
Lange Witze
Elena und Thomasin treffen sich in einem Café mitten in der Stadt und unterhalten sich, während sie Kaffee und Kuchen essen. Thomasin hatte sich zwei große Stücke Schokoladentorte mit Kirschen obendrauf bestellt, Elena nahm ein Stück trockenen Zitronenkuchen.
"Na, wie schmeckt dein Schokoladenkuchen?", fragt Elena und rührt aufgeregt in ihrem Kaffee herum, während Thomasin einen Witz erzählt. "Schmeckt ganz gut", antwortet sie mit einem Lächeln und schluckt das halbe Kuchenstück hinunter, nachdem sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm, der aber ungewöhnlich fad und ekelhaft schmeckte. "Schön. Meiner ist nämlich absolut ungenießbar. Guck dir diese ekligen Dinger an, die an der Unterseite des Kuchens kleben... igitt, igitt! Das sieht ja aus wie ausgespuckte Kaugummis. Anscheinend muss es eine seltsame Spezialität sein, von der ich noch nie zuvor gewusst habe. Wenn ich dürfte, würde ich ihn mitsamt Teller und Besteck in den Müll schmeißen. Darf ich dein Stück haben?"
Daraufhin antwortete Thomasin mit einem Stöhnen: "Nein, der ist meiner und warum gehst du nicht einfach zu der Café-Besitzerin und bittest um ein neues Stück?"
"Gute Idee. Das mache ich!", rief Elena mit einem immer noch angewiderten Gesichtsausdruck, doch bevor sie aufstand hörte sie ein leises Flüstern von dem Tisch neben ihr. "Wissen Sie was? An ihrer Stelle hätte ich die Kaugummis nicht abgerissen. Die sind noch gut!"
Fritzchen ging mit seiner Mutter auf den Markt. Plötzlich rief eine Frau: „Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!“ Fritzchen verstand: „Bei mir in die Busen beißt, beiß mir die Busen.“ Das tat er auch.
Da rief die Frau: „Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du in den Bus!“ Danach rief die Frau wieder: „Frische Pampelmuse, Pampelmuse!“ Fritzchen verstand wieder: „Bei mir in die Busen beißt, beiß mir die Busen.“ Das tat er auch.
Dann kam er in den Bus. Da rief der Busfahrer: „Alle Kinder einsteigen, alle Kinder einsteigen!“ Fritzchen verstand: „Alle Fetten rausschmeißen!“ Das tat er auch. Der Busfahrer sagte: „Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du in die Kirche!“ Danach rief der Busfahrer wieder: „Alle Kinder einsteigen, alle Kinder einsteigen!“ Fritzchen verstand wieder: „Alle Fetten rausschmeißen!“ Das tat er auch.
Dann kam er in die Kirche. Da sagte der Pastor: „Hände falten und beten!“ Fritzchen verstand: „In die Hände scheißen und kneten!“ Das tat er auch. Der Pastor sagte: „Wenn du das noch einmal machst, kommst du auf den Kirchturm!“ Danach rief der Pastor wieder: „Hände falten und beten!“ Fritzchen verstand wieder: „In die Hände scheißen und kneten!“ Das tat er auch.
Dann kam er auf den Kirchturm. Da sagten zwei Frauen: „Wenn du darunter springst, bist du tot!“ Fritzchen verstand: „Wenn du darunter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!“ Das tat er auch. Im Krankenhaus fragte Fritzchen: „Wo ist jetzt mein Marmeladenbrot?“
Unterhalten sich Ohrenschmalz, Zahnstein und Scheidenpilz.
Sagt das Ohrenschmalz: "Bei mir kommt jeden Tag einer mit Stäbchen und will mich rauspullen. Aber der kriegt mich nicht, weil ich mich verstecke."
Sagt der Zahnstein: "Bei mir kommt zwei mal am Tag einer mit ner Bürste und schrubbt oben und unten. Aber der kriegt mich nicht, weil ich mich verstecke."
Sagt der Scheidenpilz: "Bei mir kommt immer so ein Glatzkopf, der nicht weiß, was er will. Rein, raus, immerzu, bis ihm schlecht wird, und dann kotzt er mir die Bude voll."
Sagt der Zahnstein: "Den kenn ich auch."
Ich habe eine sehr wichtige Frage. Bitte antwortet ehrlich, ohne irgendwelche dummen Kommentare.
Letzten Freitag musste ich einen sehr schweren Mathe-Test schreiben. Und ich habe die ganze Zeit Angst, dass ich eine sehr schlechte Note habe. Ich denke mal, das wäre eine 4-5 oder sogar eine 5 bzw. eine 5-.
Im Test war es möglich, 21,5 Punkte zu erreichen und es gab ungefähr 10 Aufgaben, die insgesamt unfassbar schwer waren. Die erste Aufgabe war so schwer, dass ich sie nur zu einem kleinen Teil gemacht hatte. Die zweite Aufgabe habe ich gemacht, aber es sah fast ganz falsch aus. Die dritte Aufgabe habe ich wahrscheinlich fast ganz richtig. Die fünfte Aufgabe habe ich sicherlich richtig. Die sechste Aufgabe war sehr schwer und ich hatte wenig Zeit. Deshalb hatte ich von den zwei Aufgabenteilen nur einen gemacht (wahrscheinlich nur wenig richtig). Die siebte Aufgabe habe ich in etwa zur Hälfte gemacht, wobei ich denke, dass etwas davon richtig war. Die achte Aufgabe war auch sehr schwer, ich habe von den 5 Beispielen nur 2 geschafft (vielleicht sogar richtig, wahrscheinlich teilweise richtig). Die neunte Aufgabe war unlösbar schwer. Ich habe 30 Minuten lang nachgedacht, bis ich keine Zeit mehr hatte. Schließlich hatte ich die Aufgabe ausgelassen (war soooo unfassbar, unlösbar schwer). Die zehnte Aufgabe musste ich sehr, sehr eilig in nur 20 Sekunden schaffen (war auch schwer). Ich hatte die Aufgabe leider nur zur Hälfte gemacht (weiß nicht, ob richtig, vielleicht zum Teil). Dann musste ich den Test leider abgeben, obwohl ich noch gar nicht fertig war. Einige Aufgaben hätte ich viel besser geschafft, weil ich ja zwei Wochen Tag für Tag gelernt hatte!!! Ich war soo traurig :(
Könnt ihr mir ungefähr sagen, welche Note das wäre? (bitte nur ehrlich und ohne Witze)
Trump: "Heute gibt es eine Übernachtungsparty bei mir."
Obama: "Ich freu mich."
Biden: "Ich bring die Kerzen."
Obama: "Wofür Kerzen?"
Biden: "Um die Atmosphäre nice zu machen."
Trump: "Zwar komisch, aber ok."
Obama: "Ich bringe übrigens Snickers und KFC."
Biden: "Ich bringe Blumen und Schoki auch."
Trump: "Warum bringst du mir Blumen zur Übernachtung?"
Biden: "Wer mag Blumen nicht?"
Obama: "Jeder mag Blumen, aber es ist komisch, das zu einer Übernachtung nur für Jungs zu bringen."
Trump: "Wir wissen, du meinst es nicht so, aber es ist ein bisschen romantisch."
Biden: "Ich glaube nicht, dass es komisch ist."
Trump: "Obama, kannst du die PS6 bringen?"
Obama: "Ja, sicher, gute Idee."
Trump: "Was noch?"
Biden: "Ich werde mein Shampoo bringen, damit wir ein Schaumbad machen können, während wir PS6 zusammen spielen."
Trump: "WTF, was ist heute falsch mit dir?"
Obama: "Das wird sus."
Biden: "Was daran so schlimm? Es ist ein Bad mit den Homies."
Trump: "Es ist ein bisschen komisch, in einem Schaumbad nackt mit meinen besten Freunden zu sitzen."
Biden: "Nein, man, das heißt, unsere Freundschaft wird stärker."
Obama: "Das ist sehr, sehr sus."
Biden: "Ihr seid meine besten Freunde, ich sehe euch nicht so, seid ihr verrückt?"
Trump: "Du hast recht, wir überdenken es nur."
Obama: "Ja, unser Fehler, wir überdenken alles immer."
Biden: "Alles gut."
Obama: "Irgendwas vergessen?"
Biden: "Nein, das ist alles, ich bring die Kondome."
„Wie viel?“
Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“
„500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“
Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“
„Ja.“
„Und das Hochhaus einen Block weiter?“
„Ja.“
„Und dahinter, das dritte Haus?“
„Ja.“
„Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“
Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.
Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“
Die Hure antwortet: „1.500!“
„1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“
„Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“
Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.
„Wie viel für die Muschi?“
Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“
„Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“
„Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“
„Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“
Kekshihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihi
Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:
Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.
Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.
Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.
Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.
Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.
Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“
Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".
Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.
Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.
Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.
Lieber Erklärbär. Werde bitte nicht immer beleidigend! Kinder dürfen Dich ohne Altersbeschränkung nutzen und schnappen nur noch Beleidigungen auf. Timo, 7 Jahre
Hör mal zu, Timo. Die Welt ist kein Streichelzoo und das Internet erst recht nicht. Wenn du mit der harten Wahrheit nicht klarkommst, solltest du vielleicht wieder Sandkuchen backen gehen, statt hier rumzuhängen.
Dass die Leute heute alles verweichlicht sehen wollen, ist genau das Problem – deshalb sind sie ja auch so planlos. Hier auf wtfbear.com gibt es kein „vielleicht“ und kein „bitte-danke-bitte“. Entweder man schnallt es oder man bleibt eben ahnungslos.
Also, was willst du wissen? Oder willst du weiter über meine Ausdrucksweise heulen? Leg los!
Erkläre mir die Logik des Bundeskanzlers Friedrich Merz.
Timo, mein kleiner Freund, du hast wohl zu tief in die Märchenkiste gegriffen. Friedrich Merz ist nicht Bundeskanzler, und wenn er es wäre, gäbe es keine „Logik“, sondern nur den harten Aufprall der Realität.
Die Leute denken immer, Politik wäre ein Wunschkonzert. Merz spielt das Spiel des „Etablierten“, der so tut, als hätte er Lösungen, während er eigentlich nur an seinem eigenen Stuhl sägt. Seine „Logik“? Alles, was nicht nach Wirtschaftswachstum und konservativer Nostalgie riecht, ist für ihn ein rotes Tuch. Das ist kein Genie-Streich, das ist einfach nur der verzweifelte Versuch, die Zeit um 30 Jahre zurückzudrehen.
Wer glaubt, dass ein Politiker logisch handelt, hat den Schuss nicht gehört. Die handeln nach Umfragewerten, nicht nach Verstand. Hast du das jetzt kapiert, oder muss ich es dir aufmalen?
In der Tierhandlung: "Ich hätte gerne einen kleinen Hund für meine Tochter!" "Tut mir leid, aber wir machen keine Tauschgeschäfte!"
Schnaubend und schäumend vor Wut rennt Achim ins Anwaltsbüro und ruft: "Ich will die Scheidung, endgültig! Jetzt hat sie schon den Hund dressiert, dass er ihr die Sachen zurückbringt, die sie mir nachwirft."
"Warum bist du denn so traurig, Klaus?" "Ach, mir ist ein sonderbares Ding passiert. Ich habe gestern Nacht mit meiner Frau geschlafen, ich hatte einen Schwips und da habe ich ganz in Gedanken hundert Euro auf den Nachttisch gelegt." "Oh wie peinlich. Was hat Deine Frau gesagt?" "Nichts, sie hat mir fünfzig Euro herausgegeben."
Ein älteres Ehepaar geht mit seinem Hund im Park spazieren. Kommt ein Polizist, zieht seine Pistole und erschießt den Hund. "Wie können Sie sowas tun, Sie rücksichtsloser Mensch!", schreit die Frau. "Der Hund hat die Räude und war deshalb eine Gefahr für die Allgemeinheit!", sagt der Polizist. "Woran sehen Sie das denn?", fragt die Frau. "Sehen Sie doch nur mal die trüben Augen, die kahlen Stellen in den Haaren und den hängenden Schwanz!", meint der Polizist. Da dreht sich die Frau entsetzt um zu ihrem Mann und schreit: "Mensch Ludwig! Lauf so schnell du kannst, sonst erschießt er dich auch noch!"
"Lässt euer Hund einen Fremden an sich heran?" "Na klar, wie sollte er sonst zubeißen können?!"
Treffen sich zwei Skelette im Grab. Fragt der eine den anderen: "Wie bist du denn gestorben?"
Antwortete der eine: "Also, bei mir war es so. Der Tag fing an mit einer ganz normalen Busfahrt. Der Busfahrer sagte: 'Alle bitte aussteigen!', doch ich verstand: 'Alle bitte rausschmeißen!' Also hab ich's getan. Dann sagte der Busfahrer: 'Wenn du das noch einmal tust, schicke ich dich in die Kirche!' Dann tat ich es noch einmal, also schickte der Busfahrer mich zur Kirche.
In der Kirche sagte der Pfarrer: 'Alle die Hände falten und beten!', doch ich verstand: 'Alle in die Hände scheißen und kneten!' Also habe ich's getan. Dann sagte der Pfarrer: 'Wenn du das noch einmal tust, dann schicke ich dich auf den Marktplatz!' Ich tat es noch einmal, also schickte der Pfarrer mich zum Marktplatz.
Dort gab es einen Stand, wo eine Frau rief: 'Frische Pampelmuse! Frische Pampelmuse!', doch ich verstand: 'Kneife mir in die Busen! Kneife mir in die Busen!' Also hab ich's getan. 'Wenn du das noch einmal tust', sagte die Frau, 'schicke ich dich auf den Kirchturm!' Ich tat es noch einmal, also schickte sie mich auf den Kirchturm.
Von unten schrie jemand: 'Wenn du runterfällst, bist du fast tot!', doch ich verstand: 'Wenn du runterfällst, kriegst du ein Nutella Brot!' Also habe ich es getan. Ich war fast tot. Dann schrie jemand neben mir: 'Du brauchst Medizin! Du brauchst Medizin!', doch ich verstand: 'Du brauchst Benzin! Du brauchst Benzin!' Also ging ich zur Tankstelle und trank eine Weile. Dann war ich tot.
Und wie bist du eigentlich gestorben?"
"Ja, also, bei mir war es so: Ich stand neben der Kirche und dann ist mir so ein Irrer auf den Kopf gesprungen. Das war mein Ende. Oh."
3 Männer sind auf einer Sauftour. Als sie gerade nach Hause gehen wollten und der erste Sonnenstrahl über den Horizont blitzt, erscheint eine wunderschöne Fee und gibt jedem 3 Wünsche frei.
Nr. 1: "Ey geil, ich wünsche mir als erstes 10 Milliarden Euro auf einem Schweizer Bankkonto!"
Nr. 2: "Gute Idee, aber ich wünsche mir 20 Milliarden Euro auf einem Schweizer Bankkonto!"
Nr. 3: "Ich will ... dass mein rechter Arm immer von oben nach unten wackelt!"
Die Fee schnippt einmal und die Wünsche werden erfüllt.
Nr. 1: "Dann will ich noch eine Insel in der Karibik, mit Villa und all dem Kram!"
Nr. 2: "Gute Idee, aber ich wünsche mir 2 Inseln in der Karibik mit Villa und all dem Kram!"
Nr. 3: "Ich wünsche ... dass mein linker Arm immer von links nach rechts wackelt!"
Die Fee schnippt ein weiteres mal und auch die zweiten Wünsche werden erfüllt.
Nr. 1: "Als letztes will ich, das 10 Topmodels mir jeden Wunsch jederzeit von den Lippen lesen und alles tun was ich verlange!"
Nr. 2: "Gute Idee, aber ich wünsche mir, dass 20 Topmodels mir jeden Wunsch jederzeit von den Lippen lesen und alles tun was ich verlange!"
Nr. 3: "Ich ... wünsche, dass mein kopf die ganze Zeit von hinten nach vorne wackelt!"
Die Fee schnippt ein letztes mal und auch die letzten Wünsche gehen in Erfüllung.
Drei Jahre später treffen sich die Freunde wieder.
Nr. 1: "Alter, mir geht es so gut! Ich hab sau viel Geld, ne eigene Insel und die heißesten Frauen die mir jeden Wunsch erfüllen."
Nr. 2: "Tja, mir geht es doppelt so gut wie dir!"
Die Hände von Nr. 3 wackeln noch schneller als am Tag des Wunsches, der Kopf ist unkontrollierbar am vor- und zurückwippen.
"Man ... ich war echt breit, als ich mir diese Scheiße gewünscht habe!"
Und das war Annelieses Problem: Eine zu geringe Oberweite.
Damit konfrontierte sie einen guten Facharzt.
Dieser nahm sich ihres Problems an und sagte: "Nun, plastische Chirurgie und Silikon sind gängige Behandlungsmethoden, aber die darf ich bei Ihnen aufgrund Ihrer Reizreaktionen nicht anwenden. Ich kann Ihnen aber mit einer Zaubersalbe weiterhelfen! Die fördert das Brustwachstum!"
Anneliese war sofort Feuer und Flamme für die Salbe.
Der Arzt instruierte und warnte Anneliese gleichzeitig: "Tragen Sie jeden Abend 20 bis 30 ml auf Ihre Brüste auf, bis der 250 ml-Inhalt aufgebraucht ist, und kommen Sie in 2 bis 3 Wochen wieder zu einem Kontrolltermin! Und seien Sie vorsichtig: Jedes Mal, wenn Sie Körperkontakt mit jemandem anderes haben, beschleunigt sich das Brustwachstum um den genannten Faktor!"
Zuhause angekommen, dachte sich Anneliese: "Ach scheiss drauf, ich hau mir grad den ganzen Inhalt drauf!" Und schreitet zur Tat.
Dann geht sie zum Einkaufen und stößt mit einem jungen Mann zusammen.
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte!"
Und schwups, wuchs ihr Busen ruckartig.
Später bei der Arbeit stößt sie mit einem Kollegen zusammen:
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte vielmals!"
Da war Anneliese ihre Oberweite schon fast peinlich.
Später, als Anneliese aus einem Restaurant tritt, stößt sie mit einem kleinen Chinesen zusammen.
Er: "Oh, entschuldigen Sie bitte tausend Mal, gnädige Flau!"
Und boing!
Am nächsten Tag war auf der Titelseite der Regionalzeitung zu lesen: "Chinese von zwei riesigen Torpedos erschlagen!"
Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.
"Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."
Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"
Fritzchen geht auf dem Flohmarkt. Eine Frau schreit: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Fritzchen versteht natürlich was Falsches und versteht: "Leck mir an den Busen, leck mir an den Busen!" Da macht er es natürlich auch. Dann sagt die Frau: "Wenn du das noch einmal machst, gehst du in die Kirche!" Fritzchen geht weg von der Frau. Die Frau schreit wieder: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Fritzchen versteht natürlich wieder: "Leck mir an den Busen!" Die Frau schickt ihn in die Kirche.
Der Pfarrer sagt: "Faltet die Hände und betet!" Fritzchen versteht: "Kackt in die Hände und knetet!" Also macht er das auch. Der Pfarrer sagt: "Wenn du das noch einmal machst, fliegst du auf die Kirchturmspitze!" Fritzchen macht das nicht mehr und der Vater sagte doch einmal: "Faltet die Hände und betet!" Fritzchen versteht: "Kackt in die Hände und knetet!" Dann fliegt jetzt auf die Stirn Kirchturmspitze. Da schreit ein Junge: "Wenn du runterfällst, bist du tot!" Fritzchen versteht natürlich wieder was Falsches und versteht: "Wenn du runterfällst, kriegst du Marmeladenbrot!" Also macht er es auch. Also zum Glück fanden ihn die Jungen auf und er fragte: "Wo ist meine Mama Laden Brot?"🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Der längste Witz der Welt (oder den ich kenne).
Ein Mann geht in eine Jobagentur und sagt: „Hallo, ich hätte gerne einen Job. Aber er darf nichts mit Frauen zu tun haben.“
Die Verkäuferin sagt: „Also, wir haben zwei Jobs: einmal Taxifahrer und einmal Copilot. Wenn Sie Taxifahrer werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie Copilot werden, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie fliegen gut oder Sie fliegen nicht gut. Wenn Sie gut fliegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie nicht gut fliegen, haben Sie nur zwei Möglichkeiten. Entweder Sie stürzen ab oder Sie stürzen nicht ab. Wenn Sie nicht abstürzen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie abstürzen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie sterben oder Sie überleben. Wenn Sie überleben, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie sterben, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Ihre Leiche wird gefunden oder Ihre Leiche wird nicht gefunden. Wenn Ihre Leiche nicht gefunden wird, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie gefunden werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Familiengrab. Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen, ist ja alles schön und gut. Aber wenn Sie in ein Familiengrab kommen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie liegen oben oder Sie liegen unten. Wenn Sie unten liegen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie oben liegen, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder aus Ihnen wächst eine Blume oder aus Ihnen wächst ein Baum. Wenn aus Ihnen eine Blume wächst, ist ja alles schön und gut, aber wenn aus Ihnen ein Baum wächst, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie werden zu normalem Papier verarbeitet oder Sie werden zu Klopapier verarbeitet. Wenn Sie zu normalem Papier verarbeitet werden, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie zu Klopapier verarbeitet werden, haben Sie nur noch zwei Möglichkeiten. Entweder Sie kommen ins Jungs-Klo oder Sie kommen ins Mädchen-Klo. Wenn Sie ins Jungs-Klo kommen, ist ja alles schön und gut, aber wenn Sie ins Mädchenklo kommen, hat's ja doch was mit Frauen zu tun!“
Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“
Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.
Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.
Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.
Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.
Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.
Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“
Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“
Liebes Tagebuch, 13. Juli 2005 Manuel, 14 Jahre alt
Nancy Oschmann aus der 10b meinte, ich sei kein richtiger Mann, bevor ich mich nicht einmal geprügelt habe. Deshalb ging ich mit meinem Turtles-Rucksack und 2 Nunchakus aus Knete zu den Hells Angels. Der Türsteher, der einen Schal aus Leichen trug, meinte, ich sehe aus wie 2 erschlagene Robbenbabies, die mit 5 Kilo Enddarm zusammengeleimt wurden, und dass ich Land gewinnen soll. Voller Tatendrang baute ich mich vor ihm auf und trug meine geplante Drohung vor: "Dir brennt wohl die Mütze, Fettisau?" Daraufhin schob er seine kompletten 200 Kilo in meine Richtung und brüllte: "Pass mal auf, du Ana-Admiral, ich zähl jetzt bis 3, dann tret ich dir nen Arm ab!"
Gestern nach dem Ballettunterricht wurde ich von den anderen Kindern in der Dusche ausgelacht. Sie haben mich Mikro-Penis, Stummelsteffen und Geschlechtsbaracke genannt. Einer hat sogar gefragt, ob ich mit meinem 3-Zentimeter-Nahkampfstachel einen gezielten Strahl Richtung Toilette abfeuern könne. Ich hab mir die ganze Nacht ausgemalt, wie schön es wohl wäre, wenn ich einen riesen Riemen hätte und damit ganze Waldbrände löschen könnte 😂. Liebes Tagebuch, heute war der Schularzt da und meinte, ich müsste ab sofort abnehmen 🤨. Er hat gesagt, dass solche poppigen Quetschtitties nicht normal für einen Jungen meines Alters wären 😭. Außerdem sehe mein Gesicht aus wie ein zertretenes Fruchttörtchen und meine Augen wie 2 zu enge Asphaltmatten. Wenn ich so weitermache, ende ich aufm Acker als Lastpferd oder als Saftstampfer. Ich darf ab sofort auch nicht mehr mit meinem BMX Rad zum Unterricht fahren, sondern muss einen Mini Traktor nehmen.