Groß-Witze
Donald Trump ist zu seinem ersten Staatsbesuch bei Angela Merkel in Berlin. Nach ein bisschen Smalltalk fragt er Merkel, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Merkel sagt ihm, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Trump.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet Merkel. Sie greift zum Telefon, ruft Wolfgang Schäuble an und stellt ihm eine Frage: „Herr Schäuble, es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“
Ohne zu zögern antwortet Schäuble: „Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie“, sagt Merkel zu Trump, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind“.
Begeistert fliegt Trump zurück nach Amerika. Zu Hause angekommen, ruft er sofort seinen Vize Pence an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. „Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem Hin und Her sagt Pence: „Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“
Pence kommt einfach nicht drauf und beschließt, Rat beim ehemaligen Präsidenten Obama einzuholen. Er ruft ihn an: „Mr. Obama – es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“, fragt er Obama.
„Ganz einfach, das bin ich!“
Glücklich, die Antwort gefunden zu haben, ruft Pence bei Trump an und sagt triumphierend: „Ich hab die Antwort, es ist Barack Obama!“
Trump brüllt ihn total entsetzt an: „Nein, du Trottel, es ist Wolfgang Schäuble!“
Ein äußerst hässliches Weibsstück kommt mit seinen zwei Kindern (7 und 14 Jahre alt) in ein Geschäft. Nach einer Weile fragt der mit einer bildhübschen Blondine verheiratete Verkäufer: "Sind das Zwillinge?" – "Nein, nein", ist die Antwort, "der Kleine ist sieben und die Große vierzehn Jahre alt. Finden Sie denn, dass die beiden sich so ähnlich sehen?" – "Nein, überhaupt nicht. Aber ich kann einfach nicht glauben, dass man Sie zwei mal flachgelegt hat...!"
"Nun, Heinz", fragt der Lehrer, "warum meinst du wohl, dass ich dich gestern ein kleines Schwein genannt habe?"
"Weil ich", erwidert Heinz treuherzig, "noch nicht so groß bin wie Sie, Herr Lehrer."
Sterben ist schwer.
Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
Der Kleine fängt an zu weinen.
Der Große: "Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!"
Der Kleine: "Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer!"
Was ist groß, grau und telefoniert aus Afrika? Ein Telefant!
Ein Mann hatte zwei Kinder. Als die große Tochter endlich einen Freund hatte, stand die Hochzeit an. Die kleine Schwester wollte einmal mit ihm schlafen, also ging er zum Auto. Der Mann sagte: "Ja, du hast den Test bestanden. Ähm, eigentlich wollte ich nur meine Kondome holen."
Er ging wieder rein und die kleine Schwester und der Freund hatten geil ge****t.
Was reimt sich auf Tabak?
Dinge haben einen großen Yarak.
Rückruf
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Hallöchen, ihr Hamsterbacken!
Große Rückrufaktion von Toilettenpapier.
Metallteile sind schädlich für den täglichen Abrieb.
Supermarkt24
Lavender Brown zu Harry Potter: "Ich hasse Jungen mit großen Nasen!"
Harry: "Dann weiß ich, wer dein perfekter Ehemann sein wird."
Lavender: "Wer?"
Harry: "Sag ich dir in fünf Tagen."
Nach fünf Tagen: Voldemort attackiert die Schule.
Harry zu Lavender: "Der da!" 👉
Sonntag, 1. Advent
10:00 Uhr In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel drei Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.
10:14 Uhr Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nachbarhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10-armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 elektrischen Fensterdekorationen.
19:03 Uhr Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich den Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst noch arglos.
20:17 Uhr Den Eheleuten Horst und Heidi I. gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogenfilmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens an das Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.
20:56 Uhr Der Diskothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt, seinerseits seinen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40 m hohe Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zerbröckelt.
21:30 Uhr Im Trubel einer Weihnachtsfeier im Kohlekraftwerk Sottrop-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.
21:50 Uhr Der 85-jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.
22:12 Uhr Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenauffahrt der Bäckerei Brörmeier gelandet.
22:37 Uhr Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande des Sonnensystems Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.
22:50 Uhr Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrop- Höcklage. Der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.
23:06 Uhr In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23:12 Uhr betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.
23:12 und 14 Sekunden In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrop-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verstörte Menschen. Menschen wie Du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war!
Rückkehr nach Hogwarts
2. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Zauberstäbe und Schneeeulen, Professor Snape, der ist zum Heulen. Ron und Hermine sieht er wieder Und singt die alten Hogwarts-Lieder. Gilderoy Lockart, welch ein Scheiß, Was Hermine nur nicht weiß. Den Basilisken bringt Harry um, Das finden alle gar nicht dumm.
3. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Ein Massenmörder sucht nach ihm, Das ist leider gar Meme. Doch Harry kann es nicht ertragen, Sirius nicht auch zu jagen. Harry findet Sirius nicht fein, Der Verräter seiner Eltern soll er sein. Doch Peter ist der wahre Schurke, Eine miese fiese Gurke. Harry und Hermine reisen durch die Zeit Und haben so Seidenschnabel befreit.
4. Jahr
Seid bereit, es ist so weit, Für Harry ist jetzt Hogwarts-Zeit. Ein neuer Lehrer, der muss her, Ein guter aber, bitte sehr. Mr Moody meldet sich, Doch jeder traut ihm sicher nicht. Dieses Jahr gibt es ein Turnier Und in Hogsmead Butterbier. Aus 2 Schulen gibt es Gäste Und für sie Willkommensfeste. Im Feuerkelch ist Harrys Name, Er hat deshalb kein Erbarmen. Aufgabe 1 und 2 besteht er gar, Doch bei der letzten stirbt Cedric, wie furchtbar. Und Voldemort, der kehrt zurück, Was für ein großes Unglück.
(Jahr 5, 6, 7 kommen noch)
Wie groß ist die Pipimann-Größe von Alex? 1 Millimeter.
In Hogwarts wird Sicherheit groß geschrieben.
Sieht man, wenn drei Erstklässler den Stein der Weisen stehlen :(
Hey Siri, ich habe heute meinen Job verloren. Kannst du mir einen Witz erzählen, der mich aufheitert?
Siri: Klar. Was ist der Unterschied zwischen dir und einer extra großen Pizza?
Keine Ahnung.
Siri: Eine extra große Pizza kann eine Familie füttern, du nicht!
Deine Mutter greift mit ihrer goldenen, stark geäderten Großen Anakonda für den Bundesnachrichtendienst nach einem dreistufigem Plan Staatsgeheimnisse direkt über das Poloch des Informanten ab:
1. kleine Hafenrundfahrt,
2. große Hafenrundfahrt,
3. Hirntod.
"Wenn der nicht bald aufhört, bring ich ihn um!" sagt Harry sauer.
"Ja, es ist nicht mehr lustig, nicht, dass es jemals lustig war", meinte Ron.
"Ich weiß nicht, wie Hermine das aushält, immerhin hört sie es den ganzen Tag", sagte Harry.
"Was halte ich nicht den ganzen Tag aus?" fragt Hermine.
"Dein Mann und seine Witze, die sind beleidigend und lahm", beklagen sich beide.
"Ich werde heute Abend mit Draco reden, versprochen", sagt Hermine und lächelt.
"Hey Harry, wie ich sehe, hast du schon mal Viagra probiert und du stehst dazu", sagt Draco über den gerade noch stehenden Harry.
"Wow, sehr witzig, Draco, zum Totlachen", meinte Harry gelangweilt.
"Hey Ron, kennst du den schon? Geht eine Frau zum Arzt. Der Arzt fragt die Patientin: "Was kann ich für Sie tun?" Darauf antwortete die Patientin: "Herr Doktor, ich habe vor einer Woche aus Versehen einen Zehn-Euro-Schein gegessen, und wenn ich jetzt auf Toilette gehe, kommt nur Kleingeld raus!" Da antwortete der Arzt: "Liebe Frau, das ist doch kein Wunder, Sie sind ja auch in den Wechseljahren!" sagt Draco und schmeißt sich fast hin vor Lachen.
Harry und Ron verlassen das Haus.
Nächste Woche.
"Wow, Hermine, was hast du mit Draco gemacht? Kein Witz seit Stunden", fragt Harry verblüfft.
"Pass auf", sagt Hermine und sieht Draco ins Zimmer kommen.
Draco setzt sich neben Hermine und schaut auf ihre Hände.
"Hey Harry, kennst du den schon? Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt, ein Kind zu entführen. Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch. Auf einen Zettel schreibt sie: "Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh 100.000 Euro in einer braunen Papiertüte hinter den großen Baum im Park. Unterzeichnet: Die Blonde". Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum im Park eine braune Tüte mit 100.000 Euro, außerdem einen Zettel: "Hier ist Ihr Geld, und ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann..." sagt Hermine und muss lachen, genau wie Ron und Harry, nur Draco ist den ganzen Abend still.
Adventswitz!!!
Ein Mann sitzt in einer Kneipe und streichelt ein kleines weißes Pferd, das auf seinem Schoß sitzt.
Fragt ihn der Wirt: "Woher hast du das Pferd?" Sagt der Mann: "Draußen vor deiner Kneipe ist eine Fee, die erfüllt dir einen Wunsch."
Der Wirt geht raus, tatsächlich steht da eine Fee.
Kommt der Wirt zurück in die Kneipe. Unterm Arm trägt er 2 Melonen und viele kleine Ferkel stehen um ihn herum.
Sagt der Wirt: "Du hättest mir ruhig sagen können, dass die Fee schwerhörig ist! Ich hab mir 2 Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!"
Sagt der Gast: "Ja glaubst du, ich hab mir einen 30 cm großen Schimmel gewünscht?" 😂😂😂😂😂
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Der Ballon geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Der Ballonfahrer ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und weiß nicht, wo ich bin!"
Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 Meter Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer. "Bin ich", antwortet der Mann, "woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit den Informationen anfangen soll. Und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Der Ingenieur antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja", antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wissen Sie das?"
"Nun", sagt der Ingenieur, "Sie wissen weder, wo Sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in ihre Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können, und erwarten von den Leuten unter ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen.
Tatsache ist, dass sie nun in der gleichen Lage sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!"
Wie nennt man einen Physiker, der 5 Mal in der Woche ins Fitnessstudio geht, 1.91m groß ist und 98 Kilogramm wiegt?
"Gewichtskraft!"
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...
An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
