
Gespräch-Witze
Seit Jahren beschwert sich meine Mama darüber, dass ich an ihrem Geburtstag „zu spät“ anrufe. Es gab schon echt Heckmeck deswegen.
Heute habe ich trotzig um 6 Uhr angerufen, um der jungen Dame mal zu zeigen, wo der Hammer hängt.
Nach 2 Sekunden geht sie ran: „AHA! GEHT DOCH!“
Treffen sich ein Kamel und ein Elefant. Da sagt der Elefant: „Warum trägst du deine Busen auf dem Rücken?“
Erwidert das Kamel: „Komisch, die Frage von jemandem, der seinen Penis im Gesicht trägt!“
Lehrer: Wie heißt du?
Ich: Es steht in den Sternen geschrieben.
Lehrer: Wo genau?
Ich: Millionen von Meilen entfernt.
Lehrer: Wovon redest du?
Ich: Von einer Botschaft an den „Präsidenten“.
Lehrer: Jetzt reicht’s!
Ich: Die Zeiten mögen sich ändern, aber ich nicht.
Lehrer: Geh sofort ins Rektorat!
Ich: Ich bin schon unterwegs.
Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend.
Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.
”Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?”
Der Opa antwortet: “Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen. Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15h kleiner Spaziergang mit Madame. Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen. Um 19h Abendbrot, sexuelle Aktivitäten. Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken. Um 21h ins Bett, da sehr müde...”
Der verblüffte Bürgermeister fragt: “Wie alt sind Sie denn?”
”Ich bin 86 und Margarete wird 78 im Frühling.”
”Glückwunsch!” sagt der Bürgermeister besorgt, “Und was exakt verstehen Sie unter sexuellen Aktivitäten?”
”Sie geht mir auf den Sack...”
Cool, sagt Hans.
Da fragt Sabrina (nicht beleidigt sein, wenn ihr so heißt): "Wie der Kühlschrank?"
Ein älteres Ehepaar besucht eine Flugshow. Der Mann sagt: „Heike, wir sind schon 40 Jahre verheiratet. Ich glaube, wir sollten uns mal so einen Helikopterflug gönnen. Ich wollte das schon immer mal machen.“
Da sagt die Frau: „Tut mir leid, Manfred. Der Flug mit dem Helikopter kostet 60 Euro. Und 60 Euro sind nun mal 60 Euro.“
Der Mann schluckt seine Enttäuschung herunter.
Zufälligerweise hat einer der Helikopterpiloten das Gespräch mitgehört und sagt zu den beiden: „Ich schlage euch etwas vor. Ich kann euch umsonst mitnehmen. Aber nur unter der Bedingung, dass Ihr keinen einzigen Laut von euch gebt. Höre ich auch nur einen Mucks, dann müsst ihr die 60 Euro bezahlen.“
Die beiden sind einverstanden und steigen in den Helikopter. Der Helikopterpilot steigt auf und macht die wildesten Flugmanöver: Sturzflug, Salto, heftiges Schwenken, knapp über Gebäude hinwegrauschen und und und. Aber beide sagen keinen einzigen Mucks.
Als der Hubschrauber landet, sagt der Pilot über das Headset: „Ich bin wirklich beeindruckt. Ich bin die wildesten Flugmanöver geflogen und Ihr habt nicht einen einzigen Ton von euch gegeben. Wow.“
Da sagt der Mann: „Als meine Frau herausgefallen ist, hätte ich beinahe was gesagt. Aber 60 Euro sind nun mal 60 Euro.“
Ein Schiffsbrüchiger lebt seit vielen Jahren auf einer einsamen Insel. Eines Tages kommt eine vollbusige, hübsche Frau im Taucheranzug aus dem Wasser.
„Wie lange hast du keine Zigarette mehr geraucht?“, fragt Sie.
„15 Jahre nicht mehr“, antwortet der Mann.
Die Frau holt eine Packung Zigaretten aus ihrem Anzug und reicht ihm eine.
„Oh mein Gott, tut das gut!“, sagt er und zündet sich eine zweite an.
„Und wie lange hast du keinen Alkohol mehr getrunken?“, will die hübsche Frau wissen.
„Auch 15 Jahre lang nicht.“, entgegnet ihr der Mann.
Die Frau holt eine Flasche Konjak aus ihrem Taucheranzug und gibt sie dem Mann.
Er genießt auch die Flasche in vollen Zügen und trinkt diese leer.
Dann fängt die Frau an ihren Taucheranzug auszuziehen und fragt ihn dabei: „Wollen wir mal so richtig Spaß haben?“
Er sofort: „Sag jetzt nicht, du hast auch noch Tennisschläger dabei!“
Treffen sich ein Hai, ein Tunfisch und ein Wal. Da sagen der Hai, der Tunfisch und der Wal zum Hai: "Hi Fisch!" Fragt der Wal zum Tunfisch: "Was wollen wir tun, Fisch?" Sagt der Tunfisch zum Wal: "Du hast die Wahl, Fisch!"
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Sagt ein Fisch zu einem anderen Fisch: "Hai!"
Sagt der andere: "Wo?"
Ich weiß, der Witz ist dumm. Wollte auch mal einen machen!
Treffen sich ein Thun und ein Walfisch.
Sagt der Walfisch: "Was sollen wir tun, Thunfisch?"
Sagt der Thunfisch: "Du hast die Wahl, Walfisch!"
Treffen sich zwei Yetis. Sagt der eine: "Stell dir vor, ich habe Reinhold Messner gesehen!"
Fragt der andere: "Wie, gibt's den wirklich?"
Hallo, E: Mein Name ist Eric Mitka. Ok und ihr Nachname? E: Mitka. Das habe ich verstanden, Eric mit K, aber wie ist ihr Nachname? E: Mitka ist mein Nachname. Achso. Also, ihr Name ist Eric Mitka? E: Nein, Eric mit C!
😂😂😂😂😂
Flo denkt eines Tages: Wieso isst Tobbss eigentlich immer nur Ziegelsteine?
Da sagt Julian: Na, bei dem Psycho ist ja ziemlich harter Stoff nötig!
Sie: "Und was ist so dein Lieblingsfilm?"
Er: "Tesafilm ist ein echt guter Streifen."
Unterhalten sich zwei Blondinen.
Die eine: "Rauchst Du auch immer danach?"
Antwortet die zweite: "Keine Ahnung, hab' noch nie nachgeschaut."
Mein Vater: "Wie oft willst du noch eine 4 in Mathe schreiben?"
Ich: "Ja."
Fragt der Enkel den Großvater: „Opa, warum hast du keine Lebensversicherung?“
Darauf der Großvater: „Damit ihr alle sehr traurig seid, wenn ich eines Tages sterbe.“
Dick und Doof.
Eines Tages geht Dick zum Verkäufer und sagt: "Ich hätte gerne 100 Brötchen für das Frühstück!"
Dann fragt der Verkäufer: "Sind Sie doof?" Antwortet Dick: "Nein, der steht draußen vor der Tür!"
Treffen sich ein Linkshänder und ein Chef zum Bewerbungsgespräch. Als die beiden begrüßt und die Hände geschüttelt haben, sagt der Chef zum Linkshänder: "Sie haben die falsche Hand benutzt!".
Der Linkshänder: "Ich bin aber Linkshänder!"
Dann erwidert der Chef: "Es scheint, Sie haben dann zwei linke Hände!"
