
Essay-Witze
2. Weltkrieg, 1943.
In der Schule sollen die Kinder einen Aufsatz schreiben über das Thema: "Eine Bombennacht".
Fritz schreibt: "Abends kamen die Amerikaner und warfen Bomben. Wir gingen alle in den Keller. Später kamen die Engländer und warfen Bomben. Wieder gingen wir in den Keller. Als es dann wieder ruhig geworden war, da kam der liebe Gott."
Bei der Rückgabe der Aufsätze fragt der Lehrer erstaunt: "Wieso der liebe Gott?"
Fritzchen: "Als wir wieder in der Wohnung waren, hörte ich die Mama seufzen: 'Lieber Gott, jetzt kommst du auch noch'."
Dieser Moment, wenn du in den Ferien Schlafmangel hast, weil du den fehlenden Schlaf nicht im Unterricht ausgleichen kannst.
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"Papa, wie schreibt man Sex - mit x oder s?" "Mit x!" "Papa, wie schreibt man Sperma - mit p oder b?" "Mit p!" "Papa, wie schreibt man Vorhaut?" Papa: "Jo, sappalot, was schreibst denn du für einen Aufsatz mit 7 Jahren in der 2. Klasse?" Kind: "Unsere Lehrerin hat gesagt, wir müssen einen Aufsatz über unseren Hund schreiben." Papa: "Ja, jetzt lies mal vor!" Sohn: "Unser Hund ist sex Jahre alt, und wenn ma mit ihm fortfahren, sperma ihn immer hinten ein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut!"
Wenn du versehentlich deinen Abschiedsbrief statt deines Aufsatzes bei der Lehrerin abgibst, sie dir aber trotzdem eine Eins gibt.
Das Aufsatzthema lautet "Wenn ich Chef einer großen Firma wäre". Alle Schüler schreiben wie wild, nur Fritzchen lehnt sich auf seinem Stuhl zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und legt die Füße auf den Tisch.
Der Lehrer fragt: "Fritzchen, willst du nicht langsam mal anfangen?"
Da antwortet Fritzchen: "Sehen Sie es denn nicht? Ich warte auf meine Sekretärin!"
Fragt der eine Gefängnisinsasse den anderen: „Wie bist du eigentlich hier gelandet?“
„Tja“, meint der andere, „jahrelang ging alles gut. Bis zu dem Tag, an dem mein Sohn in der Schule einen Aufsatz über den Beruf seines Vaters schreiben sollte...“
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Herbst: Ein spontanes Essay von Earl Sheldy Nelson Drom
Es ist ein lauer Herbsttag. Blätter wehen durch meine Wohnung. Draußen regnet es wie in Strömen, aber das beunruhigt mich nicht, schließlich bin ich drinnen in der Wärme. Obwohl, neblig ist es hier ja schon. Und es fallen Kastanien von der Decke. Draußen ist es weniger neblig, sodass ich die leuchtenden Farben der Herbstblätter sehen kann. Meine Herbstblätter h… Weiterlesen


