
Herrenwitze
Wie verlässt man ein Bordell?
Durch den Auspuff.
Ein Mann geht zum Arzt und klagt über Tinnitus. Sagt der Arzt: "Da habe ich eine sehr gute neue Therapie." Er holt einen Wurm aus einem Glas und setzt ihn dem Mann ins Ohr ein. Nach einer halben Stunde ist der Tinnitus weg, und der Wurm kommt wieder aus dem Ohr heraus.
"Das ist ja phantastisch", sagt der Mann. "Darf ich Ihnen morgen meine Frau vorbei bringen? Die hat auch einen Tinnitus."
"Selbstverständlich", meint der Arzt. Am nächsten Tag: Die Prozedur wiederholt sich, aber nach zwei Stunden ist der Tinnitus immer noch da, und der Wurm ist auch nicht zurück. Man wartet nochmals zwei Stunden. Nichts passiert. "Hm", meint der Arzt zu dem Mann, "kann es sein, dass Ihre Frau einen Vogel hat?"
Männer sind wie Toiletten: Entweder besetzt oder beschissen.
Ein Schotte macht mit seiner Frau eine Seereise. Das Schiff gerät in einen Sturm und läuft auf einen Felsen auf. Alle anderen ertrinken, nur der Schotte wird gerettet. Nach zwei Jahren kommt ein Telegramm: "Leiche Ihrer Frau mit Austern und vielen Muscheln bedeckt geborgen!" Umgehend telegrafiert er zurück: "Muscheln und Austern verkaufen, Köder wieder auslegen!"
Treffen sich zwei Kumpels.
Sagt der eine: „Und, wie lief dein Date?“
Sagt der andere: „Ganz gut eigentlich, nur eines finde ich schade: Sie heißt mit Nachnamen Sänger, kann aber gar nicht singen.“
Sagt der eine: „Ja, das kenn ich... Ich war mal mit einer zusammen, die hieß Vogel... die konnte aber auch nicht singen!“
Ich habe 100 Frauen gefragt, welches Shampoo sie beim Duschen verwenden.
99 haben geantwortet: „Wer sind Sie und wie sind Sie hier reingekommen?“
Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.
Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“
Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.
Klaus entdeckt in der Drogerie eine neue Kondommarke: Olympia-Kondome.
Er kauft eine Packung und bringt sie stolz mit zu seiner Freundin.
Die Freundin fragt: „Olympia-Kondome? Was ist so besonders an denen?“
Klaus meint: „Na, die haben drei verschiedene Farben: Gold, Silber und Bronze!“
„Aha“, sagt die Freundin, „und welches willst du heute Abend tragen?“
„Gold natürlich!“, sagt Klaus selbstzufrieden.
„Ganz sicher?“, wendet die Freundin ein. „Willst du nicht lieber Silber tragen? Wäre zur Abwechslung nämlich ganz schön, wenn du mal als Zweiter durchs Ziel kämst...“
Klaus erzählt in der Bar seinen Freunden: „Stellt euch vor, gestern, als ich mit euch hier war, ist bei mir zu Hause eingebrochen worden!“
„Nicht dein Ernst! Und was hat der Einbrecher mitgenommen?“, fragen die anderen.
„Einen gebrochenen Kiefer, sechs ausgeschlagene Zähne und ein paar gebrochene Rippen. Meine Frau hat ihn gehört und dachte, ich würde mal wieder sturzbesoffen heimkommen!“
Eine Frau gärtnert für ihr Leben gern. Nur eine Sache bereitet ihr Kopfzerbrechen: Die Tomaten bleiben einfach grün!
Als sie ihrem Nachbarn davon erzählt, gibt dieser ihr einen Tipp: „Laufen Sie abends nackt durch den Garten, dann werden die Tomaten vor Scham erröten!“
In ihrer Verzweiflung beschließt sie, das zu versuchen.
Eine Woche später trifft sie den Nachbarn wieder. Er fragt: „Na, haben Sie meinen Rat befolgt? Sind Ihre Tomaten jetzt rot?“
Die Frau schüttelt den Kopf: „Nein, die Tomaten sind immer noch grün, aber dafür sind meine Gurken um zehn Zentimeter gewachsen!“
Kommt eine Pfälzerin auf den Wochenmarkt und fragt: „Hawwe Sie en Dill doo?“
Sagt die Gemüsehändlerin: „Nää... awwer lange Gummre [Gurken]!“
Zwei Männer begegnen sich im Zug. Als der eine Mann sich eine Zigarette in den Mund gesteckt hat, reißt der gegenübersitzende Mann die Zigarette aus dem Mund, zerreißt sie in kleine Teile und schimpft: „Hier wird nicht geraucht!“
Da sagt der eine Mann: „Ich rauche doch gar nicht.“
Der Mann von Gegenüber antwortet: „Zigarette im Mund genügt mir schon.“
Eine Weile später schlägt der Nichtraucher eine Zeitung auf. Der vorherige Gepeinigte reißt die Zeitung aus seiner Hand, prügelt ihn runter und schimpft: „Hier wird nicht geschissen!“
Der Nichtraucher sagt: „Ich scheiß doch gar nicht.“
Der Mann von Gegenüber antwortet: „Papier in der Hand genügt mir schon.“
Ein Mann geht in die Apotheke und verlangt zweieinhalb Viagra.
„Wieso denn ausgerechnet zweieinhalb?“, fragt der Apotheker verblüfft.
„Eine brauch ich für meine Frau am Sonntag. Die zweite brauche ich für den Puff am Mittwoch“, antwortet der Kunde.
„Ja gut, aber warum die halbe?“
„Die nehm ich am Freitag für die Sauna, sieht halt einfach besser aus.“
Uli überreicht seiner Angebeteten einen Rosenstrauß.
Diese zieht sich hocherfreut aus, legt sich auf die Couch, spreizt die Beine und haucht ihm ins Ohr: „Das ist für die herrlichen Blumen.“
Meint Uli verstört: „Hast du denn keine Vase im Haus?“
Wenn ein Mann sagt „Ich repariere das!“, dann wird das auch gemacht.
Es gibt keinen Grund, ihn alle zwei Jahre daran zu erinnern.
Was ist hart und trocken, wenn man es in etwas Feuchtes steckt, und weich und klebrig, wenn man es wieder herausholt?
Spaghetti! Was dachtest du denn, du Sau?
Sagt der Schorsch zum Sepp: „In der Stadt hat ein Bordell aufgemacht, das muss der Hit sein!
1. Eintritt frei!
2. Essen umsonst, vom Feinsten!
3. Saufen umsonst, auch Schampus!
4. Vögeln, so viel du willst und kannst!“
Sepp: „Glaube ich nicht. Am Ende kommt bestimmt eine saftige Rechnung!“
Schorsch: „Jetzt kommt das Beste! Wenn du nach Hause gehst, drücken sie dir noch 500 Euro steuerfrei in die Hand!“
Sepp: „Das ist doch Blödsinn! Wo hast du das denn her? Warst du schon mal da?“
Schorsch: „Ich nicht, aber meine Frau fährt immer hin!“
Ein Mann betritt die Bar und bestellt sechs doppelte Wodka. „Sie müssen aber einen beschissenen Tag hinter sich haben“, meint der Barkeeper. „Ja, ich habe gerade erfahren, dass mein großer Bruder schwul ist.“
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder in die Bar und bestellt erneut sechs doppelte Wodka. Als der Barkeeper ihn fragt, was heute das Problem sei, antwortet er: „Ich habe gerade erfahren, dass auch mein kleiner Bruder schwul ist.“
Am dritten Tag bestellt er wieder sechs doppelte Wodka. „Scheiße, Mann“, sagt der Barkeeper. „Steht in Ihrer Familie denn gar niemand auf Frauen?“ „Doch, meine Frau“, meint der Mann.
Ein Ausländer mit noch eher rudimentären Sprachkenntnissen ist als Stromzähler-Ableser beim RWE beschäftigt.
Er klingelt an dem ersten Haus. Die Hausfrau öffnet die Tür, und er fragt: „Wie viel Nummer du bei Licht?“
Die Hausfrau knallt die Tür zu. Er klingelt noch einmal. Die Hausfrau öffnet wieder.
Der Ausländer setzt aber diesmal seinen Fuß in die Tür und sagt: „Wenn du mir nicht sagst, wie viel Nummer du bei Licht, dann sage ich das meinem Chef. Der schneidet deinem Mann die Strippe ab, dann musst du es machen mit Kerze!“
Mandy fragt Cindy: „Und, wie haben deine Eltern dein Zeugnis aufgenommen?"
„Naja, geht so", meint Cindy, „die ganzen Vieren und Fünfen sind sie ja gewöhnt... aber die Eins in Sexualkunde, die haben sie mir echt übel genommen!"