
Herr-Schindler-Witze
Herr Schindler erschießt über 1000 Schlangen und wird von CreepyPastaPunch belohnt!
Der Herr Schindler fliegt mit dem Jetpack durch das Klassenzimmer und verbrennt die Schule!
Liken nicht vergessen!
Ein Jäger kauft bei einem Hundezüchter namens Schindler einen Schweißhund. Nachdem der Hund bei der ersten Jagd völlig versagt hat, schreibt der Jäger Herrn Schindler einen Brief: "Lieber Herr Schindler, das 'w', das in Ihrem Namen fehlt, hat Ihr Schweißhund zu viel!"
Es war einmal ein Jäger. Er wollte sich für die Jagd einen Schweißhund kaufen. Aber es war ein Reinfall, der Hund taugte nichts.
Wütend schrieb der Jäger einen Beschwerdebrief an den Verkäufer des Hundes, einem gewissen Herrn Schindler. "Sehr geehrter Herr Schindler, das 'W', das im Namen Ihres Schweißhundes zu viel ist, fehlt in Ihrem Namen! Hochachtungsvoll..."
Herr Schindler guckte RebelTV auf Youtube und isst ein ganzes Glas Nutella und Haribo. Schindler gab ihm 100000 Euro kostenlos.
Der Heinrich hat beim Hundehändler Schindler einen Schweißhund gekauft. Nach kurzer Zeit bemerkt er, dass der Hund nichts taugt. So schreibt er dem Hundehändler folgenden Brief:
"Sehr geehrter Herr Schindler!
Das "W", das in Ihrem Namen fehlt, hat ihr Schweißhund zu viel!"
Hallo, Herr Schmidt, Spiele mit dich. Nicht so gut? Wie geht es dir? Gefällt dir die Arbeit? Der Zeit?
Das Spiel ist aus!
Herbert (53), Schiedsrichter und Hobbypolizist.
Für mich stehen Menschen immer im Mittelpunkt.
Steffen, 42, Scharfschütze.
E-Mail an den Chef:
Lieber Chef, mein Assistent, Herr Schneider, ist immer dabei, eifrig seine Arbeit zu tun, und das mit grosser Umsicht, ohne jemals seine Zeit mit Schwätzchen mit seinen Kollegen zu verplempern. Nie lehnt er es ab, anderen zu helfen, und trotzdem schafft er sein Arbeitspensum; und sehr oft bleibt er länger im Büro, um seine Arbeit zu beenden. Manchmal arbeitet er sogar in der Mittagspause. Mein Assistent ist jemand ohne Überheblichkeit in Bezug auf seine grosse Kompetenz und überragenden Computerkenntnisse. Er ist einer der Mitarbeiter, auf die man stolz sein kann und auf deren Arbeitskraft man nicht gern verzichtet. Ich denke, dass es Zeit wird für ihn, endlich befördert zu werden, damit er nicht auf den Gedanken kommt, zu gehen. Die Firma kann davon nur profitieren.
Dieser Mensch steht bei mir im Mittelpunkt!
Manfred (25), Scharfschütze der Bundeswehr.