Einmaligkeit

Einmaligkeit-Witze

Sagt Hulk Hogan zu Tork Poettschke: "Wenn du noch einmal Angst vor mir hast, dann gibt's einen in die Fresse!"

Chuck Norris wurde einmal von einer Königskobra gebissen.

Nach fünf qualvollen Tagen voller Schmerz starb die Kobra.

"Warum", fragt Tork Poettschke Miles Davis, "hat der Nikolaus so einen dicken Sack?" - "Weil er nur einmal im Jahr kommt!"

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  • Fragt der eine Koch den anderen: „Hast du schon mal deine Kunden betrogen?“

    Sagt der andere: „Naja, einmal hat jemand Hirschgulasch bestellt, aber ich hab es 50:50 mit Schweinefleisch gemischt!“

    Meint der erste: „Ach... halb so wild!“

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  • Du bist so fett, dass die Waage sagt: "Nur eine Person auf einmal."

    Ein Mann kommt in den Himmel. Er sieht, dass einmal hier ein Licht aufleuchtet und einmal da. Er fragt Petrus, was dies zu bedeuten hätte. "Nun, immer wenn auf der Erde gelogen wird, blinkt ein Licht auf." Nach einiger Zeit geht plötzlich ein Lichtgewitter los, es blitzt und blinkt an allen Ecken und Kanten. Der Mann fragt Petrus, was das zu bedeuten hätte. Da meint der: "Nun, mein Sohn, jetzt wird die BILD gedruckt."

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  • Ein verstorbener Österreicher liegt auf dem Zensiertisch. Der Pathologe wird neugierig und öffnet den Schädel, um zu sehen, wo die Intelligenz des Mannes eingelagert sein könnte. Er findet gähnende Leere vor. Nur ein Draht ist von einer Seite zur anderen gespannt. "Aha", denkt sich der Pathologe, "das wird sie wohl sein. Die möchte ich mir doch einmal näher ansehen." Er zwickt den Draht also durch. Da fielen dem Österreicher die Ohren ab.

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  • Es war einmal eine Maus, die auf einem Feld herumkroch, als sie eine Kuh sah, die sie anmachte. Jetzt war die Maus in Kuhscheiße drinnen. Sie war wütend und piepte, bis eine Katze kam und sie rausholte. Die Maus war froh, aber wurde von der Katze gefressen. Moral von der Geschichte ist: Nicht jeder, der dich aus der Scheiße rausholt, ist dein Freund, nicht jeder, der dich in die Scheiße reitet, ist dein Feind, und wenn du in der Scheiße steckst, halt gefälligst die Schnauze.

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  • Welchen Beruf wird Colin einmal ausüben?

    Feuerwehrmann - denn in Sachen "löschen" hat er schon viel Erfahrung.

    Meine Frau und ich haben nie mit Kindern gerechnet, doch auf einmal: BÄM, voll auf die Windschutzscheibe.

    Früher gab es in den Illustrierten immer mal Seiten, in denen man sein Herz ausschütten und auch gesundheitliche Probleme veröffentlichen konnte, indem man die Redaktion anschrieb. Eine Frau schrieb da einmal Folgendes: "Lieber Kummerkasten! Mein Mann ist unersättlich in der Liebe. Er will ständig Geschlechtsverkehr. Morgens, mittags, abends. Entschuldigen Sie bitte die wacklige Schrift!"

    Ein Mann steht vor Gericht.

    Sagt der Richter: „Ihnen wird Betrug vorgeworfen, weil Sie einen Trank verkauft haben sollen, der angeblich unsterblich macht. Sind Sie eigentlich vorbestraft?“

    Erwidert der Angeklagte: „Ja – einmal im Jahr 1724, und einmal im Jahr 1849!“

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  • Ein Herr kommt an eine Tankstelle und liest dort ein Schild: „Tanken Sie einmal und erhalten Sie Sex.“ Der Herr tankt und geht gespannt in den Kassenraum. Er zahlt und wartet. Der Tankwart sagt: „Eine Zahl zwischen 1 und 10.“ Der Herr überlegt und meint dann: „8.“ Der Tankwart sagt: „Nein, knapp daneben. Es wäre die 9 gewesen.“

    Der Herr steigt etwas angesäuert in sein Auto und fährt nach Hause. Er erzählt seiner Frau davon. Da meinte sie: „Komisch, ich habe schon 3 Mal gewonnen!“

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  • Ein großer Tumult bricht auf einer Stadtratssitzung aus. Die Stadträte sind sich wieder einmal nicht einig geworden. Einem der Stadträte platzt der Kragen und sagt: "So kann das einfach nichts werden. Die Hälfte der Stadträte sind wirklich Idioten!" Daraufhin wird der Krach natürlich noch größer, und dem Stadtrat droht eine Anzeige wegen Beleidigung. Am nächsten Tag steht in der Zeitung: "Wegen meiner gestrigen Äußerung möchte ich mich hiermit entschuldigen und in aller Deutlichkeit sagen, dass die Hälfte der Stadträte natürlich keine Idioten sind."

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  • Vor dem Stephansdom in Wien stehen zwei Polizisten. Kommt ein Tourist vorbei und fragt: „Do you speak English?“ Die beiden Polizisten sehen einander nur ratlos an. Daraufhin wiederholt der Tourist seine Frage noch einmal auf Französisch, Spanisch, Russisch, Italienisch, Griechisch und Türkisch, bekommt aber jedes Mal nur ein ratloses Kopfschütteln, bis er schließlich entnervt geht. Sagt der eine Polizist zum anderen: „Mei, host des g'hört, sieben Sprachen hat der kennen!“ Sagt der andere: „Na und, hat's ihm was g'nutzt?“

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  • Kommt ein Mann zu einer Prostituierten in den Puff und fragt nach dem Preis. Sie sagt: "Ich nehme 50 Euro." Daraufhin teilt ihr der Freier mit, dass er aber unheimlich pervers sei. Die Prostituierte meint: "Dann gib 100 Euro und du kannst machen, was du willst!" Nachdem der Freier die 100 Euro bezahlt hat, sagt er: "Zieh dich aus, mach das Fenster auf und schau nach draußen!" Nach fünf Minuten sagt der Freier: "So, ich bin fertig und gehe jetzt!" Die Prostituierte ganz erstaunt: "Du hast 100 Euro bezahlt und mich noch nicht einmal angefasst?!?" Darauf der Freier: "Angefasst habe ich dich nicht, aber ich habe dir in die Handtasche geschissen!"

    Chuck Norris hat nur einmal in seinem Leben geweint, und das, als er sich im Spiegel sah.

    Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice