
Lange Witze
Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“
Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“
Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“
Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“
Deine Mutter ist so fett, sogar Wale mobben sie.
Deine Mutter ist so assozial, ihre Läuse haben eine Gewerkschaft gegründet und demonstrieren für frisches Wasser.
Deine Mudda ist so dick, sie arbeitet bei McDonalds.
Als Fett.
Deine Mutter sammelt Laub für den Blätterteig.
Jedes Mal wenn dein Vater deine Mutter fickt, erhält er vom Staat eine Tapferkeitsmedaille.
Deine Mutter verfährt sich bei McDrive.
Deine Mutter ist so fett, wenn sie mit dem Bauch auf dem Boden liegt, bekommt sie Höhenangst.
Deine Mutter singt beim Kacken „It’s the final countdown!“
Deine Mutter ist so fett, sogar Wale mobben sie.
Röhrich: "Eckhard, kannst du mal in den Keller gehen, um zu gucken, ob die Russen da sind?"
Eckhard: "Nee, Meister, ich bin gerade am Heizung reparieren. Frag Werner, er hat sowieso nichts zu tun, außer sein Motorrad zu säubern."
Röhrich: "Werner, kannst du mal in den Keller gucken und schauen, ob die Russen da sind?"
Werner: "Nee, keine Zeit, ich muss noch zu Andi und dann wollten wir ein Rennen gegen Schröder machen. Ciao, Meister!"
Röhrich: "Nein, nein, so geht das gar nicht. Ok, dann lass ich die Russen jetzt da drin und lass sie ersticken. Ich muss noch Günzelsen anrufen."
Vor der Hochzeit:
Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"
Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?"
Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"
Sie: "Liebst du mich?"
Er: "Natürlich, zu jeder Tages- und Nachtzeit!"
Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"
Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du?"
Sie: "Willst du mich küssen?"
Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"
Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"
Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch, wie ich bin!"
Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"
Er: "Ja."
Sie: "Schatzi ..."
Lies es von unten nach oben!
Lasst mich euch die Wahrheit über den Weihnachtsmann erzählen. Wenn sein marxartiges Aussehen und seine rote Kleidung nicht ein sofortiges Werbegeschenk wären, muss ich euch sagen: Der Weihnachtsmann ist ein Kommunist. Es tut mir leid, wenn ich eure festliche Stimmung ruiniere, es tut mir leid, wenn ihr denkt, dass es Blasphemie ist, aber es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Trotz allem, was ihr glauben wollt, wird die Welt von Marktkräften regiert und eine scheinbar wohlwollende, egalitäre Kreatur wird eure Wünsche nicht erfüllen, nur weil ihr nett fragt.
Bevor ihr also Tinte und Papier verschwendet, um euren Brief zu schreiben, hört mir zu. Der Weihnachtsmann ist ein Autoritärer! Zunächst einmal tut es mir leid, eure Überzeugungen zu zerschlagen, aber der Weihnachtsmann ist nicht wohlwollend. Er ist ein Autoritärer, der ohne Rechtsstaatlichkeit willkürlich entscheidet, wer unartig oder nett ist. Wenn er dich für nett hält, wird er dich belohnen.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Eine Schulklasse in Gelsenkirchen bekommt eine neue Lehrerin. Um ihre Schüler kennenzulernen, plaudert die Lehrerin mit ihnen in der ersten Stunde über Hobbys und erwähnt dabei, dass sie Schalke-Fan ist.
Alle Kinder sind total begeistert: „Ich bin auch Schalke-Fan!“, bis auf ein Mädchen, das still dasitzt.
Die Lehrerin fragt: „Bist du kein Schalke-Fan?“
„Nein“, meint das Mädchen, „ich bin VfB-Fan!“
„Das gibt es hier nicht oft“, meint die Lehrerin, „wie kommt's?“
„Also, meine Eltern kommen beide aus Stuttgart. Mein Vater hat bei Mercedes Benz gearbeitet. Er hat meine Mutter im Stadion kennengelernt. Beide sind VfB-Fans, und deswegen bin ich auch VfB-Fan!“
„Aber, aber“, sagt die Lehrerin, „man muss doch nicht alles so machen wie seine Eltern! Was wäre, wenn deine Eltern beide arbeitslose Alkoholiker wären?“
„Naja“, meint das Mädchen, „dann wäre ich wahrscheinlich auch Schalke-Fan...“
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
Fritzchen macht mit seiner Mama einen Pudding. Fritzchen verwechselt aus Versehen Zucker mit Salz. Ein paar Minuten später probiert seine Mama den Pudding und merkt, dass Fritzchen Salz reingemacht hat.
Mama ruft daraufhin: "Fritzchen, hast du in den Pudding Salz reingemacht?"
Daraufhin Fritzchen: "Nein."
Mama: "Aber der Pudding schmeckt nach Salz."
Fritzchen antwortete: "Draußen stand aber Zucker, vielleicht war das mein Opa."
Mama: "Fritzchen, Opa kann doch keinen Pudding machen."
Fritzchen: "Vielleicht war das auch ich."
Mama: "Ich bin mir ganz sicher, dass du das warst."
Fritzchen so: "Vielleicht."
Mama: "Doch, du warst es."
Fritzchen: "Okay, ich war es."
Mama: "Da ist nämlich sehr viel Salz drin."
Fritzchen: "Oops."
Eine erschütternde Geschichte, haha!
Nach ihrer Begegnung mit der Hexe kehren Steve und seine Freunde zu ihrem Dorf zurück. Doch die mysteriösen Ereignisse hören nicht auf. Seltsame Schatten wandeln umher, und unheimliche Geräusche verfolgen sie. Steve kann einfach nicht glauben, dass sie immer noch von Geistern heimgesucht werden.
Eines Nachts, als sie am Lagerfeuer sitzen, erscheint ein geisterhafter Enderman aus dem Nichts. Seine leuchtenden Augen starren sie an, und er beginnt, seltsame Zeichen in den Boden zu zeichnen. Steve und seine Freunde haben keine Ahnung, was diese Zeichen bedeuten könnten.
Plötzlich verschwindet der Enderman, und an seiner Stelle taucht eine geisterhafte Gestalt auf. Es ist ein Schatten, der Steve und seinen Freunden erzählt, dass sie auserwählt sind, eine uralte Prophezeiung zu erfüllen. Sie müssen eine Reise in das Herz der Nether-Dimension unternehmen, um das Böse zu besiegen, das die Welt von Minecraft bedroht.
Steve und seine Freunde zögern zunächst, aber der Schatten überzeugt sie, dass dies die einzige Möglichkeit ist, die Dunkelheit zu vertreiben. Sie müssen Artefakte in den Tiefen des Nethers sammeln, um die Macht des Bösen zu brechen.
Die Reise ins Nether ist gefährlich und voller Feuer, Lava und feindlicher Kreaturen. Doch Steve und seine Freunde geben nicht auf. Sie kämpfen sich durch das Labyrinth aus Gefahren und finden schließlich die Artefakte, die sie brauchen.
Als sie die Artefakte zusammensetzen, erscheint ein gewaltiges Portal, das sie in eine andere Dimension führt. Dort, in einer Welt jenseits von Minecraft, treffen sie auf den Dunklen Lord, eine gruselige Kreatur von unvorstellbarer Macht.
Der Kampf gegen den Dunklen Lord ist episch und intensiv. Steve und seine Freunde müssen all ihre Kräfte einsetzen, um zu überleben. Aber am Ende, dank ihrer Entschlossenheit und Zusammenarbeit, gelingt es ihnen, den Dunklen Lord zu besiegen und die Dunkelheit zu vertreiben.
Als sie in ihre Welt zurückkehren, ist sie frei von Schatten und Geistern. Steve und seine Freunde haben die Prophezeiung erfüllt und die Welt von Minecraft gerettet.
Die Moral von der Geschicht' ist, dass Mut und Zusammenarbeit auch in den gruseligsten Situationen zum Erfolg führen können, selbst in der Welt von Minecraft!
Steigt eine Nonne im Bus rein. Kommt ein Hippie und fragt die Nonne: "Ich will es dir mal so richtig besorgen..." Sagt die Nonne: "Ne, sry, bin von Gott und darf kein Sex haben..." Steigt der Hippie aus... Abends steht die Nonne vor ihm. Der Hippie sagt: "Ich bin Gott und darf mit dir ficken..." Die Nonne sagt: "Ok, treffen wir uns 0 Uhr aufm Friedhof." Der Hippie ist 0 Uhr am Friedhof und wartet. Kommt die Nonne und sagt: "Los!" Der Hippie so: "Hose runter!" Sagt die Nonne: "Ich kann nur von hinten genommen werden." Der Hippie nimmt sie von hinten. Danach sagt der Hippie: "Reingelegt! Ich bin nicht Gott, ich bin der Hippie." Sagt die Nonne: "Reingelegt! Ich bin der Busfahrer!" 🤣🤣
Drei Jungpioniere unterhalten sich auf dem Pausenhof über die Berufe ihrer Väter und dass die Berufe im Staatswappen der DDR enthalten sind.
Der 1. Jungpionier: "Mein Papa ist Bauer, das steht für den Ährenkranz im Wappen."
Der 2. Jungpionier: "Mein Papa ist Technischer Zeichner, das steht für den Zirkel im Wappen."
Der 3. Jungpionier: "Mein Papa ist Schlosser, das steht für den Hammer im Wappen."
Da kommt ein 4. Jungpionier und sagt: "Mein Papa ist auch mit im Wappen!"
Gegenfrage: "Was ist er denn von Beruf?"
Antwort: "Parteisekretär!"
"Und wo steht er im Wappen?"
"Na, die Niete im Zirkel!"
Frau zum Frauenarzt: „Herr Doktor, ich habe starke Unterleibsschmerzen.“
„Lassen Sie mal sehen ... ganz klar – Sie haben zu wenig Sex. Aber ich kann Ihnen helfen.“ Der Arzt zieht seine Hose runter und besorgt es der Frau. Danach schickt er sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, der soll sich das auch noch mal anschauen.
Der Kollege hat dieselbe Diagnose und dieselbe Therapie. Auch dieser schickt sie zu seinem Kollegen einen Raum weiter, damit der sich das noch mal anschaut.
Die dritte Diagnose lautet: „Ganz klar, Sie haben zu viel Sex!“
„Aber Ihre Kollegen haben gesagt, ich hätte zu wenig Sex!“
„Ach, junge Frau, hören Sie doch nicht auf die Maler!“
Das ist kein Witz, sondern wirklich so passiert, es gibt eben wirklich bescheuerte Menschen! Am 15. April 2012 machte der Einbrecher Michael C. im kalifornischen Joshua Tree weltweit Schlagzeilen. Der 25-jährige brach erfolgreich in ein Haus ein, bediente sich ausgiebig und köpfte zur Feier des Tages eine Flasche Champagner. Da der auf nüchternen Magen nicht schmeckt, kochte er sich ein leckeres Häppchen dazu, worauf ihn die Lust auf eine ausgiebige Dusche übermannte.
Der Hausbesitzer hörte das Wasser rauschen, als er nach Hause kam. Michael C. hingegen hörte die Polizisten, die die Dusche umstellten, nicht.
DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL
Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.
Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.
In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.
Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.
Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.
Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.
Ähh, ich hab mich mal schlau gemacht über Schlafstörungen etc. Auslöser für Schlafstörungen können Nervosität, Ängste und andere psychische Probleme sein.
Falls du dort etwas siehst, was auf dich zutrifft, bist du einer der Personen, die einschlaf- bzw. weiterschlafgefährdet sind (das heißt echt so xd). Dadurch können diese Folgen entstehen: Anfälligkeit für Krankheiten, plötzliches Übelkeitsgefühl (du kennst das), Kopfschmerzen, Unaufmerksamkeit und Erlebtes und Erlerntes kann nicht verarbeitet werden (dein kurzes "Einschlafen").
Falls Schlafstörungen fast jeden Tag über mehrere Wochen auftreten, solltest du dir einen Arzt suchen, Alex!!!
Lehrer: Was passiert, wenn eine positive Masse und eine negative Masse aufeinandertreffen?
Edris: Wenn eine positive Masse und eine negative Masse aufeinandertreffen, dann passiert etwas, das man am besten als "physikalische Annäherung" bezeichnen könnte. Man könnte auch sagen, dass sie sich "aufgeladen" anziehen. Aber keine Sorge, es wird nicht zu einer Explosion kommen - es sei denn, Sie haben als Kind Ihre Hausaufgaben in Physik nicht gemacht und versehentlich eine Singularität erschaffen. Dann wäre das Ergebnis möglicherweise etwas explosiver. Aber im Allgemeinen werden sich die beiden Massen einfach annähern und möglicherweise zusammenkleben, wenn sie nahe genug sind.
Fritchens Papa wollte baden gehen. Fritchen fragt: "Darf ich mit?" Papa: "Ja, aber nur, wenn du nicht unter den Schaum guckst!"
Fritchen guckte trotzdem unter den Schaum und sah eine Limousine.
Am nächsten Morgen ging Fritchens Mutter baden. Fritchen fragte wieder: "Darf ich mit baden?" Mutter: "Ja, aber nur, wenn du nicht unter den Schaum guckst!" Er machte es trotzdem und sah eine Garage.
Am Abend gingen seine Eltern schlafen. Er fragte: "Darf ich mit?" Seine Eltern: "Ja, aber schau nicht unter die Decke!" Er machte es trotzdem und sah, wie die Limousine in die Garage fährt und fragte: "Passt mein Mercedes Benz auch noch rein?"😂
German speaking words in english #6:(deutsche Sprichwörter auf englisch #6:) That doesn’t interest me the bean. (Das interessiert mich nicht die Bohne.)
Life is no ponyfarm. (Das Leben ist kein Ponyhof.)
Peace, joy, pancake. (Friede, Freude, Eierkuchen.)
We all sitting in the same boat. (Wir sitzen alle im selben Boot.)
The apple doesn‘t fall far from the tree. (Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.)
I’ve got the snout painted full. (Ich habe die Schnauze gestrichen voll.)
Morning hour has gold in the mouth. (Morgenstund hat Gold im Mund.)
The early bird catches the worm. (Der frühe Vogel fängt den Wurm.)
I laugh me dead. (Ich lache mich tot.)
Ein gestresster Mann kommt mit seinem Sportwagen an die Tankstelle. Er sagt zum Tankwart: "Voll tanken, aber schnell!" Der Tankwart tut, was der Mann gesagt hat. Als er fertig war, schlug der Mann die Autotür zu und brauste davon. Ein wenig später sieht er im Rückspiegel einen kleinen Punkt, der immer näher kommt. Schließlich wird er von dem Punkt überholt. Der Mann fährt nun 120 km/h und überholt den Punkt. Nach einigen Minuten überholt ihn der Punkt schon wieder. Der Mann flucht und fährt noch schneller. Endlich, er hat den Punkt überholt. Wenige Minuten später sieht er den Punkt wieder im Rückspiegel. Er macht das Fenster runter und hört: "Heee... ich bin der Tankwart... meine Hosenträger... hängen in der Türe fest!"