
Krieg-Witze
Ich habe gehört, in der Ukraine war an Fastnacht Bombenstimmung!
Der Lehrer hat einen Ausflug in den Wald mit seinen Schülern gemacht. Da sagt die eine Schülerin: "Herr Lehrer, da ist ein Bär!"
Lehrer: "Ah ja. Das ist nur ein großes Stofftier."
Schülerin: "Was machen Sie da?! Gehen Sie doch nicht zu ihm hin!!"
Lehrer: "Ach was! Meine Mami hat mir nie so einen gekauft. Jetzt krieg ich einen!"
Der Lehrer ging da hin und schon schnappte der große Bär zu 😂 😂. Der Bär sagte: "Tja. Kommt davon!" und ist in seine Höhle zurückgegangen.
Ist das nicht witzig? 🤣 Schreibt bitte Verbesserungen in die Kommentare.
Mein Opa hat Hitler umgebracht!
Petersdom in Rom.
Sepp aus Niederbayern besucht Rom. Als er am Petersdom ankommt, hat er schon einige Maß Bier getrunken. Er hat ein halbvolles Glas in der Hand, als er in den Petersdom eintritt. Er prostet den Aposteln zu. Vom Geräusch belästigt, sieht der Priester aus seinem Beichtstuhl. Sepp prostet ihm auch zu: „Wenn Du ausgeschissen hast, kriegst auch a Maß!“
Was sagt Obi-Wan, wenn er auf einem Berg steht? "It's over Anakin! I have the High Ground!"
OH HELL NAH 🤣🤣🤣🤣☠☠☠☠
Geht ein Kind zum Metzger. Das Kind sagt: "Haben Sie Schweinepfoten?"
Metzger: "Ja."
Kind: "Wie kriegen Sie dann alle gegriffen?"
Treffen sich nach dem 2. Weltkrieg 3 Kriegsveteranen. Sagt der jüngste schneidig: "Gestatten, Oberst von Zitzewitz, lag vor Moskau, Ritterkreuz." Der etwas Ältere sagt stolz: "Major von Blaskowitz, habe vor Verdun gekämpft, Eisernes Kreuz 1. Klasse." Der uralte Dritte sagt mit zittriger Stimme bescheiden: "Gefreiter Müller, 1870/71, keine Auszeichnungen, aber gewonnen."
In Stalingrad gab es 1942 sehr viel Schnee. Der Infanterist war in das Lager der Russen eingedrungen, um sich vor dem kalten Wetter zu verstecken. Als der Offizier den Infanteristen beim Überlaufen erwischte, hörte der Rest der Armee: "Das Goebbels doch nicht! Wehrmacht denn so was? Um Himmlers Willen!"
Reporter Tork Poettschke berichtet: "Dieser Bürgerkrieg hat fußballspielähnliche Ausmaße angenommen."
Fritzchen saß in der Schule. Da kam der Lehrer und nahm Fritzchen den Apfel weg. Er sagte: "Wenn du den Apfel haben willst, dann sag mir 3 Obstsorten." Da sagte Fritzchen: "Gib mir meinen Apfel, du Pflaume, sonst kriegst du eins auf die Birne."
Warum können Franzosen kein Bad Company zocken?
Weil sie nicht mal in echt einen Krieg gewinnen können!
Der Opa und sein Enkel Klaus machen einen Spaziergang. Als sie an einer Wiese vorbeikommen, bückt sich der Opa und rupft sich einen Grashalm, auf dem er rumkaut. Klaus fragt: "Opa, kriegen wir jetzt ein Auto?" "Wieso?" "Weil die Mama gesagt hat, wenn der Opa ins Gras beißt, kriegen wir ein Auto."
Fritzchen geht in die Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt dann: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt schließlich: "Mit was tötet deine Mutter die Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Dann geht Fritzchen nach Hause und fragt seine Schwester: "Wie lange brauchst du, um die Hausaufgaben zu machen?" Sie antwortet: "5 Minuten."
Danach geht er zu seiner Oma und fragt: "Wie lange brauchst du, um zu kacken?" Sie antwortet: "5 Tage."
Anschließend fragt er seine Mutter: "Mit was tötest du eine Fliege?" Sie antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt er seinen Vater: "Mit was bist du in den Weltkrieg gegangen?" Er antwortet: "Mit einem Panzer."
Am nächsten Tag geht Fritzchen wieder zur Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um die Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "5 Tage."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "5 Minuten."
Dann fragt die Lehrerin: "Mit was tötet deine Mutter eine Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt sie: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche!"
Deine Mudder ist so fett, selbst Atombomben kriegen Schiss.
Star Wars Girl: „I will fight in this war.“
Hermine: „I will help save the wizarding world.“
Bella: „I just lay here and let my sparkling boyfriend do all the work!“ 😂♥️🔥
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Treffen sich zwei Bomben auf der Treppe. Sagt die eine: "Lass ma hochgehen!"
Färbt sich eine Blondine die Haare braun und geht zu einem Schäfer. Sie sagt: "Du, wenn ich die Anzahl deiner Schafe richtig zähle, krieg ich dann eins?"
Der Schäfer sagt: "Ok."
3 Stunden später sagt die Blondine: "453 Schafe!"
Der Schäfer: "Na gut, abgemacht ist abgemacht, such dir eins aus."
Kurz danach kommt sie wieder.
Der Schäfer: "Du, wenn ich deine richtige Haarfarbe errate, krieg ich dann meinen Schäferhund wieder zurück?"
Was ist deine Mutter? Der fette Bauchnabel, den du verstopft kriegst, lol.
Kann mir ein geschichtskundlicher Geselle mal erklären, was aus Deutschland geworden wäre, wenn Bismarck den dritten Reichseinigungskrieg 1870 gegen Frankreich verloren hätte? Weil dann würde es ja gar kein Deutsches Reich und somit auch nicht den Prototypen zu unserer heutigen föderalistischen Form geben.
