Einmaligkeit

Einmaligkeit-Witze

Meine Mutter hat früher immer gesagt: "Wenn du einmal von einem fremden Mann angesprochen wirst und er dich fragt, ob du mit ihm auf eine große Reise kommen willst, dann bitte tu's."

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  • “Da vernascht man einmal den Inhalt des 24. Türchens und wird direkt gefeuert...“

    Markus 25, Gefängniswärter

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  • Kommt ein Mann in eine Arztpraxis und sieht, dass das Wartezimmer brechend voll ist.

    “Klasse!”, meint er und geht wieder. Am nächsten Tag dasselbe Spiel: Das Wartezimmer ist voll, er ruft “klasse!” und geht wieder. Das wiederholt sich einige Tage.

    Der Arzt bekommt das mit und wundert sich. Er bittet seine Sprechstundenhilfe, doch dem Mann einmal nachzufahren.

    Sie tut das am nächsten Tag, und von ihrem Chef später zur Rede gestellt, druckt sie herum. “Und, sind Sie ihm nachgefahren?”

    “Ja.”

    “Und wohin?”

    “Er fuhr zu einem Einfamilienhaus.”

    “Ja und dann?”

    “Dann klingelte er an einer Tür.”

    “Und dann?”

    “Dann machte ihm eine Frau auf.”

    “Ja und dann?”

    “Dann sagte er ihr: “Liebling, wir können noch mal. Dein Mann ist noch beschäftigt!”"

    "Ich hatte einmal zwei Hunde. Zwei Pudel. Der eine war etwas älter und wurde mit der Zeit auch immer schwächer. Eines Tages starb der ältere. Ich war am Boden zerstört. Ich hatte mir jeden Morgen eine Zeitung beim Kiosk geholt, doch ich war so traurig, dass ich zu faul war, um mir eine zu holen. Dann kam mir eine Idee. Ich schickte meinen noch relativ fitten Pudel 'Schnuffi' mit 50 Cent zum Kiosk und befahl ihm, mir eine Zeitung zu holen. Und so ging es Tag für Tag, Jahr für Jahr. Eines Tages hatte ich kein Kleingeld mehr und schickte Schnuffi mit 50 Euro zum Kiosk. Doch er kam nicht wieder. Halbe Stunde, Stunde hatte ich nun gewartet und beschloss, ihn zu suchen. Gehe ich nach draußen, rufe: 'Schnuffi, Schnuffi!' Dann fand ich ihn an einem Haus mit einer Pudeldame in einer höchst verfänglichen Pose. Sagte ich entsetzt: 'Schnuffi, also wirklich! So etwas hast du ja noch nie gemacht!' Sagte Schnuffi: 'Ja, ich hatte ja auch nie das Geld dazu!'"

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  • Ein Wessi und ein Ossi treffen sich in einer Berliner Kneipe und diskutieren, wer es am längsten in der Wüste aushalten könnte. Schließlich wetten sie miteinander und probieren es aus.

    Der Ossi nimmt 5 Kisten Bier mit in die Wüste, der Wessi schultert 8 Kisten. Nach einer Woche kommt der Ossi wieder und wartet. Nach einem Jahr wird er stutzig und fährt noch einmal in die Wüste. Da sieht er die acht Kisten Bier und daneben sitzt ein Skelett mit einem Schild um den Hals: „Hat jemand einen Flaschenöffner?“

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  • Zwei Brummifahrer sind unterwegs. Auf einmal sagt der Beifahrer: "He, du, unser rechtes vorderes Schutzblech klappert!"

    "Hä?", macht der Fahrer.

    Der Beifahrer wiederholt den Satz etwas lauter. Der Fahrer sagt: "Ich versteh' kein Wort, unser Schutzblech klappert so laut!"

    Paul trifft seinen alten Schulfreund Rüdiger am Flughafen. Fragt Paul: “Zigarette?” “Nein danke. Hab ich einmal probiert, hat mir nicht gefallen, habe nie wieder geraucht.” Sagt Paul: “Darf ich dir einen Weinbrand mitbringen?” “Nein danke. Alkohol hab ich einmal probiert, hat mir nicht geschmeckt, habe nie wieder Alkohol angerührt.” “Was machst du denn hier?” fragt Paul, antwortet Rüdiger: “Ich warte auf meinen Sohn.” Paul: “Aha, sicher ein Einzelkind.”

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  • Leopard 2 Panzer

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    Der Leopard 2 ist der Mercedes unter den Panzern.

    Der kann 300 Friedenstauben auf einmal transportieren.

    Ein Mann fährt zu McDonald's. Die Mitarbeiterin fragt: "Was wollen Sie haben?" Der Mann sagt: "Einmal ficken, aber hart." Die Mitarbeiterin fragt: "Wie bitte?" Der Mann sagt: "Ein McChicken mit Salat!"

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  • Und ein Mann in die Bar und bestellt drei Bier. Kommt er am nächsten Tag wieder und bestellt wieder drei Bier. Fragt der Wirt: "Ja gut und schön, aber wieso kaufst du denn jeden Tag drei Bier?" Sagt der Mann: "Ich hab zwei Brüder und für die saufe ich jeden Tag mit."

    Ein paar Wochen später kommt der Mann rein und sagt: "Bitte einmal zwei Bier." "Ist etwa einer der Brüder tot oder warum nur zwei?" Sagt der Mann: "Nein, aber ich hab aufgehört zu saufen."

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  • Tommy und seine Oma gingen spazieren. Auf einmal findet Tommy 50 Euro. Tommy fragt: "Darf ich das Geld aufheben?" Oma sagt: "Nein, man hebt keine Sachen auf, die auf dem Boden liegen."

    10 Minuten später findet Tommy 100 Euro. Er fragt wieder: "Kann ich das Geld aufheben?" Oma sagt wieder: "Nein, man darf keine Sachen aufheben, die auf dem Boden liegen."

    20 min später fällt die Oma hin. Sie fragt: "Kannst du mir auf helfen?" Tommy sagt: "Nein, man darf keine Sachen aufheben, die auf dem Boden liegen!"

    Altweiber...

    Einmal rein, einmal raus, fertig ist der kleine Klaus.

    Sternzeichen Schütze.

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  • Eine Zeit lang sammelte der Blumenpeter Pferdeäpfel (auf Mannheimerisch: Gaulsknoddel) für den Garten seiner Mutter.

    Einmal wurde ihm sein "Knoddelkärchel" gestohlen. Auf der Suche danach kam er auf die Neckarbrücke und traf auf ein Liebespaar. Der junge Mann flüsterte seinem Mädchen ins Ohr: "Liebling, in deinen Augen sehe ich die ganze Welt".

    Mischt sich der Blumenpeter ein. "Hoscht aach moi Knoddelkärchel gsehe"?

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  • Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.

    Oh je, Hans hat Angst!

    Aber wovor hat Hans denn Angst?

    Er hat Angst um sein Leben!

    Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?

    Weil er in der Badewanne sitzt.

    Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?

    Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.

    Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?

    Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.

    Wovor fürchtet er sich dann?

    Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.

    Ist im Bad denn eine Kamera?

    Nein, aber ein Fenster.

    Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.

    Kurz gesagt: Man sieht ALLES.

    Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.

    Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...

    denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...

    ..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.

    Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?

    Ja, er hat Angst vor dem Tod.

    Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?

    Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.

    Er hat Angst vor etwas anderem.

    Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.

    Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.

    Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?

    Er will stets gut riechen.

    Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.

    Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.

    Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.

    Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?

    Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?

    Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.

    Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.

    Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.

    Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.

    Nicht nur.

    Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.

    Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.

    Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.

    Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.

    Doch Alexa ist gefährlich.

    Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.

    Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.

    Wenn nicht noch mehr.

    Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.

    Er hat Angst, ermordet zu werden.

    Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?

    Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.

    Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!

    Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.

    Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...

    Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.

    Und Hans wäre tot.

    Ist er aber noch nicht.

    Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.

    Doch warum ist er so unaufmerksam?

    Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.

    Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.

    Ist aber nicht ganz ohne.

    Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?

    Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?

    Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.

    Mit Alexa geht das besser.

    Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.

    Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.

    Sogar der nette Nachbar.

    Auch jetzt ist Hans nicht sicher.

    Oh nein, pass auf Hans!

    Oh je, Hans ist tot!

    Warum ist er tot?

    Er wurde gerade ermordet.

    Aber wer hat ihn denn ermordet?

    Alexa.

    Sie ist ins Wasser gefallen.

    Hans hatte sofort einen Stromschlag.

    Selber schuld, Hans.

    Treffen sich zwei Frauen im Supermarkt, da sagt die Eine:

    „Mein Mann ist im Bett wie ein Löwe. Erst stürzt er sich auf mich und reißt sich dann die Kleider vom Leib.“

    Da sagt die Andere: „Du kannst dich aber glücklich schätzen. Meiner ist wie ein Löwenzahn. Einmal blasen und die Samen für das ganze Jahr sind weg.“

    “Da wollte ich meiner kleinen Schwester einmal eine Freude bereiten und habe ihr ein Trampolin gekauft.

    Und was macht die blöde Kuh? Sie sitzt in ihrem Rollstuhl daneben und heult!”

    Da ist man einmal so höflich und überlässt einer alten Dame im Bus seinen Sitzplatz, und schon wird man gefeuert!

    Markus Schmidt (56), ehemaliger Busfahrer ist empört.

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