Man fährt mit einem Ausflugsdampfer auf dem Königssee. Da plötzlich bricht ein Feuer an Bord aus. Jeder versucht das Feuer zu löschen, nur Karl steht an der Reling.

Der Kapitän kommt zu ihm und bittet ihn, mitzuhelfen. Karl: „Aber ich habe doch kein Wasser!“

„Was?“, meint der Kapitän, „Worauf, glauben Sie denn, fahren wir?“

Karl: „Ja, deswegen können wir es ja nicht nehmen, sonst kommen wir nicht mehr heim!“

Zwischen schwarzem Humor und Radium liegt eine Grenze, die leicht zu überschreiten ist, ähnlich wie die Grenze Frankreichs.

Ich wurde aus dem Krankenhaus geworfen, weil ich allen COVID-19-Patienten gesagt hatte, sie sollten positiv bleiben.

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  • Herr Graf gedenkt, sich einen Rolls-Royce anzuschaffen. Er geht also ins Autohaus und sucht sich sein neues Schmuckstück aus. Er legt daraufhin das Geld bar auf die Verkaufstheke. Nun fehlt aber ein Euro. Da gibt ihm der Verkäufer den Rat, doch mal einen Passanten zu fragen, ob der ihm einen leihen könnte. Gesagt, getan. Der noble Herr geht nach draußen, hält den nächstbesten Passanten an und meint: „Entschuldigen Sie bitte. Ich wollte mir einen Rolls-Royce kaufen, aber nun fehlt mir ein Euro.“ Darauf drückt ihm der Passant zwei Euro in die Hand und meint: „Bring mir auch einen mit!“

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  • Immer wenn die Frau vom Mann singt, geht er raus und redet mit den Nachbarn, um zu beweisen, dass er sie nicht geschlagen hat.

    Wieso wurde gestern ein Mann, der keine Arme mehr hatte, in der Bank erschossen?

    Weil er der Aufforderung des Bankräubers nicht nachkam, seine Hände hochzunehmen.

    "Herr Ober, der Kaffee ist ja kalt!"

    "Na, wenn ich gewusst hätte, dass Sie etwas Warmes wollen, dann hätten Sie Bier bestellen müssen!"

    Im Doppeldeckerbus. Unten Bayern, Mordsstimmung. Oben Österreicher, Riesentristesse wie auf einer Beerdigung. Ein Bayer geht hoch und fragt, was los sei. Antwort: "Jo mei, ihr habt's wenigstens einen Fahrer!"

    „Was hast du zuletzt gelesen?“

    „Gefangen im Nordatlantik.“

    „Klingt cool! Ist das ein Thriller?“

    „Nein, der Aufdruck auf der Fischdose!“

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  • Philipp Amthor wurde laut neuesten Erkenntnissen als Kind ausgesetzt, Tarzan nicht unähnlich. Nur mit dem feinen Unterschied, dass er nicht vom Dschungel, sondern von der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgenommen wurde.

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  • Papa, tut mir leid, ich hatte einen Unfall!

    Ach herrje! Ist viel kaputt?

    Der Seitenspiegel!

    Naja, das geht ja noch. Wie ist das passiert?

    Ääähm, das Auto liegt drauf!

    Regina ist überrascht, wie gut ihr Mann im Bett plötzlich geworden ist. Er erfüllt ihr all ihre sexuellen Wünsche glänzend und großartig.

    Nur: Das Komische ist, dass er jedes Mal, bevor sie es treiben, jeweils für etwa fünf Minuten im Badezimmer verschwindet.

    Sie will das Rätsel lösen und schleicht ihm nach. Da er die Tür zum Badezimmer einen kleinen Spalt offen lässt, kann sie erkennen, wie er vor dem Spiegel steht und mehrere Male vor sich hin sagt: "Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht..."

    Unterm Strich ist alles besser, als man denkt.

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    Alter, richtig geil hier!

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  • Kommt ein Mann in die Kneipe. An der Bar sitzt ein Blinder.

    Sagt der Mann zum Blinden: "Ich trinke immer nur, wenn es dunkel ist."

    Darauf der Blinde: "Ich auch."

    Helsinki in den 1920er Jahren.

    Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.

    Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“

    „Nein.“, antwortet der Deutsche.

    Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“

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