Heimweg

Heimweg-Witze

Ein Bauer vom Land reitet zur Routineuntersuchung in die Stadt.

Als der Arzt ihn untersucht, bemerkt er, dass der Bauer keine Unterhose trägt. Er meint: „Sagen Sie mal, guter Mann, Sie sollten sich unbedingt mal eine Unterhose zulegen! Das ist sauberer, und wärmer ist es auch!“ Der Bauer überlegt kurz und nickt: „Na gut, wie Sie meinen, Herr Doktor.“

Nach der Untersuchung kauft er sich also in der Stadt eine Unterhose und zieht sie gleich an.

Auf dem Heimweg, irgendwo auf der Landstraße, muss er mal. Wie immer steigt er vom Pferd, kauert sich an den Wegesrand, zieht die Hose runter – und vergisst völlig, dass er ja nun auch noch eine Unterhose anhat. Er erledigt sein Geschäft, und als er wieder aufsteht, bemerkt er, dass nichts auf dem Boden liegt. Er meint: „Stimmt, ist wirklich sauberer!“ Dann zieht er die Hosen wieder hoch, steigt aufs Pferd und murmelt zufrieden: „Und wärmer isses auch!“

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  • Ein Polizist stoppt einen Mann um 3 Uhr nachts.

    Polizist: "Wo gehen Sie um diese Zeit noch hin?"

    Mann: "Ich gehe zu einem Vortrag über Alkoholmissbrauch und die Folgen des Rauchens."

    Polizist verwirrt: "Wer hält denn um diese Zeit so einen Vortrag?!"

    Mann: "Meine Frau."

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  • Sexualkunde

    Paul und Fritz gehen von der Schule nach Hause.

    Paul: "Die Lehrerin ist so gemein! Die hat mir in Sexualkunde ein Nicht genügend gegeben. Aber ich weiß, wie ich mich rächen werde!"

    Fritz: "Was willst Du machen?"

    Paul: "Ich weiß, dass sie jeden Tag abends auf dem Heimweg durch diesen Park kommt, da lauere ich ihr auf!"

    Fritz: "Und was tust Du dann?"

    Paul: "Dann zerre ich sie ins Gebüsch!"

    Fritz: "Und dann?"

    Paul: "Dann reiße ich ihr alle Kleider vom Leib!"

    Fritz: "Und dann?"

    Paul: "Dann hau ich ihr in die Eier!"

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  • Polen

    Warum klauen Russen immer 2 Autos? Ist doch klar: Sie fahren auf dem Heimweg nach Polen!

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  • Herr Schmitt wird zum Notar gerufen, und ihm wird eröffnet, dass er eine Riesenerbschaft gemacht hat. Nach den Formalitäten tritt er gut gelaunt den Heimweg an. Als er in seine Straße einbiegt, ist dort der Teufel los: Absperrungen, Feuerwehr, Qualm. Da fragt er, was denn hier los sei und er müsse nach Hause. Der Feuerwehrmann fragt nach, wo er denn wohne, worauf Herr Schmitt die Nummer angibt. Der Feuerwehrmann wird kreidebleich und sagt: „Es tut mir sehr leid, aber Ihre Frau ist bei dem Brand ums Leben gekommen.“ Darauf Schmitt: „Guter Mann, wissen Sie was: Wenn’s läuft, läuft’s!“

    Die 9-jährige Sabine ist auf dem Heimweg von der Schule, als ein etwa 50-jähriger Mann, der eine Sonnenbrille auf hat, mit seinem Auto neben ihr hält.

    Er: „Ich gebe dir 5 Euro und Süssigkeiten, wenn du einsteigst und mit mir kommst!“

    Doch die kleine Sabine zögert: „Nein, Mama hat gesagt, ich darf nicht von Fremden Geschenke annehmen und bei ihnen ins Auto steigen!“

    Der Mann bleibt hartnäckig: „Komm schon, dann gebe ich dir halt 25 Euro, Süssigkeiten und fahre dich nach Hause!“

    Wieder lehnt die kleine Sabine ab.

    Beim 3. Anlauf der Mann dann: „Na, dann gebe ich dir eben 50 Euro, Süssigkeiten und einen niedlichen Welpen bekommst du auch!“

    Die kleine Sabine steigt ein und der Mann brettert mit ihr davon.

    Er: „Haha, reingelegt! Du kriegst gar keinen Welpen!“

    Die kleine Sabine blickt ihn böse an und sagt dann: „Papa, kannst du bitte das nächste Mal keinen Opel mehr kaufen?“

    Opa Gerald ist zu später Stunde auf dem Heimweg, leicht angeheitert.

    Unterwegs fragt er einen Rocker: „Hey, Youngster, wie spät isses?“

    Der Kerl haut ihm 'ne Faust mit voller Wucht auf die Nase.

    Noch während Opa Gerald zu Boden geht, hört er den Rocker antworten: „Beim Gongschlag war es genau 2 Uhr!“

    Nach ein paar Minuten kommt Opa Gerald wieder zu sich und kann sich allmählich wieder aufrichten. Er brummelt: „Zum Glück habe ich nicht um 23 Uhr nach der Uhrzeit gefragt...“

    Kommt einer angeheitert um 2 Uhr nachts aus der Kneipe und begibt sich auf den Heimweg.

    Um abzukürzen, passiert er den Friedhof.

    Dort hört er hinter Hecken und Büschen ein Keuchen, Ächzen, Stöhnen und eine dumpfe lustvolle Frauenstimme.

    Er geht hin und entdeckt ein Paar, das dort völlig hemmungslos und leidenschaftlich Sex hat.

    Der Angeheiterte tippt dem Mann auf die Schulter und bittet ihn: „He-he-hey, Bruder, lass mich auch mal da ran!“

    Antwortet der Mann grinsend und auch halbdicht: „Nee, Kumpel, nimm dir ne Schaufel und grab dir selber eine aus!“

    Ein Ehepaar will seine Katze loswerden.

    Die Frau schlägt vor: "Du bist so oft mit dem Auto unterwegs. Nimm sie einfach mal 5 km weit mit und setze sie dort, wo Wald und Wiese sind, aus!"

    Der Mann setzt die Katze, wie von seiner Frau vorgeschlagen, aus.

    Aber am Folgetag steht die Katze wieder vor der Haustür.

    Die Frau zu ihrem Mann: "Das war wahrscheinlich nicht weit genug. Geh mal 10 km raus!"

    Er setzt die Katze wieder aus, aber diese steht am weiteren Folgetag dann wieder vor der Haustür.

    Die Frau: "Geh auf 20 Kilometer raus und setz sie dort aus!"

    Auch das tut er, aber wieder steht die Katze vor der Haustür, jedoch bevor der Mann heimkehrt.

    Da ruft der Ehemann seine Frau vom Handy aus an und sagt: "Hol mir mal die Katze ans Telefon! Ich finde den Heimweg nicht mehr!"

  • 2
  • Gestern, als ich auf dem Heimweg war, rief mich meine Frau an und trug mir auf, noch Auberginen mitzubringen.

    Stand dann recht ratlos im Baumarkt...

    Egal wie oft und lang du reist, am Ende wirst du wieder zurück dahin kommen, wo du angefangen hast.

    Ich komme nach Hause und meine Mutter fragt mich: "Wo warst du denn?"

    Ich: "Bei einer Freundin."

    Sie hat bei 10 Freundinnen von mir angerufen. Bei fünf schlafe ich noch, bei vieren bin ich am Frühstücken und bei einer bin ich auf dem Heimweg.

    Ich glaube, beim nächsten Mal sollte ich nicht alle meine Freundinnen nach einem Alibi für die Nacht bitten.

  • 4
  • Ein Bauarbeiter will sich gerade nach vollbrachter Arbeit auf den Heimweg machen. Da bemerkt er, dass sein Kollege schon gegangen ist, aber dessen Schaufel noch in der Erde steckt. Er sieht einen Zettel am Stiel und liest: "Bitte nimm meine Schaufel mit, ich habe sie hier vergessen!"

    Am nächsten Tag steht die Schaufel immer noch dort, aber mit einem zweiten Zettel am Stiel. Auf ihm steht: "Ich hätte sie gerne mitgenommen, aber ich habe sie nicht gesehen!"

  • 4
  • Karl sagt zu Stefan: „Ich hab in einer Doku gehört, dass die meisten Männer 10-15 Minuten nach dem Sex einschlafen!“

    Da antwortet Stefan: „Oh, das ist aber blöd – da sitze ich normalerweise im Auto und fahre nach Hause!“

  • 7
  • "Mein Opa ist noch richtig fit", erzählt Fritzchen, "er steht jeden Morgen um 8 Uhr auf und joggt drei Kilometer!"

    "Das ist ja toll! Und was macht er am Nachmittag?"

    "Da macht er sich auf den Heimweg!"

  • 7
  • Gerade fällt mir noch ein lustiger Gogen-Witz ein.

    Auf dem Heimweg von seinem Stammtisch sieht ein Gog auf der Neckarbrücke einen Studenten, der gerade herzhaft in den Fluss kotzt.

    Gutmütig meint der Gog zu dem jungen Mann: "So isch räächt, Herrle, no's Arschloch g'schont!"

    Der Student, empört: "Was fällt Ihnen ein? Ich verlange Genugtuung! Morgen schicke ich Ihnen meine Sekundanten!" Mit diesen Worten überreicht er dem Gogen seine Visitenkarte.

    "Soso", liest der Gog, "stud.nat.et phil. Henni ma denkt. Studiert natirlich et viel".

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  • Floh nach dem Kino: Soll ich zu Fuß nach Hause gehen oder soll ich einen Hund nehmen?

    Ein schwarzer Sägewerksarbeiter verliert den Mittelfinger. Der Arzt sagt: "Tja, das ist jetzt dumm. Der Finger ist weg. Wir haben noch einen, den könnten wir Ihnen annähen, aber der ist weiß."

    "Ja", sagt der Schwarze, "das ist egal." Sie nähen den Finger an, alles wunderbar, es hält alles und er fährt nach Hause. Und zwar mit der U-Bahn, er hält sich mit der Hand an der Stange fest.

    Sagt so ein altes Mütterchen: "Na, Herr Schornsteinfeger, in der Mittagspause wieder mal zu Hause vorbeigeschaut?"

  • 2
  • Ich musste heute Nacht mit dem Taxi nach Hause. Der Taxifahrer hat 15 € Anfahrtskosten verlangt.

    Ich: „Das ist aber ganz schön viel. Woher kommen Sie denn?“

    Er: „Libanon.“

    Ich: „Ach, dafür ist das aber ganz schön fair!“

    Onkel Titus soll für seine Frau Mathilda Schnecken kaufen gehen. Ihr Neffe hat sich so sehr ein Haustier gewünscht, aber sie hatten einfach nicht genug Geld für einen Hund oder eine Katze. Also ging Titus zum Tierheim und kaufte Schnecken für drei Euro.

    Auf dem Heimweg kam er an einer Kneipe vorbei und meinte zu sich selbst: "Na komm, nur ein Bier, das wird sie schon nicht merken!" Nach einem Bier bestellt er noch eines und sagt: "Das geht schon noch." Nach fünfeinhalb Stunden kommt Titus betrunken aus der Kneipe und meint: "Ach du Sch****! Mathilda wird merken, dass ich hier war." Schnell rennt er nach Hause, wir aber vor der Haustür nervös. Also stellt er die Schnecken in einer Reihe auf und klingelt. Als Mathilda öffnet, ruft er: "Na kommt, nur noch die paar Zentimeter!"