, dann ist die Rutsche nicht mehr so niedlich.
Aussehen:
Rote Rutsche, nachtaktiv ... Zudem hat sie Augen. Gemalte Augen, mit denen sie sich aber orientieren kann. Zudem ist sie nicht nur eine Rutsche. Sie ist ein ganzes Klettergerüst. Ebenfalls rot wie Blut. Um sich fortzubewegen, hat sie an den Stangen unten kleine Hände. Ist das nicht putzig?
Was tut sie?
Ja, liebes Publikum. Es ist gemein gefährlich. Sollte nachts ein Kind zum Spielplatz gehen (Wieso auch immer), ist es tot. Denn jeder weiß: Kinder lieben Rutschen. Also ... Ich mochte Schaukeln mehr. Aber egal. Das Kind wird runterrutschen und dann verschlungen. Denn am Ende des Maules hat Extra Slide messerscharfe Zähne. Autsch!
Wie schützt man sich vor diesem Monster?
Ganz einfach. Geht nachts nicht auf den Spielplatz!
Fun Facts:
Sie kann an jedem Spielplatz auftauchen.
Sie bewegt sich nur, wenn es sein muss.
Sie ist eigentlich extrem schwach.
Das war es auch! Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen! Bei Fragen oder Ideen bitte melden!
Es ist schön, wieder da zu sein. Tschüss!
Ein Deutscher, ein Italiener und ein Spanier sitzen im Flugzeug. Jeder hat eine Waschmaschine dabei.
Zuerst wirft der Italiener seine Waschmaschine aus dem Fenster, sie geht kaputt. Danach der Spanier, geht ebenfalls kaputt. Dann wirft der Deutsche seine Waschmaschine aus dem Fenster und sie bleibt heil. Fragen die anderen beiden, wie hast du das denn gemacht? Daraufhin antwortet der Deutsche: "Waschmaschinen leben länger mit Calgon!"
Ein Mann hält neben einer Frau. Elegant kurbelt er das Fenster runter und lächelt sie an. Sie kurbelt ebenfalls das Fenster runter und lächelt zurück. Darauf der Mann: „Haben Sie auch gefurzt?“
Eine Rothaarige geht zum Arzt und berichtet, dass ihr ganzer Körper schmerzt, egal wo sie mit dem Finger drückt.
„Unmöglich!“, meinte der Arzt. „Zeigen Sie es mir.“
Die Rothaarige drückt mit dem Finger auf ihr linkes Handgelenk und schreit auf, dann drückt sie ihren Ellenbogen und schreit noch mehr. Sie drückt auf ihr Knie und schreit. Schließlich drückt sie noch ihr Fußgelenk und schreit ebenfalls auf. Überall, wo sie sich drückt, bringt es sie zum Schreien.
Der Arzt fragt sie: „Sie sind nicht wirklich rothaarig, richtig?“
„Nun ...nein, eigentlich bin ich blond.“
„Dachte ich mir“, meinte der Arzt. „Ihr Finger ist gebrochen.“
Ein anderer Seemann kommt ebenfalls nach langer Reise in Hamburg an.
Vor der Weiterfahrt in sein Heimatdorf geht er in ein Restaurant.
"Bitte ein zähes Schnitzel, kalte Bratkartoffeln und einen welken Salat!", bestellt er.
Der Kellner wundert sich. "Aber, mein Herr, so etwas servieren wir hier nicht. Warum wollen Sie denn sowas Ekliges essen?"
"Ich will mich nur wieder an daheim gewöhnen."
Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.
Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.
Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.
Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.
Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“
Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“
Wegen fehlenden Tests wurden Corona-Pandemien in der Vergangenheit kaum beachtet. Ähnliche Auswirkungen wie heute lassen jedoch schon im Mittelalter auf einen schwer betroffenen Ort schließen, dessen Bürger wahrscheinlich ebenfalls hart mit Corona zu kämpfen hatten. Diese besiegten nämlich tapfer – und mit einem riesigen Spieß bewaffnet – einen Hasen. Wer weiß, was diese abwehrkräftigen Leute aus Schilda angestellt hätten, wäre ihnen die Ursache des Übels schon damals bekannt gewesen.
A la bonheur - eine wahre Geschichte.
Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.
Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."
Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!
20.08.20 Heute berichtet der Spiegel über Hinweise auf langanhaltende Immunität gegen Covid-19. Wer dann weiterlesen möchte, muss irgendwas akzeptieren, Werbung oder so. Das ist immerhin besser als ein Obulus. Dann erfährt man, dass es sich um Antikörper handelt, die sich dauerhaft auf einem Tiefpunkt in Blut und Knochenmark befinden. Bei Corona ist ja alles auf dem Tiefpunkt, wissen wir ja zur Genüge. Doch permanente Panikmacher stellten angeblich in Frage, dass nach Infektion Antikörper erhalten bleiben. Jetzt stellt der Spiegel das mal richtig. Die Antikörper bleiben auf einem Tiefpunkt. Nicht etwa in Bereitschaft, nein, sie bleiben dauerhaft auf dem Tiefpunkt. Und die Infektionszahl steigt wieder, wie üblich. Wieviel Infizierte darüber hinaus auch noch wirklich krank werden, das darf man erraten – wahrscheinlich wieder ein Rentner mit ner schweren Krankheit im Endstadium oder so. Was ich jedoch bei der Immunität vermute, ist, dass sich die Immunität der verantwortlichen Politiker bei den Corona-Maßnahmen als dauerhaft erweist... gegen Schadensersatzansprüche nämlich. Sozusagen auf einem stabilen Tiefpunkt. Da kann man dem Spiegel als Panik-Superspreader nur ebenfalls gute Gesundheit wünschen.
Donald Trump, ein Prominenter, ein alter Opa und ein kleines Schulkind sitzen im Flugzeug.
Das Flugzeug ist gerade am Abstürzen, es gibt aber nur 3 Fallschirme. Donald Trump sagt: "Ich nehme den ersten Fallschirm, die USA braucht mich!" Er fliegt. Der Promi sagt: "Meine Fans brauchen mich!" Er fliegt ebenfalls. Dann sagt der alte Mann zum Schulkind: "Ich habe mein Leben gelebt, spring du!" Sagt das Kind: "Nein, wir springen beide!" Sagt der Opa: "Wieso?" Sagt der Junge: "Donald Trump hat meinen Schulrucksack genommen!"
Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: „Was der kann, kann ich auch“ und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad.
Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins.
Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen.
Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage, holt eine Motorsäge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer glaubt seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und fragt: „Ja, bist du denn bescheuert, was machst du denn da?!“ Der Rabbi antwortet: „Wenn du dein Auto taufen kannst, dann kann ich meins auch beschneiden!“
