Geschaffen

Geschaffen-Witze

Eva

  • Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:

    "Gott, ich habe ein Problem!"

    "Was ist das Problem, Eva?"

    "Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."

    "Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.

    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."

    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."

    "Was ist ein Mann, Gott?"

    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."

    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"

    "Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."

    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"

    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Wunsch

  • Ein Zwerg kommt mit einer Honigwabe und einem Klavier in ein Bordell.

    Fragt ihn die Empfangsdame: „Was können wir für Sie tun?“

    Antwortet der Zwerg: „Ich suche eine Frau, mit der ich schlafen kann, da meine eigene mich verlassen hat.“

    Empfangsdame: „Wofür auch immer? Und was sollen die Honigwabe und das Klavier?“

    Zwerg: „Meine Frau hat einen Flaschengeist gefunden, der ihr drei Wünsche gewährte. Ihr erster Wunsch war, ein Haus zu besitzen, das einer Königin würdig ist, und da hat er ihr diese Honigwabe gegeben. Der zweite Wunsch war, zwei schöne, funktionierende Flügel zu haben, und da hat er ihr Klaviere geschaffen...“

    Empfangsdame: „Und was ist mit dem dritten Wunsch?“

    Zwerg: „Nun... sie hat den Geist danach belangt, dass mein Schwanz bis unter mein Knie herab hängen soll.“

    Empfangsdame: „Na, das immerhin ist nicht so schlecht, was?“

    „Nicht so schlecht?“ entgegnet der Zwerg, „Ich war mal 1,90 Meter groß!“

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  • Christentum

  • Die Idee der Sünde entstammt der Bibel. Das Christentum ist daher nur ein Heilmittel gegen eine Krankheit, die es selbst geschaffen hat.

    Würden Sie jemandem dankbar sein, der Sie mit einem Messer sticht, um Ihnen ein Pflaster verkaufen zu können?

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  • Gott

  • Gott fragt den Menschen, der in den Himmel kommt: "Woher kommst du?"

    Mensch: "Aus Bayern."

    Gott: "Was hast du Schlimmes getan?"

    Mensch: "Ich habe gerne viel Alkohol getrunken... Bier und Wein."

    Gott: "Ich habe die Gärung erfunden, das ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich rauchte gerne Marihuana und den Blättern des Cocastrauches war ich auch nicht abgeneigt."

    Gott: "Das ist ein irrwitziges irdisches Verbot, ich habe euch die Hanfpflanze und die Cocapflanze gegeben. Es ist keine Sünde. Und weiter?"

    Bayer: "Ich hatte viele Frauen und habe Sünde mit ihnen betrieben."

    Gott: "Was waren das für Sünden?"

    Bayer: "Naja, ich stand auf Dominas, habe ihre Füße geleckt, ihre Muschi geküsst und mich peitschen lassen."

    Gott: "Auch das ist keine Sünde. Ich habe diese Praktiken geschaffen, damit das Leben auf der Erde schön wird. Und weiter?"

    Bayer: "Also, ich nahm Hopfen, Hefe und Malz, zerstampfte die Hanfblüten - und die Coca-Blätter, streckte das Ganze mit Wein, bat meine Domina darein zu pinkeln und während ich das Ganze verbrauchte, bat ich sie mich dabei auszupeitschen, filterte das Ganze durch ihre getragenen Strümpfe, und siehe da, es wurde ein Welterfolg. Das beste Bier, das es je gab. Viele Millionen Umsatz pro Jahr. Eine Menge Angestellte und viel Verantwortung."

    Gott böse: "Jetzt reicht es! Du Sünder!!!"

    Bayer: "Um Himmels Willen, du sagtest doch du hast das alles gemacht?!"

    Gott: "DAS SCHON, ABER DU HAST DAS REINHEITSGEBOT MISSACHTET. AB IN DIE HÖLLE!!!!!"

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  • Mensch

  • Als Gott den ersten Menschen geschaffen hatte, fragte er ihn: "Möchtest du einen Apfel oder eine Banane?" Der Mensch antwortete: "Eine Banane bitte. Auf Äpfel steh ich nicht." Und so bekam der erste Mensch eine Banane.

    Kurz darauf wurde der zweite Mensch geschaffen. Gott fragte ihn: "Möchtest du einen Apfel oder eine Banane?" Natürlich einen Apfel. Auf Bananen steh ich nicht." Und so bekam er einen Apfel.

    Da wurde der dritte Mensch erschaffen. "Möchtest du einen Apfel oder eine Banane?" "Natürlich beides!"

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  • Hirn

  • Als Gott Adam und Eva geschaffen hatte, hatte er noch zwei Sachen, die er ihnen geben wollte.

    Gott sagte: "Ich habe noch zwei Geschenke für euch. Jeder von euch bekommt eines davon. Das eine ist, stehend pinkeln zu können..."

    Adam unterbrach ihn: "Ich will, ich will es haben, es wäre richtig nett und mein Leben wäre so viel leichter und lustiger!"

    Dann schaute er zu Eva und Eva nickte und sie sagte: "Ja, warum nicht, es ist für mich nicht so wichtig."

    Also gab Gott Adam dieses Geschenk. Adam schrie vor Freude, hüpfte herum und pinkelte mal hier mal dort, rannte zum Strand, pinkelte auch dort und bewunderte die Muster, die er in den Sand gemacht hatte.

    Gott und Eva schauten sich Adams Freude an und Eva fragte Gott: "Und das zweite Geschenk, dass du uns geben wolltest...?"

    "Das Hirn, Eva, das Hirn..."

    Nimm es mit Humor an.

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  • Mann

  • Warum sind Frauen dümmer als Männer?

    Weil Gott ein Mann war.

    Warum ist Gott so dumm, eine Frau geschaffen zu haben?

    Weil sein Sohn schwul ist.

    Warum hast Du bis hierher gelesen?

    Weil du dumm bist!

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  • Gott

  • Wenn Gott uns nach seinem Abbild geschaffen hat, frage ich mich, warum ist deine Mutter so hässlich?

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  • Gott

  • In der Bibel steht doch, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Und nun sieh dich mal um! Wenn man davon ausgeht, dass Gott ein Arschloch ist, ergibt das auf einmal mächtig viel Sinn!

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  • Feministinnen

  • Wie viele Feministinnen braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?

    12!

    Eine, um die Glühbirne einzuschrauben, eine, die Männer beschuldigt, das Bedürfnis der Beleuchtung erschaffen zu haben, eine, die Männer beschuldigt, ein fehlerhaftes Beleuchtungssystem erfunden zu haben, eine, die darauf hinweist, dass das "Schrauben" ein Akt der "Vergewaltigung" ist, eine, die analysiert, dass die Glühbirne ein Phallussymbol ist, eine, die Männer beschuldigt, die Glühbirne nicht auszuwechseln, eine, die Männer beschuldigt, die Glühbirne selbst auswechseln zu wollen anstatt es einer Frau machen zu lassen, eine, die Männer beschuldigt, eine Gesellschaft geschaffen zu haben, die Frauen davon abhält, Glühbirnen zu wechseln, eine, die Männer beschuldigt, eine Gesellschaft geschaffen zu haben, in der Frauen viel zu häufig Glühbirnen wechseln müssen, eine, die fordert, dass weibliche Glühbirnenwechsler genauso viel verdienen müssen wie männliche Elektroingenieure, eine, die die Medien darauf hinweist, dass Frauen nun besser Glühbirnen wechseln als Männer, eine, die Fotos für ihren Internetblog macht, mit denen sie belegt, dass Männer überflüssig sind.

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