
Gebäude-Witze
11. September 2001 im World Trade Center am frühen Morgen. Ein Mann begegnet seinem Arzt in einem der obersten Stockwerke. Patient: "Ach, gut, dass ich Sie hier treffe. Was habe ich denn?" Arzt: "Krebs im Endstadium." Patient: "Oh nein! Und wie lange habe ich noch zu leben?" Arzt: "3 Monate würde ich sagen."
Plötzlich schaut der Arzt aus dem Fenster und sagt: "Oh, sorry. Jetzt nur noch 5 Sekunden!"
Kennst du den Fahrstuhl-Witz?
-Nein, deswegen habe ich ja die Treppen genommen!
Die Scheune gibt es bis zum Bauen.
De Glei Domis het e große Halle.
Warum konnte Superman die Twin Towers nicht retten?
Weil sie nicht rollstuhltauglich gebaut waren!
Wie viele Wände hat ein Haus? So viele, wie es hat!
Ein Noob baut ein Haus. Er macht das Haus fertig nach 1000 Jahren und er sagte: "Ach, was für ein schöner Morgen!" Und 200000 Creeper sagten: "Wir hassen dich!" Und dann kam der Noob raus und es kam ein lautes Boom!
Wieso konnte das WM-Finale im Rollstuhl-Basketball nicht stattfinden?
Weil keiner an die Treppe vor dem Gebäude gedacht hat.
Alle übernachten im Hotel, nur nicht Gino, der pennt im Kino.
Was macht deine Mutter im Treppenhaus?
Blasen.
Wie ist der Afghane nach USA gekommen? Das musst du die zwei Gebäude fragen.
Ging eine Mutter in ein Haus. "Shskskdkdkdkdkdldldlls", sagte sie und schwupps, da war das Haus schon aus.
Warum stürzte am 11. September 2001 der 2. Turm kurz nach dem ersten auch noch ein?
Weil ein Zwillingsturm ALLEINE ja doof gewesen wäre.
Was passiert, wenn eine 150-Kilo schwere Frau vom Ulmer Münster springt?
Eine Familie in Tokio bekommt unerwartet Besuch.
Ein Jäger geht am Gasthaus vorbei!
Die Wilhelma ist der einzige Zoo, der die verstorbenen Tiere einäschert.
Die Urnen mit der Asche stehen in einem speziellen Regal im Mitarbeiterhaus.
Treffen sich zwei Mäuse im Schwimmbad. Fragt die eine: "Wo warst du?" Sagt die andere: "War duschen. Wenn man in der Herrentoilette duschen geht, riecht man immer so schön..."
Wie hat klein Timmi den Sturz aus dem 7. Stock überlebt?
Er ist nach innen gefallen.
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
