Lang-Witze

Name

  • Die Kinder wollen wissen, warum sie so heißen.

    Die älteste Tochter fragt: "Papa, warum heiße ich Rosa?"

    "Nun, als du gezeugt wurdest, lagen deine Mutter und ich auf Rosen."

    "Wie romantisch! Und warum heiße ich Lili?", fragt die jüngere Tochter.

    "Als du gezeugt wurdest, lagen deine Mutter und ich in einer Wiese voller Lilien."

    "Und Papa, warum heiße ich dann Hans-Jürgen?", will der Jüngste wissen.

    "Nun, zur Zeit, als du gezeugt wurdest, durften deine Mutter und ich schon längst nicht mehr in den Stadtpark."

  • 7
  • Klavier

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Klavier und einer Gitarre?

    Das Klavier brennt länger.

    Wie heißt ein Beutel mit Blaulicht?

    Tatüte.

  • 4
  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Mathearbeit

  • Mathearbeit: 1 Frage.

    Peter hat 2 gleich große Gurken. Er teilt seine Gurken in 4 Teile. Wie lange braucht ein Pfannkuchen, um rückwärts in eine 1,30 m große Parklücke einzuparken?

  • 0
  • Polizei

  • Wenn du mal wieder zu lang mit denem Handy auf der Toilette warst und du dann nach ein paar Stunden dann mal aus den Fenster schaust und du deine Mutter verzweifelt mit der Polizei reden siehst und dich dann auch noch fragt warum sie die Polizei gerufen hat:

    Ein Foto zeigt mehrere Polizeiautos und Polizisten vor einem Haus. Einige Personen stehen herum, während andere im Hintergrund zu sehen sind. Die Polizei ist mit Absperrband aktiv.
  • 3
  • Dieb

  • Was heißt Dieb auf Chinesisch? Lang Fing

    Was heißt Polizist auf Chinesisch? Lang Fing Fang

    Und was heißt Polizeihund auf Chinesisch? Lang Fing Fang Wau

  • 1
  • Keks

  • Fritzchen trifft ein Mädchen auf der Straße. Mädchen: "Wenn du zu mir nach Hause kommst, kriegst du einen Keks." Fritzchen: "OK."

    Zu Hause: Mädchen: "Wenn du dich ausziehst, kriegst du einen Keks." Fritzchen: "OK." Mädchen: "Wenn du dich auf mich legst, kriegst du einen Keks." Fritzchen: "OK."

    Im Bett: Mädchen: "Wenn du mich küsst, kriegst du einen Keks." Fritzchen: "OK."

    Lange Zeit später... Mädchen: "Wenn du nach Hause gehst, kriegst du einen Keks." Fritzchen: "Habe keinen Hunger mehr!"

  • 27
  • Studie

  • Hallo, derzeit wird eine Studie durchgeführt, wie lange man für 5000 Dislikes braucht.

    Also, wer teilnimmt, bitte disliken.

  • 1
  • Harry Potter

  • Hagrid: "Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt."

    Harry: "Also, ich gehe dann mal kurz den Stein der Weisen vor einem gefährlichen Todesser retten, in der Kammer des Schreckens Ginny retten, von einer Ratte reingelegt werden, gegen einen Drachen kämpfen, eine Stunde lang im Wasser überleben, mich in einem Irrgarten voller Kreaturen verirren, im Ministerium eine Prophezeiung beschützen, einen Horkrux aus einer Höhle mit Inferi holen und, wenn ich danach noch Zeit habe, bringe ich den größten schwarzen Magier unserer Zeit, Erbe Slytherins und Mörder meiner Eltern, um."

  • 0
  • Schlüssel

  • Ein Mann geht zum Arzt: „Herr Doktor, bitte helfen Sie mir! Ich hab einen Schlüssel verschluckt.”

    Fragt der Doktor: "Wie lange ist das her?"

    Sagt der Patient: „Vor 2 Monaten.”

    Doktor: „Und warum kommen Sie dann jetzt erst?”

    Patient: „Ich habe den Ersatzschlüssel verloren!”

  • 0
  • Selbstgespräch

  • "Wie oft führst du Selbstgespräche?"

    "Mindestens ein Mal am Tag."

    "Oh, okay, das ist ein eher seltener Fall. Wie lange dauert denn so ein Gespräch?"

    "Mindestens 24 Stunden!"

  • 1
  • Witze schreiben

  • Kommt ein Mann mit einem 1 m langen Holzschiefer in der Zunge zum Arzt. Sagt der Arzt: "Meine Güte, was haben Sie denn da gemacht?" "Ich habe eine Fotze geleckt." Der Arzt: "Das geht doch gar nicht!" "Doch, die war auf eine Zaunslatte gemalt."

  • 0
  • Baumstamm

  • Ein Chinese, ein Deutscher und ein Amerikaner machen einen Wettbewerb. Wer am längsten auf einem Baumstamm mit Messerspitze sitzt. Der Deutsche hält 8 Minuten aus, der Amerikaner 5 und der Chinese 4 Stunden.

    Da fragen die beiden, wie hast du das gemacht? "Chini Chini ist nicht dumm, dreht einfach den Baumstamm um."

    PS: Wer lacht schon? Ich schön 😂

  • 0
  • Unfall

  • Eine schwangere Frau fährt abends durch den Wald. Auf einmal wird sie angeschossen. Später beim Arzt wird festgestellt, dass sie drei Kugeln im Körper hat, aber nichts Bedrohliches. Die Geburt verläuft gut und sie bekommt drei gesunde Kinder.

    Als die Kinder 13 sind und die Frau den Unfall schon lange vergessen hat, kommt das erste Kind zur Mutter und sagt: "Mama, Mama, mir ist etwas ganz Schlimmes passiert. Als ich auf der Toilette war, hat es auf einmal *pling* gemacht." Die Mutter erinnert sich wieder an den Unfall mit den drei Kugeln und sagt: "Ja, ich weiß, das passiert nie wieder, versprochen."

    Zwei Wochen später kommt das zweite Kind und sagt: "Mama, Mama, mir ist etwas ganz Schlimmes passiert. Als ich auf der Toilette war, hat es auf einmal *pling* gemacht." Die Mutter sagt: "Ja, ja, das passiert jedem mal, aber es wird nie wieder vorkommen."

    Wieder zwei Wochen später kommt das dritte Kind und sagt: "Mama, Mama, mir ist etwas ganz Schlimmes passiert." Die Mutter sagt: "Ja, ja, ich weiß, als du auf der Toilette warst, hat es auf einmal *pling* gemacht." "Nein Mama, ich habe beim Wichsen den Hund erschossen."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen bekommt seine Hausaufgaben. Die Lehrerin gibt auf: "Wie lange lebt deine Schwester noch? Wie lange brauchen deine beiden Brüder für deine Hausaufgaben? Wie hat dein Opa den 2. Weltkrieg überlebt? Wie fängt deine Mutter Fliegen?"

    Fritzchen geht nach Hause und fragt: "Opa, wie hast du den 2. Weltkrieg überlebt?" - "Mit dem Maschinengewehr." "Hans und Franz, wie lange braucht ihr für meine Hausaufgaben?" - "5 Minuten." "Lola, wie lange lebst du noch?" - "90 Jahre." "Mama, wie fängst du Fliegen?" - "Mit der Fliegenklatsche."

    Fritzchen schreibt aus Versehen alles falsch herum auf. In der Schule: "Mein Opa hat den 2. Weltkrieg mit der Fliegenklatsche überlebt. Meine Brüder brauchen 90 Jahre für die Hausaufgaben. Meine Schwester lebt noch 5 Minuten. Meine Mutter fängt mit dem Maschinengewehr Fliegen."

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