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Hersteller-Witze

Fischstäbchen

  • *Das kleine Kochbuch*

    Rezept N0 8: Fischstäbchen

    Legen Sie sich ein Aquarium zu. Züchten Sie darin quaderförmige Fische (Achtung: dies kann unter Umständen mehrere Wochen in Anspruch nehmen). Angeln Sie die Zuchtfische und beachten Sie, dass eckige Fische zu Aggressionen neigen können. Besänftigen Sie Ihre Beute daraufhin, indem Sie sie vorsichtig mit einer dicken Panade bestreichen, bis Augen, Maul und Flossen vollständig bedeckt und verschwunden sind. Die Panade können Sie wahlweise aus Mehl oder auf die französische Weise aus Croissantkrümeln herstellen. Anschließend geben Sie die Fischstäbchen in eine Bratpfanne und braten sie knusprig an. Garnieren Sie die Speise, um eine besondere Delikatesse zu erhalten, mit Zitronenscheiben. Nun können Sie Ihre hausgemachten Fischstäbchen servieren. Als Beilage eignen sich Pommes Frites (im Stil der Fischstäbchen aus rechteckig gezüchteten Kartoffeln hergestellt) und Gemüse.

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

    Weitere großartige Rezepte folgen.

  • 4
  • Google

  • Google konnte keine Verbindung mit dem Internet herstellen, wollen Sie online nach einer Lösung für dieses Problem suchen?

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  • Orange

  • Ich habe mir eine Orangenpresse gekauft.

    Laut Hersteller passen 5 normalgrosse Orangen oben in den Einlass.

    Tatsächlich bringe ich im täglichen Gebrauch nur 4 normalgrosse Orangen rein.

    Lügenpresse!

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  • Minute

  • Waschmaschinen-Hersteller so:

    "Und dann machen wir die letzte Minute nicht wirklich eine Minute lang, sondern 7 oder so, das wird die Leute mega verwirren, hahaha!"

  • 3
  • Bobby Car

  • Welche Automarke in Deutschland kann man am meisten vertrauen?

    Antwort: Bobby-Car, bis heute die einzige deutsche Automarke ohne Abgasskandale.

  • 2
  • Filiale

  • Wo eröffnet ein Hersteller für Tempotaschentücher am besten seine Filiale?

    Neben dem Friedhof.

  • 5
  • Wagenheber

  • Ein Deutscher und ein Japaner streiten sich. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, und plötzlich liegt der Deutsche auf dem Boden.

    „Was war das denn?“, fragt er verwundert. „Das kommt aus meiner Heimat“, entgegnet der Japaner, „das war Karate!“

    Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Deutsche wieder auf dem Boden. „Das kommt auch aus meiner Heimat“, meint der Japaner, „das war Judo!“

    Sie raufen weiter, plötzlich bekommt der Japaner eins über die Rübe und geht zu Boden. „Was war das denn?“, ruft er verdutzt. „Das kommt auch aus deiner Heimat“, erklärt der Deutsche, „das war der Wagenheber von Toyota!“

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  • Inzidenz

  • Die 7-Tage-Inzidenz wird auf eine Jahresinzidenz angepasst, d. h. 100.000 Einwohner dürfen im Jahr nur max. 7 neue Erdenbewohner herstellen.

  • 0
  • Auto

  • Autos

    BMW = Beim Mercedes weggeworfen, Bring mich Werkstatt

    FIAT = Fehler in allen Teilen

    MAZDA = Mein Auto zerstört deutsche Arbeitsplätze.

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  • Elternteil

  • Als Mutter wird das weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.

    Im sozialen und psychologischen Sinne ist Mutter, wer einem Kind Mutterliebe entgegenbringt und damit die Grundlage dafür schafft, dass das Kind seine (meist) erste emotionale Bindung an einen anderen Menschen herstellen kann. Damit verbunden ist in der Regel die Pflege und Erziehung des Kindes, häufig auch Verantwortung für die Ausbildung. Da die soziale Mutterschaft nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden ist, kann ein Kind auch mehrere Mütter haben, etwa in einer Regenbogen- oder Patchworkfamilie oder als Adoptivkind, oder wenn es von einer Großmutter aufgezogen wird.

    Im biologischen Sinne ist Mutter, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist, und wer das Kind ausgetragen und geboren hat. Da die moderne Reproduktionsmedizin es möglich macht, Eizellen und Embryonen zu übertragen, kommt es vor, dass an ein- und derselben Schwangerschaft mehrere Frauen beteiligt sind.

    Wer im rechtlichen Sinne Mutter ist, hängt von den Gesetzen der jeweiligen Gesellschaft ab. In Deutschland beispielsweise, wo Leihmutterschaft politisch nicht erwünscht ist, bestimmt der im Jahre 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."