Gesellschaft

Gesellschaft-Witze

Dumm

  • Gehen Dumm, Niemand und Keiner auf den Spielplatz. Kommt die Polizei, sagt Dumm:

    "Ich war am Schaukeln und Keiner hat mich herunter geschupst, und Niemand hat es gesehen." Sagt die Polizei: "Sag mal, bist du dumm oder so?", antwortet er: "Ja, in Person!"

    Haft

  • Stephen Spielberg, Pablo Picasso & Tork Poettschke werden 17 Jahre inhaftiert!! Sie dürfen sich wünschen, was sie mitnehmen.

    Spielberg wählt 20 Frauen; Picasso 20 Kisten WODKA GLEB und Poettschke 20 Stangen MARLBORO.

    Nach 17 Jahren werden sie entlassen: Spielberg Vater von neun Kindern; Picasso total besoffen; Poettschke torkelt in die Freiheit: "Hat mal jemand Feuer, ey??"

  • 2
  • Skala

  • Auf einer Skala von 1-10, wie einsam sind Sie?

    Darf ich die Skala mit nach Hause nehmen und mit ihr kuscheln?

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  • Furz

  • Ein Junge ist zum ersten Mal bei seiner Freundin zu Besuch.

    Nach dem Essen spürt er einen Drang zum Furzen. Leise, aber hörbar lässt er einen fahren. Da sagt der Vater zum Hund: „Rex!“

    „Puh“, denkt der Junge: „Der Alte denkt, dass der Hund es war“, und lässt noch einen fahren. „Rex!“ ruft der Vater.

    Darauf lässt der Junge noch einen fahren, aber diesmal einen lauten. „Rex!“ sagt der Vater: „Geh da weg, bevor der Typ dir noch auf den Kopf scheißt!"

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  • Lehrer

  • Egal wie leer du bist, es gibt Leute, die sind Lehrer!

    Und egal wie gut du bist, es gibt Züge, die sind Güter!

  • 2
  • Mittelalter

  • Ein Witz aus dem Mittelalter:

    Ein reicher Händler sucht einen Mann für seine Tochter. Ein Bauer hält um ihre Hand an. Da der Händler aber zur gehobenen Schicht gehört, möchte er seine Tochter keinem Habenichts geben. Er besteht also darauf, dass er den Bauern besuchen und sich alles ansehen darf.

    Als der Händler das Haus des Bauern begutachtet, meint er zu seiner Tochter: „Ich weiß ja nicht, ob das der richtige Mann für dich ist. Was ist, wenn er gar nicht richtig für dich sorgen kann?“

    „Aber Vater“, meint die Tochter, „du hast doch gesehen, er hat ein eigenes Pferd, eine Speisekammer voller Vorräte, und an der Wand hängt sogar ein kostbares Schwert. Und er hat sich feine Sonntagskleider angezogen, um uns zu empfangen. Das bedeutet doch, dass er genug verdient.“

    „Naja“, meint der Händler skeptisch, „was ist, wenn das alles gar nicht ihm gehört? Was ist, wenn er sich die Sachen nur geliehen hat, um einen guten Eindruck zu machen?“

    „Aber nein, auf keinen Fall“, mischt sich der Bauer ein, „oder sehe ich vielleicht so ehrlich aus, dass die Leute mir etwas leihen würden?“

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  • Strafgesetzbuch

  • Was bedeutete früher die Zählweise: "170, 171, 172, 173, 174, Onkel Otto, 176..."?

    ...

    ...

    ... Bezog sich auf §175 des Strafgesetzbuches.

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  • Sohn

  • Der Kneipenwirt bringt jeden Abend auf die gleiche Weise seine Gäste zum Lachen: "Der Sohn von meinem Nachbarn, der ist so dumm, das glaubt ihr nicht!" Er lässt den Jungen herbeirufen und hält ihm eine blankpolierte Münze und einen zerknitterten Geldschein hin: "Ich habe in meiner linken Hand einen Euro und in meiner rechten Hand zehn Euro. Was von beidem willst du haben?"

    Der Junge nimmt jedes Mal die Euromünze, und alle Gäste lachen sich über ihn kaputt. Bis auf einen Gast, dem es langsam zu blöd wird, dass alle sich auf Kosten des armen Jungen amüsieren. Er folgt dem Jungen nach draußen auf die Straße, wo sich dieser von dem Euro gerade ein Eis gekauft hat.

    Dann sagt er zu ihm: "Hör mal, der Wirt macht sich über dich lustig, und die Gäste lachen dich aus. Wenn du nächstes Mal gefragt wirst, dann nimm den Geldschein, der ist viel mehr wert. Dann wird ihnen das Lachen vergehen!"

    Der Junge schaut auf das Eis in seiner Hand und meint: "Stimmt, dann würden sie nicht mehr über mich lachen. Aber dann würden sie mich auch nicht mehr fragen."

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  • Demokratie

  • Lehrerin: „Liebe Kinder, heute lernen wir etwas über Demokratie.“

    Schüler: „Warum?“

    Lehrerin: „Weil ich das sage!“

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  • Umberto

  • Sitzt eine einsame Frau auf der Couch. Sie hat Pizza bestellt und die müsste jeden Moment kommen.

    Auf einmal klingelt es. Also, die Frau geht hin und macht auf. Vor ihr steht ein Italiener und sagt: "Hallo, ich bin Umberto und bin hier, um mit dir zu schlafen." Da sagt sie: "Um WAS?!" Da sagt er: "Umberto!"