
Herr-Maier-Witze
Ein neuer Metzger hat eröffnet. Als Geschenk bekommt jeder Kunde ein paar Würstchen.
Herr Maier ist begeistert: “Mensch, die schmecken lecker, da kannst Du gleich morgen wieder welche holen.”
Frau Maier geht am nächsten Tag hin: “Guten Tag, ich hätte gern nochmal so Würstchen von gestern.”
Sagt die Verkäuferin: “Oh, das tut mir aber leid, die waren nur zur Einführung gedacht.”
Frau Maier darauf: “Oh Gott, und wir haben sie gegessen...”
"Herr Maier, sie leiden unter einer sehr schweren Krankheit." "Wie selten ist sie, Doktor?" "Sie dürfen sie benennen."
Kommt der Nachbar zu Herrn Maier und sagt: "Ihr Hund hat meine Schwiegermutter gebissen!"
Sagt Herr Maier peinlich gerührt: "Jetzt wollen sie sicher Schmerzensgeld, oder?"
"Nein", antwortet der Nachbar, "ich will den Hund kaufen."
Betriebsrat: "Herr Maier, warum haben Sie während ihres Urlaubs sämtliche E-Mails an den Betriebsrat weitergeleitet und in ihrem Abwesenheitsassistenten auf uns verwiesen?"
Herr Maier: "Ihr beharrt doch ständig darauf, dass ihr die Arbeitnehmervertretung seid!"
Der neue Pfarrer möchte seine Gemeindemitglieder besuchen und stattet jedem von ihnen einen Besuch ab. Bei Herrn Maier klingelt er jedoch vergeblich. Er scheint nicht da zu sein. Deshalb schreibt er "Offenbarung 3,20 – mit freundlichen Grüßen, der neue Pfarrer" auf einen Zettel und wirft diesen in den Briefkasten.
Am nächsten Tag findet er auf seiner Fußmatte einen Zettel: "1. Mose 3,10 – mit freundlichen Grüßen, Herr Maier"
Richter: "Herr Maier, Sie haben doch gesehen, dass Herr Müller seine Frau verprügelt hat. Wieso haben Sie nicht geholfen?"
Herr Maier: "Ich habe gedacht, er schafft das alleine!"
Bitte buchstabieren Sie ihren Namen.
Meier: Großes M und kleine Eier.
"Ich dreh durch!"
- Martin (34), Kameramann, verzichtet auf die Mittagspause.
"Also das ist der Gipfel der Unverschämtheit", brüllt Meier, "ich erzähle Ihnen, dass meine Frau ein Kind erwartet und Sie fragen, von wem?" – "Nun regen Sie sich doch ab, ich dachte, Sie wüssten es!"
Wie nennen die Saarländer ihren Ministerpräsidenten? - Familienoberhaupt
Eigentlich ganz lustig. Ich bekomme einiges an Geld nur dafür, dass ich Kindern sinnlose Sachen beibringe und sie anschreien darf.
Heinz (53), Lehrer, lacht sich über den Staat kaputt.