
Lange Witze
Jagdunfall.
Erich wurde von einem Berufskollegen aus Versehen voll in seinen Genitalien getroffen.
Er erreicht das nächstgelegene Krankenhaus. Ein christliches Hospital.
Meldet sich Erich in der Notaufnahme: "Helfen Sie mir schnell! Mir wurde voll in die Eier geballert!"
Mahnt ihn die leitende Krankenschwester, dass man sich in diesem Hause gewählt und gepflegt auszudrücken habe, denn schliesslich kommt 2x pro Woche der Bischof mit auf Visite, um nach den Verletzten zu sehen.
Als Erich versorgt wird und am nächsten Tag tatsächlich der Bischof mit auf Visite zu ihm kommt, will dieser wissen: "Mein Sohn! Was ist denn mit Ihnen geschehen? Was ist der Grund für Ihren Aufenthalt?"
Erich: "Es kam zu einem Jagdunfall. Ich wurde hart in meinem Genitalbereich durch einen Schuss getroffen."
Da grinst der Bischof: "Seien Sie froh, Mann, dass Ihnen nicht gerade voll in die Eier geballert wurde!"
Wegen des Praxensterbens auf dem Lande ist ein Gynäkologe gezwungen, zukünftig eine andere Arbeit zu machen. Kaum jemand traut dem "Studierten" allerdings zu, praktische Arbeiten zu verrichten. Nur ein Anstreicher-Betrieb will ihm eine Chance geben und lässt ihn Probe arbeiten.
Nach Feierabend fragt der Chef seinen Meister, wie es denn mit dem "Neuen" geklappt hätte. "Ganz wunderbar", erwidert dieser und grinst von einem Ohr zum anderen. "Der 'Herr Doktor' schaffte eine ganze Wohnung, vier Zimmer plus Küche, Klo und Bad komplett zu streichen, alles an einem Nachmittag." Erwidert der Chef, "das wäre aber doch im Rahmen des Möglichen." "Aber Chef", sagt der Meister, "wir bekamen die Türe nicht auf und er machte trotzdem die ganze 4 Zimmer Wohnung komplett durch den Briefschlitz!"
Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Chinese wollen in ein Hotel einchecken. Leider sind nur noch drei Zimmer frei: In einem sind Wölfe, im zweiten Gorillas und im dritten Moskitos. Der Amerikaner geht in das erste Zimmer und kommt nach etwa einer Stunde halb totgebissen wieder heraus. Der Deutsche geht in das Gorillazimmer und kommt nach zwei Stunden halb totgeprügelt wieder heraus. Nun geht der Chinese in das Zimmer mit den Moskitos und kommt erst am nächsten Tag völlig unversehrt wieder heraus. Da fragen ihn die anderen zwei, wie er das geschafft hat. Da sagt der Chinese: "Sching Schang Schong, Chinese ist nicht dumm, Chinese in die Ecke scheißen, Fliegen um die Scheiße kreisen."
Ein junges Paar ist Sonntag früh, gegen 5 Uhr, auf dem Weg nach Hause nach durchzechter Nacht. Frühstück wollen sie.
Sie kommen beim Bäcker vorbei und gehen in die Backstube, da der Laden noch zu hat. Da steht der Bäckergeselle, schwitzend, im Unterhemd und rollt gerade ein Stück Teig aus und legt ihn um den Bauch. Das Mädchen will gerade nach Brötchen fragen, als sie den Bäcker mit dem Teig um den Bauch sieht: "Also so etwas, warum machen Sie das mit der Teigrolle um den Bauch?"
"Jaaa", sagt der Bäcker, "dann weiß ich, dass die Länge genau 3 Weißbrote gibt!" Sagt die junge Frau: "Nee, so'nne Schweinerei, hier kauf ich kein Brötchen!"
"Schweinerei?", sagt der Bäckergeselle, "dann sollten Sie mal sehen, wenn ich Vanillekränzchen backe..."
Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!"
"Was ist das Problem, Eva?"
"Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
"Warum bist du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
"Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen."
"Was ist ein Mann, Gott?"
"Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?"
"Also ... du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
"Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau."
Donald Trump fliegt nach Deutschland, um Deutsch zu lernen. Da hört er an einem Stadion "oleoleoleoleole". Da hört er an einer Kneipe: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Dann kommt er an einem Café vorbei, da hört er: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Danach hört er an einem Kindergarten: "Für den lieben, lieben Sandmann." Da kommt ein Polizist und sagt: "Sind Sie nicht der, der gestern einen Mann mit der Knarre ermordet hat?" Da sagt Trump: "Mit dem Messer geht es besser, mit dem Messer geht es besser!" Dann sagt der Polizist: "Dann verhafte ich Sie jetzt!" Trump: "Oleoleoleoleole." Polizist: "Da gibt es aber nur Brei!" Trump: "Aber bitte mit Sahne!" Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich?" Trump: "Für den lieben, lieben Sandmann!"
Der Sohn eines Superreichen hat am nächsten Tag Geburtstag. Er soll sich etwas wünschen. „Aber Papa, ich habe doch schon alles, ich brauche nichts!“ „Sohn, du wünschst dir jetzt etwas. Unsereins kriegt nie genug!“ „O.K. Papa. Da wünsche ich mir eben einen Neger am weißen Kreuz.“ Er denkt, dass das nichts werden kann und vergisst die Sache. Als er am nächsten Tag in den Garten schaut, steht da tatsächlich ein weißes Kreuz mit einem Neger dran. „Spinnt der Alte?“, denkt sich der Junior und hastet mit einer Leiter zum Kreuz, um den Ärmsten abzuhängen. Als er oben ist, bewegt der Neger die Lippen. Der Sonnyboy versteht ihn nicht und geht näher ran. Da hört er den Neger singen: „Happy Birthday to you.“
3 schiffbrüchige Engländer stranden auf einer Kannibaleninsel im indischen Ozean.
Sie werden relativ schnell von den Kannibalen bemerkt und dann auch gefesselt.
Der Kannibalenstamm hat eine Übersetzerin, die ihnen erklärt, dass wenn sie eine Aufgabe bewältigen, man sie als Teil des Stammes ansehen würde. Sie werden dann nicht verspeist.
Und die Aufgabe ist, dass jeder von ihnen 10 Früchte von der gleichen Sorte auf der Insel finden und zurückbringen soll. Dann gäbe es weitere Anweisungen.
Der erste Engländer kommt mit 10 Äpfeln wieder. Er wird angewiesen, sich diese hinten einzuführen, ohne einen Mucks zu machen. Wenn er was sagt oder nur ein Geräusch macht, wird er verspeist.
Leider schafft er es nicht, sich die Früchte still reinzuschieben. Er fängt vor lauter Schmerzen an zu wimmern. Die Kannibalen haben ihn dann zum Abendessen verspeist.
Später treffen sich der erste und zweite Engländer im Himmel.
**Fragt der Erste:** „Oh, du hast es auch nicht geschafft. Welche Früchte hast du gefunden?“
**Sagt der zweite Engländer:** „10 kleine Beeren. Leider habe ich es nicht geschafft still zu sein.“
**Sagt der Erste:** „Aber so kleine Waldbeeren tun doch nicht weh.“
**Sagt der zweite Engländer:** „Stimmt. Aber als ich unseren anderen Freund mit 10 Ananas zurückkommen sah, musste ich lachen.“
Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“
Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.
Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.
Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.
Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.
Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.
Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“
Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“
Ein dunkelhäutiger 16-jähriger Jugendlicher bewirbt sich als Bauarbeiter. Sagt der Vorarbeiter: „Wenn du hier arbeiten willst, musst du auch die Maurersprache beherrschen. Kannst du die denn?“ „Na klar“, erwidert der Junge. Meint der Vorarbeiter: „Gut, werden wir ja sehen.“
An seinem ersten Arbeitstag steht der Junge an der Mischmaschine, als ihm der Vorarbeiter auf dem Dach seine Hand mit fünf ausgestreckten Fingern zeigt. Daraufhin hebt der Junge seine Hand und zeigt dem Vorarbeiter seine Handfläche, dann dreht er ihm den Handrücken zu, dann hält er sich die Hände wie ein Geweih auf den Kopf. Wütend kommt der Vorarbeiter nach unten und schimpft: „Du hast ja gar keine Ahnung von der Maurersprache. Sonst hättest du verstanden, dass ich dich nach fünf Bier gefragt habe!“ „Hab ich doch“, meint der Junge, „deshalb hab ich ja zurückgefragt: Ein Helles, ein Dunkles oder ein Bockbier?“
Ein Scheich reitet auf seinem Kamel durch die Wüste. Da begegnet ihm ein Rennradfahrer.
Der Scheich schreit: "Bist du wahnsinnig? Du kannst doch bei der Hitze nicht so etwas Anstrengendes machen! Du stirbst doch noch am Hitzetod!"
Der Rennradfahrer antwortet: "Ach, das ist schon in Ordnung. Der Fahrtwind kühlt mich ausreichend ab."
Der Scheich fragt: "Der Fahrtwind? Und das funktioniert wirklich?"
Der Rennradfahrer antwortet: "Ja klar! Du kannst es ja auch mal ausprobieren."
Beide gehen wieder getrennter Wege und nach einer Weile des Überlegens treibt der Scheich sein Kamel auf einmal an. Immer schneller und schneller. Irgendwann kippt das Kamel durch die Anstrengung völlig erschöpft um.
Der Scheich steigt ab und guckt das Kamel an.
"Scheiße... Erfroren!"
Sohn: "Du Papa, wie schreibt man Se*? Mit ks oder mit x?"
Vater: "Mit x natürlich."
Sohn: "Und wie schreibt man Sp**ma? Mit b oder p?"
Vater: "Mit p."
Sohn: "Kannst du mir auch sagen, ob man Vorhaut mit d oder t schreibt?"
Vater: "Verdammt nochmal, was schreibst du denn mit 7 Jahren in der zweiten Klasse für einen versauten Aufsatz?"
Sohn: "Unser Lehrer hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen Aufsatz über unseren Hund schreiben."
Vater: "So, dann lies mal vor!"
Sohn: "Unser Hund ist se* Jahre alt und wenn wir mit ihm fortfahren, sp**ma ihn hinten rein, damit es ihn beim Bremsen nicht vorhaut!"
In der Schule soll Fritzchen vier Sätze aufschreiben. Er geht nach Hause, um sich Inspiration zu holen:
1. Er hört seine Mutter rufen: „Schließe die Tür!“ 2. Er hört seinen Onkel sagen: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ 3. Er hört seinen Bruder beim Spielen sagen: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ 4. Er sieht seine Schwester vor dem Spiegel und hört sie sagen: „Wow!“
Am nächsten Tag in der Schule: • Der Lehrer sagt: „Fritzchen, lies deine Sätze vor!“ • Fritzchen liest den ersten Satz: „Schließe die Tür!“ • Der Lehrer wird wütend: „Frechheit! Geh sofort zum Schulleiter!“ • Fritzchen liest den zweiten Satz: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ • Der Lehrer kocht vor Wut: „Für wen hältst du dich eigentlich?!“ • Fritzchen liest den dritten Satz: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ • Der Lehrer fassungslos: „Und wer glaubst du, wer ich bin?!“ • Fritzchen liest den vierten Satz: „Wow!“
In den 60er Jahren war Rudi Brunnenmeier ein bekannter Fußballstar des 1860 München.
An einem Samstag nimmt der Vater sein Söhnchen mit auf ein Bundesligaspiel der 60er.
Kurz bevor sie ins Stadion gehen, stellte der Vater fest, dass er die Tickets hat zuhause liegen lassen. "Bub, lauf schnell hoam und hol' die Tickets", ruft er dem Sohnemann zu.
Der kommt nach einer Viertelstunde heftig keuchend und schnaufend zurück. "Papa", ruft er schon von weitem, "der Br..., der Br..., der Briefträger liegt dahoam bei der Mama im Bett!"
"Gottseidank", sagt der Papa erleichtert, "ich hob' scho Angst ghobt, der Brunnenmeier spuit heit net".
Valentin ist am Kölner Hauptbahnhof. Da sieht er etwas, was Ähnlichkeiten mit einer Waage hat. Er stellt sich drauf und wirft eine Münze in den Schlitz. Eine Stimme ertönt, die sagt: "Du heißt Valentin, bist 14 Jahre alt und wiegst 48 Kilo. Reiseziel Hamburg. Abfahrt 8:10. Wir wünschen Ihnen eine gute Reise."
Valentin ist so erstaunt, dass er sich einfach nicht satthören kann. Doch beim 10. Mal ändert sich der Text ein wenig: "Du heißt Valentin, bist 14 Jahre alt und wiegst 48 Kilo. Reiseziel Hamburg. Abfahrt 8:10. Jetzt hast du Trottel den Zug verpasst!"
An einem Wintertag des bayerischen Alpenlandes ist der Schnee einen halben Meter tief gefallen und die Temperaturen betragen unter -20 Grad Celsius. Ein einheimischer Bayer soll an dem Tag mit dem Auto fahren, doch er muss einige Vorarbeiten ausführen, damit er problemlos fahren kann.
Daraufhin begegnet er einem deutschen Touristen. Der Tourist fragt: „Einen schönen guten Vormittag, kann ich Ihnen bitte helfen, das Eis von den Autoscheiben zu kratzen?“
Der Bayer antwortet: „Na freilich, owa Obacht, du sollst nur as Eis kratzen, und ned de Scheibn dazua!"
Fritzchen fährt mit seiner Oma nach Hause. Fritzchen sieht 2 Euro, fragt er: "Omi, kann ich diese 2 Euro mitnehmen?" Antwortet die Omi: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufnehmen."
Sie gehen weiter, bis Fritzchen einen 50er Schein sieht, fragt er: "Omi, darf ich diesen 50er Schein aufnehmen?" Antwortet die Omi: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufnehmen."
Sie gehen weiter, auf dem Boden ist eine Bananenschale, die Oma rutscht aus. "Fritzchen, hilf mir mal hoch!", sagt sie. Fritzchen aber sagt: "Nein. Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufnehmen!"
Ein Städter fährt aufs Land, um Enten zu jagen. Als er eine im Flug trifft, fällt diese auf den Hof eines Bauern.
Der will die Beute für sich behalten. Also schlägt er dem Städter vor, die Streitigkeit, wie auf dem Land üblich, durch einen Tritt zwischen die Beine zu klären: Wer weniger schreit, bekommt die Ente!
Der Städter stimmt zu, der Bauer beginnt. Nach einem kräftigen Tritt bricht der Städter zusammen, krümmt sich für Minuten vor Schmerzen. Als er wieder stehen kann, sagt er: „Jetzt bin ich dran!“
Darauf der Bauer: „Nein, danke! Nimm du die Ente.“
Feuerlöscher
"Drei Angestellte einer Firma, ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker, wohnen in einem Hotel während eines technischen Seminars. Eines Nachts wacht der Ingenieur auf und riecht Rauch. Er geht raus in den Gang und sieht ein Feuer, also nimmt er einen Eimer aus seinem Zimmer, füllt ihn mit Wasser und löscht das Feuer. Dann geht er zurück ins Bett.
Später wacht der Physiker auf und riecht Rauch. Er öffnet die Tür und sieht ein Feuer im Gang. Er geht zum nächsten Feuerlöscher und nachdem er die Flammengröße, Ausbreitungsgeschwindigkeit, Abstand, Gasdruck im Löscher, usw. berechnet hat, löscht er das Feuer mit minimalem Aufwand von benötigter Energie. Schließlich wacht der Mathematiker ebenfalls auf und riecht Rauch. Er geht auf den Gang, sieht das Feuer und den Feuerlöscher. Er denkt einen Moment nach und meint: "Ah, das Problem ist lösbar." und geht zu Bett."
Von www.brandy-magazin.de entnommen.
Ein Mann fragt einen Anwalt: „Mein Nachbar schuldet mir 500 Euro, aber er weigert sich, das Geld zurückzugeben.“
Fragt der Anwalt: „Haben Sie etwas Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, dass er Ihnen das Geld schuldet?“
„Nein“, meint der Mann niedergeschlagen, „das ist ja gerade das Problem!“
„Okay“, meint der Anwalt, „wissen Sie, was Sie jetzt machen sollten? Sie schreiben ihm in einem Brief, dass Sie rechtliche Schritte einleiten, wenn er die 1000 Euro nicht zurückzahlt.“
„Was? Aber es sind doch nur 500 Euro!“
„Sehen Sie, genau das wird er Ihnen auch zurückschreiben – und dann haben Sie etwas Schriftliches in der Hand!“