Einkauf

Einkauf-Witze

Maske

Beim Einkaufen geht eine Scheibe kaputt. Hier steht: "Zutritt nur mit Maske!"

Pfandautomat

Mutter: Ich gehe einkaufen.

Sohn: Wo?

Mutter: Bei Aldi.

Sohn: Jetzt schon? Du stecktest erst letzte Woche im Leergut-Automaten fest, weil du mehr Pfand haben wolltest!

Wednesday

Du musst aufpassen, an welchem Wochentag du einkaufen gehst, denn am Ende ist Wednesday diejenige, die beim Wiegen immer schummelt.

Aldi

Deine Mutta ist so dumm, sie holt sich bei Aldi einen Einkaufswagen und spielt zu Hause im Keller Need for Speed.

Geiler Witz, dann lasst ein Like da :) Und nicht ernst nehmen!

Oma

Papa geht einkaufen. Papa fragte Oma: "Brauchst du was?"

Oma antwortete: "Ja, ich brauche Honig, Schokolade, Bananen, Joghurt und Erdbeeren."

Papa sagte: "Das war's."

Oma antwortete: "Ja."

Oma fragte: "Wohin gehst du?"

Papa antwortete: "Zum Aldi."

Oma sagte: "Gut."

Papa fragte: "Warum gut, Oma?"

Oma sagte: "Weil die anderen Läden Schrott sind, da gibt es nichts Leckeres."

Papa sagte: "Doch, Oma, da gibt es Leckeres."

Oma sagte: "Laber keinen Scheiß!"

Papa sagte: "Jetzt gehe ich los, es macht gleich zu."

Oma sagte: "Bring mir noch Cola von Rewe mit."

Papa sagte: "Du hast gerade gesagt, die Läden sind Schrott."

Oma sagte: "Aber nicht Rewe."

Papa sagte: "Digger, willst du mich verarschen? Du hast gesagt, die Läden sind Schrott."

Oma sagte: "Digger, holst du jetzt oder nicht?"

Papa antwortete: "Nein, kein Bock mehr."

Oma fragte: "Warum?"

Papa sagte: "Du laberst zwei Stunden und die Läden sind zu."

Oma sagte: "Geh jetzt!"

Papa sagte: "Boah, ich habe keinen Bock mehr, ich gehe jetzt Fortnite spielen. Tschüss!"

Metzgerei

Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“

Kondom

Geht Fritzchen mit seinem Vater einkaufen. Da legt der Vater Kondome in den Einkaufswagen. Da fragt Fritzchen: "Was ist das für ein Dingsbums?" Sagt der Vater: "Das ist kein Dingsnums, das ist ein Bumsdings."

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  • Problem

    Und das war Annelieses Problem: Eine zu geringe Oberweite.

    Damit konfrontierte sie einen guten Facharzt.

    Dieser nahm sich ihres Problems an und sagte: "Nun, plastische Chirurgie und Silikon sind gängige Behandlungsmethoden, aber die darf ich bei Ihnen aufgrund Ihrer Reizreaktionen nicht anwenden. Ich kann Ihnen aber mit einer Zaubersalbe weiterhelfen! Die fördert das Brustwachstum!"

    Anneliese war sofort Feuer und Flamme für die Salbe.

    Der Arzt instruierte und warnte Anneliese gleichzeitig: "Tragen Sie jeden Abend 20 bis 30 ml auf Ihre Brüste auf, bis der 250 ml-Inhalt aufgebraucht ist, und kommen Sie in 2 bis 3 Wochen wieder zu einem Kontrolltermin! Und seien Sie vorsichtig: Jedes Mal, wenn Sie Körperkontakt mit jemandem anderes haben, beschleunigt sich das Brustwachstum um den genannten Faktor!"

    Zuhause angekommen, dachte sich Anneliese: "Ach scheiss drauf, ich hau mir grad den ganzen Inhalt drauf!" Und schreitet zur Tat.

    Dann geht sie zum Einkaufen und stößt mit einem jungen Mann zusammen.

    Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte!"

    Und schwups, wuchs ihr Busen ruckartig.

    Später bei der Arbeit stößt sie mit einem Kollegen zusammen:

    Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte vielmals!"

    Da war Anneliese ihre Oberweite schon fast peinlich.

    Später, als Anneliese aus einem Restaurant tritt, stößt sie mit einem kleinen Chinesen zusammen.

    Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte tausend Mal, gnädige Flau!"

    Und boing!

    Am nächsten Tag war auf der Titelseite der Regionalzeitung zu lesen: "Chinese von zwei riesigen Torpedos erschlagen!"

    Bananenschale

    Onkel Fritz und Oma

    Onkel Fritz und Oma gehen einkaufen. Vor dem Laden sah Fritz einen Geldschein. Oma sagt, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. Dann sieht Fritz eine Bananenschale auf dem Boden. Oma sagt wieder, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben. Oma stolpert dann über die Bananenschale und fragt Fritz, kannst du mir bitte helfen? Und Fritz sagt, nein Oma, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben.

  • 8
  • Einkaufszettel

    Ich habe meiner Nachbarin die Hilfe beim Einkaufen durch die Corona-Krise angeboten.

    Sie gab mir ihren Einkaufszettel.

    Dann habe ich alle Rechtschreibfehler korrigiert und ihr den Zettel zurückgegeben.

    Jetzt dürfte sie keine Probleme mehr haben, die Sachen zu besorgen.

  • 4
  • Supermarkt

    Mama sagt: „Frizchen, kannst du mir einkaufen gehen?“ Frizchen: „Ja, Mutti.“

    Als die Mutter 5 Minuten später aus dem Fenster schaut, sieht sie Frizchen vor der Tür sitzen. Mutter: „Frizchen, warum bist du nicht beim Einkaufen?“ Frizchen: „Wir haben in der Schule gelernt, dass die Erde sich dreht. Darum warte ich hier, bis der Supermarkt vorbeikommt.“

    Fritzchen

    Ich kenne einen Witz von Onkel Fritz:

    Die Mama sagt zu Fritzchen: "Fritzchen, ich gehe einkaufen. Bitte streich die Wände mit grüner Farbe, schmier dir ein Brot mit Nutella, leg das Hühnchen in den Ofen und das Baby schlafen."

    Fritzchens Mutter geht einkaufen. Fritzchen beschmiert die Wände mit Nutella, schmiert sich ein Brot mit grüner Farbe, legt das Baby in den Ofen und das Hühnchen schlafen.

    Die Mutter kommt nach Hause und sagt: "Was ist hier denn passiert?" Fritzchen sagt: "Passt, das Hühnchen schläft."

    Brot

    Einkaufen

    "Schatzi, kaufe Brot und wenn sie Eier haben, bring 8 mit."

    Etwas später...

    "Wieso hast du denn 8 Brote gekauft?"

    "Sie hatten Eier!"

    Ellbogen

    Eines Tages sagt Herbert zu Walter in der Cafeteria: "Mein Ellbogen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt."

    "Hör zu. Du musst dafür nicht zum Arzt gehen", antwortet Walter.

    "Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Lidl. Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro."

    Also pinkelt Herbert in ein kleines Glas und bringt dies zu Lidl. Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.

    Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat: "Sie haben einen Tennisarm. Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten. Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl."

    Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Herbert sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte.

    Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter sowie etwas Sperma von sich selbst...

    Er eilt zurück zu Lidl, gespannt auf das Resultat.

    Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet.

    Der Computer druckt folgendes aus:

    "1. Ihr Leitungswasser ist zu hart. Sie müssen Entkalker beimischen.

    2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter.

    3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.

    4. Ihre Frau ist schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.

    5. Wenn Sie nicht aufhören zu onanieren, wird der Tennisarm nie besser! Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Lidl!"

    Lidl lohnt sich!

    Fieber

    Camping-Regeln:

    - morgens Fieber messen.

    - mit Abstand frühstücken.

    - mit Maske im Camping-Shop einkaufen.

    - mit Schwimmnudel baden gehen.

    - grillen und saufen verboten.

    - 22 Uhr Nachtruhe.

    Pensionierung

    Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart

    Schule

    Warenvorrat

    Kind: "Ich soll für die Schule eine Aufstellung über einen Notvorrat machen. Was soll ich denn jetzt schreiben?"

    Mutter: "Das ist ungefähr 1/3 dessen, was wir für die 3 Weihnachtsfeiertage einkaufen."