
Lärm-Witze
DISCLAIMER: Schwarzer Humor.
Die neue Dachbox für unser Auto ist echt toll, man hört die Kinder überhaupt nicht mehr.
Ich konnte es nicht fassen, als mein Nachbar um 3:00 Uhr bei uns geklingelt hat.
Vor Schreck wäre mir eine Bohrmaschine fast runtergefallen!
Auf der Baustelle herrscht ein Höllenlärm. Zwei Bauarbeiter unterhalten sich schreiend.
"Sag mal, Karl, du nimmst ja überhaupt keine Ohrenschützer. Nicht einmal, wenn du mit dem Presslufthammer arbeitest. Wie hältst du denn das aus?"
"Kein Problem", brüllt Karl zurück. "Da bin ich von meinem früheren Beruf ganz andere Dinge gewohnt!"
"Was warst du denn früher?"
"Fahrer in einem Schulbus!"
Wenn deine Mutter furzt, ist das so, als würden 10 Tsar Bomba hochgehen!
Trifft ein Schaf auf einen Rasenmäher.
Sagt das Schaf: "Määäähhh!"
Sagt der Rasenmäher: "Mäh doch selber!"
Zettel an der Tür gefunden:
"Machen Party. Könnte laut werden!"
Druntergeschrieben:
"Zünde um 23:00 Uhr das Haus an. Könnte heiß werden!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Es klingelt mittags an der Tür. Frau Maier öffnet. Draußen steht ein Mann und fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die verstörte Frau schlägt dem Mann die Tür vor der Nase zu. Am nächsten Tag steht der Mann schon wieder vor der Tür: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die Frau knallt die Tür erneut zu.
Als sich am darauffolgenden Tag das gleiche Spiel nochmal wiederholt, erzählt Frau Maier ihrem Mann von diesem Vorfall. “Na warte, den Kerl knöpf ich mir vor”, erwidert der Ehemann wütend. “Morgen werde ich mich hinter der Tür verstecken und wenn der dich dann blöd anmacht, gibt’s Saures.”
Am nächsten Tag mittags klingelt es wieder an der Tür, der Ehemann versteckt sich, Frau Maier öffnet, der Mann fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Frau Maier: “Ja, habe ich.”
Daraufhin sagt der Mann: “Dann sagen Sie Ihrem Mann, er soll Ihres und nicht immer das meiner Frau benutzen.”
Was versteht man unter einer Turbine?
Nichts – ist viel zu laut.
Was ist lang, vibriert und bringt jede Frau zum Schreien? ... Eine Kettensäge!
Warum beschweren sich Autos immer mit so lauten Geräuschen? Na, sie fühlen sich wie gerädert!
"Oma, die Trommel von dir war mein bestes Weihnachtsgeschenk!"
"Ach wirklich?", freut sich die Oma.
"Ja, Mami gibt mir jeden Tag 5 Euro, wenn ich nicht darauf spiele!!!!"
Nach der ersten Inspektion klappern alle Bleche schon. Das ist typisch... Agrotron!
Ausgerechnet jetzt, wo ich mir eine neue Bohrmaschine gekauft habe, müssen meine Nachbarn in Urlaub fahren...
Macht mal lieber Geräusche, liebe Leute.
Ich habe das Generve erfunden und es verfolgt mich bis heute.
Ständig machen so ein paar Figuren aus der Steinzeit Geräusche vor meinem Fenster und bringen mich und meine Eltern um den wohlverdienten Schlaf.
Geräusche und Generve verbinden die Völker und lassen das Elend in den Hintergrund rücken.
Was ist laut und stinkt?
YAHIA!
"Ich hab gehört, du lernst jetzt Geige. Übst du echt jeden Tag?"
"Klar, ich weiß eben, was ich will!"
"Und was genau willst du?"
"Die Wohnung von meinem Nachbarn!"
Der Lehrer dreht sich um zur Tafel und die Klasse wird sofort laut.
Sagt der Lehrer: "Warum höre ich was?"
Darauf eine Schülerin: "Weil Sie zwei Ohren haben!"
Maximilian hat einen Nachbarn, der kommt jeden Tag zu ihm und borgt irgendetwas aus. Das geht Maximilian bereits heftig auf die Nerven. Schon wieder sieht er durch das Fenster, dass sein Nachbar wieder auf sein Haus zusteuert.
"Heute", nimmt sich Maximilian vor, "borg ich ihm aber nichts aus, auch wenn er mit noch so unmöglichen Ausreden kommt!"
Schon klopft es an der Tür und der Nachbar tritt ein. "Herr Maximilian", sagt er, "brauchen Sie heute Ihre Säge?"
"Jawohl!", antwortet Maximilian sofort. "Ich werde den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein sägen!"
"Super!", strahlt der Nachbar, "dann kommen Sie ja ohnehin nicht aus dem Haus und können mir bestimmt ihr Motorrad borgen!"
Mein Nachbar hat heute den Rasen gemäht, obwohl es 40 Grad hatte.
Ich war genervt, weil ich meine Serie "Two and a Half Men" bei diesem Lärm auf der Terrasse nicht schauen konnte. Aber es war zu heiß für eine hitzige Diskussion.
