
Lärm-Witze
Alle sind laut, außer Paul, der hält sein Maul.
Leute, stimmt ab, was ist besser: Achterbahn oder Nachbarbahn?
Was sollte man machen, wenn über einem ein Pärchen einzieht?
Ohrstöpsel kaufen!
Scheiße ist das, wenn ein Furz etwas wiegt!
Auf der Wiese: Schaf: „Mäh!“
Rasenmäher: „Du hast mir gar nichts zu befehlen!"
Warum gibt dieser Felsspalt so jämmerliche Geräusche von sich?
Es ist eine Schluchz!
Was sagt die Eule am Tag, wenn es zu laut ist?
"Ey, seid mal leise, ihr Menschen!"
Egal, wie viel Lärm du machst, Niki ist Lauda.
In der Klasse ist es unglaublich laut, alle Kinder reden durcheinander.
Da ruft der Lehrer: „Ruhe! Der Nächste, der in diesem Klassenzimmer rumschreit, wird sofort nach Hause geschickt!"
Da brüllt die ganze Klasse: „Juhuuuuuu!"
Fakt:
Unsere Nachbarn hören gute Musik, ob sie wollen oder nicht!
Der Lehrer fragt Tork Poettschke: "Was versteht man unter einer Eisenbahnbrücke?"
Poettschke: "Kein Wort, wenn ein Zug kommt ..."
Was ist so schnell, dass der Schall nicht hinterher kommt?
Deine Mudder, wenn es bei McDonald's Sales gibt!
Annette klingelt beim Nachbarn und fragt: "Stört es Sie eigentlich gar nicht, wenn ich in meinem Zimmer Geige übe?"
"Doch", antwortet der Nachbar, "das stört mich sogar sehr!"
"Prima!", meint Annette, "können Sie das genau so meinem Vater sagen?"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Ein Mann beim Weinbergschnecken essen.
Er zutzelt und saugt: nichts! Als er in das Schneckenhaus schaut, liegt die Schnecke drin und stöhnt: "Bitte mach weiter!"
Welches Tier hat die größten Schmerzen?
Der Auaochse.
"Mutti, Mutti, ich mag Silvester nicht!" "Sei ruhig und halte still, damit ich die Rakete anzünden kann!"
Macht ein Deutz zu viel Krach, kommt der Johnny und haut ihm aufs Dach.
Ich konnte es nicht fassen, als mein Nachbar um 3:00 Uhr bei uns geklingelt hat.
Vor Schreck wäre mir eine Bohrmaschine fast runtergefallen!
Wecker runtergeworfen. - Uhrknall!
