Hunde

Hunde-Witze

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Unterscheidung

  • Es gibt einen einfachen Trick herauszufinden, ob ein Chinese oder ein Japaner vor dir sitzt:

    Du stellst einen gebratenen Hund auf den Tisch und schaust, wer zugreift.

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  • Flugzeug

  • Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Russe machen eine Wette: Wer in seinem Land am meisten Waldfläche hat, gewinnt 10.000 €.

    Zuerst fliegen sie in einem Flugzeug über die Schweiz: 8.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche kriegt schon kalte Füße, denn er will unbedingt gewinnen. Als Nächstes fliegen sie über Russland: 50.000 Quadratkilometer Wald. In diesem Moment merkt der Deutsche, dass er keine Chance mehr hat. Er ruft die Bundeswehr an: „Ich möchte, dass alle sich als Baum verkleiden und sich als Wald ausgeben.“

    Gesagt, getan. Als sie über Deutschland fliegen, sehen sie 51.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche scheint gewonnen zu haben, doch da ruft der Schweizer: „He, da bewegt sich doch ein Baum!“ Der Deutsche wurde wegen Betrugs disqualifiziert und der Russe hat gewonnen.

    Der Deutsche ist wutentbrannt. Er ruft den Chef der Bundeswehr an: „Wieso hat sich einer deiner Männer bewegt!?“ Der Chef sagt: „Ich geb dir den Jungen, der sich bewegt hat“, und gibt den Hörer weiter. „Wieso hast du dich bewegt!?“, fragt der Deutsche. Antwortet der junge Mann: „Also, als ein Hund gekommen ist und gegen meinen Stamm gepinkelt hat, war ja noch alles ok. Als wäre das nicht genug, kam noch ein Bär und hat sich an meinem Stamm gerieben. Aber als dann zwei Eichhörnchen zu mir in den Baum reingekommen sind und gesagt haben: ‚Die Nüsse knacken wir und den Tannenzapfen nehmen wir mit‘, da konnte ich nicht mehr.“

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    Gott

  • Gott und Petrus wollen Golf spielen.

    Gott macht den ersten Schlag.

    Da kommt ein großer Hund angelaufen, springt hoch und schnappt den Ball mitten im Flug.

    Plötzlich schießt ein Adler aus den Wolken herab, greift den Hund mitsamt dem Ball und steigt wieder hoch.

    Da kracht ein Blitz herab, zerfetzt den Adler und den Hund, und der Ball fällt genau ins Loch.

    Fragt Petrus kopfschüttelnd: "Also was jetzt, spielen wir Golf oder blödeln wir rum?"

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    Knoten

  • Karlchen ist bekannt für seine „schrägen Scherze“. Eines Tages beobachtet ihn eine ältere Frau dabei, wie er einem Dackel einen Knoten in den Schwanz macht. Entsetzt eilt sie zu ihm, um ihn zu schelten. „Junge, du kannst doch dem Hund keinen Knoten in den Schwanz machen! Stell dir mal vor, ich würde das bei dir machen.“ Karlchen blickt überrascht ob der Schelte auf, überlegt einen Moment, beginnt herzlich zu lachen und sagt schließlich: „Och Tante; so einen kleinen Knoten kannst du ja gar nicht machen!“

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    Jochen

  • Der Jochen mit seinem kleinen Hund, der hatte Husten, Schnupfen, Husten, Schnupfen, Husten, Schnupfen, Husten, Schnupfen, dass er umflog.

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  • Mann

  • Zwei Männer sitzen auf einer Bank im Flur vor einem Gerichtssaal. A: „Sind Sie der, der meinem Hund letzten Sommer die Hoden abgebissen hat?“ B zeigt auf den Hund, der zu Füßen von A auf dem Boden liegt: „Wenn das Ihr Hund ist, ja.“ A: „Wie sind Sie denn auf die kranke Idee gekommen?“ B zeigt wiederum auf den Hund: „Daran ist er schuld.“ A: „Wie bitte?“ B: „Na, er hat doch mit dem Eierabbeißen angefangen!“

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  • Hoden

  • Beim Tierarzt – zwei Hoden auf dem OP-Tisch.

    Flucht der eine Hoden wütend: „Verdammte Scheiße! Die haben mir meinen Hund abgeschnitten!“

    Sagt der andere Hoden: „UNSEREN Hund! Ich hab genauso an ihm gehangen wie du!“

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    Wachstum

  • Tork Poettschke zu Werner Seelenbinder: "Icke habe mir jetzt einen kleinen Hund gekauft."

    Seelenbinder: "Willst du ihn großziehen?"

    Poettschke: "Nein, icke lasse ihn von alleine wachsen ..."

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  • Schiff

  • "Guck' mal, der Hund da drüben auf dem Schiff – würde gerne wissen, was das für eine Rasse ist!"

    "Wahrscheinlich ein Jachthund!"

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    Tabelle

  • Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.

    Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.

    Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.

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