Fälle-Witze

Osterhase

  • Hoppeln zwei Osterhasen nach China. Sagt der eine zum anderen: "Wir hätten lieber Stäbchen mitnehmen sollen, hier fallen wir auf mit unseren Löffeln!"

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  • Mausefalle

  • Herr Müller stürzt in einen Haushaltswarenladen: „Schnell, eine Mausefalle! Ich muss den Bus noch erwischen!“

    Darauf der Verkäufer: „Tut mir leid, aber so große Fallen haben wir nicht!“

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  • Sex

  • Fritz fragt seine Mutter, was Sex ist. Darauf antwortete sie: "Die Titten fallen ab und der Schwanz!"

    Fritzchen: "Können wir das mal ausprobieren, das Sex?" 🤣😂

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  • Einbrecher

  • Ein Einbrecher unterhält sich mit einem Kollegen: „Und als ich gerade mit der Kasse durch den Zoo schleiche, sehe ich in der Dunkelheit auf einmal die Silhouette von einem Jaguar vor mir...“

    „Und was hast du dann gemacht? Ich hätte sofort die Kasse fallen gelassen und wäre weggerannt.“

    „Oh, ich nähere mich dem Jaguar, sehe, dass der Zündschlüssel steckt und die Tür offen ist, also steige ich ein und fahre mit der Karre weg."

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  • Gespräch

  • Gerald, Kilian und Tobi bewerben sich in einem Gespräch für eine Stelle im Baumarkt.

    Die Fragen sind für die drei zu einfach, und alle bestehen mit Bravour.

    Die entscheidende Frage am Ende jedoch stellt die drei Bewerber stark auf die Probe und zeigt, wer wirklich für den Job im Baumarkt gemacht ist: "Aus Platzgründen auf der Namensplakette müssen Sie drei auf den ersten Buchstaben Ihres Vornamens verzichten! Akzeptieren Sie dies, Erald?" "Nein!" "Sie vielleicht, Ilian?" "Auf gar keinen Fall!" "Ok", verkündet der Prüfer feierlich, "Sie sind gekauft, Obi!"

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  • Computer

  • Was macht eine Blondine, wenn der Computer brennt? Sie drückt "Löschen"!

    (Auf GAR KEINEN FALL in der Öffentlichkeit benutzen!!!!! Auslachungs Gefahr zu hoch, bitte kein Hate, die Seite heißt nicht umsonst schlechtesitze.com)

    Sooos Bruder Muss Los!!!!

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  • Vater

  • Eine strenge Mutter schallert ihrem Sohn eine, dass ihm Hören und Sehen vergehen.

    "Da hast du für dein Lügen! Du hast mir versprochen, dass du das Rauchen unterlässt! Heute mache ich dein Zimmer, es stinkt nach Rauch und ich finde Kippen-Reste! Du musst mir sofort versprechen, dass du mit dem Rauchen wirklich aufhörst! Und dein Lügen kann ich auf keinen Fall dulden!"

    Zähneknirschend verspricht der Junior, aufzuhören zu rauchen und vor allem zu lügen.

    Da betritt der Vater den Raum, überblickt die Situation und begreift rasch.

    In diesem Augenblick klingelt es an der Haustür.

    Sagt der Vater zum Sohn: "Geh und sieh nach, wer da ist! Wenn jemand nach mir fragt, sag, ich bin nicht hier!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Influenza

  • Influenza-Bericht: Bisher 202 Todesfälle durch Virusgrippe.

    In der 43. Kalenderwoche 2019 waren es noch 61 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle in Deutschland, die an das RKI übermittelt wurden. Nach aktuellem Stand (12.03.2020) sind es bereits 119.280 bestätigte Fälle. 19.819 Patienten mussten deshalb im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt kam es während der Grippesaison 2019/2020 bisher zu 202 Todesfällen durch Influenzainfektionen.

    INFLUENZA vs. CORONA

    WINNER: INFLUENZA!

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  • Papagei

  • Eine Frau kommt in die Tierhandlung und will einen besonderen Papageien haben. Der Händler zeigt ihr einen schönen Vogel mit zwei Schnüren an seinen Beinen. Die Frau fragt: „Was passiert, wenn ich an der einen Schnur ziehe?“

    „Probieren Sie es doch mal aus!“, sagt der Händler. Die Frau zieht an der Schnur, und der Papagei hebt das Bein und kräht: „Guten Tag, Guten Tag!“ Die Frau zieht an der anderen Schnur und der Papagei hebt wieder das Bein und kräht: „Guten Abend, Guten Abend!“ Die Frau ist begeistert und überlegt laut: „Was passiert wohl, wenn ich an beiden Schnüren gleichzeitig ziehe?“

    Daraufhin der Papagei: „Dann fall ich um, du blöde Kuh!“

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  • Sandwich

  • Wenn jemand in Deutschland und jemand in Neuseeland ein Toastbrot fallen lässt, ist die Erde dann ein Sandwich?

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  • Bergsteiger

  • Ein Bergsteiger stürzt kurz vor dem Gipfel ab, fällt in die Tiefe und kann sich grad noch so an einer alten Wurzel festhalten. Panisch vor Angst und starr vor Schreck hängt er da. Er ruft wie verrückt um Hilfe, doch niemand hört ihn.

    Plötzlich hört er eine donnernde Stimme aus den Wolken, die sagt: "Lass dich fallen, ich bin Gott, dein Herr, ich fang dich auf."

    Der Verunglückte horcht auf, blickt nach unten und ruft: "Ist da noch irgendjemand?"

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  • Website

  • Eine Frage an alle: Ihr könnt jetzt erraten, um welche Website es sich handelt.

    Diese Website ist eine spielebasierende Lernplattform, die von der gleichnamigen Firma betrieben wird. Sie wurde 2013 in Norwegen gestartet und hat jährlich mehr als 4 Millionen Nutzer weltweit.

    Tipp: Man kann vorgegebene Spiele auf dieser Website gegeneinander spielen.

    Falls ihr es wisst oder vermutet, schreibt mir in die Kommentare!

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  • Wahl

  • WAHL IN AMERIKA Hillary Clinton gegen Donald Trump. Es ist ein heißes Kopf-an-Kopf Rennen. Immer mehr Bundesstaaten fallen an die Republikaner und Trump gewinnt die Wahl. Im Wahlbüro des neuen Präsidenten: Immer mehr Gratulations-Telegramme und E-Mails kommen aus der ganzen Welt: England, Deutschland, Frankreich, Brasilien, China ... Schließlich fragt Trump seinen Sekretär: "Hat Moskau schon geschrieben?" Antwortet der Sekretär: "Mr. President, die Russen haben schon gestern gratuliert."

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