
Ebenfalls-Witze
Guten Tag! Ich bin der Arzt. Hans: Ich muss dann mal gehen. Der Arzt: Fragt Hans, warum denn? Hans: Ich habe nämlich Angst vor dem Arzt! Der Arzt sagt: OK, ich muss Sie aber behandeln. Hans: Sagt OK, ich versuche es. Der Arzt: OK, setzen Sie sich bitte hin. Hans: Sagt OK, ich setze mich hin. Der Arzt behandelt Hans und sagt: Ich werde Ihnen einen Zahn ziehen, mit oder ohne Schlafmittel, dass Sie nicht mitbekommen, was ich mache? Hans: Sagt bitte mit Schlafmittel! Der Arzt: OK, hier. Hans: Schläft ein und merkt nix. Der Arzt: Zieht Hans einen Zahn und wiegt Hans auch und fragt, ob es jetzt so schlimm war. Hans: Sagt, nein, ich habe nix gemerkt. Der Arzt: Sagt, Sie können jetzt gehen. Hans: Schönen Tag noch! Der Arzt: Ebenfalls und geht aus dem Zimmer.
Drei Winzer von Mosel, Rhein und Ahr beraten über den Namen des neuen Weinjahrgangs.
Nach langem Nachdenken ruft der Moselwinzer: "Heureka! Ich nenne den neuen Jahrgang 'Moselschwärmer'!"
Der Winzer vom Rhein stimmt zu: "Ja, da mache ich mit. 'Rheinschwärmer' klingt ebenfalls prima!"
Nur der Winzer von der Ahr möchte sich nicht anschließen...
Ein Mann kommt in eine Bar.
"Wollen Sie einen Hufflepuff-Witz hören?"
Der Kellner: "Ich bin ein Hufflepuff, die Dame in der hinteren linken Ecke ist eine Hufflepuff und begnadete Aurorin, und der junge Mann eine Reihe hinter Ihnen hat den Hauptpreis des besten Duellanten ganz Großbritanniens gewonnen und ist ebenfalls ein Hufflepuff. Wollen Sie den Witz immer noch erzählen?"
Der Mann: "Nee, ich will ihn nicht dreimal erklären."
Treffen sich ein Deutscher, ein Amerikaner und ein Russe in einem Stadtpark. "Kommt Jungs, lasst uns eine Challenge machen", schlug der Amerikaner vor. Der Russe: "Ich bin für eine Herausforderung immer zu haben." "Ich ebenfalls", antwortete der Deutsche. "Na gut", fuhr der Amerikaner fort. "Der, der am längsten in den Mülleimer dort drüben reinschauen kann, kriegt von den beiden Verlierern einen Döner ausgegeben." "Na gut, soll die Wette beginnen!" Der Deutsche: "OK, ich beginne." Und so begab sich der erste Kandidat zur Müllgrube und schaute hinein... Doch nach etwa zwei Minuten gab er sich geschlagen und erwiderte nur: "Baaah, igitt, das ist so was von ekelhaft, dieser Anblick!"
"Ich mach weiter", sagte der Amerikaner. Und so guckte jetzt der zweite Kandidat in den Mülleimer, gab jedoch nach gut 5 Minuten auch auf und würgte nur: "Ächz, das reicht, diese ganzen Fliegen und dieser fürchterliche Gestank nach faulen Eiern." ES GEHT WEITER...
Fritzchen und seine Eltern gehen ins Freibad. Sie stellen sich am 5-Meter-Brett an. Als Fritzchens Vater an der Reihe ist, hört er eine Stimme. Die Stimme sagt: "In was willst du springen?" Da sagt der Vater: "Geld". Und er sprang in Tonnen von Geld.
Fritzchens Mutter hörte die Stimme ebenfalls und sagte: "Pudding". Und sie sprang in Pudding. Doch als Fritzchen an der Reihe war, rutschte er aus, rief: "Scheiße" und sprang in Scheiße (Kacke).
Herr Peters hat seinen Pkw auf einem Rastplatz abgestellt, um sich ein Nickerchen zu gönnen. Weit und breit kaum jemand zu sehen.
Kommt ein Jogger, klopft an die Scheibe und fragt: „Verzeihung, können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“
Herr Peters: „13 Uhr 20.“
Der Jogger bedankt sich und rennt weiter. Genau eine halbe Stunde später kommt wieder ein Jogger und fragt ebenfalls nach der Uhrzeit.
Herr Peters: „13 Uhr 50.“ Auch der 2. Jogger bedankt sich und rennt weiter.
Da klebt Herr Peters einen Zettel an die Scheibe mit dem Text: „Ich weiß nicht, wie spät es ist!“, damit er endlich Ruhe hat.
Genau wieder eine halbe Stunde später kommt ein 3. Jogger. Der klopft an die Scheibe und sagt zu Herrn Peters: „Es ist jetzt 14 Uhr 20!“
Officer Starling geht mit einem Cop die Zellen entlang. Sie halten vor Hannibal Lecters Zelle. Der Cop: „Sie müssen vor Hannibal Lecter aufpassen. Sie dürfen ihm nicht zu nahe kommen. Er hat spezielle Vorlieben.“ „Was meinen Sie damit?“, fragt Officer Starling den Cop. Der Cop deutet auf Hannibal Lecter. „Sehen Sie seine Ledermaske, Officer?“
Der Witz ist, Hannibal Lecter trägt eine Ledermaske, weil er Leute beißt. Leute die auf SM stehen, tragen ebenfalls Ledermasken.
Ein Anwalt und ein Ingenieur begegnen sich in der Karibik und gehen fischen.
Der Anwalt erzählt: „Ich bin hier, weil mein Haus durch einen Brand vernichtet wurde. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte alles, nun ja, es blieb sogar etwas übrig, sodass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann.“
Daraufhin sagt der Ingenieur: „Das ist aber ein Zufall. Ich bin auch hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all die Dinge zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun ebenfalls den Urlaub leisten kann.“
Der Anwalt ist nun verblüfft und fragt: „Wie haben Sie denn eine Überschwemmung hinbekommen?“
Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.
Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich, ohne sich wieder anzuziehen.
Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.
Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.
Die Nonnen halten an, überrascht, eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.
Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis. Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.
"Oh schaut! Das ist ein Seifenspender", meint die erste Nonne.
Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls seinen Penis. Er lässt das zweite Stück Seife fallen.
Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen Penis drei-, viermal ... ohne Erfolg. Sie macht voller Tatendrang weiter, in der Hoffnung, auch noch ein Stück Seife zu bekommen.
Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!"
Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.
Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...
Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Drei Vampire stehen auf einem Feld und unterhalten sich, wer am schnellsten seinen Blutdurst stillen kann.
Der erste Vampir fliegt los und kommt nach fünf Minuten völlig blutverschmiert wieder. Fragen die andern: »Wie hast du das denn so schnell gemacht?« Sagt der erste Vampir: »Seht ihr das Dorf da drüben hinterm Feld? Habe alle getötet und alle ausgesaugt.«
Fliegt der zweite Vampir los und kommt schon nach einer Minute wieder, ebenfalls völlig blutverschmiert. Die anderen sind überrascht: »Wie hast du das jetzt so schnell hinbekommen?« Antwortet der zweite Vampir: »Siehst du die Stadt hinter dem Dorf dort? Alle sind tot und ausgetrunken.«
Der dritte Vampir fliegt los und kommt nach ein paar Sekunden wieder. Auch er ist völlig blutverschmiert. Die anderen beiden Vampire sind erstaunt: »Wie hast du es so schnell geschafft?« »Seht ihr die Laterne dort drüben?« »Ja«, antworten die anderen. Der dritte Vampir antwortet: »Schön. Ich hab sie nicht gesehen.«
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke. Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat, eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"
Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"😂😂😂😂
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Ein anderer Seemann kommt ebenfalls nach langer Reise in Hamburg an.
Vor der Weiterfahrt in sein Heimatdorf geht er in ein Restaurant.
"Bitte ein zähes Schnitzel, kalte Bratkartoffeln und einen welken Salat!", bestellt er.
Der Kellner wundert sich. "Aber, mein Herr, so etwas servieren wir hier nicht. Warum wollen Sie denn sowas Ekliges essen?"
"Ich will mich nur wieder an daheim gewöhnen."
Eine blonde Frau sitzt in der Business Class, obwohl sie nur ein Ticket für die zweite Klasse nach Südamerika hat.
Ein Flugbegleiter wird wütend und fordert sie auf, in ihre Klasse zu wechseln, doch die Blondine antwortet: „Nein, ich bin blond und hübsch, also sitze ich hier!“ Die Besatzung macht sich Sorgen und informiert den Copiloten.
Der Copilot geht ebenfalls wütend auf die Blondine zu und bittet sie, in die zweite Klasse zu gehen, doch sie antwortet ihm genauso wie dem ersten.
Verzweifelt wendet sich der Copilot an den Piloten. Der Pilot geht kurz darauf zur Blondine. Sie ist sofort in die zweite Klasse gewechselt. Die Crew fragt den Piloten erstaunt, wie er das geschafft habe.
Der Pilot antwortete: „Ich habe ihr einfach gesagt, dass die Business Class nicht nach Südamerika fliegt.“
Kommt die Lehrerin in die Klasse.
Dann geht sie zum ersten Schüler und fragt, wie er heißt. Der sagt Achim. Die Lehrerin sagt, du heißt aber jetzt Joachim.
Dann geht sie zum zweiten Schüler und fragt ebenfalls, wie er heißt. Ich heiße Hannes, sagte der Schüler. Dann sagt die Lehrerin, du heißt aber jetzt Johannes. Dann geht sie zum dritten Schüler und fragt, wie er heißt. Er sagt, ich weiß, ich heiße Jokurt.
Ein Elektron will in eine Bar gehen. Da sagt der Türsteher, der ebenfalls ein Elektron ist: "Ich lasse Sie nicht hinein, ich finde dich abstoßend!"
Ein Deutscher kommt im Hotel an und bekommt das letzte freie Zimmer. Aber der Portier warnt ihn: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Deutsche ab und verbringt den Abend friedlich auf seinem Zimmer.
Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als er über sich eine Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Schreiend flüchtet der Deutsche aus dem Hotel.
Am nächsten Tag kommt ein Amerikaner im Hotel an und bekommt das letzte freie Zimmer. Der Portier warnt auch ihn: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Amerikaner ab und verbringt den Abend ebenfalls friedlich auf seinem Zimmer.
Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als er über sich eine Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Schreiend flüchtet nun auch der Amerikaner aus dem Hotel.
Wieder einen Tag später kommt ein Chinese im Hotel an und bekommt wieder das letzte freie Zimmer. Der Portier warnt ihn, wie schon die Männer vor ihm: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Chinese ab und verbringt den Abend friedlich auf seinem Zimmer.
Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als auch er über sich die Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Darauf der Chinese: "Ching chang, ich sitze unter dir und brauche Klopapier!"
Aufnahmeprüfung beim Geheimdienst CIA. Zwei Männer und eine Frau haben die Prüfungen soweit alle bestanden. Der Prüfer: "Bei der letzten Prüfung wollen wir Ihre Loyalität zum CIA testen." Er nimmt den ersten Mann mit in einen Raum: "Hier haben Sie eine Pistole mit 5 Kugeln (was der Prüfling nicht weiß: es sind nur Platzpatronen), hinter dieser Tür sitzt Ihre Frau. Erschießen Sie sie." Der Mann nimmt die Pistole, geht in den Raum, kommt nach einer Weile tränenüberströmt wieder heraus und sagt, dass er das nicht kann. "Tut mir leid, dann können wir Sie hier nicht gebrauchen." Dann der zweite Mann. Wieder die Pistole (mit Platzpatronen) und auch der zweite Mann kommt tränenüberströmt wieder heraus und muss ebenfalls gehen.
Dann kommt die Frau dran: "Hier haben Sie eine Pistole mit 5 Schuss (wieder Platzpatronen), hinter dieser Tür sitzt Ihr Mann, erschießen Sie ihn!" Die Frau nimmt die Pistole, geht in den Raum: 5 Schüsse, dann Geschepper, zerberstendes Holz, laute Schreie ... Dann kommt die Frau mit zerzauster Frisur wieder raus und sagt: "Irgendein Idiot hat Platzpatronen in die Pistole getan. Ich musste den Stuhl nehmen und ihn erschlagen!"
Kommt ein Obdachloser in ein Restaurant und fragt den Kellner: „Haben Sie mal einen Piekser?“
Der Kellner: „Sie meinen einen Zahnstocher?“
„Joah, genau!“
Der Kellner gibt dem Obdachlosen einen Zahnstocher in der Hoffnung, dass er schnell wieder verschwindet, was er dann auch tut.
Kommt noch ein Obdachloser und fragt ebenfalls nach einem Zahnstocher. Der Kellner gibt ihm auch einen und wundert sich, was die damit wollen.
Kommt ein dritter Obdachloser hinein und der Kellner drückt ihm, schon leicht wütend, einen Zahnstocher in die Hand.
Sagt der Obdachlose: „Nene, haben Sie mal ein Röhrchen?“
Der Kellner verdutzt: „Einen Strohhalm?“
Der Obdachlose: „Joah, genau!“
Der Kellner: „Wozu brauchen Sie jetzt bitte einen Strohhalm?“
Der Obdachlose: „Ja wissen Sie, da draußen hat jemand hingekotzt und die Bröckchen sind schon alle weg!“
