Kultur-Witze
Was sagt man zu einem Inder, der stolpert?
Fall nicht Hindu!
Was heißt Tim und Struppi auf Chinesisch? Tim und Mittagessen.
Wie nennt man einen unentschlossenen japanischen Krieger?
Antwort: Nunja. 😂
Wie sieht Kurdistan aus?
Traumhaft.
Wie nennt man einen spanischen Mann ohne Auto?
Carlos.
Memes
Seiten auf Kurdistan
Welchen Beruf übt der Afrikaner aus? Trainer - So bringt er Farbe ins Spiel!
Was heißt Oberschenkelbruch auf Chinesisch?
Knicki Knacki nah bei Sacki!
Womit verbindet man Asiaten, die Augen?
Mit Zahnseide.
"Sag mal, was hast du eigentlich für einen perversen Nachbarn? Ich habe den gerade dabei beobachtet, wie er seine ganze Familie splitternackt auf sein Autodach gebunden hat!"
"Ach, das ist bloß ein Schotte; Der fährt mit seiner Familie einmal im Monat durch die Autowaschanlage!"
Wie heißt eine asiatische Jungfrau? - Mu-Shi-Zu.
Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer sitzen gemütlich bei einem Glas Wein. Um den Rabbi zu frotzeln, sagt der Pfarrer: "Wie kann ich Sie bloß mal dazu bringen, einen saftigen Schweinebraten zu versuchen?" Lächelt der Rabbi: "Bei Ihrer Hochzeit, Hochwürden."
Was sagt ein Russe, wenn er kein Netflix hat? Njetflix.
Wisst ihr, wie man kostenlos nach Kurdistan reist? Einfach schlafen und träumen.
Geht ein Japaner zum Zahnarzt.
Der Arzt: "Haben Sie Schmerzen?"
Der Japaner: "Ja, panische!"
Was heißt auf Russisch "Baum"? – Dimi Tree.
Was steht auf einem Grabstein eines Anime-Süchtigen? "Hentai Haven für immer!"
Sagt die Frau eines ausländischen Gesandten zu ihrer deutschen Freundin: "Deutsch ist wirklich eine schwere Sprache. Da gibt es so viele verschiedene Wörter, die alle das Gleiche bedeuten." Meint die Freundin: "Kannst du mir ein Beispiel sagen?" "Nun, zum Beispiel "senden" und "schicken"." Lacht die Freundin: "Also, da ist schon ein Unterschied. Dein Mann ist zum Beispiel ein Gesandter, aber deswegen nicht unbedingt auch ein geschickter."
Wie hat sich der Hipster seine Zunge verbrannt? Er hat den Kaffee getrunken, bevor er cool war.
Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.
Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“
„Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“
„Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“
„Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“
