
Frische-Witze
Wieso hat die Blondine immer das Gartentor offen?
Damit die Blumen frische Luft kriegen?
Deine Mudda ist so asozial, ihre Läuse haben eine Gewerkschaft gegründet, die für frisches Wasser demonstriert.
Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, fragt das eine: "Wie bist du gestorben?"
Das andere sagt: "Ich erzähle es dir. Ich war im Bus, da rief der Busfahrer: "Alle lieben Leute aussteigen! Alle lieben Leute aussteigen!" Und ich verstand: "Alle fetten Leute rausschmeißen! Alle fetten Leute rausschmeißen!" Und das tat ich auch. Der Busfahrer sagte zu mir: "Wenn du das noch einmal machst, dann fliegst Du auf den Marktplatz raus!"
Der Busfahrer rief wieder: "Alle lieben Leute aussteigen! Alle lieben Leute aussteigen!" Und ich verstand erneut: Alle fetten Leute rausschmeißen! Alle fetten Leute rausschmeißen!" Und das tat ich auch. So kam ich auf den Marktplatz.
Dort rief eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Doch leider ist mein Gehör nicht mehr das beste und ich verstand: "Fass mir an den Busen, fass mir an den Busen!" Also tat ich das, was ich hörte. Ich bekam einen fetten Arschtritt und landete in der Kirche.
Da rief der Pfarrer: "Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten!" Und ich verstand: "In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten!" Und das tat ich auch. Der Pfarrer sagte zu mir: "Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf das Dach!"
Der Pfarrer rief erneut: "Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten!" Und ich verstand: „In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten“ und das tat ich auch.
So kam ich auf das Dach. Da rief eine Frau: "Wenn du runterspringst, bist du mausetot!" Und ich verstand: „Wenn ich runterspring, dann kriege ich ein Marmeladenbrot!“
Das ist meine Geschichte, so bin ich gestorben. Und wie bist du gestorben?",Ein Idiot ist auf mich gesprungen!" 😂"
Lehrer: Zu Frischen, wieso sind Dinos ausgestorben?
Frischen: Weil sie keine Lust mehr hatten.
Ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher gehen in den Schweizer Alpen wandern. Da sehen sie eine Ziege.
Der Österreicher kommt auf eine lustige Idee. Er zeigt auf einen naheliegenden alten Stall. "Ziegen stinken fürchterlich! Wer's von uns am längsten mit der Ziege im Stall aushält, ist der Sieger!" Die anderen machen mit.
Als erstes geht der Österreicher mit der Ziege rein. Nach 20 Minuten kommt er rausgerannt und ruft: "Igitt! Oh mein Gott, dieser Gestank!"
Dann geht der Deutsche rein. Nach 40 Minuten kommt er aus der Türe gerannt und ringt nach frischer Luft und ruft: "Dieser Gestank! Ich sterbe!"
Jetzt ist der Schweizer dran. Eine ganze Stunde verstreicht. Da sagt der Österreicher: "Vielleicht ist er ohnmächtig geworden!"
Darauf der Deutsche: "Wohl kaum, dann hätten wir bestimmt den Aufprall gehört!"
Nach 75 Minuten rennt die Ziege raus, hält sich die Nase zu und schreit: "Oh Gott, dieser Gestank!"
Fritzchen ging auf den Markt. Ruft eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!"
Fritzchen verstand aber: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!" Also tat er es. Als die Frau das merkte, sagte sie zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir zum Priester!" Und sie rief wieder: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!"
Also ging die Frau mit Fritzchen zum Priester. Der Priester sagte zu Fritzchen: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Fritzchen verstand aber: "Kack mir in die Hände und knete!" Als der Priester das sah, sagte er zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir auf den höchsten Berg der Welt!" Und er sagte wieder: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Kack mir in die Hände und knete!"
Also ging der Priester mit Fritzchen auf den höchsten Berg der Welt. Als sie oben waren, sagte der Priester: "Wenn du da runter springst, holst du dir sicherlich den Tod!" Fritzchen verstand aber: "Wenn du da runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!" Und da Marmeladenbrote seine Lieblingsspeise waren, sprang er runter. Fünf Jahre später trafen sich zwei Skelette, das eine davon war Fritzchen.
Dann fragte das eine Skelett Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Fritzchen erzählte ihm die ganze Geschichte. Dann fragte Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Das Skelett antwortete: "Ich spazierte am höchsten Berg der Erde vorbei und irgend so ein Idiot ist auf mich draufgesprungen!"
Was ist in Askaban und hat einen frischen Atem?
Ein Dementos.
Ich habe mir ein Brot bestellt Und es auf das Tischchen gestellt. Ich musste aufs Klo, denn der Teig war noch roh. Der Klo Stein dort roch frisch, Also ging ich zurück zum Tisch Und bestellte noch nen Fisch. Als ich schließlich müde wurde Kam ein alter Kurde. Ich schickte ihn raus und fütterte meine Maus. Schließlich schlief ich ein und mein Freund kam rein, Er zog sich aus und fand im Bett eine Laus. Er legte sich hin. C’est la fin.
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Karl geht zu seinem Boss und sagt: „Wissen Sie, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Nennen Sie mir irgendwen und ich garantiere: Ich kenne ihn persönlich.“
„So ein Spinner“, denkt sich der Chef, aber er geht auf die Wette ein. Er sagt: „Na, wie steht es denn mit Günther Jauch?“ Karl antwortet: „Kein Problem, Chef. Kenn’ ich seit Jahren.“ Sie machen sich gleich auf den Weg nach Potsdam, sehen Günther Jauch in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Na, alles frisch?“ Günther Jauch ruft zurück: „Ach Karl, na, Lust auf ein Glas Wein?“
Der Chef denkt sich, das war reines Glück, also sagt er: „Okay, ein deutscher Promi ist ja einfach. Aber was ist denn mit Brad Pitt, kennen Sie den auch?“ „Klar“, antwortet Karl, und schon sitzen sie im Flieger nach Los Angeles. Sie machen die Besuchertour in Hollywood und plötzlich hören sie jemanden rufen: „Hi, Karl. Was machst du denn hier? Komm doch heut zum Essen vorbei.“ Es ist Brad Pitt, der Karl inmitten der Besuchermenge erkannt hat und winkt.
Der Chef ist sauer und will Karl eins auswischen. Deshalb sagt er: „Na gut, Kollege. Dann kennen Sie vielleicht auch ein paar Leute in Hollywood. Aber was ist denn mit Papst Franziskus, hä?“ Karl antwortet: „Ach, Franzl, kein Problem. Wir können gleich los.“ Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Karl sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie, zwischen den ganzen Leuten. Aber passen Sie auf, ich gehe rüber zum Wachposten, das sind alles alte Freunde, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Er rennt los und der Boss denkt sich: „Was für ein Spinner.“
Eine halbe Stunde später steht Karl tatsächlich mit dem Papst auf dem Balkon. Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist und von Sanitätern behandelt wird. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef und fragt, was passiert sei. Der Chef krächzt: „Das hat mir den Rest gegeben. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: ‚Ich kenn den Typen da oben nicht, aber hey, da ist Karl.‘“
Wieso hat die Blondine die Gartentür offen? - Damit die Blumen frische Luft bekommen.
Deine Mutter ist so hässlich, selbst der frisch gebackene Kuchen geht schon ein! 💩
Corona Selbsttest:
Führen Sie einen Zeigefinger in das Innere ihres Popos ein. Den anderen in frischen, gepressten Knoblauch. Nach 10 Minuten lenken Sie beide zur Nase. Sollten Sie keinen Unterschied feststellen, brauchen Sie einen fachmännischen Test.
Ein Zebra besucht einen Bauernhof in der Schweiz. Als es bei den Hühnern ankommt, fragt es: „Was macht ihr den ganzen Tag lang?“ Die Hühner antworten: „Wir picken Körner und wir legen Eier für den Bauer.“
Dann geht es zu den Schweinen. Es fragt wieder: „Was macht ihr den ganzen Tag?“ Die Antwort ist: „Wir liegen im Dreck, und wenn wir geschlachtet werden, gibt es leckeres Fleisch für den Bauer.“
Es läuft anschließend zu den Schafen. Es fragt, was sie den ganzen Tag lang machen. Die Schafe entgegnen dem Zebra, dass sie weiche und schöne Wolle für den Bauer produzieren.
Es geht danach zu den Kühen. Es fragt wieder dasselbe. Die Antwort lautet: „Wir fressen Gras und wir geben dem Bauer frische Milch.“
Als letztes läuft das Zebra zum Bullen. Es fragt: „So, was machst denn du den ganzen Tag lang?“ Die sehr schnelle Antwort lautet: „Zieh das Pyjama ab, dann zeige ich es dir!“
Deine Mutter ist so fett, sie isst Erdnüsse, scheißt auf den Boden und freut sich über das frische Snickers.
Egal wie fresh du bist, die Creme ist fresher!
Ein frisch verheiratetes Ehepaar liegt nachts im Bett.
Er: "Wenn du Lust hast, zieh einfach zwei bis drei Mal an meinem Kleinen."
Sie: "Und wenn ich keine Lust habe?"
Er: "Dann ziehst du so fünfzig bis sechzig Mal....."
Fritzchen ging mit seiner Mutter auf den Markt. Plötzlich rief eine Frau: „Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!“ Fritzchen verstand: „Bei mir in die Busen beißt, beiß mir die Busen.“ Das tat er auch.
Da rief die Frau: „Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du in den Bus!“ Danach rief die Frau wieder: „Frische Pampelmuse, Pampelmuse!“ Fritzchen verstand wieder: „Bei mir in die Busen beißt, beiß mir die Busen.“ Das tat er auch.
Dann kam er in den Bus. Da rief der Busfahrer: „Alle Kinder einsteigen, alle Kinder einsteigen!“ Fritzchen verstand: „Alle Fetten rausschmeißen!“ Das tat er auch. Der Busfahrer sagte: „Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du in die Kirche!“ Danach rief der Busfahrer wieder: „Alle Kinder einsteigen, alle Kinder einsteigen!“ Fritzchen verstand wieder: „Alle Fetten rausschmeißen!“ Das tat er auch.
Dann kam er in die Kirche. Da sagte der Pastor: „Hände falten und beten!“ Fritzchen verstand: „In die Hände scheißen und kneten!“ Das tat er auch. Der Pastor sagte: „Wenn du das noch einmal machst, kommst du auf den Kirchturm!“ Danach rief der Pastor wieder: „Hände falten und beten!“ Fritzchen verstand wieder: „In die Hände scheißen und kneten!“ Das tat er auch.
Dann kam er auf den Kirchturm. Da sagten zwei Frauen: „Wenn du darunter springst, bist du tot!“ Fritzchen verstand: „Wenn du darunter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!“ Das tat er auch. Im Krankenhaus fragte Fritzchen: „Wo ist jetzt mein Marmeladenbrot?“
Kevin und Tschantalle sind gerade mal wieder voll dabei und er schlabbert genüsslich an ihrer Möse.
Nach einer Weile sagt er: "He Schatz, kannste mal anständig furzen, ich brauch frische Luft!"
Jesus am Kreuz genagelt. Frisch.
Kommt einer und sagt: "Wenn du Jesus bist, beweise es und klatsch in die Hände!"
Sagt Jesus: "Oh shit..."
