
Gedicht-Witze
Rosen sind rot, pass auf, dass der Böse dir nicht droht.
Du fragst warum? Die Antwort: darum.
Du hast in deinem Mund seinen Kuscheltierhund.
Rosen sind rot, wir sitzen im Boot. Ich geb dir 'nen Kuss. Das ist der Schluss.
Rosen sind rot, der Stoff ist zerrissen, vergammelt das Brot und du bist beschissen.
Der Frühling ist lang, ich fall vom Hang.
Ich brech mir das Bein, das kann doch nicht sein. Ich hasse den Frühling. Ich will nicht mehr, so ungefähr!
Rosen sind rot, der Himmel ist blau, ich bin vegan, aber das interessiert keine Sau!
Rosen sind rot, der Rhein ist ein Fluss, ich muss jetzt ins St. Jakobsstadion, weil ich dringend kacken muss!
Im Sturm, da tobt der wilde Kampf, die Insel bebt im Siegeskrampf. Von Battle Bus hinabgestürzt, wo Ruhm und Ehre heiß verführt.
Mit Spitzhack' ziehst du hinaus, baust Mauern, Treppen, Deckung aus. Die Zone rückt, die Zeit ist knapp, doch du bleibst cool, hältst alle ab.
Ein Schuss – getroffen! Loot liegt breit, Goldene Scar? Oh, beste Zeit! Mit Medkit schnell die Wunden heilen, und dann nach vorn, nicht lange weilen.
Der letzte Kreis, das Herz schlägt laut, ein Feind, der auf den Sieg noch baut. Doch mit Geschick und einem Plan, schlägst du ihn nieder – Victory Ran! 🎉
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."
"Ach, wenn ich nur wüsste, ob ich Maler oder Dichter werden soll!" - "Werden Sie Dichter!" - "Wirklich? Haben Sie meine Gedichte gelesen?" - "Nein, aber Ihre Bilder gesehen!"
Dichter fragt seinen Verleger: "Und Sie meinen, ich sollte mehr Feuer in meine Gedichte legen?"
Der Verleger: "Nein, umgekehrt - mehr Gedichte ins Feuer..."
Rosen sind rot, Veilchen sind blau, halt die Fresse, oder scheiß dir ins Maul!
Rosen sind rot, Veilchen sind blau, du bist hässlich und nicht schlau!
Was reimt sich auf Roden?
Natürlich Oktopoden! Was hast du denn gedacht?
Rosen sind rot, ich bin single, wie ein Pringle.
Zwei Kumpel unterhalten sich über die Abi-Prüfung Deutsch:
"Digga, ich hab nachgeguckt, das Gedicht ist von 2005, wieso muss ich das interpretieren? Der Typ, der das geschrieben hat, lebt noch. Man kann ihn also einfach fragen, was er gemeint hat."
Sagt die Mama: Fritzchen! Sag uns ein paar schöne Gedichte für den Heiligen Abend.
Fritzchen: Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor wieder schneller.
Rosen sind rot, Veilchen sind weiß, zum Glück weiß niemand, dass ich in deinen Garten scheiß!
Roses are red, your city is gone, I'm Thomas, the thermonuclear bomb!
Rosen sind rot, da gibt es nichts zu scherzen, von deinem Gesicht bekomme ich Augenschmerzen.
Rosen sind rot, da gibt es nichts zu klagen, ich würde dir am liebsten in deine Fresse schlagen.
PS: Wenn es den schon gibt, tut es mir leid.