Lang-Witze
Der Doktor ruft einen Patienten ins Sprechzimmer und fragt: „Na, mussten Sie lange warten?“ Darauf der Patient: „Nein, kein Thema. Ich habe in der Zwischenzeit die 254.961 Pünktchen auf Ihrer Tapete bewundert."
Vier Maler sind noch lange kein Streichquartett.
Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen.
Meint der eine völlig aufgelöst: "Entschuldige, aber ich bin total durcheinander, ich suche meine Frau!"
Darauf der andere: "Mir geht es auch so, seit 30 Minuten suche ich schon. Wie sieht deine denn aus?"
"Meine hat lange Haare, ist 1.80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes, enges Top ohne BH und Schuhe mit sehr hohen Absätzen. Und wie sieht deine aus?"
"Scheiß drauf, wir suchen deine!"
Sitzen zwei Frauen am Tresen einer Bar und unterhalten sich.
Meinte die eine zur anderen: "Seit der Geburt ist meine Mumu so groß, da passt eine ganze Hand rein!"
Darauf die andere: "Das ist bei mir schon so lange her, da passt ein ganzer Fuß rein!"
Eine dritte Frau betritt die Bar, setzt sich zu den beiden anderen und fragt erstaunt: "Hat jemand den Barhocker gesehen?"
Mmmmmhh... Die Weihnachtszeit ist immer die beste Zeit mit der Familie!🥳 Aber nicht, wenn der Papa nur auf Klo ist, die Mama nur Fotos macht und die Schwester nur am Handy sitzt.😒🎁🎄
Aber zum Witz: Für die Trinker: Sagt ein Mann zum anderen: "Hallo, na wie heißtn' du?" Darauf der andere: "P-P-P-P-Peter." Der andere wieder: "Ist mir zu lange, ich nenne dich einfach Peter!"😂
Brotteig zum Ruhen in den Ofen gestellt. Eine Stunde lang. In einer Plastikschüssel. Bei 180 Grad.
Ja, so hat der Rauchmelder auch geguckt.
Auf einer Party fragt ein Mann leise eine hübsche junge Frau, die neben ihm steht: "Sagen Sie, würden Sie für 100.000 Euro mit mir schlafen?" Die junge Frau überlegt sehr lange, aber bei dem Angebot... "Okay", nickt sie schließlich.
"Ähm, würden Sie auch für 100 Euro mit mir schlafen?" "Wo denken Sie hin, ich bin doch keine Nutte!" Grinst der Mann: "Also, ich denke, das haben wir schon geklärt, Süße. Jetzt geht's doch nur noch um den Preis."
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Jonatan Tah hat einen kurzen, Schwarzenegger hat einen langen, Frauen benutzen meist den von ihren Männern, der Papst hat auch einen, aber benutzt ihn nie... Was ist es?
Der Nachname natürlich!
Wie lange dauert die Arbeit als Galileo-Mitarbeiter pro Woche?
Ungefähr zwei Fußballfelder lang!
Wie lang ist der Kamin?
24 Meter.
Kam ein Biber vorbei: "Was ist denn das, so ein Berg mitten im Weg?"
Der Biber ging weiter und es dauerte so lange, dass er plötzlich einen weinenden Maulwurf sieht. Fragte der Biber: "Warum weinst du?" Der Maulwurf antwortete: "Hier wurde gerade eine Giraffe beerdigt!" 🦒🦫
Solange Menschen keine Tiere sind, dürfen Vegetarier Menschenfleisch essen.
Zwei Giraffen schreiben in der Schule eine Kontrolle.
Die eine schreibt von der anderen ab. Da sagt der Lehrer: "Mach nicht so einen langen Hals!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Deine Mudda hat so lange Arschhaare, dass sie beim Spülen mit runtergezogen wird!
Olaf Scholz kommt in den Himmel.
Petrus: "Willkommen. Du bist sicher müde von der langen Reise. Ruh dich etwas im Wohnzimmer aus."
Olaf geht ins Wohnzimmer: "Hier hängen viele Uhren!"
Petrus: "Ja, jede für eine Regierung! Wenn sie etwas Dummes, Falsches oder Unsinniges macht, rücken die Zeiger nach vorne!"
Scholz: "Aber wo ist die Deutsche?"
Die hängt in der Küche als Ventilator!
Ein Mann geht zum Arzt: „Herr Doktor, bitte helfen Sie mir! Ich hab einen Schlüssel verschluckt.”
Fragt der Doktor: "Wie lange ist das her?"
Sagt der Patient: „Vor 2 Monaten.”
Doktor: „Und warum kommen Sie dann jetzt erst?”
Patient: „Ich habe den Ersatzschlüssel verloren!”
Was ist grün und lang... Creeper?? Mein Schwanz (ich bin ein Creeper).
Kleines Extra: Was sagt ein Zombie, wenn er auf Steve trifft? "Ooooh, tiefe Stimme, hallo Steve!"
Bin im Minus, 78€ 🫤
Liegt einer im Krankenhaus. Neben ihm liegt einer, der stöhnt und stöhnt, als ob er's nicht mehr lange macht.
Als die Schwester kommt, sagt er zu ihr: "Sagen Sie mal, können Sie den denn nicht ins Sterbezimmer legen?"
Darauf die Schwester: "Was meinen Sie denn, wo Sie hier liegen?"
