Lange Witze
Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.
Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.
Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.
Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.
Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”
Putin besucht eine Grundschule in Moskau, um den Kindern im direkten Gespräch alle Zweifel an der Intervention in der Ukraine zu erklären. Er erklärt ihnen, wie stark Russland als Staat und als Weltmacht ist.
Am Ende der Präsentation war die Zeit für Fragen. Der kleine Sascha steht auf und fragt: "Ich habe zwei Fragen: Warum haben wir die Krim annektiert und warum schicken wir unsere Armee in die Ukraine?" Putin antwortet: "Gut gemacht, tolle Fragen! Wir ..." Doch in diesem Moment unterbricht ihn die Schulglocke und die Schüler verlassen den Klassenraum für ein kurzes Mittagessen.
Nach der Rückkehr gehen die Fragen weiter. Das Mädchen Mischa steht auf und fragt: "Ich habe vier Fragen: Warum hat Russland die Krim annektiert, warum ist unsere Armee in der Ukraine, warum hat die letzte Glocke 20 Minuten früher geläutet und wo ist Sascha?"
3 Männer sind auf einer Sauftour. Als sie gerade nach Hause gehen wollten und der erste Sonnenstrahl über den Horizont blitzt, erscheint eine wunderschöne Fee und gibt jedem 3 Wünsche frei.
Nr. 1: "Ey geil, ich wünsche mir als erstes 10 Milliarden Euro auf einem Schweizer Bankkonto!"
Nr. 2: "Gute Idee, aber ich wünsche mir 20 Milliarden Euro auf einem Schweizer Bankkonto!"
Nr. 3: "Ich will ... dass mein rechter Arm immer von oben nach unten wackelt!"
Die Fee schnippt einmal und die Wünsche werden erfüllt.
Nr. 1: "Dann will ich noch eine Insel in der Karibik, mit Villa und all dem Kram!"
Nr. 2: "Gute Idee, aber ich wünsche mir 2 Inseln in der Karibik mit Villa und all dem Kram!"
Nr. 3: "Ich wünsche ... dass mein linker Arm immer von links nach rechts wackelt!"
Die Fee schnippt ein weiteres mal und auch die zweiten Wünsche werden erfüllt.
Nr. 1: "Als letztes will ich, das 10 Topmodels mir jeden Wunsch jederzeit von den Lippen lesen und alles tun was ich verlange!"
Nr. 2: "Gute Idee, aber ich wünsche mir, dass 20 Topmodels mir jeden Wunsch jederzeit von den Lippen lesen und alles tun was ich verlange!"
Nr. 3: "Ich ... wünsche, dass mein kopf die ganze Zeit von hinten nach vorne wackelt!"
Die Fee schnippt ein letztes mal und auch die letzten Wünsche gehen in Erfüllung.
Drei Jahre später treffen sich die Freunde wieder.
Nr. 1: "Alter, mir geht es so gut! Ich hab sau viel Geld, ne eigene Insel und die heißesten Frauen die mir jeden Wunsch erfüllen."
Nr. 2: "Tja, mir geht es doppelt so gut wie dir!"
Die Hände von Nr. 3 wackeln noch schneller als am Tag des Wunsches, der Kopf ist unkontrollierbar am vor- und zurückwippen.
"Man ... ich war echt breit, als ich mir diese Scheiße gewünscht habe!"
Wühlmaus, Knopfaugen, lange Nase. Wer könnte das sein, Mann? Keine Frage. Es ist Marcel Scorpion, Prost-itution. Bist du Pinocchio doch oft schon gewohnt, ah. Du wirst gedisst und brauchst auch nicht flennen. Muss meine Stimme mit Programmen nicht verstellen, ah. Du bist längst nicht der Beste. Pinocchio, schreib dir doch mal selber die Texte. Kritischer Hase, lange, schmale Nase. Macht der Pinocchio eine Ansage. Du hast keine Hände beim Rappen. Wühlmaus, geh dich im Keller verstecken. Du lügst, wer traut dir Trottel schon? Regel Nummer eins: Vertrau keinem Pinocchio. Machst auf cool, machst ein'n auf real. In deiner Freizeit gehst du Minecraft spiel'n, ah.
Fritzchen fragt seine Mutter: "Darf ich mit dir duschen?" Mutter: "Ja, aber nur, wenn du nicht nach unten und nach oben schaust!" Fritzchen schaut nach unten und fragt: "Mama, was ist das?" Mutter: "Das ist der Urwald!" Fritzchen schaut nach oben und fragt: "Was ist das?" Mutter: "Das sind meine Scheinwerfer."
Fritzchen geht aus der Dusche und fragt seinen Vater: "Darf ich mit dir Duschen?" Vater: "Ja, aber nur, wenn du nicht nach unten schaust!" Fritzchen schaut nach unten und fragt: "Was ist das?" Vater: "Das ist die Schlange!"
Fritzchen geht aus der Dusche und fragt: "Darf ich mit euch schlafen?" Eltern: "Ja, aber nur, wenn du nicht nach unten schaust!" Fritzchen schaut nach unten und ruft: "Mama, Mama, du musst die Scheinwerfer einschalten, die Schlange hat sich im Urwald verirrt!"
Die Lehrerin betritt am Morgen die Klasse, will sich auf ihren Stuhl setzen, muss jedoch mit Entsetzen feststellen, dass dieser völlig nass ist. Eine Geruchsprobe bestätigt ihr, dass ein Schüler sein Geschäft auf ihren Stuhl erledigt hat.
"Wer war das?"
Niemand meldet sich.
"Ich will wissen wer das war!"
Wieder meldet sich niemand.
"Gut! Jetzt stellen wir uns alle mit dem Gesicht zur Wand und zwar so dicht, dass keiner seinen Nachbar sehen kann. Derjenige, der das hier verbrochen hat, geht leise an die Tafel und schreibt seinen Namen hin und stellt sich zurück. Ich drehe mich um, lese den Namen und wische ihn weg. Dann weiß es niemand außer dem Betreffenden und mir." Gesagt, getan. Alles stellt sich mit dem Gesicht zur Wand. Unheimliche Ruhe. Plötzlich ein leises Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann ein ungeheueres Rauschen, dann wieder ein Trapptrapp, Trapptrapp, Trapptrapp, dann wieder völlige Ruhe. Die Lehrerin dreht sich um und geht zur Tafel. Davor eine große Pfütze. Und als sie den Blick hebt, steht an der Tafel: "Der geheimnisvolle Pinkler hat wieder zugeschlagen."
Colin und Mondkralle stehen am Bahnhof, da entdecken sie eine Waage neben dem Bahnhofsgebäude. Colin stellt sich drauf, und auf dem Display steht: "Du heißt Colin, bist 20 Jahre alt, 1,78 m groß, 72 kg schwer, und du wartest gerade auf den ICE nach München."
"Hast du das gesehen?", meint Colin zu Mondkralle, "stell dich auch mal drauf, damit wir sehen, ob das nur ein Zufall war!" Mondkralle steigt auf die Waage, und auf dem Display steht: "Du heißt Mondkralle, bist 14 Jahre alt, 1,65 m groß, 60 kg schwer, und du wartest gerade auf den ICE nach München."
"Das ist ja der Hammer!", meint Mondkralle, "lass uns mal gemeinsam draufsteigen und schauen, ob die Waage das checkt!" Gesagt, getan. Beide stellen sich auf die Waage, und auf dem Display steht: "Ihr heißt Colin und Mondkralle, seid zusammen 34 Jahre alt, 3,43 m groß, 132 kg schwer, und durch euer Herumgealber habt ihr gerade den ICE nach München verpasst!"
Drei Piloten sitzen an der Bar. Einer aus Frankreich, einer aus Amerika, einer aus Italien.
Fragt der eine: "Wie do you landen in Nebel?" Franzose: "Ich kurbel Fenster runter, fühle Eifelturm, Hand rein, Fenster hoch, Landung, null Problem!" Amerikaner: "Ich mache ähnlich, kurbel Fenster runter, fühle Freiheitsstatue, Hand rein, Fenster hoch, Landung, no problem!" Italiener: "Also ich kurbel Fenster runter, Hand raus, Hand rein, Fenster hoch, Landung!" Fragt Franzose: "Du nichts fühlen?" Italiener: "Si ich kurbel Fenster runter, Hand raus, Hand rein, Uhr weg, Napoli!!!"
Im Wald steigt 'ne Party beim Löwen. Alle sind eingeladen, bis auf der Hamster. Er geht zum Hasen, fragt: "Hey Hase, kannst du mich in die Party vom Löwen reinbringen, so hinter deinen Ohren?" Hase: "Ne, sorry, der Löwe, der frisst mich, wenn ich das mache." Hamster ist traurig und geht zum letzten Freund, der ihm noch einfällt. Hamster: "Hi Bär, wurdest du zur Party beim Löwen eingeladen?" Bär: "Ja klar. Du nicht?" Hamster: "Ich nicht, aber kannst du mich vielleicht reinschmuggeln, so in deinen Taschen?" Bär: "Meinetwegen."
Später auf der Party:
Löwe: "Bär, hab gehört, der Hamster will sich auf die Party schmuggeln. Kannst du mir mal den Inhalt deiner Hemdtasche zeigen?" Bär: "Ok. Hier ist meine Brieftasche, mein Führerschein..." Er sucht auf seinem Hemd. "...und ein Foto vom Hamster!"
Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren, um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.
Pfarrer: "Und wie genau mache ich das?"
Gast: "Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen."
Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.
Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einem dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.
"Scheiße!", schimpft der Pfarrer.
Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.
Fritzchen und sein Vater gehen ins Restaurant. Dort sagt der Vater zu Fritzchen: "Du sollst mir ein Glas Bier bestellen."
Fritzchen geht zur Kellnerin und sagt: "Ich hätte gern ein Bier." Sagt die Kellnerin: "Du bist noch zu jung für ein Bier!"
Dann geht Fritzchen zu seinem Vater und sagt: "Die Kellnerin sagt, sie will mir kein Bier geben."
Der Vater sagt: "Dann sag, ich bin 21 Jahre alt, ich habe zwei Kinder, mein Führerschein ist in den Gulli gerutscht und meine Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus."
Fritzchen geht zur Kellnerin und sagt: "Ich habe 21 Kinder, ich bin zwei Jahre alt, meine Frau ist in den Gulli gerutscht und mein Führerschein liegt schwer verletzt im Krankenhaus."
Eine Mutter zieht mit ihren drei Söhnen in eine neue Stadt. Als sie ihre Söhne an der neuen Schule anmelden möchte, fragt der Direktor: "Wie heißt denn Ihr ältester Sohn?"
"Felix."
Der Direktor notiert den Namen und fragt: "Aha... und Ihr mittlerer?"
"Auch Felix."
"Äh... was? Und Ihr jüngster?"
"Auch Felix."
"Ihre Söhne heißen alle Felix?", fragt der Direktor verblüfft.
"Ja, ist doch praktisch", meint die Mutter, "wenn ich meine Söhne zum Essen rufen will, oder sie von der Schule abhole, dann muss ich nur Felix rufen, dann kommen alle drei!"
"Naja, geht so", meint der Direktor belustigt, "wie wollen Sie das dann machen, wenn Sie nur einen der Jungs rufen wollen?"
"Ganz einfach!", meint die Frau, "den rufe ich dann beim Nachnamen!"
Geht ein Hippie in den Bus und sieht eine Nonne und fragt: "Willst du mit mir ficken?"
Sagt die Nonne: "Nein, ich darf nicht!"
Dann ruft der Busfahrer den Hippie und sagt: "Die Nonne ist immer nachts auf dem Friedhof. Verkleide dich als Jesus, geh dann da hin und frag sie dann, ob sie mit dir ficken will!"
Der Hippie macht das, was der Busfahrer sagt. Tatsächlich war dort die Nonne. Er fragt sie: "Willst du mit mir ficken?" und er fickt sie ins Arschloch.
Am Ende sagt der Hippie, verkleidet als Jesus: "Haha, ich bin der Hippie!"
Sagt die Nonne: "Haha, ich bin der Busfahrer!"
*Die UNO hat eine weltweite Umfrage durchgeführt. Die Frage lautete: "Geben sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt ab." Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:*
In Afrika wussten die Teilnehmer nicht, was Nahrung ist. Osteuropa wusste nicht, was ehrlich heißt. Westeuropa kannte das Wort Knappheit nicht. Die Chinesen wussten nicht, was Meinung ist. Der Nahe Osten fragte nach, was denn Lösung bedeute. Südamerika kannte den Sinn des Wortes bitte nicht. In den USA wusste niemand, was der Rest der Welt ist.
Ein Deutscher kommt im Hotel an und bekommt das letzte freie Zimmer. Aber der Portier warnt ihn: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Deutsche ab und verbringt den Abend friedlich auf seinem Zimmer.
Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als er über sich eine Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Schreiend flüchtet der Deutsche aus dem Hotel.
Am nächsten Tag kommt ein Amerikaner im Hotel an und bekommt das letzte freie Zimmer. Der Portier warnt auch ihn: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Amerikaner ab und verbringt den Abend ebenfalls friedlich auf seinem Zimmer.
Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als er über sich eine Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Schreiend flüchtet nun auch der Amerikaner aus dem Hotel.
Wieder einen Tag später kommt ein Chinese im Hotel an und bekommt wieder das letzte freie Zimmer. Der Portier warnt ihn, wie schon die Männer vor ihm: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Chinese ab und verbringt den Abend friedlich auf seinem Zimmer.
Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als auch er über sich die Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Darauf der Chinese: "Ching chang, ich sitze unter dir und brauche Klopapier!"
Was steht auf dem Grabstein eines Betrügers? "Jetzt haben wir dich auch mal reingelegt!"
Hier ist die Geschichte: Der Betrüger wollte wieder mal jemanden betrügen, also versuchte er sein Glück. Bei Spiderman anzurufen, aber er hatte kein Netz. Dann rufte er beim Bäcker an, da ging die Mehl-Box. Dann rufte er beim Brötchen an, aber es war belegt. Dann rufte er den DJ an, der hatte aber sofort aufgelegt. Dann versuchte er es beim Metzger, da ging kein Schwein dran. Dann probierte er es beim Hotel, da war kein Empfang. Als letztes rufte er beim Friedhof an und da hatten sie ihn reingelegt.
Geht ein Hippie in den Bus und sieht eine Nonne. Er fragt sie: "Willst du mit mir ficken?"
Sagt die Nonne: "Nein, ich darf nicht!"
Dann ruft der Busfahrer den Hippie und sagt: "Die Nonne ist immer nachts auf dem Friedhof. Verkleide dich als Jesus, geh dann dahin."
Der Hippie macht das und tatsächlich war dort die Nonne. Der Hippie, verkleidet als Jesus, sagt: "Willst du mit mir ficken?"
Die Nonne sagt: "Ja!" Und er fickt sie ins Arschloch.
Am Ende sagt der Hippie, verkleidet als Jesus: "Haha, ich bin der Hippie!"
Sagt die Nonne: "Haha, ich bin der Busfahrer!"
Adolf Hitler kommt morgens zum Dienst in den Reichstag. Es hat frisch geschneit. Auf dem letzten Stück Weg zum Reichstag muss er zu seinem Ärger sehen, dass jemand in großen Buchstaben in den Schnee "ADOLF IST DOOF" gepinkelt hat. Hitler ist sauer, lässt sich aber in der Reichstagssitzung nichts anmerken.
Am nächsten Morgen das gleiche Spiel. Es hat frisch geschneit und wieder sieht Hitler, dass jemand "ADOLF IST DOOF" in den Schnee gepinkelt hat.
Er bekommt einen Wutanfall. Hitler stürmt erbost in die Reichstagssitzung, haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: "Das, was ihr alle da draußen gesehen habt, ist eine Sauerei! Ich will sofort wissen, wer das war! Wenn einer schon so einen Mist macht, dann muss er auch den Mut haben, sich jetzt zu melden!"
Betretenes Schweigen. Goebbels hüstelt: "Also, ich kann das ja wohl nicht gewesen sein."
Nach weiteren Minuten eisigen Schweigens hebt Baldur von Schirach vorsichtig die Hand. Sofort tobt Hitler los: "Also von Schirach, Sie waren es? Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen gedacht!"
Da antwortet von Schirach: "Also ich geb's ja zu, dass ich gepinkelt habe, aber geschrieben hat der Ernst Röhm!"
1. Einen Blutklumpen auf dem Klopapier inspiziert.
2. Und einen Tampon nach dem Wechseln genauer untersucht.
3. Die Binde von den Pobacken gerissen, nachdem sich die Klebeseite verdreht hat und an deinem Hintern kleben geblieben ist.
4. Zwei Binden übereinander getragen. Safety first!
5. Die Spülung der Toilette mehrmals gezogen, weil da immer noch Blutspuren im Wasser waren.
6. Gefühlt, wie ein Blutklumpen rausfällt, während man auf der Toilette sitzt.
7. Aus der Dusche kommen und kleine Blutspuren auf dem Boden hinterlassen, weil man nicht schnell genug den Tampon einführen oder den Slip anziehen konnte.
8. Einen Tampon oder eine Binde im Ärmel aufs Klo geschummelt.
9. Dich gefragt, ob der Tampon oder die Menstruationstasse gerade übergeht oder ob du einfach schwitzt.
10. Deine Beine im Sitzen überkreuzt, weil du gehofft hast, damit den Fluss zu stoppen.
11. Nach dem Aufstehen den "Flow" gespürt.
12. Viel, viel öfter groß aufs Klo gegangen. Danke, Menstruations-Verdauung!
13. Morgens nach dem Aufstehen wie ein Pinguin aufs Klo gewatschelt, weil du Angst hast, dass du nach der langen Nacht übergehst.
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14. Eine Freundin neben dir gebeten, deine Rückseite auf Flecken zu checken.
15. Es aus Eitelkeit selbst versucht.
16. Toilettenpapier als Notfallmaßnahme in den Slip gestopft.
17. Eine Binde oder einen Tampon etwas länger benutzt als man sollte.
18. Sich gefragt, wie zum Teufel das Blut bis in die Po-Ritze hochkommt.
19. Von den belanglosesten Dingen zum Weinen gebracht werden – ein Beispiel: Du findest heraus, dass eine neue Serie, die du dir demnächst anschauen wolltest, nächste Woche auf Netflix startet.
20. Das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen erleben – innerhalb von drei Stunden.
21. Kurz in Panik verfallen, weil du nicht sicher bist, ob du noch den alten Tampon trägst, als du dir gerade einen neuen einführen willst.
22. Aus dem Augenwinkel die Sitzfläche des Sessels gecheckt, nachdem man aufgestanden ist.
23. Manchmal, zur Sicherheit und total diskret, deshalb eine Weste oder Jacke drauflegen.
24. Sich darauf einstellen, die nächsten fünf bis sieben Tage Unterteile in dunklen Farben zu tragen.
25. Und auch nur jene, in denen du trotz aufgeblähtem Bauch sitzen kannst.
26. Sich kurz freuen, wenn du merkst, dass das Blut braun wird, denn das heißt: Es ist bald vorüber.
27. Gedacht, die Regel sei vorüber, die schöne Unterwäsche angezogen, und dann doch noch mal geblutet.
Die Lehrerin möchte überprüfen, ob ihre Schüler gute Manieren haben. Sie stellt die Frage: "Stellt euch vor, ihr geht mit einer Dame ins Restaurant. Dann müsst ihr aber plötzlich aufs Klo. Wie sagt ihr das möglichst höflich, wenn ihr den Tisch verlasst? Peter?"
Peter sagt: "Na, ich sage: Ich muss mal pinkeln."
"Nein, nein", meint die Lehrerin, "das ist doch nicht höflich! Anton, wie würdest du es sagen?"
Anton sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich werde kurz das Badezimmer aufsuchen."
"Schon besser", meint die Lehrerin, "hast du noch eine Idee, Johannes?"
Johannes sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich möchte kurz einem alten Freund die Hand schütteln, den ich Ihnen auch gerne einmal vorstellen möchte..."