Einmaligkeit

Einmaligkeit-Witze

Es wollten sich einmal zwei Zitronen miteinander treffen. Da kam die eine Zitrone nicht. Das machte die andere sauer.

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  • Zwei Freunde treffen sich.

    „Und, was hast du gestern noch so nach dem Metal-Konzert gemacht?“

    „Ich war so gegen dreiundzwanzig Uhr im Wald spazieren. Mann, war das unheimlich...“

    „Echt jetzt? Ich auch, und bei mir war es auch verdammt gruselig. Erzähl du zuerst.“

    „Also, ich war etwas abseits des Weges, und dann höre ich auf einmal diese Schreie! Ganz nah, verzerrt und völlig unmenschlich, als würde da einer gefoltert werden... ich wusste nicht, was ich tun soll, bin dann aber langsam zurückgewichen, und plötzlich brechen die Schreie ab. Da dachte ich mir, wer auch immer da geschrien hat, ist jetzt tot, nichts wie weg von hier...“

    „Oh Gott, das ist ja Horror! Dagegen kann ich mit meinem Erlebnis kaum anhalten. Mir war etwas mulmig im Dunkeln, wie man‘s kennt, so ganz allein nachts im Wald - zumindest dachte ich, ich wär‘ allein! Jedenfalls kennst du ja bestimmt den Trick, im Dunklen zu singen, wenn einem unheimlich zumute ist... naja, und da ich noch einen Ohrwurm vom Konzert hatte, sang ich dann eben ein bisschen, aber dann will ich kurz Luft holen, und in dem Moment höre ich, wie ganz nah an mir jemand wie von allen guten Geistern verlassen rennt!“

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  • Märchenstunde.

    Der kleine Boris fragt seinen Vater: "Du Papi, was heißt: "Auf dem Haus lastete ein Fluch?""

    Antwortet der Vater: "Hypotheken, mein Junge, nichts als Hypotheken!"

    Dann fragt der kleine Boris seine Mutter: "Du Mami, beginnen alle Märchen mit "Es war einmal"?"

    Antwortet die Mutter: "Nein, mein Junge, die beginnen heute mit: "Ich hatte noch eine Besprechung!""

    Auf dem Klo, da sitzt ein Geist, der jedem, der zu lange scheißt, einmal dick in die Eier beißt.

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  • Drei Männer sitzen in einer Bar. Der erste sagt: "Meine Frau hat das doppelte Lottchen gelesen und Zwillinge bekommen!" Sagt der zweite: "Meine Frau hat die drei kleinen Schweinchen gelesen und Drillinge bekommen!" Auf einmal sieht der dritte ganz erschrocken aus und schreit: "Oh nein, ich muss schnell zu meiner schwangeren Frau! Sie liest Alibaba und 40 Räuber!"

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  • "Meine Frau sagt, ich würde die Kinder unfair behandeln. Ich weiß nicht einmal, welches sie meint: Lisa, Felix oder das Hässliche."

    Anna sagt: "Du bist so hässlich!"

    Fabian antwortet: "Ja, ich wollte nur einmal so aussehen wie du."

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  • Es war einmal ein verzweifelter König, der seine Tochter heiraten sehen sollte.

    Das Problem: Bevor der König die böse Hexe besiegte, sprach diese einen Fluch über die Hände der Königstochter, der erhalten blieb. Alles, was die Königstochter anfasste, schmolz sofort in ihren Händen.

    Der König rief seine besten drei Ritter zusammen und sagte: "Wer von euch dreien meiner Tochter etwas in ihre Hände legen kann, das nicht sofort schmilzt, darf sie heiraten!"

    Die drei Ritter nahmen die Herausforderung an.

    Der erste, schlau wie er war, legte Granit in ihre Hände. Der schmolz sofort.

    Der zweite, auch er ein schlauer Fuchs, legte ungeschliffene Rohdiamanten in ihre Hände. Auch diese schmolzen sofort.

    Als der dritte Ritter etwas in die Hände der Königstochter legte, schmolz es nicht und des Königs Gesicht erhellte sich: "Du wirst meine Tochter heiraten!"

    Was legte der dritte Ritter in die Hände der Königstochter?

    M & Ms, die zergehen ja auf der Zunge, nicht in den Händen...

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  • Anna fragt Elsa: "Wie machst du das eigentlich mit dem Schnee?"

    Elsa sagt: "Weiß ich nicht. Du kannst ja mal versuchen, ob du es hinkriegst!"

    Da sagt Anna: "Okay" und versucht es. Auf einmal ruft sie: "Schnee!"

    Aber es kommt nichts. Also sagt Elsa: "So geht das ja auch nicht!"

    Sagt Anna: "Schade, aber wie dann?"

    Da sagt Elsa: "Immer noch: weiß ich nicht!"

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  • Gestern war ein Mann beim Metzger. Der Metzger sagt: "Moin, was möchten Sie haben?"

    Der Mann sagt: "Ich hätte gerne einmal dich."

    Dann sagt der Metzger: "Das ist ja süß!"

    Der Mann sagt: "Du hast mich falsch verstanden!"

    Der Metzger: "RAUS!"

    Was haben eine Schrotflinte und eine Chipstüte gemeinsam?

    Wenn du sie mit in die Schule nimmst, ist auf einmal jeder nett zu dir.

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  • Einmal im Fußballstadion direkt am Spielfeldrand sitzen - halt, dafür muss man ja behindert sein!

    Das hier ist zwar kein Witz, aber solche Zitate haben hier auch Respekt verdient. Wenn es dir also mental oder körperlich gerade schlecht geht, nimm dir kurz Zeit und lies das:

    1. Jemand sagte einmal: "Wenn du im falschen Zug sitzt, musst du an der ersten Haltestelle aussteigen, denn je länger du im Zug sitzen bleibst, desto mehr wird die Rückkehr kosten."

    Es geht nicht um Züge, es geht um dein Leben!

    2. Wenn du dich von deinen Eltern verabschiedest, verabschiede dich so, als wäre es das letzte Mal, denn du weißt nie, wann das letzte Mal kommen wird.

    3. Der Junge Albert Einstein wurde früher in seiner Klasse einmal von der Lehrerin aufgerufen, die Neunerreihe an die Tafel zu schreiben. Er schrieb also 9 × 1 = 9, 9 × 2 = 18 und so weiter, doch bei der letzten Rechnung schrieb er 10 × 9 = 91. Da brach die Klasse in lautes Lachen aus.

    Albert Einstein wartete, bis es ruhig wurde, dann sagte er: „Ich habe die anderen neun Aufgaben richtig gemacht, und niemand hat mich gelobt, doch als ich einen Fehler gemacht habe, machte sich jeder gleich lustig.“

    Das bedeutet, selbst die erfolgreichsten Menschen werden irgendwann einen Fehler machen, über den sich andere Menschen lustig machen werden.

    Fehler gehören zum Leben, ohne sie könntest du nie etwas lernen.

    4. Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, als du jeden Tag draußen warst, in den Ferien und in der Schulzeit? Du hast mit deinen Freunden gespielt, du bist mit ihnen Rad gefahren, du warst richtig kreativ.

    Was machst du jetzt?

    Du sitzt zu Hause, hast keine Lust, etwas zu machen, du bist müde. Die Schule ist nur noch nervig, und du bist froh, wenn du dich in deinem Zimmer verstecken kannst.

    Ist es wirklich das, was dich glücklich macht? Geh raus, ruf Freunde an – auch wenn du dich heute nur online mit ihnen triffst, verabrede dich mit ihnen. Nutze deine Jugendzeit und verbringe sie nicht mit Leuten auf Social Media, die du nie kennenlernen wirst. Mach etwas, an das du dich erinnern kannst, wenn du alt bist.

    Vielleicht stirbst du morgen. Du kannst es nie wissen.

    Wenn du es bis hierhin geschafft hast, freu dich. Vielleicht findest du es einfach nur dumm, aber vertraue mir: Eines Tages betrifft es dich auch. Like gerne für meine Mühe und kommentiere, wenn du Hilfe brauchst, und folge mir. Fortsetzung folgt...

    Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.

    Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."

    Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"

    Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"

    Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."

    Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."

    Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.

    Fünf Jahre vergingen.

    Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.

    Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.

    Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"

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  • Zwei Mathematiker in einer Bar: Einer sagt, dass der Durchschnittsbürger nur wenig Ahnung von Mathematik habe. Der zweite meint, dass doch ein gewisses Grundwissen vorhanden sei. Als der erste einmal austreten muss, ruft der zweite die blonde Kellnerin und sagt, dass er sie, wenn sein Freund zurück sei, etwas fragen werde, und sie möge doch bitte auf diese Frage mit „ein Drittel x hoch drei“ antworten.

    Etwas unsicher bejaht die Kellnerin und wiederholt im Weggehen mehrmals: "Ein Drittel x hoch drei..."

    Der Freund kommt zurück und der andere meint: "Ich werde dir mal zeigen, dass die meisten Menschen doch etwas von Mathematik verstehen." Also wird die Kellnerin gerufen und gefragt, was das Integral von x-Quadrat sei. Diese antwortet: "Ein Drittel x hoch drei." Und im Weggehen dreht sie sich noch einmal um und fügt hinzu: "Plus C."

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