Ironie
Hans sagte zu seinem Freund Fritz: "Mein Kollege ist leider gestern gestorben."
Daraufhin Fritz: "Oh je, das ist ja schrecklich! Wie ist das denn passiert?"
Daraufhin Hans: "Er ist von der Zugspitze gefallen."
"Das ist ja eine ziemlich dumme Idee, auf das Dach eines Zuges zu klettern!", rief Fritz empört.
Drei Männer dürfen sich, bevor sie in einen Swimmingpool springen, etwas wünschen. Der erste springt und ruft: "Geld". Kaum ist er drinnen, schwimmt er in Geld. Der zweite springt und ruft: "Gold". Und auch er schwimmt in Gold. Der dritte nimmt Anlauf. Er merkt nicht, dass sein Schuhband offen ist, stolpert und schreit: "Scheiße!"
Tochter: "Mami, Mami, ich will zu Weihnachten ein schönes Pony mit einer Schleife."
Mutter: "OK, dann gehen wir zu Heiligabend zum Friseur."
17 Blondinen gehen in einen Film, aber der Film ist ab 18.
In einem exklusiven Internat: Die Schüler sollen einen Aufsatz schreiben über das Thema: "Eine arme Familie". Schreibt eines der adeligen Söhnchen: "Es war einmal eine arme Familie. Der Vater war arm, die Mutter war arm, die Kinder waren arm, alle Dienstmädchen waren arm, die Köchin war arm, der Gärtner war arm, der Chauffeur war arm. Alle waren schrecklich arm."
Ich kann nicht glauben, dass die Kinder im Jahr 2060-2090 über die Jahr 2020-2022, die Corona Zeit, eine Präsentation machen und dann erzählen, wie hart es für die Menschen war... Auch 2020-2022 wir: • Tiktoks drehen. • Online Schule/gar keine Schule. • Keine Schultest/Arbeiten/Klausuren. • Essen online bestellen. • Netflix gucken. • 24/7 Handy. ~Leben genießen.
An einem eiskalten Wintertag sitzt ein Angler mit dicken Backen am See. Ein Spaziergänger kommt vorbei und fragt, ob er Zahnschmerzen habe. "Nein, aber irgendwie muss ich die Würmer ja auftauen!"
Treffen sich zwei Hunde. Sagt der eine: Da drüben gibt es einen neuen Baum, den müssen wir unbedingt gießen.
Advent, Advent, die Schule brennt, der Lehrer brennt, der Rektor kichert. Wir sind nicht Allianz versichert!
Peter ruft seine Tante an: "Ich danke dir für das Geschenk, das du mir zu Weihnachten geschickt hast." – "Ach", erwidert die Tante, "das ist doch nicht der Rede wert." – "Der Meinung war ich auch", entgegnet Peter, "aber Mami meinte, ich müsste mich auf alle Fälle bei dir bedanken."
Dank Corona bleibt uns das jährliche Debakel beim ESC erspart.
Joe, hast du eine Zahnbürste? Nein. Hat deine Mutter eine Zahnbürste? Nein. Hat dein Vater eine Zahnbürste? Nein. Hat deine Schwester eine Zahnbürste? Nein. Hat dein Bruder eine Zahnbürste? Nein. Hat irgendwer aus der Familie eine Zahnbürste? Nein. Woher weißt du dann, dass es Zahnbürsten gibt?
Wir verkaufen sie in unserem Geschäft.
"Ich habe jede Nacht den selben Traum", erzählt der Patient dem Psychiater.
"Erzählen Sie doch mal!", ermutigt dieser seinen Patienten.
"Nun, ich stehe vor einem Tor, wo ein Schild hängt. Ich drücke und drücke und drücke. Aber das Tor geht nicht auf!"
"Interessanter Traum...", meint der Psychiater, "was steht denn auf dem Schild?"
"Bitte ziehen!"
Witz oder Nichtwitz, das ist hier die Frage.
Der Satz des Pythagoras umfasst 24 Worte, das Archimedische Prinzip 67, die Zehn Gebote 179, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 und allein Paragraph 19a des deutschen Einkommenssteuergesetzes 1.862 Worte (Erwin Huber, bay. Finanzminister a.D.).
Sagt die Lehrerin zu den Kindern: "Glaubt ihr an Gott?" Kinder: "Ja." Lehrerin: "Könnt ihr ihn sehen?" Kinder: "Nein." Lehrerin: "Könnt ihr ihn angreifen?" Kinder: "Nein." Lehrerin: "Dann existiert er nicht." Kinder: "Haben Sie ein Gehirn?" Lehrerin: "Ja." Kinder: "Können Sie es sehen?" Lehrerin: "Nein." Kinder: "Können Sie es angreifen?" Lehrerin: "Nein." Kinder: "Dann existiert es nicht." :D
Ein Lebensmüder will sich erhängen. Am Neckarufer entdeckt er einen Baum, dessen Ast bis übers Wasser reicht. Er schlingt ein Seil um seinen Hals, macht das andere Ende an dem Ast fest und springt.
Der Ast bricht und der Lebensmüde fällt in den Neckar. Mit letzter Kraft schwimmt er ans Ufer zurück. "Scheiße, wegen der blöden Aufhängerei wär' ich fast ersoffen!"
Der Schulrat macht einen Unterrichtsbesuch. Er fragt den kleinen Fritz: "Wer hat Karthago zerstört?" Fritz antwortet: "Weiß ich nicht, aber ich war's nicht!"
Verwundert wendet sich der Schulrat an den Klassenlehrer, doch der antwortet: "Ich kenne den Fritz und seine Eltern, das sind anständige Leute. Wenn er sagt, er war's nicht, dann glaube ich ihm das!"
Noch entsetzter geht der Schulrat zum Direktor und erzählt ihm von dem Vorfall. Dem Direktor ist das alles furchtbar peinlich und er sagt: "Ich hoffe doch, dass der Ruf unserer Schule deswegen nicht beschädigt wird. Wissen Sie was, ich gebe Ihnen 100 Euro, und wir vergessen die Sache."
Der Schulrat kann es nicht fassen, geht zurück ins Kultusministerium und erzählt seinem Vorgesetzten davon. Dieser überlegt einen Moment und meint dann: "Ich glaube ja, der Direktor war's! Woher hätte er sonst wissen sollen, wie viel der Schaden gekostet hat?"
Lisa fragt ihren Freund Lorin: "Findest du mich schön oder hässlich?"
"Beides!"
"Wie kann ich das verstehen?"
"Also... Ich finde dich ganz schön hässlich!"
Fritzchen geht in eine Drogerie. Weil das Geschäft überfüllt ist, bleibt er an der offenen Tür stehen und brüllt: „Einmal Kondome bitte – Vorteilspackung, extragroß und genoppt!“
Alles ist still. Nach einiger Zeit ruft der Kassierer zurück: „Erst einmal wird nicht geschrien, junger Mann. Zweitens sind Kondome nichts für Kinder und drittens holst du mir jetzt mal ganz schnell deinen Papa.“
Fritzchen zeigt sich von der Standpauke unbeeindruckt und ruft zurück: „Erst einmal hat man mir beigebracht, dass ich Tacheles reden soll, und zwar laut und deutlich. Zweitens sind Kondome nicht für, sondern gegen Kinder. Und drittens“, sagt Fritzchen und verschränkt die Arme vor der Brust, „hat Papa damit nichts zu tun, weil die Kondome für Mama sind. Die fliegt morgen für zwei Wochen nach Ibiza.“
Ich weiß nicht, ob Sie davon gehört haben, dass in Russland darüber gesprochen wird, die Uhrzeit zu vereinheitlichen. Weil sie von einem Teil des Landes zum anderen eine Differenz von neun Stunden haben.
Und der Premierminister ist zu Putin gegangen und hat gesagt: „Herr Präsident, wir haben ein Problem. Ich habe meine Familie in den Urlaub geschickt und habe sie angerufen, um ihnen Gute Nacht zu sagen, aber bei ihnen war es bereits morgen und sie waren schon am Strand. Ich habe Olaf Scholz angerufen, um ihm zu einem Jahrestag zu gratulieren, aber bei ihm war es schon der nächste Tag. Ich habe Xi Jinping angerufen, um zum neuen Jahr zu gratulieren, aber bei ihm war es noch das alte Jahr.“
Da antwortet Putin: „Ja, das ist mir auch schon passiert. Ich habe Prigoschins Familie angerufen, um ihnen mein Beileid auszusprechen, aber das Flugzeug war noch gar nicht gestartet.“