Gelegenheit

Gelegenheit-Witze

Spaßvogel

  • Pandemie ------------------

    Der Begriff "Spaßvogel" kommt aus dem Mittelalter.

    Bei der Lepra-Pandemie haben sich Männlein und Weiblein bei jeder Gelegenheit vergnügt...

    ... und der Lepra-Spaßvogel sagte immer:

    "Lass stecken bis morgen!"

  • 0
  • Arzt

  • Tork Poettschke beim Arzt:

    Arzt: "Sie heben wohl mal ganz gerne einen!?"

    Poettschke: "Nur bei zwei Gelegenheiten – wenn die Sonne scheint und wenn die Sonne nicht scheint."

  • 0
  • Herr Fischer

  • "Herr Fischer, Herr Fischer, darf ich heut' Abend mit Ihrer Tochter fischen gehen?"

    "Ich heiß' nicht Herr Fischer, ich bin Herr Vogel!"

    "Jooaa, aber ich wollt' nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen!"

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  • Hanuta

  • "Schau mal, Schatz, ich schenk' Dir dieses Hanuta. Hat schon ein wenig gelegen, aber es ist bestimmt noch gut!"

    Freundin packt das Hanuta aus, findet ein Sammelbildchen und fragt: "Wer ist Pierre Littbarski?"

  • 1
  • Idiot

  • Treffen sich ein Pfälzer und ein Saarländer. Der Pfälzer: "Was ist der Unterschied zwischen einem Idioten und einem Vollidioten? Das eine bist du und das andere dein Bruder! Hahaha!"

    Der Saarländer ist beleidigt, deshalb tröstet ihn der Pfälzer: "Wenn mal ein Pfälzer zu dir ins Saarland kommt, dann kannst du dich rächen."

    Der Saarländer kehrt zurück in die Heimat und trifft dort einen Pfälzer. Sofort nutzt er die Gelegenheit: "Was ist der Unterschied zwischen einem Idioten und einem Vollidioten? Das eine bin ich, das andere ist mein Bruder! Hahaha!"

  • 0
  • Nacht

  • Hey, ihr süßen Männer, wer will eine heiße Nacht? Wenn ja, ruf mich an: 31856636. Es wird heiß🔥😏 und auch nackt im Bett gelegen, also macht eure Penisse bereit und ruft an😜

  • 9
  • Familie

  • Ein Vater hat drei Kinder. Zwei Töchter und einen Sohn. Eines Tages sagt eine Tochter zu ihrem Vater, dass sie lesbisch ist und auf Frauen steht. Die zweite Schwester nutzt die Gelegenheit und outet sich ebenfalls, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt. Der Vater rastet komplett aus und schreit: "Na toll! Ich habe zwei Töchter die lesbisch sind. Steht denn niemand hier auf Männer?". Da meldet sich der Sohn und sagt: "Doch...., ich!"

  • 0
  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

  • 6
  • Hochzeitsnacht

  • In der Hochzeitsnacht:

    Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"

    Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?"

    Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"

    Sie: "Liebst du mich?"

    Er: "Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!"

    Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"

    Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du?"

    Sie: "Willst du mich küssen?"

    Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"

    Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"

    Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch, wie ich bin!"

    Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"

    Er: "Ja."

    Sie: "Schatzi ..."

    Nach 5 Jahren: Lies es von unten nach oben!

  • 27
  • Hasen

  • Ein Hase fällt versehentlich in ein großes Weinfass. Er ruft lange Zeit panisch um Hilfe, als plötzlich ein Fuchs vorbeikommt. Der Fuchs verspricht ihm, ihn aus dem Fass herauszuziehen, aber nur, wenn er verspricht, dass er danach nicht wegläuft.

    Der Hase verspricht ihm dies und wird kurzerhand vom Fuchs an den Armen gepackt und herausgezogen. Als er jedoch draußen ist, nutzt er die Gelegenheit und läuft mit schnellen Schritten davon. Der Fuchs schreit ihm hinterher: "Sag mal, spinnst du? Du hattest mir versprochen, nicht abzuhauen!"

    "Ach Gott!", ruft der Hase und zuckt mit den Achseln, "Was man im Suff nicht alles sagt!"

  • 0
  • Wassermelone

  • Digga, in die Morgenland, es gibt kein Morgengrau.

    Du lügst! Im Schrank von deinem Opa war kein Wassermelon. Ich weiß diese, weil ich war mal bei deine Opa, um Wassermelone zu erfinden und er hat mir so Shishageschmack gegeben und ich hab in seinen Schrank mein Wassermelonengeschmack gelegen.

  • 0
  • Hochzeit

  • Ein Gespräch zwischen Mann und Frau vor der Hochzeit:

    Mann: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“

    Frau: „Möchtest du, dass ich gehe?“

    Mann: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!“

    Frau: „Liebst du mich?“

    Mann: „Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!“

    Frau: „Hast du mich jemals betrogen?“

    Mann: „Nein! Niemals! Warum fragst du das?“

    Frau: „Willst du mich küssen?“

    Mann: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!“

    Frau: „Würdest du mich jemals schlagen?“

    Mann: „Bist du wahnsinnig?! Du weißt doch, wie ich bin!“

    Frau: „Kann ich dir voll vertrauen?“

    Mann: „Ja.“

    Frau: „Ach, mein Schatzi!“

    Sieben Jahre nach der Hochzeit: Lies den Text jetzt einfach von unten nach oben :)!

  • 4
  • Schiff

  • Habe gestern jemanden gesehen, der wie ein Verrückter getobt hat, weil er sein Schiff verpasst hat.

    Das war echt abgefahr'n.

  • 1
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

  • 4
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

  • 9
  • Stalin

  • Während Putin in seinem Büro den Überfall auf die Ukraine plant, erscheint plötzlich der Geist Stalins. Putin nutzt die Gelegenheit, um Rat zu suchen: „Stalin, was ist passiert? Warum laufen die Dinge nicht gut für uns?”

    Stalin gibt ihm einen Rat: „Schick fünf Millionen Russen in den Kriegstod und streich den Kreml blau.”

    „Warum blau?”, fragt Wladimir Putin.

    „Ich wusste, dass du mit dem ersten Teil kein Problem haben würdest“, kichert Stalin.

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