Gefahr

Gefahr-Witze

Fährt ein Mann eine dicke Frau an. Sagt die dicke Frau: "Warum sind sie nicht einfach um mich herumgefahren?!"

Antwortet der Mann daraufhin: "Ich weiß nicht, ob der Sprit gereicht hätte."

Was ist das Gefährlichste für einen 13-jährigen Jungen aus 1990?

Die Internetrechnung, wo die meistbesuchten Websites draufstehen!

Was hat eine Motorsäge und eine Muschi gemeinsam?

Wenn man mit der Hand abrutscht, sind die Finger am Arsch.

Eine Frau zu ihrem Ehemann:

„Schatz, ich habe dir eine Aprikosentorte gebacken. Als Wiedergutmachung dafür, dass ich deinen Ferrari zu Schrott gefahren habe.“

Er (entsetzt): „Du hast WAS?“

Sie: „Eben, ich habe dir eine Aprikosentorte gebacken!“

"Gibt es hier Quallen, Krebse oder Seeigel?", fragt der Badegast. "Keine Angst", beruhigt ihn der Bademeister, "die werden alle von den Haien gefressen!"

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  • Fragte der Lehrer Steve: "Wo ist dein Vater?"

    Steve: "Von der Lore überfahren."

    Lehrer: "Und deine Mutter?"

    Steve: "Von der Lore überfahren", sagte Steve.

    "Und was hast du dann den ganzen Tag gemacht?"

    "Lore gefahren..."

    Ist der Rechtsextremismus schlimm? Wir haben sieben Personen mit unterschiedlichen Ansichten interviewt und das war das Fazit von ihnen:

    Pazifist: Auf jeden Fall ist er das, aber Gewalt ist nicht die Lösung dafür.

    Sozialist: Ja, sehr wohl ist er das. Sowas muss verhindert werden, kein Erbarmen für solche Straftäter!

    Maoist: Ja, die gehören genauso wie die Woken eingesperrt.

    Anarchist: Klar, dafür braucht man keine Demokratie, um das zu merken.

    Kapitalist: Ja, aber die sind eh ungebildet und können nicht viel Geld verdienen, da können die kaum eine Gefahr für uns liberale normaldenkende sein und werden.

    Konservatist: Ja, aber Linksextremismus muss auch stark ins Visier genommen werden, da dieser genauso gefährlich ist.

    Patriot: Ist das möglicherweise eine Verschwörungstheorie des ÖRR?

    Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

    "Vorsicht!", sagt die Forelle zu ihrem Kind, als sie einen dicken Wurm entdeckt. "Wenn dir so ein Brocken vor die Nase fällt, ist ganz sicher irgendein Haken dabei!"

    Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.

    Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.

    Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“

    Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.

    Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“

    Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.

    Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“

    Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.

    Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“

    Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.

    Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“

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  • Die gefährlichste Waffe von Donald Trump und Kim Yong-un sind nicht Atombomben, sondern ihre Fürze!

    Sagt die eine Kerze zur anderen: "Ist Wasser gefährlich?"

    Die andere: "Davon kannst du ausgehen."

    "Hast du eigentlich auch so eine Angst vor dem Sommer?"

    - "Nein, wieso meinst du?"

    - "Na, ist doch mega gefährlich: Der Salat schießt, die Sonne sticht und vorher schlagen die Bäume aus!"

    Gerade als die Mutter aus der Dusche tritt, platzt klein Nils ins Badezimmer.

    Er zeigt auf ihre Körpermitte und fragt: „Was hast du denn da, Mama?“

    Antwortet diese spielerisch: „Och, das ist mein Wespennest!“

    Fragt klein Nils verwundert zurück: „Ja, aber ist das nicht gefährlich, so nahe an der Pflaume?“

    Unterhalten sich Putin und Kim Yong-un: Putin: „Du hast viele Atomwaffen, nicht wahr?“

    Kim Yong-un: „Stimmt, die sind sehr gefährlich. Aber willst du wissen, was noch gefährlicher ist?“

    Putin: „Was denn?“

    Kim Jong-un: „Der Geruch meiner Fürze" und lacht.

    Putin: „Ach, deshalb ist Pjöngjang ständig so leer."