
Ironie
Sieht eine Ehefrau, wie ihr Mann einen Koffer packt. "Willst du verreisen?" "Ja, ich hab' von einer Insel in der Südsee gelesen, wo ein Mann jedes Mal, wenn er mit einer Frau schläft, 10 Euro bekommt".
Fängt die Frau auch an zu packen. "Ich komm' mit, ich will sehen, wie du mit 10 Euro im Monat auskommen willst".
Katrin schleicht auf Zehenspitzen nach oben ins Schlafzimmer, um ihren Mann nicht zu wecken. Sie sieht durch den Einfall des Mondlichts, wie unter der Bettdecke zwei Paar Füße herausragen. „Na warte! Du elende Ratte!“, denkt sie sich und nimmt den Baseballschläger, der da gerade so praktisch rumsteht. Dann lässt sie ihrer Wut freien Lauf und schlägt abermals auf die beiden im Bett ein, bis sie sich wieder einkriegt.
Danach geht sie in die Küche runter, um sich einen Beruhigungstee zuzubereiten. Zu ihrer Überraschung sitzt ihr Mann am Küchentisch, trinkt Tee und blättert in einer Fachzeitschrift. „Du hier?“, fragt sie ganz verdutzt. Er, mit fragendem Blick: „Na klar! Ich habe doch gestern meine Eltern zu uns eingeladen und ihnen erlaubt, unser Schlafzimmer zu benutzen, schon vergessen? Hast du sie eigentlich schon begrüßt?“
Der liebe Gott hat ein goldenes Telefon und überlegt, wem er es geben soll – Gorbatschow, Reagan oder Honecker. Reagan bekommt es als erster mit dem Rat, die Nr. "333" sei tabu. Reagan plagt nach einer Woche die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch den Hörer "Hier ist die Hölle ..." – er erschrickt und legt ganz schnell auf. Am nächsten Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Dollar. Panisch schenkt er das Telefon Gorbatschow – ermahnt ihn – er soll nie die "333" anrufen – alles andere sei okay.
14 Tage hält es Gorbi aus, dann plagt ihn auch die Neugier. Er wählt die "333" – da tönt's durch die Muschel "Hier ist die Hölle ...". Auch er erschrickt – am anderen Tag kommt eine Rechnung über 20.000 Rubel. Verstört schenkt er Honecker das Telefon mit der Mahnung, nie die "333" zu wählen. Honecker hält's aber nur drei Tage aus und wählt die "333" – aus der Muschel schallt's "Hier ist die Hölle ..." – vor Schreck fällt ihm der Hörer aus der Hand ... Am nächsten Tag bekommt auch er eine Rechnung – über 20 Pfennig – nur Ortsgebühr.
Zwei Jäger sind im Wald unterwegs. Als sie plötzlich einem Bären gegenüberstehen, holt der eine Jäger Turnschuhe aus seinem Rucksack und zieht sie an.
Sagt der Andere: „Das bringt doch nichts, Du bist auch mit Turnschuhen nicht schneller als der Bär!“
Meint der Erste: „Ist doch egal, ich muss ja nur schneller sein als Du!“
Du willst mich verkuppeln? Ich gebe dir eine leichtere Aufgabe: Stelle eine Edelgasverbindung her.
"Warum bist du Heilpraktiker und nicht Arzt geworden?"
"Ich hatte nicht die Voraussetzungen für ein Studium, und die Ausbildung zum Heilpraktiker ist ja auch viel kürzer. Das hat den großen Vorteil, man kann viel weniger vergessen."
Kommen zwei Sozialarbeiter aus der Kneipe.
Auf dem Bürgersteig liegt ein übel verdroschener Mann in einer Blutlache und krümmt sich vor Schmerzen.
Sagt der eine Sozialarbeiter zum anderen: „Du, dem, der das gemacht hat, dem müssen wir unbedingt helfen!“
Als Präsident Selenski vom russischen Geheimdienst in einer Schule verhört wurde, mussten sich die FSB-Agenten per Handzeichen melden, wenn sie mit ihm sprechen wollten.
Ein Franzose und ein Amerikaner sind in Deutschland am Kämpfen. Plötzlich sagt der Amerikaner: „Oh nein... EIN TIGER!“ und läuft panisch davon. Der Franzose denkt sich nur: "In Deutschland gibt es doch keine Tiger", bis er auch anfängt zu laufen.
Präsident Selenski wurde von einer Königskobra des russischen FSB gebissen. Nach 5 qualvollen Tagen starb die Kobra.
Kirmes im Dorf.
Putin kommt zu einer Schießbude und sagt: „Gib mir einen Schuss!“ Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte. Eine halbe Stunde später kommt er nochmal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebendige Schildkröte. Danach kommt er wieder, noch besoffener, schießt wieder, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen/gelben Plüschteddy.
Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: „Nein, den will ich nicht, gib mir lieber noch so ’n Fischbrötchen.“
Hermine ist im Gemeinschaftsraum und lernt. Alle anderen feiern Party.
Ron mixt einen Konfettitrank.
Hermine: Ron...
Ron: Was? Ich habe gerade keine Zeit!
Hermine: Ron... man tut KEIN Drachenblut dazu!
Ron: Ich weiß...
Hermine: Und warum tust du es dann?
Ron: Ohh...
Hinter ihnen: Bumm, Bumm, Bumm!!!!!!
Kommt Jana zu spät zur Schule: "Entschuldigung, Herr Müller, mein Pferd ist auf halber Strecke liegen geblieben!"
Auch Lino kommt zu spät: "Entschuldigung, Herr Müller, mein Pferd ist auf halber Strecke liegen geblieben!"
Als letztes kommt Cora. Da fährt Herr Müller sie an: "Lass mich raten: dein Pferd ist auf halber Strecke liegen geblieben?", "Nein, aber mein Vater musste einen Umweg fahren, weil zwei Pferde auf halber Strecke liegen geblieben waren!"
Zwei Frauen mit Hund unterhalten sich: "Stell dir vor, liebe Claudia, es soll Hunde geben, die sind klüger als ihr Frauchen." – "Du wirst es nicht glauben, liebe Marion, genau so einen habe ich."
Darf ich bitte bitte bitte dieses Jahr ein Bikini tragen? Böde Mama!!!
Mama: "Zum letzten Mal: Nein, Kevin!!!!"
Lehrer: "Fritzchen, glaubst du an Gott?"
Fritzchen: "Ja."
Lehrer: "Kannst du ihn sehen?"
Fritzchen: "Nee."
Lehrer: "Kannst du ihn spüren?"
Fritzchen: "Nee."
Lehrer: "Dann gibt es ihn ja auch nicht."
Fritzchen: "Haben Sie ein Gehirn?"
Lehrer: "Ja."
Fritzchen: "Können Sie es sehen?"
Lehrer: "Nein."
Fritzchen: "Können Sie es spüren?"
Lehrer: "Nein."
Fritzchen: "Dann haben Sie auch keins!"
Fritzchens Mutter sagte: "Fritzchen, kannst du bitte Tassen einkaufen gehen? Ein paar sind runtergefallen." Fritzchen antwortete: "Ja" und ging. Als er über die Straße wollte, kam ein Auto. Der Polizist hielt Fritzchen an und sagte: "Hast du noch alle Tassen im Schrank oder was?" Fritzchen antwortete: "Nein, ich wollte gerade welche einkaufen gehen." 😄
Trotz Diebstahlsicherung – Dieb stahl Sicherung.
Der Impfstoff ist nicht gefährlich...🤣
Die Frau sagt zum Mann: "Kann es sein, dass du einen unserer Söhne ungerecht behandelst?"
Darauf der Mann: "Echt, welchen denn? Anton, Felix oder den Dicken?"