Insel

Insel-Witze

Minecraft

  • Hallo mein lieber Grusel Freund, Ich habe mich wieder fleißig in einen Mojang PC eingehackt... Dort habe ich viele Daten gefunden, manche werde ich euch erzählen und von andere nicht. Etwas wovon ich dir erzählen will ist `Biom-ERROR`. Biom-ERROR sieht ähnlich aus wie eine Pilz Insel mit Dingen die ähnlich aussehen wie Endpflanzen und unbekannten Blöcken UND Error Textur (ein Block mit einer Lila-Schwarzen Textur).

    Mich interessierte das nicht besonders und baute in dieser Welt ein schönes Haus. Als ich mir nach zwei Tagen dachte: "Hey, gehe ich doch mal in diese komische Welt mit dem ERROR Biom!" Ich loggte mich ein und erschrak mich ein Bißchen als ich sah, dass fast mein ganzes Haus plötzlich aus ERROR Blöcken bestand, auch mein Inventar hatte sich verändert, außerdem hielt ich einen Diamant mit dem Namen: mfhrqpi, als ich noch nicht wusste was das war habe ich mich eher gefreut, auch hatte ich Ender Augen und noch viel mehr... Natürlich suchte ich das Enderportal um gegen den Enderdrachen zu kämpfen. Die Augen reichten wie aus Zufall genau aus, was ich schon ein bißchen komisch fand... Im End sah ich erst keine Boss-Bar, sondern nur: ERROR. Ich dachte es wäre noch am Laden, doch dann vielen mir die Blöcke wieder ein. Als ich mich umschaute bemerkte ich, dass diese Blöcke aus dem Boden Kamen und Adern über die ganze Insel zogen. Ich suchte das Portal um nach dem Drachen zu gucken den ich sehen konnte, doch auf der Säule stand jemand. Ich guckte in den Optionen... Ja! Ganz sicher, meine Welt war auf Einzelspiele gestellt. Erst jetzt guckte ich mir das Wesen genauer an... Es sah aus wie ein Spieler mit einem ERROR Skin. Als ich mich hoch baut und ihm näher kam Hörte ich ein Schluchzen und ein komisches Geräusch das ich als "Help Me!" was!" heißt... Ich starb als ich ihm ins Gesicht schaute. Komischerweise Konnte ich nicht respawn und wurde einfach direkt ins Haupt-Menü. Dieses Szenario wiederholte sich auf all meinen Welten, was mich so wütend wurde das ich Minecraft löschte und wieder neu Installierte...

    Ich hoffe du hattest Spaß beim lesen, lass es mich in den Kommentaren wissen und mach mir gerne einen Vorschlag, nächstes mal werde euch etwas erzählen was mir in Minecraft WIRKLICH passiert ist... LG, CreepyPastaBoy

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  • Spaß

  • Eine Taucherin erforscht eine kleine Südseeinsel. Als sie ankommt, begegnet sie überrascht einem Einsiedler.

    Fragt sie ihn: „Lebst du schon lange hier?“

    Er: „Seit sieben Jahren!“

    Sie denkt sich so: Na ja, so lange schon, und der arme Kerl hatte keinen Spaß mehr mit einer Frau...

    Und dann tritt sie näher an ihn heran, schaut ihn mit verführerischem Blick an und haucht reizend zu ihm, während sie langsam ihren Taucheranzug abzieht: „Ich habe hier etwas für dich! Es wird dir gefallen!“

    Da erhellt sich sein Gesicht vor Freude und er fragt: „Boah, sag bloß, du hast eine Elektrogitarre dabei?“

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  • Mann

  • Zwei Männer, einer klug, der andere dämlich, retten sich nach einem Schiffbruch auf eine Insel, welche von Kannibalen bewohnt wird.

    Am ersten Abend kommen die Kannibalen und der Kluge rettet sich auf einen Baum. Der Dämliche bleibt unten und die Kannibalen kommen und verklopfen den Mann, denn "eingeweicht" schmecken sie wohl besser.

    Am zweiten Tag kommen die Kannibalen abends wieder und wieder rettet der Kluge sich auf einen Baum, der Dämliche bleibt wiederum unten. Die Kannibalen verhauen den Dämlichen wieder und verschwinden...

    Am dritten Abend kommen wieder die Kannibalen, der Dämliche ist diesmal schneller und rettet sich auf den Baum, der Kluge bleibt unten. Da kommen die Kannibalen am Baum an und sagen sich: Jetzt haben wir zweimal den auf dem Boden verklopft, jetzt nehmen wir den auf dem Baum!!!

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  • Brünette

  • Es gab da eine brünette, eine Blondine und eine schwarzhaarfarbige Frau. Die Brünette hat gesagt: "Der, die 8 Kilometer zur Insel als Erster ankommt, kriegt 1 Millionen Euro."

    Dann sagt die Blondine nach 4 Kilometern: "Das ist viel zu weit weg, ich schwimm wieder zurück!" Aber wenn sie die restlichen 4 km geschwommen wäre, hätte sie gewonnen!

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Lehrer

  • Der Lehrer fragte: "Wie viele Inseln gibt es in der Karibik und wie heißen sie?" Antwort des gefragten Schülers: "Es gibt viele Inseln in der Karibik und ich heiße Franz."

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  • Feuerwehr

  • Auf einer Insel ist die Hölle los. Plötzlich kommt die Feuerwehr und sagt: "Alle weg, gleich gibt's eine Explosion!" Da sagt ein Schüler: "Geht nicht, meine Eltern sind noch da!" Der Feuerwehrmann: "OK, aber ihr müsst weg, wir suchen sie!"

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  • Schwarzhaarige

  • Eine Blondine und zwei Schwarzhaarige sitzen auf einer Insel fest. Da kommt ein Flaschengeist, jede von ihnen hat einen Wunsch frei.

    Die erste Schwarzhaarige wünscht sich nach Hause. Pfiu, weg ist sie. Die zweite Schwarzhaarige wünscht sich auch nach Hause. Pfui, weg ist sie. Die Blondine überlegt. Hmm, es ist so langweilig ohne die anderen. Ich wünschte, sie wären wieder hier! Pfui, da sind sie wieder da!

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Nobelpreis

  • A brand new piece of information from the Longwave Transmitter Motala (189 Khz), Sweden: "Greta Thunberg will receive the next "Nobel Prize in Physics" in 2023! The reason why is, she found a dimmer against the solar wind on her sailing trip on a lonely island! Now the earth is forever protected from overheating!"

    Uwe Schmidt, Neubrandenburg

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  • PC

  • Wenn deine Mutter von der Skyblock-Insel springt, steht auf ihrem PC: "Flying is not enabled on this server".

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