Fuß-Witze

dönerjunge 2.0

Max: Würdest du Socken tragen wenn du keine Füße hättest? Lena: Nein. Max: Wieso trägst du dann einen BH?

Silberherz

„Und?“ fragt der Vater Fritzchen. „Hast du dich bei der Lehrerin entschuldigt, dass du ihr gestern auf den Fuß getreten bist?“ „Ja“, antwortet Fritzchen. „Sie fand das sehr nett und hat mir dafür einen Schokoriegel gegeben.“ „Und was hast du dann gemacht?“ „Ich bin ihr auf den anderen Fuß getreten.“

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Anonym

Trifft ein Mantafahrer an der Kreuzung einen Rollstuhlfahrer und fragt: „Ey, wie schnell fährt denn die Karre?“ – „So ca. 6 km/h.“ – „Na da kannste ja gleich zu Fuß gehen!“

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Alva
in Mutti

„Mutti, Mutti, in der Schule hänseln mich alle, weil ich so große Füße habe!“ „Das ist doch Unsinn! Und jetzt stell deine Schuhe in die Garage und komm rein.“

geiler willy 69
in Chuck Norris

Chuck Norris hat seine Führerscheinprüfung bestanden, zu Fuß.

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Das Kamelkind fragt den Kamelvater: „Du, Papi, warum haben wir eigentlich zwei Höcker auf dem Rücken?“ Darauf der Kamelvater: „Damit speichern wir Nahrung, wenn wir durch die Wüste ziehen.“

Kamelkind: „Und warum haben wir so lange Wimpern?“ Kamelvater: „Damit uns der Wind nicht den Sand in die Augen bläst, wenn wir durch die Wüste ziehen.“

Kamelkind: „Und warum haben wir Hufe anstelle von Füssen?“ Kamelvater: „Damit wir nicht im Sand einsinken, wenn wir durch die Wüste ziehen.“

Kamelkind: „Und was machen wir dann im Zoo?“

Anonym

Bergbauern beim Bund:

Brief:

Liebe Mutter! Lieber Vater!

Mir geht’s gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist … Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt’s dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt … als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein „Überlandmarsch“ ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt’s noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

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Schwitzer
in Chuck Norris

Was geht den Opfern von Chuck Norris als Letztes durch den Kopf? SEIN FUSS.

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Lorie
in Lepra

Woran erkennt man das ein Lebrakranker zu Hause ist?

              Die Füße stehen vor der Tür
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Niemand13

Kommt ein Mann mit zwei linken Füßen in ein Schuhgeschäft. Fragt er die Verkäuferin: „Haben sie hier auch Flip Flips?“

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Oskar
in Gewicht

Frau: „Wenn du nach unten schaust, kannst du dann noch deine Füße sehen?“

Mann: „Nein!“

Frau: „Wusste ich’s doch, dein Bauch ist zu dick!“

Mann: „Kannst du denn deine Füße sehen, wenn du nach unten schaust?“

Frau: „Ja natürlich!“

Mann: „Wusste ich’s doch, dein Busen ist zu klein!“

Amtsrat Schlecker

Kommt ein Mann mit zwei linken Füßen ins Schuhgeschäft und fragt: „Haben Sie auch Flip-Flips?“

Madmaxjrt

Eine Frau geht in den Tierladen und will sich einen Papagei kaufen. Auf einmal sieht sie das der eine Papagei zwei Schnüre an den Beinen hat. Frau: Wieso hat der Papagei zwei Scnüre an den Füßen? Verkäufer: Ziehen Sie mal daran?! Die Frau zieht an der rechten Schnur. Papagei: Guten Morgen, Guten Morgen . Die Frau ist begeistert und zieht an der anderen Schnur. Papagei: Guten Abend, Guten Abend. Frau: Was passiert wen ich an beiden ziehe? Papagei: Dan fliege ich auf’s Naul du dumme Kuh

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Ein Mann mit zwei linken Füßen kommt ins Schuhgeschäft und sagt: “Entschuldigung, ich hätte gerne Flip-Flips.“

Mara
in Kinder

Freddy kommt von der Schule nach Hause, wirft seine Jacke auf den Boden, legt die Füße auf den Tisch und rülpst.

„Was sind denn das für Manieren?“, empört sich seine Mutter.

Freddy erwidert: „Der Lehrer hat gesagt, so könne ich mich zu Hause benehmen!“

in Opa

Zwei alte Männer sitzen auf einer Bank. Der eine jammert: „Ich fühle mich so alt! Mein Rücken tut weh, meine Beine tun weh, meine Füße tun weh… ich fühle mich so alt.“

Darauf der andere: „Wirklich? Ich fühle mich eher wie ein Baby - keine Haare auf dem Kopf, keine Zähne im Mund, und in die Hose gemacht hab ich auch!“

„Onkel Eduart, man sieht dich jetzt so oft zu Fuß gehen?” „Ja,Fritzchen, Spaziergänge sind sehr gesund.“ „Und wann bekommst du deinen Führerschein wieder, Onkel?

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Anonym
in Hunde

Berni

Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern sie sich und versuchen den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten? Mein Nachbar Heinz - ein erfahrener Psychiater - macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: „Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz.“ Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel." Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni - das ist der Sohn von Heinz - darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: Feuer! Feuer! Feuer! Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen. Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. … Treffer! Treffer! Treffer! … Ha! Ha! Ha! - Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: „Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!“

Stell dir vor, deine Füße sind in Beton gegossen. Zusätzlich hast du Handschellen um. Die Handschellen sind an einen Baum gekettet. Wie kommst du da raus?

Hör auf, es dir vorzustellen.

Anonym
in Schotten

„Was kostet die Fahrt zum Hauptbahnhof?“, fragt ein Schotte den Taxifahrer. „Ein Pfund, Sir.“ „Und das Gepäck?“ „Das ist natürlich frei.“ „Okay“, sagt der Schotte, „dann fahren Sie schon mal mit dem Gepäck los. Ich komme zu Fuß nach.“

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