
Jagd-Witze
Booth ist ein Wolf-Husky-Hybrid aus dem Film "Mogli - Die Legende des Dschungels". Weil er weiß ist und hellblaue Augen hat, wird er von den Wölfen als Missgeburt bezeichnet. Sein weißes Fell und die blaue Augenfarbe hat er wegen einer genetischen Mutation.
Leider wurde Booth von Jägern getötet und sein Kopf wurde an die Wand einer Jägerhütte aufgehängt.
Wer Booth sehen möchte, kann ihn googeln und sich gerne Videos anschauen.
Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".
Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.
Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.
Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.
Wie der Bär seinen Schwanz verlor.
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.
Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.
Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.
Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!
Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"
Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.
Zwei Jäger treffen sich im Wald...
beide tot.
Was ist gelb und raucht?
Ein Küken mit Schießgewehr.
Ein Jäger kauft bei einem Hundezüchter namens Schindler einen Schweißhund. Nachdem der Hund bei der ersten Jagd völlig versagt hat, schreibt der Jäger Herrn Schindler einen Brief: "Lieber Herr Schindler, das 'w', das in Ihrem Namen fehlt, hat Ihr Schweißhund zu viel!"
Als Hermine Rons und Harrys Sachen für die Jagd nach Horkruxen packte:
Hermine: "Das müsste passen!"
Als sie auf der Jagd waren:
Ron: "Hermine, ich hab Hunger!" Hermine: "Ich habe nichts zum Essen dabei." Ron: "Dann esse ich eben meine Kleidung!"
Im Wald:
Harry: "Ron, wieso bist du nackt?" Ron: "Ich habe keine Kleidung mehr!" Hermine: "Willst du was von mir haben!?" Ron: "Ja!"
Später:
Hermine: "Ron, ich bräuchte kurz die Sachen, die ich dir gegeben habe!" Ron: "Welche Sachen?" Harry: "Du hast doch nicht etwa..."
Was haben ein Fuchs und eine Hebamme gemeinsam? Beide sitzen vorm Loch und warten auf ihre Beute!
Echte Tierliebe.
2067 Stück totes Weidevieh (1656 Schafe, etliche Dutzend Ziegen, 130 Rinder und sogar ein Lama) allein in 2018. – Er ist wieder da: der Wolf!
Philipp fragt die Mama: "Mama, warum bist du eigentlich immer daheim und der Papa geht arbeiten?" Erklärt die Mama: "Das ist ein Relikt aus der Steinzeit. Der Vater ging auf die Jagd und die Mutter hat die Kinder großgezogen". "Mama, ich will aber nicht großgezogen werden, ich will von allein wachsen!"
Lass doch mal die Sau raus!
Kaufe beim Bauern 3 Ferkel und beschrifte diese mit 1, 2 und 4.
Dann fahre in den Stadtpark und lasse die Ferkel laufen.
Setze dich dann auf die Parkbank und beobachte, wie lange die Polizei Nr. 3 sucht.
Was macht ein Bär, wenn er ein Fuchs sieht?
Ihn verspeisen! 😂
Zwei Jäger sind im Wald auf der Jagd. Plötzlich bricht einer von ihnen zusammen. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen glänzen.
In Panik wählt der andere mit seinem Handy den Notruf und stottert aufgeregt: "Ich glaube, mein Freund ist tot. Was soll ich denn jetzt bloß machen?"
Sagt die Stimme vom Notruf: "Nun beruhigen Sie sich erst einmal, und dann vergewissern Sie sich, ob er tatsächlich tot ist." Nach einem Moment der Stille ertönt ein Schuss. Wieder zurück am Telefon fragt der Jäger: "Okay, und was jetzt?"
Ein Thunfisch jagt einen Walfisch.
Sagt der Walfisch: "Musst nicht tun, Fisch!"
Sagt der Thunfisch: "Du hast keine Wahl, Fisch!"
Pinochet (chilenischer Diktator) hat manchmal Amerikaner aus Hubschraubern aufgehängt und dabei eine Menge Geld bei der Jagd auf selbige verschwendet.
Hätte er mal gewartet, bis Trump Präsident ist, dann wären die Amis freiwillig gekommen!
Fängt ein Bär einen Hasen, fragt er: "Fusselst du?"
Der Hase antwortet: "Was, nein, warum sollte ich fusseln?" Daraufhin nimmt der Bär den Hasen und wischt sich damit den Arsch ab.
Ein Mann kehrt von der Jagd zurück und sieht im Schlafzimmer seiner Frau ein Licht brennen. Mit der Flinte im Arm rennt er die Treppe hinauf und sieht, dass der Hausarzt auf seiner Frau liegt.
Der Arzt sagt: "Ich messe nur ihre Temperatur!"
Knurrt der Mann: "Dann zieh das Thermometer ganz langsam raus, und wenn da keine Zahlen darauf stehen, bist du tot!"
Ein Schweizer liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Fragt der Nachbar Patient: "Wie ist das passiert?"
Sagt der Schweizer: "Ich bin Bären-Jäger." Der Nachbar: "Ja, und wie ist das passiert?"
Der Schweizer: "Ich war auf der Jagd, dann sah ich eine Höhle und rief: 'Bär, komm raus!' Dann kam ein kleiner Bär, ich ließ ihn laufen. Das gleiche mit einer mittelgroßen Höhle. Dann sah ich eine große Höhle, ich rief: 'Bär, komm raus!' Dann kam die SBB!"
Iwan, im Lande des Wodkas, ist ein berühmter Bärentöter. "Wie machst du das?", fragt ihn Pjotr. "Ganz einfach", erwidert Iwan mit geschwellter Brust. "Ich stelle mich vor eine Höhle und pfeife. Wenn der Bär rauskommt, schieße ich ihn ab."
Wochen später treffen sich die beiden erneut. Pjotr geht auf Krücken, ist arg lädiert. "Was hast du angestellt, Brüderchen?", fragt Iwan. "Ich habe deinen Trick ausprobiert. Ich habe eine Höhle gefunden und habe laut gepfiffen." - "Und dann?" "... dann ist der Zug gekommen!"
Wollte einen Elefantenjagdverein gründen, doch der Slogan: „Tötet, was trötet“, kam nicht ganz so gut an ... 😂😂