
Fuß-Witze
Ich bin immer da, aber nie zu sehen. Ich kann fließen, aber ich bin kein Fluss. Ich bin immer in Bewegung, aber ich habe keine Füße. Was bin ich?
Eine Frau geht in den Wald, da trifft sie einen Barbaren. Sie fragt ihn: „Lebst du hier ganz allein im Wald?“ Er darauf: „Ja, hier stört mich niemand, und ich ernähre mich von Beeren und Blättern, hier geht’s mir eigentlich ganz gut.“ Sie fragt: „Aber was machst du denn, wenn du mal richtig Lust hast?“ Er: „Och, dann suche ich mir ein Astloch, und dann geht’s los.“ Sie: „Hättest du nicht mal Lust, es mit einer richtigen Frau zu tun?“ Er: „Ja klar!“ Sie dreht sich um und hebt ihren Rock an. Er nimmt Anlauf und tritt ihr mit voller Wucht den Fuß in den Hintern! Sie: „Aua! Spinnst du?“ Er: „Na, ich muss doch erst mal gucken, ob keine Bienen drin sind!“
„Onkel Eduard, man sieht dich jetzt so oft zu Fuß gehen?“
„Ja, Fritzchen, Spaziergänge sind sehr gesund.“
„Und wann bekommst du deinen Führerschein wieder, Onkel?“
"Was kostet die Fahrt zum Hauptbahnhof?", fragt ein Schotte den Taxifahrer. "Ein Pfund, Sir." "Und das Gepäck?" "Das ist natürlich frei." "Okay", sagt der Schotte, "dann fahren Sie schon mal mit dem Gepäck los. Ich komme zu Fuß nach."
Woran erkennt man, dass ein Leprakranker zu Hause ist?
Die Füße stehen vor der Tür.
Gutefrage fails #3 Menschen sind nicht grundsätzlich gut oder böse, sie sind grundsätzlich dumm…
Chuck Norris hat die Schallmauer durchbrochen. Zu Fuss!
Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einem Frosch?
Es gibt keinen! Beide haben eine große Klappe, ständig kalte Füße und Angst vor dem Storch!
Was ist dumm und hat Füße?
Moritz!
Vater und Sohn unterhalten sich. Da fragt der Vater den Sohn: „Nun, mein Junge, hast du dich bei deiner Lehrerin dafür entschuldigt, dass du ihr auf den Fuß getreten bist?“ Darauf entgegnet der Sohn: „Ja, Vater, und sie hat mir sogar eine Tafel Schokolade geschenkt!“ Darauf fragt er: „Aha! Und was hast du dann gemacht?“ Darauf wieder der Sohn: „Ich bin ihr auch noch auf den anderen Fuß getreten!“
Wenn die Luft raus ist im Bett, bekommt die olle Gummipuppe mal richtig die Füße aufgepumpt.
Schon mal aufgefallen: Wenn man jemandem auf den Fuß tritt, reißt die Person den Mund auf. Genau wie bei einem Mülleimer.
Was hat zwei Füße und kann fliegen? Ein Vogel 🐦
Was hat vier Füße und kann fliegen? Zwei Vögel 🐦
Was hat sechs Füße und kann fliegen? Eine Fliege!
"Mutti, Mutti, ich will nicht ständig im Kreis laufen!" - "Halt's Maul, sonst nagel ich dir den anderen Fuß auch noch fest!"
Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:
Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)
Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.
Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.
Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.
Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.
Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.
Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.
Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.
Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.
Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.
Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.
Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html
Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!
BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Sayonara!
Was trägt ein Burger-Fan an den Füßen?
Ham-Schuhe!
Ein Ehemann hat gerade ein Buch zu Ende gelesen mit dem Titel: "Ich bin der Herr im Haus".
Sofort, nachdem er das Buch aus der Hand gelegt hat, stürmt er in die Küche und sagt folgendes zu seiner Frau: "Von heute an bin ich der absolute Herr im Haus und mein Wort ist Gesetz! Du wirst mir heute Abend ein Gourmetabendessen machen und danach einen exquisiten Nachtisch servieren.
Danach lässt du mir ein Entspannungsbad ein und wirst mir den Rücken und die Haare waschen.
Wenn ich dann aus der Wanne steige, wirst du mich abtrocknen und mir den Bademantel bringen. Dann wirst du mir die Füße und Hände massieren ... und rate mal, wer mich morgen früh anzieht und mir die Haare kämmt?"
Darauf seine Frau: "Die Leute vom Bestattungsinstitut?"
Hallo, das hier habe ich mit meinem Fuß geschrieben.
Probier es auch mal aus. P. S. Es geht auch mit Socken!
Stell dir vor, deine Füße sind in Beton gegossen. Zusätzlich hast du Handschellen um. Die Handschellen sind an einen Baum gekettet. Wie kommst du da raus?
Hör auf, es dir vorzustellen.
Was bekommt ein Ent, wenn er sich den Fuß verstaucht?
Eine Wurzelbehandlung!
Sucht 'ne Familie die Kirche nach dem Taufkind ab.
Keine Spur, bis plötzlich ein leises Quieken zu hören ist.
Sagt der Priester: "Ich hör was!"
Sagt die Mutter: "Nehmen Sie den Fuß hoch, Sie stehen drauf!"
