Ihr-Witze
Ein Mafiaboss wurde von einem Attentäter erschossen.
Bei der Beerdigung stehen die Mitglieder der Mafia um den Sarg herum und wollen noch etwas Gutes über ihren Boss sagen, doch niemandem fällt etwas ein. Nach langer Stille meint einer: „Aber er war immer gut rasiert!"
Ein Witz zum Weltfrauentag... was denkst du über einen Kollegen und was über eine Kollegin?
Er hat ein Bild von Frau und Kind auf seinem Schreibtisch stehen: -> Was für ein guter Familienvater! Sie hat ein Bild von Mann und Kind auf ihrem Schreibtisch stehen: -> Aha, für sie steht der Job offenbar nicht an erster Stelle!
Er redet mit seinen Kollegen: -> Was für ein guter Teamworker! Sie redet mit ihren Kollegen: -> Typisch Frau, die ganze Zeit am Quatschen...
Er geht mit dem Chef essen: -> Cool, das ist sicher gut für seine Karriere! Sie geht mit dem Chef essen: -> Hat die was mit ihm?
Er wird Vater: -> Er braucht eine Gehaltserhöhung! Sie wird Mutter: -> Na toll, jetzt fällt sie erst mal wegen Mutterschaftsurlaub aus...
Er fährt auf Dienstreise: -> Cool, da kann er sicher wichtige Kontakte knüpfen! Sie fährt auf Dienstreise: -> ...und lässt Mann und Kind allein? Was ist das denn für ne Mutter?
Er verlässt die Firma: -> Er hat seine Chancen genutzt und was Besseres gefunden! Sie verlässt die Firma: -> Auf Frauen kann man sich einfach nicht verlassen!
Anna kommt mit einem Gipsarm zur Arbeit. „Wie ist das denn passiert?“, fragen ihre Kollegen mitfühlend. „Ein Verkehrsunfall... Ich bin einem Kind ausgewichen.“ „Aber du hast doch gar kein Auto, oder?“ „Nein, ich bin von der Couch gefallen!“
Arzt: "Haben Sie meinen Rat befolgt und bei geöffnetem Fenster geschlafen?"
Patient: "Ja."
Arzt: "Und, ist Ihr Asthma verschwunden?"
Patient: "Nein, aber mein Handy, Fernseher, Laptop und mein iPod...."
Was sagt die französische Frau zu ihrem Mann, wenn dieser vergesslich war? "Christian Dior!"
Zwei Anwälte sitzen im Speisewagen, jeder von ihnen holt ein belegtes Brot aus der Tasche.
Kommt der Kellner vorbei und sagt: „Sie dürfen hier aber nicht Ihr eigenes Essen verzehren!“
„Na gut“, meinen die Anwälte und tauschen die Brote...
Zwei Jäger unterhalten sich über ihre Hunde. Sagt der eine: "Mein Jagdhund hat eine fantastische Nase, er riecht mich schon auf 500 Meter." Antwortet der andere: "Na dann sollten Sie wirklich mal baden."
Ich gucke seit 30 Minuten der Katze zu, wie sie die laufende Waschmaschine beobachtet.
Total bescheuert, womit Katzen ihre Zeit so verbringen!
Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.
Im Gerichtssaal:
R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"
M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"
R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."
M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"
R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."
M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"
R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"
M: "Jawohl."
R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"
M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."
R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."
Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.
R: "Herr Meier?"
M: "Ja. Was denn noch?"
R: "Ihr Sohn ist elf."
M: "Und?"
R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."
Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.
R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."
M: "Und?"
R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"
R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"
Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“
Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“
Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“
Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“
Ich konnte nie verstehen, wie Frauen vor ihrem vollen Kleiderschrank stehen und sagen, dass sie nichts zum Anziehen haben.
Jetzt sitze ich hier mit Netflix und habe nichts zum Anschauen.
Notice on a shoe repair shop: "I’ll heel you, I’ll save your sole, I’ll even gladly dye for you."
Im Religionsunterricht wird gefragt, wer die Welt erschaffen hat. Dann steckte Timmy seinen Bleistift in Lisas Rücken, und sie sprang auf und schrie: „Mein Gott!“, und sprang wieder zurück. Da antwortet die Lehrerin: „Richtig, Lisa, Gott hat die Welt erschaffen.“ Dann fragt sie: „Wohin kommt man, wenn man ein gutes Leben vor seinem Tod geführt hat?“ Timmy wiederholte seine Bleistiftaktion und stach Lisa noch härter in den Rücken. Sie sprang wieder auf und schrie: „Himmel!“ Da sagte die Lehrerin: „Richtig, du kommst in den Himmel.“ Danach fragte sie, was Mariam zu ihrem Mann gesagt hatte nach ihrem 50. Kind? Im selben Augenblick merkte Lisa, dass Timmy sie gestochen hatte, und schrie ihn an: „WENN DU MIR DAS DING NOCH EINMAL REINSTECKST, SCHWÖRE ICH DIR, DASS ICH DIR DEN HALS UMDREHEN WERDE!“
Ein alter Cowboy mit Hut, Hemd, Jeans und Stiefeln sitzt in der Bar und trinkt einen Whiskey.
Eine Frau setzt sich neben ihn, bestellt sich ebenfalls einen Drink und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
Er antwortet: „Ja, das bin ich schon mein Leben lang.“
Sie fragt: „Und, was macht man denn so als Cowboy?“
„Nun ja, ich reite morgens auf einem Pferd, ich reite mittags auf einem Pferd, und ich reite abends auf einem Pferd.“
„Das ist ja interessant“, meint die Frau, „ich bin übrigens eine Lesbe!“
Fragt der Cowboy: „Was macht man denn so als Lesbe?“
„Nun ja, ich denke morgens an Frauen, ich denke mittags an Frauen, und ich denke abends an Frauen!“
Sie sitzen noch eine Weile am Tresen, bis die Frau ihr Getränk ausgetrunken hat und sich verabschiedet.
Da kommt ein junger Mann in die Bar, setzt sich neben den alten Cowboy und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
„Tja“, brummt der alte Cowboy, „eigentlich dachte ich das immer. Aber ich glaube, ich bin in Wirklichkeit eine Lesbe...“
Meine englische Austauschschülerin wollte Deutsch lernen. Um sie zu ermutigen, sagte ich ihr, sie soll sich keine Gedanken machen und es sei ganz einfach. Doch das habe ich ihr vorenthalten:
du - you dich - you dir - you Sie - you Ihnen - you Euch - you ihr - you euch - you.
Kamen drei Leute in die Hölle. Sagt der erste: "Warum sind wir hier?" Da antwortet Satan: "Ihr müsst meine Aufgabe überstehen. Sie lautet, dass ihr 5 Schläge meiner Höllenpeitsche bekommt, aber ihr dürft nicht schreien. Übrigens, ihr dürft euch eine Sache zur Verteidigung aussuchen."
Der erste sagte: "Ich gebe auf." Der zweite sagte: "Ich brauche nichts, ich habe meinen Körper darauf trainiert, unnötigen Schmerz nicht zu beachten." Satan ließ ihn 5 Mal auspeitschen, aber er sagte nichts. Dann sagte der Dritte: "Ich möchte den zweiten zur Verteidigung!"
Minerva McGonagall im ersten Jahr: "Ihr wart nachts draußen, eure Strafe ist, ähhh, nachts rauszugehen!"
Ein Priester und ein Taxifahrer sind gestorben und stehen vor dem Himmelstor. Petrus sagt als erstes zum Priester: „Du hast dein gesamtes Leben Gott gewidmet und ihm treu gedient. Als Lohn dafür bekommst du hier im Himmel ein kleines Haus, in dem du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Butler.“
Daraufhin wendet er sich dem Taxifahrer zu und sagt: „Du warst dein gesamtes Leben ein guter Taxifahrer, der seine Kunden immer gut zu ihrem Ziel gebracht hat. Du erhältst als Lohn eine luxuriöse Villa, in der du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Gärtner, einen Sternekoch, einen Butler und einen Fahrer, der dich in einer Limousine fährt, wohin auch immer du möchtest.“
Der Priester fragt verwirrt: „Ich will mich nicht beklagen, aber ist es nicht unfair, dass er so viel bekommt, während ich nur so wenig bekomme?“ Daraufhin erwidert Petrus: „Nein, bei deinen Predigten hat die eine Hälfte der Kirche geschlafen und die andere Hälfte war die gesamte Zeit am Handy. Wenn aber der Taxifahrer gefahren ist, haben alle seine Kunden gebetet.“
Die hübsche blonde Studentin sucht den Professor in seinem Büro auf. Sie knöpft den Ausschnitt ihrer Bluse auf, öffnet ihr Haargummi, setzt sich auf seinen Schreibtisch und raunt verschwörerisch: „Ich würde alles tun, um die Prüfung zu bestehen, wissen Sie? Einfach alles.“
„Wirklich alles?“, fragt der Professor.
Sie beugt sich zu ihm, blickt ihm tief in die Augen und haucht: „Alles.“
„Nun, wenn das so ist... würden Sie... LERNEN?“
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