Kopf

Kopf-Witze

Pizza

  • Im 3. Stock wohnt Herr Keiner, im 2. Herr Dank und im ersten Herr Niemand.

    Herr Keiner wirft Herrn Dank eine Pizza auf den Kopf, da geht er zur Polizei und sagt: "Keiner hat mir eine Pizza auf den Kopf geworfen!"

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  • Fußballspieler

  • Ein Vater geht mit seinem Sohn das erste Mal ins Stadion.

    „Schau, mein Sohn, der Wahnsinn, oder?“, schwärmt der Vater mit leuchtenden Augen.

    Der Sohn blickt eher gelangweilt aufs Feld: „Vater... das ist aber ziemlich schwul.“

    Der Vater schaut ihn entsetzt an: „Schwul? Wieso das denn?!“

    „Ja, die tragen alle kurze Hosen, schwitzen und so...“, meint der Sohn.

    Der Vater schüttelt verständnislos den Kopf: „Ach Quatsch, mein Sohn! Das ist richtiger, harter Männersport! Die kämpfen hier um jeden Grashalm!“ Er nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bierbecher, deutet stolz aufs Spielfeld und schiebt hinterher: „Und schau mal da drüben: Jetzt geht sogar einer in den Strafraum, um den Sack zuzumachen, während die anderen voll auf die Latte ballern!“

    Der Sohn verzieht keine Miene: „Und dann?“

    Der Vater stirnrunzelnd: „Was meinst du mit 'und dann'?“

    Der Sohn: „Na, und dann gehen sie alle zusammen duschen, oder?“

    Der Vater hält inne, schaut kurz aufs Spielfeld, blickt auf sein Bier und murmelt nur: „Touché.“

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  • Alkohol

  • Das Herz sagt: "Lass sie gehen."

    Der Kopf sagt: "Renn hinterher."

    Der Alkohol sagt: "Nimm dieses Straßenschild und du fühlst dich besser!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Holzpreis

  • Kein Wunder, dass die Holzpreise so anziehen.

    Hat ja mittlerweile fast jeder 'nen Stock im Arsch oder ein Brett vor’m Kopf!

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  • Mann

  • Ein Mann geht durch einen Wald, dort sieht er eine wunderschöne Frau und fragt: „Kind, sag, wie heißt du?" Die Frau antwortet: „Ich heiße Kirschblüte." „Sag, warum heißt du Kirschblüte?"

    „Weil mir bei meiner Geburt eine Kirschblüte auf die Stirn fiel."

    Der Mann geht voller Freude weiter, da sieht er eine noch schönere Frau und fragt: „Sag Kind, wie heißt du?" Die Frau antwortet: „Mein Name ist Butter-Blume." Der Mann sagt: „Warte, lass mich raten, dir fiel bei deiner Geburt eine Butter-Blume auf den Kopf." Die Frau nickte nur zustimmend. Der Mann geht weiter, da traf er eine dritte, aber abgrundtief hässliche Frau und fragte: „K-K-Kind, wie wie heißt d-du?😨"

    Die Frau antwortet nur: „Baum!"

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  • Rätsel

  • Hier noch ein Rätsel: Muss Tag und Nacht auf Wache steh'n, hat keine Füße und muss doch geh'n, hat keine Hände und muss doch schlagen – Wer kann mir dieses Rätsel sagen?

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  • Polizist

  • Niemand, Dumm und Irgendjemand teilen sich ein Haus.

    Niemand spuckt Dumm auf den Kopf und Irgendjemand hat es gesehen. Dann ging Dumm zur Polizei und sagte: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt!" Dann fragte der Polizist: "Hat jemand gesehen, wer es war?" "Ja, und zwar Irgendjemand." Dann sagte der Polizist: "Sind Sie Dumm?" Dumm antwortet: "Ja, ich bin Dumm!"

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  • Mobber

  • Neun Disses, um Mobbern zu zeigen, wo der Hammer hängt!

    Du hast ein Gesicht wie ein Feuermelder. Man möchte so lange reinschlagen, bis es klingelt.

    Auf Deinem Kopf ist wohl ein seltenes Tier gestorben, was?

    Komm, bitte geh mit Zügen spielen.

    Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrien: “Schnell, n’ Hammer, sonst wird es eine Gießkanne!”

    Zähl mal bitte kurz bis 10, ich brauch ne Stunde meine Ruhe!

    Du bist das beste Beispiel dafür, dass Abtreibung nicht immer funktioniert.

    Du bist ein guter Duden. Aufschlagen, zuschlagen und immer wieder Nachschlagen.

    Du hast einen IQ so hoch wie eine Teppichkante.

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  • Fußball

  • Ein 14-jähriger Junge geht zum Beichten.

    Er betritt den Beichtstuhl und sagt: „Ich bitte um Verzeihung für meine Sünden. Ich habe beim Fußball meinen Gegner übel zusammengefoult!“

    Der Priester antwortet: „Das ist ein schweres Vergehen, mein Sohn. In der Bibel steht ausdrücklich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Es zeugt nicht von Nächstenliebe, seine Mitmenschen zu schlagen und zu treten.“

    Beschämt senkt der Junge den Kopf. Da fragt der Priester: „Ach so, gegen wen habt ihr eigentlich gespielt?“

    „Gegen die Konfirmanden!“

    „Ach, naja“, brummt der Priester versöhnlich, „Fußball ist nun mal ein harter Sport...“

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  • Indien

  • Was macht man in Indien, wenn man sich die Zeit merken soll, aber kein Geld für die Uhr hat?

    Man lässt den Kopf wie ein Metronom nach links und rechts nicken.

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  • Füße

  • Im Biologieunterricht fragt der Lehrer: "Fritzchen, wenn ich mich auf den Kopf stelle, fließt das Blut in meinen Kopf. Wenn ich mich aber normal herumstelle, warum fließt das Blut nicht in meine Füße?" Fritzchen antwortet: "Weil Ihre Füße nicht hohl sind!"

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  • Haartransplantation

  • Herr Mauer beim Doktor: "Sie haben Haarausfall. Hier unten sind ausreichend, kann man diese nicht auf den Kopf pflanzen?"

    Doktor: "Was meinen Sie? Schamhaar-Transplantation!"

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  • Wald

  • Eine drogenabhängige Frau sitzt im Wald auf einer nach Urin stinkenden Sitzbank. Da kommt ein kleines Mädchen und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt: "Wie heißt du denn?" Das Mädchen: "Gänseblümchen!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Daraufhin stolz das kleine Mädchen: "Weil mir als Baby ein Gänseblümchen auf den Kopf gefallen ist!"

    Das Mädchen geht weiter. Da kommt ein kleiner Junge und setzt sich dazu. Die drogenabhängige Frau fragt wieder: "Wie heißt du denn mein Kleiner?" Der Junge: "Stift!" Die drogenabhängige Frau: "Wie bist du denn zu dem schönen Namen gekommen?" Der Junge antwortet mit tiefer Stimme: "Mir ist als kleines Kind ein Stift auf den Kopf gefallen!"

    Der Junge verpisst sich und es erscheint ein kleines japanisches Mädchen und setzt sich hin. Die drogenabhängige Frau: "Und? Wie heißt du?" Das japanische Mädchen antwortet: "Zweikilohantel heiße ich! Als ich noch viel kleiner war, ist mir eine zwei Kilo schwere Hantel auf den Kopf gefallen."

    Daraufhin die drogenabhängige Frau: "Du ekelhafte Lügnerin! Willst du mich verarschen, oder was!?! Hau ab, du respektlose Sau!" Das kleine Mädchen steht auf und geht mit geschlossenen Augen weg.

    Lama

  • Wie nennt man ein Lama mit einem Eimer auf dem Kopf?

    Man kann es nennen, wie man will, es hört einen ja nicht!

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  • Fritzchen

  • Fritzchen sitzt mit seiner Oma im Flugzeug und fragt, ob er einen Stein aus dem Fenster werfen darf. Die Oma sagt ja. Eine Weile später fragt er das Gleiche und die Oma sagt verwirrt wieder ja. Noch eine Weile später fragt er, ob er eine Bombe aus dem Fenster werfen darf. Die Oma sagt erneut ja.

    Am Boden sehen die Polizisten ein weinendes Kind und fragen, warum es weint. Da sagt das Kind: „Ich habe einen Stein auf den Kopf bekommen.“ Das Gleiche passiert noch einmal und das Kind sagt das Gleiche. Dann sehen die Polizisten ein lachendes Kind und fragen, warum es lacht. Da sagt das Kind: „Ich habe gefurzt und dann ist die Schule explodiert.“

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