Intellektuelle

  • Warum reisen KGB Agenten zu dritt?

    Einer kann lesen, einer kann schreiben und der andere behält die 2 gefährlichen Intellektuellen im Auge!

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  • Slogan

  • Ich wollte eine Imbissbude neben dem BND (Bundesnachrichtendienst) eröffnen, aber mein Slogan "Schnitzel für Spitzel" war eher KGB - kein großer Bringer.

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  • Brief

  • Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

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  • Putin

  • Putin ist sehr nervös. Er sucht nach einem Verräter, von dem er nur den russischen Namen kennt.

    Wir kennen ihn auch, er heisst REGUSPATOFF und hat seinen Namen auf so viel von den ukrainischen und alten sowjetischen Waffen. Sollen wir es ihm sagen?

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  • Vollwaise

  • Erich Honecker besucht einen Kindergarten in der DDR. Er fragt einen kleinen Jungen:

    "Na, wer ist denn deine Mutter?"

    Der Junge: "Die DDR, Onkel Erich."

    "Und wer ist dein Vater, Kleiner?"

    "Du, Onkel Erich."

    "Und was möchtest du später mal werden?"

    "Vollwaise, Onkel Erich."

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  • Bruder

  • Fragt ein Ossi den anderen: „Sind die Sowjets eigentlich unsere Freunde oder unsere Brüder?“

    Meint der andere: „Unsere Brüder natürlich. Freunde kann man sich aussuchen!“

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  • Arbeitslager

  • Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.

    Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“

    „Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“

    „Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“

    „Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“

    Community-Talk

  • WdM Abstimmung Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es i… Weiterlesen