Lärm

Lärm-Witze

Busfahrer

  • Eben haben Jugendliche im Bus laut Musik gehört. Der Busfahrer brüllt: „Habt ihr auch Wanderlieder?” Die etwas verdutzt: „Neee, wieso?” Der Busfahrer: „Weil ihr gleich lauft!”

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  • Vogel

  • Vogel 1: "ZWITSCHER, ZWITSCHER!" Vogel 2: "Was soll der Lärm, bei dir piept's wohl." Vogel 1: "Du hast ja wohl nen Vogel, sei nicht so empfindlich." Vogel 2: "Was zum Kuckuck soll das denn heißen?!" Vogel 1: "Ach halt einfach den Schnabel!" Vogel 2: "Es reicht, ich mach nen Abflug."

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  • Müllabfuhr

  • Durch die Straße rappelt laut die Müllabfuhr. Leute, die verschlafen haben und verspätete Anwohner, versuchen noch schnell, ihren Müll dazuzustellen.

    Eine alte Oma kommt hinzu gehumpelt und fragt: "Bin ich zu spät?"

    "Nee", meint einer der Müllmänner, "alles gut, springen se ruhig rein!"

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Geige

  • Annette klingelt beim Nachbarn und fragt: "Stört es Sie eigentlich gar nicht, wenn ich in meinem Zimmer Geige übe?"

    "Doch", antwortet der Nachbar, "das stört mich sogar sehr!"

    "Prima!", meint Annette, "können Sie das genau so meinem Vater sagen?"

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  • Bus

  • Bei uns in den Bussen macht es jetzt *gong*, wenn jemand auf "Stop" drückt.

    Heute Morgen war alles still im Bus. Jemand drückt auf "Stop" und der erste Gong ertönt. Der Busfahrer durch die Sprechanlage: „Hier ist das erste deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.”

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  • Schaf

  • Treffen sich ein Rasenmäher und ein Schaf.

    Schaf: Mäh!

    Mäher: Du hast mir gar nichts zu befehlen!

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  • Autodiebstahl

  • Ein Albaner fährt mit seinem Auto in Polen über die Autobahn, als er einen Platten bekommt. Er fährt auf einen Rastplatz, steigt aus und beginnt, den Reifen zu wechseln. Als er das Rad gerade losgeschraubt hat, hält ein Pole neben seinem Auto, steigt aus und reißt sein Autoradio raus. Der Albaner ruft dem Polen protestierend zu, dass er das lassen solle. Der hält den Finger vor den Mund und bedeutet dem Albaner, leise zu sein. Dann meint der Pole: "Ich das Radio und du die Reifen."

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  • Trompete

  • Rudi besucht seinen besten Freund, der gerade Trompete spielt. Rudi fragt: „Wie lange spielst du schon?“ Darauf der Freund: „6 Stunden.“ Rudi: „6 STUNDEN?!“ Freund: „Das, was man halt will, muss man sich verdienen.“ Rudi: „Und was willst du? Startrompeter werden?“ Freund: „Nein, die Wohnung von nebenan.“

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  • Handgranate

  • Was passiert, wenn man eine Handgranate in die Küche wirft?

    Nicht viel – es sieht immer noch aus wie Sau, aber das Gequatsche hört auf!

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  • Nachbar

  • "Wo ist denn der nervige Nachbar?"

    – Ach, der ist im Garten.

    "Wo denn? Ich sehe ihn gar nicht."

    – Na, man muss schon ein bisschen graben.

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