
Einmaligkeit-Witze
Zwei Idioten gehen spazieren. Auf einmal sehen sie auf dem Boden etwas liegen. "Was ist denn das, ich glaube, ich habe so etwas schon einmal gesehen?", sagt der eine. Der andere erwidert: "Ja, mir kommt das auch bekannt vor." Da bückt sich der erste, steckt den Finger hinein und probiert. "Jetzt weiß ich es! Das ist Scheiße!", erklärt er. Da sagt der andere erleichtert: "Gott sei Dank sind wir nicht hineingetreten!"
Patrick legt seinem Vater das Zeugnis vor. Der Vater liest: "Schwatzt zu viel." Daraufhin unterschreibt er und fügt hinzu: "PS: Seine Mutter sollten sie erst einmal hören!"
Ein Flugpilot flog einmal ein Flugzeug mit lauter Fußballern drin. Das Flugzeug wackelte und der Pilot fragte den Flugbegleiter: "Wieso wackelt das Flugzeug so? Wir stürzen gleich ab!"
"Die spielen dahinten Fußball", sagte der Flugbegleiter. Also ist er nach hinten gegangen und kam gleich wieder zurück. Das Flugzeug wackelte nicht mehr und der Pilot fragte: "Was hast du denen gesagt?"
"Ich habe ihnen gesagt, sie sollen draußen spielen."
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Wenn da einmal ein Feuer wäre.
Und es gibt keine Feuerwehr. Was darf ein Feuerwehrmann?
Jeder auf dieser Welt muss dieses Erlebnis schon mindestens einmal gehabt haben!!!!
Wenn deine Mudda sich alle deine Mudda Witze tätowieren liesse, wäre nicht einmal ihr kleiner Zeh bedeckt.
Stand einmal ein Borstenhaar, das bei Corona gewachsen war, gar widerborstig in die Höh'. Auch ließ es sich, herrjeeminee, nicht striegeln oder strähnen. Man muss dabei erwähnen: die andern Haare brav und fein, fügten sich in's Schicksal drein und lagen artig glatt, fürwahr. Nicht aber dieses Corona-Haar! Wahrlich ist es unerhört, wie so ein Haar die Ordnung stört. Auch bringt es gar nichts aufzumupfen - sowas gilt es rauszurupfen! Und weil das Haar zu sehr verdrusste, kam alles, wie es kommen musste: sein Besitzer riss es raus, oh Graus. Doch - schon entwurzelt - sah man dann, wie's später in der Suppe schwamm..
Ich denke, Sie wissen, wer Entity 303 ist. Oder nicht? Ich, der G3schichtenErzähler, werde es Ihnen aufklären.
Entity 303 (DE: Entität 303) wird auch als der "neue Herobrine" bezeichnet. Es handelt sich um einen Mojang-Mitarbeiter, der rausgeflogen ist. So will er sich an der Firma rächen und ist als Hacker in Minecraft unterwegs. Viele sagen, es handelt sich bei Entity 303 um ein ganzes Team von Hackern. Falls du eine Datei mit der Zahl 303 hast, könnte es sich um die Hacker handeln. Dieser Hacker hackt sich in deine Minecraftwelt und zerstört sie. Wenn deine Minecraftwelt überfallen ist, wirst du Schilder sehen. Schilder, wo drauf steht: "hjälp".
Hjälp ist ein schwedisches Wort und heißt übersetzt Hilfe. Denn laut einigen Leuten ist Herobrine der Erzfeind von Entity 303. Herobrine stellt diese ganzen Schilder auf, um dir zu sagen, dass er deine Hilfe braucht.
Die ersten Sichtungen stammen vom 10.12.2013.
Geschichte:
Ein Junge spielte mit seinen Freunden Minecraft. Auf einem privaten Server. So konnten keine fremden Leute in den Server. Doch schon nach paar Minuten geschahen seltsame Sachen. Die Freunde starben alle. Nach und nach. Nach 2 Stunden hatte der Junge, namens Claus, eine ganze Stadt aus Holz gebaut. Er war sehr stolz darauf. Dass seine Freunde nicht mehr da waren, erschreckte ihn nicht. Vielleicht sind sie einfach rausgegangen. Auf einmal sah Claus in der Ferne ein kleines Feuer. Seine Stadt brannte! Und dann verpixelte sich der Bildschirm und Minecraft stürzte ab...
Mit der Fehlermeldung: 303
Seit diesem Tag an... Seit dem 10.12.2013... Hörte man nichts mehr von Claus. Wenn du Birkenholz in Eichenbäumen, Feuer im Himmel, zufälliges Bruchstein, verkehrte Kreuze und Figuren in der Ferne siehst, solltest du Dateien suchen, in denen 303 steckt. Lösch sie dann.
Danke für das Lesen! Bei Fragen oder Meinungen... Ach! Du weißt schon!
Tschüss!
Auf Yodas Grabstein wird einmal stehen:
"In Ruhe Frieden."
Ein Mann fährt zu McDonald's. Die Mitarbeiterin fragt: "Was wollen Sie haben?" Der Mann sagt: "Einmal ficken, aber hart." Die Mitarbeiterin fragt: "Wie bitte?" Der Mann sagt: "Ein McChicken mit Salat!"
Fritzchen ist bei seiner Oma. Oma sagt: "Fritzchen, kannst du mir bitte eine Tasse Tee bringen?" Fritzchen antwortet: "Ja, natürlich, Oma." Er geht in die Küche und holt 3 Tassen. Dabei stolpert er und die Tassen gehen kaputt. Seine Oma ist nicht glücklich und sagt: "Wenn dir das noch einmal passiert, schicke ich dich nach Hause." Es passiert Fritzchen noch einmal und seine Oma schickt ihn nach Hause.
Da fragt ihn die Mutter, warum er schon so früh zu Hause sei. Fritzchen antwortet: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Ein Witz, der derzeit in Moskau die Runde macht:
"Die Spezialaktion in der Ukraine ist in Wirklichkeit ein Konflikt zwischen Russland und der NATO. Bis jetzt hat Russland 9000 Soldaten, 6 Generäle, 300 Panzer, 3 Schiffe, 50 Flugzeuge und 1000 Trucks verloren. Die NATO ist noch nicht einmal auf dem Schlachtfeld erschienen."
Fìĺíp und die dicke Æñďjėļïńā streiten nach der Schule in der Garderobe. Auf einmal schubst Fìĺíp Æñďjėļïńā und sie fällt direkt auf Īąņįß.
Warum ist sie schuld? Weil 10 t auf Īąņįß gefallen sind.
"Bring mir doch mal eine Tasse aus dem Schrank dort drüben." Da geht Fritzchen zum Schrank, nimmt eine Tasse und lässt sie zu Boden fallen. Die Tasse zerbricht. Da ruft die Oma: "Fritzchen! Wenn du noch einmal eine Tasse fallen lässt, musst du in die Ecke!" Fritzchen geht wieder zum Schrank und nimmt eine Tasse. Die Tasse fällt ihm wieder auf den Boden und geht kaputt. Da schreit die Oma wütend: "Fritzchen! In die Ecke mit dir, du Nichtsnutz!" Also geht Fritzchen kleinlaut in die Ecke. Als Opa nach Hause kommt, sieht er, dass Fritzchen in der Ecke steht und fragt erstaunt: "Fritzchen, warum bist du denn in der Ecke?" Fritzchen: "Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!"
Alle Spieler einer Fortnite-Runde sterben auf einmal. Was ist passiert?
Chuck Norris.
Warum hat der Weihnachtsmann so einen großen Sack?
Weil er nur einmal im Jahr kommt!
Es war einmal ein Kevin.
ENDE.
Es kam einmal eine Fee zu Trump, Angela und Obama. Jeder hatte einen Wunsch.
Angela wünscht sich einen Pool voller Bier, Obama wünscht sich einen Pool voller Schokolade und Trump nimmt Anlauf, rutscht aus und ruft: "Scheiße!" Dann fällt er in Scheiße.
"Real - einmal hin, gar nichts drin! Die haben mir alle Taschen ausgeraubt!"
"Das gibt es doch gar nicht."
"Doch, bei Roller!"
An alle Sahra Wagenknechts BSW-Wähler!!!!!!
Aus taktischen Gründen in Sachsen-Anhalt bitte einmal AfD wählen, zur Rettung der Demokratie!!!!!
