Warum stehen hinter dem Waisenhaus so viele Kühe?

Weil es für die ganz, ganz Kleinen ja keine Muttermilch gibt.

Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.

Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:

„Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“

Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.

Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“

Ein Tourist im Allgäu fragt eine Bäuerin, die gerade beim Melken ist, nach der Uhrzeit.

Sie hebt den Euter der Kuh etwas an und sagt: „Dreiviertel fünf.“

Der Tourist fragt: „Ja, können Sie denn am Gewicht des Euters die Uhrzeit einschätzen?“

„Nein“, meint die Frau, „aber wenn ich den Euter etwas anhebe, kann ich die Kirchturmuhr dort drüben sehen.“

Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“

„Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.

„Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.

„Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“

Dein Onkel besitzt eine Kuh namens Betty.

Nach dem Besuch bei ihm geht deine Mutter zu McDonald's und bestellt ein "Betty Meal".

Frau Spinnennetz fragte: "Was gibt uns das Schaf?"

Emma meldet sich und sagte: "Wolle, Fleisch und Milch."

Frau Spinnennetz sagte: "Bravo, Emma! Das habe ich nicht von dir erwartet."

Frau Spinnennetz fragte noch mal: "Was gibt uns die Kuh?"

Nelly meldet sich und sagte: "Mathe-Hausaufgaben."

Bauer Tork Poettschke zu Bauer Victor Hugo: "Warum hüpft die Kuh auf und ab?"

"Sie will ein Milchshake."

Ein Automobilist kracht mit seinem Wagen in das Esszimmer eines britischen Lords, der gerade am Speisen ist.

Er entschuldigt sich: „Entschuldigen Sie bitte vielmals, Euer Lord! Ich war gerade unterwegs auf der Landstraße Richtung Birmingham und kam von der Fahrbahn ab, weil ich einer Kuh ausweichen musste. Da verlor ich die Kontrolle über mein Auto, geriet die Wiese herunter und da krachte ich in Ihr schönes Haus!“

Der Lord schaut ungläubig und antwortet dann: „Das kann nicht sein, der Herr! Wenn Sie tatsächlich nach Birmingham unterwegs waren und von der Straße abkamen, dann hätten Sie in meinen riesigen Weinkeller donnern müssen!“

Was bekommt man, wenn man eine Kuh mit einem Drachen kreuzt?

Einen Kuchen!

Peter ist Landwirt, aber sein Bauernhof läuft nicht gut. Ein Grossteil der Ernte ist verdorben, die Kühe geben zu wenig Milch und die Hühner legen zu wenig Eier.

Eines Tages kommt ihm ein genialer Einfall. Er baut so eine Art ländliches Puff auf. Als Provisorium steht da ein gelöcherter Lattenzaun.

Peter lädt seinen benachbarten Bauernfreund Klaas ein. Der ist natürlich neugierig und darf es ausprobieren. "Halt einfach deinen Schniedel da ins Loch am Lattenzaun rein, Klaas!"

Klaas lässt sich nicht zweimal bitten. Er wird regelrecht ausgesaugt. "Boah, wie geil ist das denn...", denkt er sich.

Dieses Spiel wiederholt sich noch an drei Folgetagen. Am fünften Tag kommt es für Klaas noch dicker. Das Ding hinter dem Loch will gar nicht mehr loslassen. Klaas ist fix und fertig.

Fragt er Peter: "Du sag mal, wer war denn da jeweils hinter dem Lattenzaun?"

Peter (verschmitzt): "Na ja, also zuerst meine Frau, dann meine Tochter, dann die Magd, dann die Erntehelferin und zuletzt - das war meine Melkmaschine. Die lässt nicht unter zwanzig Liter los!"

Will der kleine Richard von seinem Vater, dem Börsenmakler, wissen: "Du Papi, was ist Spekulation?"

Antwortet der Vater: "Lass mich dir das anhand eines Beispiels erklären, mein Sohn. Stell dir vor, du hast einen Bauernhof. Du kaufst Kühe und Hühner, woraus du Milch und Eier gewinnen und verkaufen kannst."

Klein Richard: "Und dann, Papi?"

Vater: "Dann zieht ein Unwetter auf. Eine riesige Sturmflut kommt und schwemmt dir all dein Vieh weg!"

Klein Richard: "Ja, und weiter?"

Vater: "Nun, mein Junge, Enten hättest du kaufen müssen..."

Jack Nicholson & Tork Poettschke auf der Kuhweide.

Poettschke: "Was würde diese Kuh sagen, wenn sie sprechen könnte?"

Kuh: "Ich bin ein Esel!"

Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.

Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“

Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

„Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“

„Naja, das ist doch nicht schlimm.“

„Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“

Anakonda ist mein Schulthema. Sie frisst größere Tiere wie Kühe, ja sogar Krokodile, aber Menschen nicht, weil sie schlecht schmecken.

Aber nur, wenn sie kein Deodorant haben.

Jack Lemmon & Tork Poettschke gehen spazieren.

Plötzlich fängt Poettschke an zu muhen, wie eine Kuh.

Lemmon: "Was machst du?"

Poettschke: "Ich lerne eine Fremdsprache."