
Haus-Witze
Ein Mann kommt spät nach Hause, er hat eine 10-Liter-Sektflasche dabei. Seine Frau meckert ihn an: "Wo hast du dich so spät herumgetrieben? Und wo hast du diese riesige Sektflasche her?"
Er: "Meine Kumpels und ich haben gewettet, wer den Längsten hat. Der Gewinner hat die Sektflasche bekommen."
Sie: "Was? Du hast doch nicht etwa vor allen Leuten deinen Schniedel gezeigt!"
Er: "Nein, natürlich nicht! Nur so weit, dass ich gewonnen habe."
Geht ein Creeper ins Treppenhaus und geht hoch!
Quirrell: "Troll im Kerker!" Dumbledore: "Alle in die Schlafsäle!" Mrs. Parkinson: "Unser Schlafsaal ist im Kerker!" Dumbledore: "Und ihr seid doch eh nur Slytherin!"
Dieser Moment, wo man realisiert, dass die Kassiererin alles angefasst hat, was man mit nach Hause nimmt.
Ein Polizist hat beim Wettschießen einen Preis gewonnen. Zu Hause zeigt er ihn stolz seiner Frau: "Schau mal, Schatz, ich habe eine Vase gewonnen!"
Seine Frau sieht sich das Ding an und meint: "Na, da hast du dir ja einen schönen Mist andrehen lassen, die hat ja oben gar keine Öffnung!"
Darauf er: "Tatsächlich! Und nicht nur das, unten hat sie ein Loch..."
Leni ist bei Oma und Opa. Sie hilft gerade ihrer Oma, Tassen einzuräumen. Da fällt ihr eine Tasse runter. Da sagt Oma: „Wenn dir noch eine Tasse runterfällt, dann gehst du nach oben zu Opa aufs Dach.“
Dann fiel Leni noch eine Tasse runter. Dann ging sie hoch zu Opa aufs Dach. Leni brachte ihm gerade einen Dachziegel, der Dachziegel fiel runter. Da sagte Opa: „Wenn dir noch ein Dachziegel runterfällt, dann gehst du vor die Tür!“ Dann ließ Leni noch ein Dachziegel runter und sie war vor der Tür. Später kam ihre Mutter und sie fragte: „Warum stehst du denn draußen?“ Leni sagte: „Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und Opa hat einen Dachschaden!“ 😂
Eine Frau steht im Garten und will ihre Blumen gießen, doch es kommt kein Wasser!
Diana (43) steht auf dem Schlauch!!! 😂😂😂
Ein Mann geht zum Weißen Haus, betritt das Wachlokal und sagt: „Ich möchte gerne Präsident Trump besuchen.“
Der Wachmann antwortet: „Donald Trump ist nicht mehr Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.“
Der Mann geht, kommt aber am nächsten Tag erneut und sagt: „Ich möchte gerne Präsident Trump besuchen.“
Der Wachmann antwortet: „Donald Trump ist nicht mehr Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Das habe ich Ihnen doch schon gestern gesagt.“
Der Mann geht, kommt aber am nächsten Tag erneut und sagt wieder: „Ich möchte gerne Präsident Trump besuchen.“
Der Wachmann antwortet: „Haben Sie es immer noch nicht verstanden? Donald Trump ist nicht mehr Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.“
Der Mann sagt: „Doch, ich habe es verstanden, aber ich höre es immer wieder gerne.“
Der Wachmann salutiert und sagt: „Bis morgen, Sir.“
Warum stürmten die Hühner plötzlich in die Küche? ,,Sie wollten den Wasserhahn sehen!"
Satz mit X...
Aus Malle wird wohl nix.
Also Ostern zu Hause Eier suchen, ihr Corona-Flüchtlinge!
Fritzchens Vater geht abends durch die Wohnung, da hört er, wie Fritzchen in seinem Zimmer betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa, meine Oma und meinen Opa."
Am nächsten Abend geht der Vater wieder an Fritzchens Tür vorbei, da hört er: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama, meinen Papa und meine Oma." Dem Vater fällt auf, dass Fritzchen den Opa nicht aufgezählt hat. Als der Vater am nächsten Tag von der Arbeit kommt, erfährt er, dass der Opa die Treppe heruntergefallen und tot ist.
Abends geht der Vater wieder an Fritzchens Zimmer vorbei, er hört Fritzchen sagen: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama und meinen Papa." Der Vater bemerkt, dass Fritzchen diesmal die Oma nicht aufgezählt hat. Am nächsten Tag kommt der Vater nach Hause, und die Oma ist an einem Herzinfarkt gestorben.
Verwundert wartet der Vater auch an diesem Abend vor Fritzchens Tür, um zu hören, was Fritzchen betet: "Lieber Gott, bitte beschütze meine Mama." Aus Angst sterben zu müssen, passt der Vater den ganzen Tag lang auf. Als er schließlich nach Hause kommt, erkundigt er sich, ob es etwas Neues gibt.
Seine Frau meint: "Ja, hast du es noch nicht gehört? Der Briefträger ist gestorben!"
Lehrerin: "Warum baut der Kuckuck ein Nest?"
Fritzchen: Weil er in der Uhr wohnt! 🤗👋🤗
Treffen sich zwei Freunde.
Fragt der eine: "Na, wie geht es dir denn so?"
Antwortet der andere: "Ach, nicht so gut. Meine Frau hat mich verlassen, meine Firma ist pleite, und mein Haus ist abgebrannt!"
Meint der erste: "Mensch, da hast du es aber im Moment echt nicht leicht!"
Darauf der zweite: "Weißt du, das Schlimmste ist: Gestern habe ich einen richtig guten Witz erzählt, aber keiner hat gelacht!"
Katze
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.
"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
"Jetzt reicht’s!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau. "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Ein Mann zu sein heißt, alles zu machen, was man will, wann immer man will, ohne sich dafür zu rechtfertigen.
Oh nein, meine Frau kommt gerade nach Hause... Fortsetzung folgt...
Du hast in der Früh verschlafen und knapp deinen Bus verpasst. Bleib lieber zu Hause, das war Dobby, der dein Leben retten wollte.
Dezember 2020: "Lieber Gott, bitte mach, dass Schalke 2021 zu Hause stärker ist als Liverpool!"
März 2021: "Hömma Gott, verarschen kann ich mich selber."
Ein Mann kommt nach Hause vom Arztbesuch:
„Erzähl, was hat der Arzt gesagt?" „30 Euro bitte“
„Ja, okay, aber was hattest du?" „20 Euro“
„Nein, was fehlte dir?" „10 Euro“
KAPITEL 1:
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.
Lest weiter, es kommt noch besser!
KAPITEL 2:
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.
Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.
KAPITEL 3:
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!
Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.
Klein Fritzchen kommt weinend nach Hause. Mutter: "Fritzchen, weshalb weinst du denn?"
Fritzchen: "Otto hat seinen Finger in den Popo gesteckt. Alle durften an seinem Finger riechen, nur ich nicht."