
Heimweg-Witze
Warum fand der Henker nicht zurück?
Weil er nur die Hinrichtung kennt!
Herr Schmitt wird zum Notar gerufen, und ihm wird eröffnet, dass er eine Riesenerbschaft gemacht hat. Nach den Formalitäten tritt er gut gelaunt den Heimweg an. Als er in seine Straße einbiegt, ist dort der Teufel los: Absperrungen, Feuerwehr, Qualm. Da fragt er, was denn hier los sei und er müsse nach Hause. Der Feuerwehrmann fragt nach, wo er denn wohne, worauf Herr Schmitt die Nummer angibt. Der Feuerwehrmann wird kreidebleich und sagt: „Es tut mir sehr leid, aber Ihre Frau ist bei dem Brand ums Leben gekommen.“ Darauf Schmitt: „Guter Mann, wissen Sie was: Wenn’s läuft, läuft’s!“
Gerade fällt mir noch ein lustiger Gogen-Witz ein.
Auf dem Heimweg von seinem Stammtisch sieht ein Gog auf der Neckarbrücke einen Studenten, der gerade herzhaft in den Fluss kotzt.
Gutmütig meint der Gog zu dem jungen Mann: "So isch räächt, Herrle, no's Arschloch g'schont!"
Der Student, empört: "Was fällt Ihnen ein? Ich verlange Genugtuung! Morgen schicke ich Ihnen meine Sekundanten!" Mit diesen Worten überreicht er dem Gogen seine Visitenkarte.
"Soso", liest der Gog, "stud.nat.et phil. Henni ma denkt. Studiert natirlich et viel".
"Mir ist auf dem Heimweg was ganz Doofes passiert."
"Was denn?"
"Ich bin in eine Radarfalle gefahren."
"Und? Hat's geblitzt?"
"Ne, gescheppert!"
Ich musste heute Nacht mit dem Taxi nach Hause. Der Taxifahrer hat 15 € Anfahrtskosten verlangt.
Ich: „Das ist aber ganz schön viel. Woher kommen Sie denn?“
Er: „Libanon.“
Ich: „Ach, dafür ist das aber ganz schön fair!“
Kommt einer angeheitert um 2 Uhr nachts aus der Kneipe und begibt sich auf den Heimweg.
Um abzukürzen, passiert er den Friedhof.
Dort hört er hinter Hecken und Büschen ein Keuchen, Ächzen, Stöhnen und eine dumpfe lustvolle Frauenstimme.
Er geht hin und entdeckt ein Paar, das dort völlig hemmungslos und leidenschaftlich Sex hat.
Der Angeheiterte tippt dem Mann auf die Schulter und bittet ihn: „He-he-hey, Bruder, lass mich auch mal da ran!“
Antwortet der Mann grinsend und auch halbdicht: „Nee, Kumpel, nimm dir ne Schaufel und grab dir selber eine aus!“
Was sagt ein Grieche nach 3 USO? Griechisch noch einen?
Und nach 9 USO? Jetzt muss ich nach Hause grieche!
Opa Gerald ist zu später Stunde auf dem Heimweg, leicht angeheitert.
Unterwegs fragt er einen Rocker: „Hey, Youngster, wie spät isses?“
Der Kerl haut ihm 'ne Faust mit voller Wucht auf die Nase.
Noch während Opa Gerald zu Boden geht, hört er den Rocker antworten: „Beim Gongschlag war es genau 2 Uhr!“
Nach ein paar Minuten kommt Opa Gerald wieder zu sich und kann sich allmählich wieder aufrichten. Er brummelt: „Zum Glück habe ich nicht um 23 Uhr nach der Uhrzeit gefragt...“
Ein Mann zu seiner betrunkenen Frau: "Lass uns um drei heimgehen!"
Sie: "Ich hole bloß noch schnell Bernd!"
Ein Ritter, gezeichnet durch die Wirren der Kreuzzüge, ist auf dem Heimweg zu seiner Burg. Reitend durch finsteren Walde, vernimmt er ein Wimmern und Stöhnen in der Nähe. Dem folgend, entdeckt er einen Gnom, welcher unter einem Baumstamm eingeklemmt ist.
Wie es einem Ritter geziemt, befreit er den Wicht von seiner Pein, worauf dieser spricht: "Edler, Ihr habt mein Leben gerettet, Ihr habt nun drei Wünsche frei!" Worauf dieser spricht:
"Edles, güldenes Geschmeide."
Bumms, so sei es.
"Gold und Silber zuhauf."
Bumms, so sei es.
"Und dein dritter Wunsch, edler Ritter?"
"Ein Geschlecht, so groß wie das meines Pferdes!"
Bumms, so sei es.
Der Ritter, voll des Glanzes, erreicht seine Burg. Sein Knappe, mittlerweile natürlich etwas gealtert, erkennt seinen Herrn trotz seines Geschmeides. "Edler Ritter, was ist ihnen widerfahren?" Nach Erzählung des Geschehens weist der Ritter darauf hin, welcher der dritte Wunsch war, zieht sein Gewand hoch und sagt: "Nun, was siehst du, mein Knappe?"
Dieser: "Nun, mit Verlaub, edler Ritter, so ein Mordsdrumm großes Fut habe ich mein Lebtag noch nicht gesehen!"
Ich komme nach Hause und meine Mutter fragt mich: "Wo warst du denn?"
Ich: "Bei einer Freundin."
Sie hat bei 10 Freundinnen von mir angerufen. Bei fünf schlafe ich noch, bei vieren bin ich am Frühstücken und bei einer bin ich auf dem Heimweg.
Ich glaube, beim nächsten Mal sollte ich nicht alle meine Freundinnen nach einem Alibi für die Nacht bitten.
Karl sagt zu Stefan: „Ich hab in einer Doku gehört, dass die meisten Männer 10-15 Minuten nach dem Sex einschlafen!“
Da antwortet Stefan: „Oh, das ist aber blöd – da sitze ich normalerweise im Auto und fahre nach Hause!“
Wieso verläuft sich ein Henker auf dem Heimweg?
Er kennt nur die Hinrichtung.
Eine Geschichte:
Die Nacht vor der Veröffentlichung
Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...
Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.
Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"
Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.
Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"
"Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"
"Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"
Ich antwortete: "So spät?"
"Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"
Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.
Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.
Und dann ging es auch schon los...
Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.
Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.
Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.
Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"
Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"
"Was ist denn los und wo ist Julius?"
"Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"
So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.
Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.
Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...
Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!
Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!
Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!
Nach dem Oktoberfest ist eine Familie auf dem Heimweg, als der kleine Sohn mal pinkeln muss. Der Vater schickt ihn hinter die Büsche. Nach einer Minute kommt der Sohn leicht verstört zurück. Der Vater fragt: "Was ist denn los?" Antwortet der Sohn: "Da hinten liegt ein Pärchen auf dem Boden, die sind so besoffen, dass sie nicht mal mehr Oktoberfest sagen können. Die Frau ruft immer nur: 'Otto, fest, Otto, fest...'"
Ein Ehepaar will seine Katze loswerden.
Die Frau schlägt vor: "Du bist so oft mit dem Auto unterwegs. Nimm sie einfach mal 5 km weit mit und setze sie dort, wo Wald und Wiese sind, aus!"
Der Mann setzt die Katze, wie von seiner Frau vorgeschlagen, aus.
Aber am Folgetag steht die Katze wieder vor der Haustür.
Die Frau zu ihrem Mann: "Das war wahrscheinlich nicht weit genug. Geh mal 10 km raus!"
Er setzt die Katze wieder aus, aber diese steht am weiteren Folgetag dann wieder vor der Haustür.
Die Frau: "Geh auf 20 Kilometer raus und setz sie dort aus!"
Auch das tut er, aber wieder steht die Katze vor der Haustür, jedoch bevor der Mann heimkehrt.
Da ruft der Ehemann seine Frau vom Handy aus an und sagt: "Hol mir mal die Katze ans Telefon! Ich finde den Heimweg nicht mehr!"
Die 9-jährige Sabine ist auf dem Heimweg von der Schule, als ein etwa 50-jähriger Mann, der eine Sonnenbrille auf hat, mit seinem Auto neben ihr hält.
Er: „Ich gebe dir 5 Euro und Süssigkeiten, wenn du einsteigst und mit mir kommst!“
Doch die kleine Sabine zögert: „Nein, Mama hat gesagt, ich darf nicht von Fremden Geschenke annehmen und bei ihnen ins Auto steigen!“
Der Mann bleibt hartnäckig: „Komm schon, dann gebe ich dir halt 25 Euro, Süssigkeiten und fahre dich nach Hause!“
Wieder lehnt die kleine Sabine ab.
Beim 3. Anlauf der Mann dann: „Na, dann gebe ich dir eben 50 Euro, Süssigkeiten und einen niedlichen Welpen bekommst du auch!“
Die kleine Sabine steigt ein und der Mann brettert mit ihr davon.
Er: „Haha, reingelegt! Du kriegst gar keinen Welpen!“
Die kleine Sabine blickt ihn böse an und sagt dann: „Papa, kannst du bitte das nächste Mal keinen Opel mehr kaufen?“
Dieser Moment wenn:
• Du gerade ein Tier, z.B. Kuh, Pferd, Schaf, Ziege usw. fütterst und dann erst später bemerkst, dass am Zaun ein Schild mit *bitte nicht füttern* hängt.
• Dir um 2:00 Morgens einfällt, dass du am nächsten Tag einen Test hast, und du noch null dafür gelernt hast!
• Du deinem Schwarm eine SMS, Brief oder so schreibst und dir dann später einfällt, dass du irgendeinen üblen Schreibfehler gemacht hast.
• Du eine private SMS an die falsche Person/in einen Chat geschickt hast.
• Du ein Buch mit extrem vielen Seiten fertig gelesen hast.
• Du deine Hausaufgaben in der Tasche findest, obwohl du dir sicher warst, dass du sie nicht dabei hast.
• Dir auf dem Heimweg, vor einem hohen Hügel, auffällt, dass dein Fahrrad einen Platten Reifen hat.
• Du einen Albtraum hattest, angsterfüllt im Bett sitzt, die Tür aufgeht, du den Schock deines Lebens hast und es dann deine Katze/dein Hund ist.
• Du duschst und es klingelt.
• Du dir das falsche Datum für einen Termin gemerkt hast.
• Du die Wohnung geputzt hast und dann jemand mit vollkommen matschigen Schuhen reinkommt.
Soooo das war es, ich hoffe es hat euch gefallen, ich habe übrigens alle hier aufgelisteten *dieser Moment wenn* Situationen selbst erfunden oder erlebt.
Zwei Nonnen namens Schwester Logik und Schwester Mathematik gehen spazieren. Auf dem Heimweg sehen sie einen Mann, der ihnen folgt.
Schwester Mathematik meint, er will sicher das Eine! "Was sollen wir tun?" Darauf Schwester Logik: "Das einzig Logische: Wegrennen und aufteilen!" Sie tun es. Der Mann läuft Logik nach. Währenddessen erreicht Mathematik das Kloster. Nach einer halben Stunde kommt Logik. Mathe fragt, was war. Darauf Logik: "Ich tat das einzig Logische und rannte weg, doch er holte mich ein, also hob ich meine Kutte an und er ließ die Hose runter...und dann?", fragte Mathematik.... Darauf Logik: "Das einzig Logische." "Oh nein", denkt Schwester Mathe, jedoch meint Schwester Logik: "Eine Nonne mit gehobener Kutte läuft schneller als ein Mann mit heruntergezogener Hose!"
Onkel Titus soll für seine Frau Mathilda Schnecken kaufen gehen. Ihr Neffe hat sich so sehr ein Haustier gewünscht, aber sie hatten einfach nicht genug Geld für einen Hund oder eine Katze. Also ging Titus zum Tierheim und kaufte Schnecken für drei Euro.
Auf dem Heimweg kam er an einer Kneipe vorbei und meinte zu sich selbst: "Na komm, nur ein Bier, das wird sie schon nicht merken!" Nach einem Bier bestellt er noch eines und sagt: "Das geht schon noch." Nach fünfeinhalb Stunden kommt Titus betrunken aus der Kneipe und meint: "Ach du Sch****! Mathilda wird merken, dass ich hier war." Schnell rennt er nach Hause, wir aber vor der Haustür nervös. Also stellt er die Schnecken in einer Reihe auf und klingelt. Als Mathilda öffnet, ruft er: "Na kommt, nur noch die paar Zentimeter!"
