
Länge-Witze
An welchem Ort wartet man am längsten auf etwas?
In Texas in einer Todeszelle.
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein Hitler. Er war ein bisschen schwul, aber auch nicht, weil er mit deiner Mutter duschen war, aber auch mit Milliarden von Männern.
Pferde sind künftig.
Lange Rede von den meisten anderen europäischen Staaten: U-Bahn und Bus fahren jetzt. Gleich los geht es nicht nur ums Service Pack, das ich dich abholen soll. Mann, denn die beiden Männer? Und Bus ist das denn der Zeit vom letzten Tage später. Mal sehen, ob ich mich auf morgen Abend wieder zu sehen. Und Bus fahren dann auch mal in die Stadt. Und ich muss noch kurz was anderes machen.
Wenn Sie zweimal am Tag schlucken, dann kommt ein Sack von Kaluhalimalinsko und nimmt Sie ein zweimal Huckepack und bringt Sie zu einem Pferd. Sie müssen jetzt Hafermilch trinken und das Pferd so lange gewittern lassen, bis das Pferd im Sturm kommt. Jetzt geben Sie dem Pferd sooooo viel Heu, bis es gaaaanz dick wird und keucht und jetzt kommen Sie zur Lokomotive. Jetzt macht das Pferd: "Heuch, Heuch!"
Ich würde gerne mit euch eine Studie durchführen, wie lange es auf schlechtewitze dauert, 300 Dislikes zu bekommen.
Alle, die das hier lesen, werden gebeten, ein Dislike zu geben. Ich weiß, ich bin komplett bescheuert, aber es ist immerhin eine neue Idee.
Was haben Männer und Katzen gemeinsam? Beide haben lange Schwänze.
Warum sind die neuen amerikanischen Präsidenten plötzlich alle so crazy?
...Weil sie den ganzen Tag lang kiffen.
Hagrid: "Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt."
Harry: "Also, ich gehe dann mal kurz den Stein der Weisen vor einem gefährlichen Todesser retten, in der Kammer des Schreckens Ginny retten, von einer Ratte reingelegt werden, gegen einen Drachen kämpfen, eine Stunde lang im Wasser überleben, mich in einem Irrgarten voller Kreaturen verirren, im Ministerium eine Prophezeiung beschützen, einen Horkrux aus einer Höhle mit Inferi holen und, wenn ich danach noch Zeit habe, bringe ich den größten schwarzen Magier unserer Zeit, Erbe Slytherins und Mörder meiner Eltern, um."
Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.
Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.
Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.
Fritzchen geht in die Schule, und die Lehrerin sagt: "Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!" Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll. Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffelschälen war: "Mama, was ist 1•1?" Darauf antwortete die Mutter: "Mist, mir sind die Kartoffeln runtergefallen!"
Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute, und fragte diesen: "Paps, was ist 2•2?" Darauf antwortete der Vater: "Tor, Tor!!!" Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte, und fragte sie: "Laura, was ist 3•3?" Darauf antwortete die Schwester: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte, und fragte ihn: "Paul, was ist 4•4?" Darauf antwortete der Bruder: "Superman, Superman!"
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: "Fritzchen, was ist 1•1?" Da sagte Fritzchen: "Mist, mir sind meine Kartoffeln runtergefallen." Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: "Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!" Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Was ist 2•2?" Darauf sagte Fritzchen: "Tor, Tor!" Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: "Weißt du eigentlich, wo du hier bist?" Gleich darauf antwortete Fritzchen: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Der Direktor wurde wütend und fragte: "Was denkst du eigentlich, wer du bist?" Fritzchen: "Superman, Superman!"
Young Alpha, auf entspannt, ja (entspannt, ja)
Heut' ist ein guter Tag.
Sie weiß, was ich mag (was ich mag'). Ah-haha.
Heut' ist ein guter Tag, dass ihr macht, was ich sag', ist, was ich an euch mag.
Sarah, Lara und Tamara sind immer startklar.
Ich baller' mehr als Osama (Osama).
Sie lecken an mir, als wär' ich ein Lollipop (Lollipop), doch sie sind nicht mehr zwölf, sie sind über achtzehn.
Deswegen gibt es meinen Cock, ah, frisch (frisch), einen frischen Penis.
Es ist der einzig Wahre und der Lange, nicht dieser Kleine, nein, der Feine.
Er ist frisch rasiert mit zwei Eiern.
Sie machen, was ich will und sucken an mir, weil sie mich feiern.
Ich hab das Copyright auch den YouTube Stil. Ich kann’s am besten, weil ich nach wie vor gesperrt bleib. Das interessiert mich nicht. Gerade chill ich in Male. Mit brauner Farbe fängt der Pool an zu heizen. Spring ich rein wie ein Hase?
Jetzt ist Schluss mit lustig. Ich geh zum Strand herunter. Die Wellen spritzen, aber vergiss nicht, heute schluck ich’s.
Ja, lecker Salzwasser. Mit meinem Swag hab ich bei Klippen ein leichtes Spiel. Wenn ich sag, ich möchte gern lecken, dann meine ich das Eis am Nil. Ich hab dicke Klippen, dicke Klippen. Ja, ich hab dicke Klippen und sie?
Ich staube jeden Stauner ab mit meinen XXL Klippen. So viele Leute hier, kommt keiner aus dem Staunen mehr heraus.
Damals war's genauso. Die Dinger stehen hier seit Jahren. Sie sehen immer nice aus. Ich bin richtig stolz auf sie.
Das reimt sich 0. Ich übernehme die Pflege für sie, putze so lang, bis sie glänzen. Oye, zieh mich aus und dann spring ich ins Nichts mit 'nem Salto. Das ist kein Videotrick. Ich hab dicke Klippen, ich hab dicke Klippen. Ah, ich hab dicke Klippen und was machen sie denn jetzt?
Drei Männer kommen in den Himmel, und Petrus fragt sie, wie sie gestorben sind. Der erste Mann sagt: "Ich hatte schon lange Angst, dass meine Frau fremdgeht. Als ich von der Arbeit zurückkam, habe ich überall nach einem Liebhaber gesucht, unter dem Teppich, hinter dem Vorhang, im Wohnzimmerschrank, aber keinen gefunden. Ich war natürlich richtig happy, wollte mich ein bisschen auf unserem Balkon ausruhen, weil es ein schöner, sonniger Tag war. Als ich rauskam, sah ich einen nackten Mann auf dem Balkon. Ich habe ihn direkt runtergeschubst, aber er konnte sich leider an der Regenrinne festhalten. Da habe ich mir einen Vorschlaghammer geholt und ihm so oft auf die Hände gekloppt, bis er vom Balkon, der im 3. Stock war, runterfiel. Er ist aber leider nicht gestorben, sondern in den Himbeerbusch meiner Frau gefallen und hat überlebt. Da habe ich mir unseren Kühlschrank geschnappt und ihn auf ihn geworfen. Das war aber so anstrengend, dass ich an einem Herzinfarkt gestorben bin."
Der zweite erzählte: "Ich machte wie immer ganz normal (frag nicht) auf dem Balkon meiner Nachbarn nackt Yoga. Da kam Herr Colin und schubste mich von seinem Balkon. Ich konnte mich zwar noch an der Regenrinne festhalten, aber der Arsch hat mir mit einem Hammer die Hände weggeschlagen. Ich fiel etwa eine Sekunde, dachte, ich würde sterben, landete aber zum Glück im Himbeerbusch der Frau von Herrn Colin. Ich dachte, ich hätte überlebt, aber was macht der Vollidiot? Er wirft einen Kühlschrank auf mich!! Und deshalb bin ich hier."
Der dritte Mann erzählt: "Also, ich habe mit einer fremden Frau geschlafen, da hat sie mir gesagt, dass ich mich in ihrem Kühlschrank verstecken sollte, weil ihr Mann gleich nach Hause käme. Hab ich gemacht."
An alle, die nur bis hier gescrollt haben, den Witz aber nicht gelesen haben, lest ihn euch mal durch. Es lohnt sich.
Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"
Es antwortet...
der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."
Hannes fragt seine Mutter: "Mama, warum heißen die Erdnüsse Erdnüsse?" Mama antwortet: "Weil sie in der Erde wachsen." Hannes antwortet: "Warum wachsen Erdbeeren dann nicht in der Erde?" Mama antwortet: "Die Giraffen hatten ursprünglich mal einen kurzen Hals, der ist dann aber von Giraffe zu Giraffe länger geworden. Genauso ist das mit den Erdbeeren passiert. Die wuchsen mal in der Erde und wurden von Ernte zu Ernte höher, bis sich irgendwann ihre Stängel aus der Erde herausragen." Hannes antwortet: "Warum ist dann mein Hals so kurz?" Die Mutter antwortet: "Im ersten und zweiten Weltkrieg sind so viele Menschen gestorben, dass sich unsere Hälse gar nicht weiterentwickeln konnten. Im Dreißigjährigen Krieg war das genauso. Wir Menschen waren in so vielen Kriegen. Die Giraffen in gar keinem und deshalb ist auch unser Hals so kurz."
Sitzt ein Mann an der Bar und trinkt. Da spricht ihn der Wirt an und sagt: "Wetten wir, dass du das sture Pferd draußen nicht in 5 Minuten zum Lachen bringen kannst! Als Belohnung, wenn du es schaffst, kannst du heute umsonst hier saufen."
Der Mann ist einverstanden und geht zu dem Pferd. Nach einer Minute kommt der Mann zurück an die Bar und draußen hört man das Pferd ganz laut lachen. Der Wirt ist sehr erstaunt und schenkt ihm den ganzen Tag seine Getränke umsonst ein.
Am nächsten Tag kommt der Mann wieder und der Wirt will wieder eine Wette machen. Diesmal soll der Mann das Pferd zum Weinen bringen. Der Mann ist wieder einverstanden und geht zu dem Pferd. Schon nach einer halben Minute kommt der Mann wieder in die Bar und das Pferd heult draußen wie ein Schlosshund.
Da fragt der Wirt: "Mensch, wie hast du das gemacht?" Darauf antwortet der Mann: "Das war ganz einfach, denn am ersten Tag habe ich gesagt, ich hätte einen längeren Schwanz als er und am zweiten habe ich es bewiesen!"
Die Autobahn in Corona-Zeiten:
So. Hören wir uns die montagmorgendlichen Stau-Berichte der Stadtautobahn 100 im Radio an. (Achtung, übertriebene Vergleichs-Version!!!)
Montag, 2. März: Auf der Autobahn 100 gibt es so viel Verkehr wie lange nicht mehr. Es staut sich sehr stark in Richtung Wedding. Sie brauchen ca. 30 Minuten länger.
Montag, 9. März: Heute hat mal der Verkehr auf der Autobahn A100 in Richtung Wedding etwas abgenommen, was wiederum sehr verwunderlich ist. Trotzdem kommt es sehr oft zu "Staufallen". Sie brauchen 20 Minuten länger.
Montag, 16. März: Nun, so wenig Verkehr auf der A100 in Richtung Wedding am Montagmorgen haben wir noch nie gesehen. Es kann sich zwar ab und zu stauen, aber es ist sicher, dass Sie an manchen Abschnitten sogar 80 fahren können. Sie brauchen höchstens 3 Minuten länger.
Montag, 23. März: In meinem ganzen Leben als Staureporter habe ich so etwas noch nie gesehen. Der Verkehr ist genau so stark, wie normalerweise am Sonntag(morgen). So wenig Autos, so ein fließender Verkehr. Sie brauchen 5 Minuten schneller.
Fritzchen geht in die Schule und die Lehrerin sagt: „Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!“ Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll.
Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffeln schälen war: „Mama, was ist 1•1?“ Darauf antwortete die Mutter: „Mist, mir sind die Kartoffeln heruntergefallen!“
Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute und fragte diesen: „Papa, was ist 2•2?“ Darauf antwortete der Vater: „Tor!!!, Tor!!!“
Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte und fragte sie: „Laura, was ist 3•3?“ Darauf antwortete die Schwester: „Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!“
Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte und fragte ihn: „Paul, was ist 4•4?“ Darauf antwortete der Bruder: „Superman, Superman!“
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: „Fritzchen, was ist 1•1?“ Da sagte Fritzchen: „Mist, mir sind meine Kartoffeln heruntergefallen.“ Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: „Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!“
Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: „Was ist 2•2?“ Darauf sagte Fritzchen: „Tor!!!, Tor!!!“ Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: „Weißt du eigentlich, wo du hier bist?“ Gleich darauf antwortete Fritzchen: „Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!“ Der Direktor wurde wütend und fragte: „Was denkst du eigentlich, wer du bist?“ Fritzchen antwortete: „Superman! Superman!“
Nahezu unbeachtet im Schatten der anhaltenden Corona-Pandemie werden weitere einschneidende Änderungen geplant:
25 Jahre nach Einführung unserer glorreichen Neuen Deutschen Rechtschreibung (wir erinnern uns: "abnibbeln" ist das neue "abnippeln") planen Bund und Länder nun den nächsten großen Wurf:
Die Neue Deutsche Rechtrechnung!
Grundlage dafür ist der in Bund, Ländern sowie weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete Wunsch zur Reform des maßgeblichen Inzidenzwertes:
"35 ist das neue 50".
Durch einfache Äquivalenzumformung der entsprechenden Gleichung lässt sich das wahre Ausmaß der geplanten Reform erahnen:
35 = 50
35 / 5 = 50 / 5
7 = 10
Damit wird erkennbar, dass unser bisheriges Zahlensystem im Laufe der kommenden Zeit schrittweise von einem Zehnersystem (Dezimalsystem) in das bisher wenig verbreitete Siebenersystem geändert werden soll.
Ziel der Reform ist auf lange Sicht eine noch weitere Absenkung des Inzidenzwerts und daraus folgend eine Absenkung auf das von Computern verwendete Zweiersystem (Binärsystem).
Grundlage für diese Zielsetzung ist die Tatsache, dass für Computersysteme bisher keine Ansteckungsgefahr selbst mit hochansteckenden, mutierten Corona-Viren besteht.
Ob darunter hinabgehend noch eine weitere Absenkung bis auf ein Nullersystem (entsprechend der Forderungen von Zero-Covid) möglich ist, wird jedoch von führenden Mathematologen bezweifelt, weil damit bedeutende Aufgaben unlösbar würden (wir erinnern uns: Teilen durch Null ist nicht möglich).
Fritzchen ist in der Schule und da fragt sein Lehrer: "Wie schlägt deine Mutter die Fliegen zu Hause tot?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Da fragt der Lehrer: "Wie hat dein Opa den Zweiten Weltkrieg überstanden?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Der Lehrer fragt: "Wie lange lebt deine Oma noch?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Der Lehrer fragt: "Wie lange braucht dein Bruder für die Hausaufgaben?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Wieder zu Hause fragt Fritzchen seinen Bruder, wie lange er für die Hausaufgaben braucht. Der antwortet: "Eine Sekunde."
Dann fragt er die Mama, womit sie Fliegen im Haus totschlägt. Mama antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Bei Oma und Opa fragt Fritzchen den Opa, wie er den Zweiten Weltkrieg überstanden hat. Der Opa antwortet: "Mit einer Kanone."
Fritzchen fragt seine Oma, wie lange sie noch lebt. Die antwortet: "100 Jahre."
Wieder in der Schule am nächsten Tag fragt der Lehrer Fritzchen, wie seine Mutter die Fliegen zu Hause tötet.
Fritzchen antwortet: "Mit einer Kanone."
Der Lehrer fragt: "Wie lange braucht dein Bruder für die Hausaufgaben?"
Fritzchen antwortet: "100 Jahre."
Der Lehrer fragt: "Wie lange lebt deine Oma noch, Fritzchen?"
Fritzchen antwortet: "Eine Sekunde."
Dann fragt der Lehrer, wie sein Opa den Zweiten Weltkrieg überstanden hat.
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche!"
