Lange Witze

Lange Witze

Haus

  • Eine Blondine wohnt in einem 3-stöckigem Haus. Zu unterst wohnt ein Blinder. Im 2. Stock wohnt ein Fussballer. Zu oberst wohnt sie. Die Blondine geht duschen, da klingelt es an der Tür. Die Blondine wickelt ein Tuch um sich und geht zur Tür und öffnet sie. Da steht der Fussballer und sagt: "Gratuliere mir, ich habe ein Spiel gewonnen!" Sie gratuliert ihm und geht wieder duschen. 1 Minute später klingelt es erneut. Sie denkt, es ist eh nur der Blinde. Sie wickelt sich das Tuch nicht um sich und geht zur Tür. Da steht der Blinde und sagt: "Gratuliere mir, ich kann wieder sehen!"

  • 0
  • Problem

  • Ein Sizilianer geht in eine Disco und hat ein T-Shirt an, auf dem steht:

    "Türken haben 3 Probleme".

    Ein Türke kommt auf ihn zu und fragt: "Ey, was is das für'n Scheiß?"

    Der Sizilianer antwortet: "Siehst Du, das ist euer erstes Problem, ihr seid viel zu neugierig."

    Der Türke geht wieder und kommt nach ein paar Minuten mit einem Kollegen wieder und die beiden schubsen den Sizilianer herum. Der Sizilianer antwortet: "Siehst Du, das ist euer zweites Problem, ihr seid viel zu aggressiv."

    Die Türken ziehen ab und der Sizilianer trinkt sein Bier aus, tanzt noch eine Stunde und geht dann aus der Disco raus. Draußen warten die Türken mit fünf Mann, alle ziehen Messer.

    Er: "Seht ihr, das ist euer drittes Problem, ihr kommt mit Messern zu einer Schießerei!"

  • 9
  • Restaurant

  • Kommt ein Obdachloser in ein Restaurant und fragt den Kellner: „Haben Sie mal einen Piekser?“

    Der Kellner: „Sie meinen einen Zahnstocher?“

    „Joah, genau!“

    Der Kellner gibt dem Obdachlosen einen Zahnstocher in der Hoffnung, dass er schnell wieder verschwindet, was er dann auch tut.

    Kommt noch ein Obdachloser und fragt ebenfalls nach einem Zahnstocher. Der Kellner gibt ihm auch einen und wundert sich, was die damit wollen.

    Kommt ein dritter Obdachloser hinein und der Kellner drückt ihm, schon leicht wütend, einen Zahnstocher in die Hand.

    Sagt der Obdachlose: „Nene, haben Sie mal ein Röhrchen?“

    Der Kellner verdutzt: „Einen Strohhalm?“

    Der Obdachlose: „Joah, genau!“

    Der Kellner: „Wozu brauchen Sie jetzt bitte einen Strohhalm?“

    Der Obdachlose: „Ja wissen Sie, da draußen hat jemand hingekotzt und die Bröckchen sind schon alle weg!“

  • 1
  • Belohnung

  • Ein Priester und ein Taxifahrer sind gestorben und stehen vor dem Himmelstor. Petrus sagt als erstes zum Priester: „Du hast dein gesamtes Leben Gott gewidmet und ihm treu gedient. Als Lohn dafür bekommst du hier im Himmel ein kleines Haus, in dem du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Butler.“

    Daraufhin wendet er sich dem Taxifahrer zu und sagt: „Du warst dein gesamtes Leben ein guter Taxifahrer, der seine Kunden immer gut zu ihrem Ziel gebracht hat. Du erhältst als Lohn eine luxuriöse Villa, in der du die Ewigkeit verbringen kannst, sowie einen Gärtner, einen Sternekoch, einen Butler und einen Fahrer, der dich in einer Limousine fährt, wohin auch immer du möchtest.“

    Der Priester fragt verwirrt: „Ich will mich nicht beklagen, aber ist es nicht unfair, dass er so viel bekommt, während ich nur so wenig bekomme?“ Daraufhin erwidert Petrus: „Nein, bei deinen Predigten hat die eine Hälfte der Kirche geschlafen und die andere Hälfte war die gesamte Zeit am Handy. Wenn aber der Taxifahrer gefahren ist, haben alle seine Kunden gebetet.“

  • 4
  • Leben

  • Das Leben eines Hundes:

    Montag: Oh nein! Jetzt musst du zur Arbeit und ich bin allein 😔

    Dienstag: WUFF WUFF wer zum Kuckuck ist das?! Ich kenn den nicht, hau ab!

    Mittwoch: OMG! Du holst die Leine, wir gehen spazieren🥳 du bist der beeeeesssttttteeee Mensch!

    Donnerstag: Uhh siehst du diesen Ball? Ja! Genau dieser mit dem dieser kleine Junge gerade spielt... MEINS!

    Freitag: Zeitungsbericht: Massenpanik auf Spielplatz, Hund attaktiert kleiner Junge!

    Samstag: ... Oh Mann! Dieser Mundkorb ist echt blöd, man kann ja nicht mal fressen!

    Sonntag: Mein Herrchen/Frauchen! Ich liiiiieeeebbbe dich! Krieg ich JETZT Futter?

    Achtung, nicht ernst nehmen!

  • 2
  • Wagenheber

  • Ein Deutscher und ein Japaner streiten sich. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, und plötzlich liegt der Deutsche auf dem Boden.

    „Was war das denn?“, fragt er verwundert. „Das kommt aus meiner Heimat“, entgegnet der Japaner, „das war Karate!“

    Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Deutsche wieder auf dem Boden. „Das kommt auch aus meiner Heimat“, meint der Japaner, „das war Judo!“

    Sie raufen weiter, plötzlich bekommt der Japaner eins über die Rübe und geht zu Boden. „Was war das denn?“, ruft er verdutzt. „Das kommt auch aus deiner Heimat“, erklärt der Deutsche, „das war der Wagenheber von Toyota!“

  • 4
  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Sekretärin

  • Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.

    Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."

    Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"

    "Konzert!", flötet sie.

    "Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"

    Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"

    "Kondom!", flötet sie wieder.

    "Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"

    Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"

    "Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"

    Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"

    Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"

  • 9
  • Hotel

  • Ein Deutscher kommt im Hotel an und bekommt das letzte freie Zimmer. Aber der Portier warnt ihn: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Deutsche ab und verbringt den Abend friedlich auf seinem Zimmer.

    Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als er über sich eine Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Schreiend flüchtet der Deutsche aus dem Hotel.

    Am nächsten Tag kommt ein Amerikaner im Hotel an und bekommt das letzte freie Zimmer. Der Portier warnt auch ihn: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Amerikaner ab und verbringt den Abend ebenfalls friedlich auf seinem Zimmer.

    Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als er über sich eine Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Schreiend flüchtet nun auch der Amerikaner aus dem Hotel.

    Wieder einen Tag später kommt ein Chinese im Hotel an und bekommt wieder das letzte freie Zimmer. Der Portier warnt ihn, wie schon die Männer vor ihm: "In diesem Zimmer soll es spuken." Lächelnd wehrt der Chinese ab und verbringt den Abend friedlich auf seinem Zimmer.

    Um Punkt 12 Uhr muss er auf die Toilette, als auch er über sich die Stimme vernimmt: "Ich sitze über dir und brauche Blut von dir!" Darauf der Chinese: "Ching chang, ich sitze unter dir und brauche Klopapier!"

  • 6
  • Frosch

  • Ein Professor will das Hüpfverhalten der Frösche untersuchen. Dazu nimmt er den ersten Frosch, setzt ihn auf den Boden und sagt: "Frosch, hüpf!". Der Frosch springt 2 Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit vier Beinen hüpft 2 Meter weit.

    Danach schneidet er ihm ein Bein ab und ruft: "Frosch, hüpf!". Der Frosch springt einen Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit drei Beinen springt einen Meter weit.

    So geht das weiter, bis der Professor dem Frosch auch noch das letzte Bein abschneidet. Er setzt ihn auf den Boden und ruft: "Frosch, hüpf!" - der Frosch bewegt sich nicht. Der Professor notiert: Frosch ohne Beine hört schlecht!

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  • Schwimmbad

  • Im Schwimmbad beobachtet Bademeister Hansen interessiert drei ältere Frauen, die im 50-Meter-Becken Längen um Längen in Rekordzeiten zurücklegen.

    Irgendwann kann er seine Neugier nicht mehr zügeln.

    Hansen fragt die erste Frau nach ihrem Erfolgsrezept. Diese antwortet: "Jahrelanges Training, Herr Bademeister, und ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin!"

    Er fragt auch die zweite Frau. Ihre Antwort: "Ich bin dreifache Schwimm-Großmeisterin, Herr Bademeister, und ich habe jahrelang trainiert und geübt!"

    Da spricht Hansen die dritte Frau an: "Sagen Sie, Sie sind doch sicher auch dreifache Schwimm-Großmeisterin und haben jahrelanges Training hinter sich, dass Sie so schnell schwimmen können?"

    Da antwortet die dritte Frau grinsend: "Nein, ich war früher Prostituierte in Venedig und habe Hausbesuche gemacht..."

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  • Junge

  • Wenn Gender Reveals zu viel werden:

    Frau: "Wir werden sehen, ob es ein Junge oder Mädchen ist, wenn wir den Kuchen schneiden."

    Leute: "Ohhh, es ist ein Junge!"

    Vater: "Juhuuuuu!"

    Frau: "Und jetzt werden wir sehen, wer der Vater ist, wenn es blau ist, dann ist es mein Ehemann, wenn es pink ist, dann jemand anderes."

    Vater: "Was, ich bin nicht der Vater?"

    Frau: "Werden wir sehen, wenn wir den nächsten Kuchen schneiden."

    Leute: "Juhuuu, es ist blau!"

    Vater: "Jaaaa!"

    Frau: "Und jetzt werde ich verraten, wer die Mutter ist!"

    Vater: "Was? Ich habe mit einer anderen Frau ein Baby gemacht? Oh nein!"

    Frau: "Wir werden sehen, wenn wir den nächsten Kuchen schneiden, wenn es blau ist, bin ich die Mutter, wenn es pink ist, bin ich nicht die Mutter."

    Leute: "Ja, es ist blau!"

    Frau: "Und jetzt werde ich mein Geschlecht verkünden!"

    Vater: "Was? Ich habe mit einem Mann geschlafen?"

    Frau: "Werden wir sehen, wenn wir den Kuchen schneiden!"

    Leute: "Regenbogen Farbe? Was soll das heißen?"

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  • Bäckerei

  • Der ältere Herr Korbinian kommt in die Bäckerei, bestellt eine Breze, drückt der Verkäuferin fünfzig Cent in die Hand, und ohne die Breze mitzunehmen, geht er wieder.

    Dies wiederholt sich am nächsten Tag, und einen ganzen Monat lang kommt er, bestellt eine Breze, gibt der Verkäuferin 50 Cent, und geht wieder ohne die Breze. Eines Tages hält die Verkäuferin ihn auf. Der alte Korbinian meint: “Ah, sicher wollen Sie wissen, wieso ich immer eine Breze kaufe, und dann ohne sie gehe, oder?” Die Verkäuferin meint: “Nun ja, ich wollte Ihnen eigentlich nur sagen, dass die Brezen jetzt 60 Cent kosten.”

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  • dumme Dinge

  • Dumme Dinge, die man machen kann (Sorry, mir ist kein besserer Titel eingefallen):

    1. Fülle Vanillepudding in ein Glas mit der Aufschrift "Mayonaise" und genieße ihn in der Öffentlichkeit.

    2. Stell dich in einen halbvollen Aufzug. Wenn der Aufzug fährt, stell dich vor die Leute und sag: "Sie fragen sich bestimmt, zu welchem Anlass ich sie heute hier versammelt habe..."

    3. Gehe in ein Geschäft. Frage den Kassierer, welches Jahr es ist. Wenn er dir das Jahr gesagt hat, laufe jubelnd aus dem Laden und ruf: "Ja! Es hat funktioniert!"

    4. Hol dir einen Doktortitel und ändere deinen Nachnamen zu Acula. (Dr. Acula)

  • 1
  • Größe

  • Bergmolch (Mesotriton Alpestris) Größe: bis 12 cm Merkmale: blaugrüne Grundfärbung, ungefleckter oranger Bauch Lebensraum: Berg- und Hügelland, Wald mit Gewässern, oft auch in Gärten

    Zur Paarungszeit (unter Wasser) sind vor allem die männlichen Bergmolche richtig schön bunt.

    Pfützenfan Du willst gerade mit deinem Mountainbike durch eine wassergefüllte Traktorspur fahren, da siehst du in der Pfütze einen dunklen Schatten wegschlängeln. "Stopp!", rufst du deinen Freunden zu, "da hat sich etwas bewegt! Ein Fisch oder ein Molch!" Du hast Recht, es ist ein Bergmolchmännchen. Siehst du, wie farbenprächtig es ist? Blauer Rücken mit schwarz-weißer Linie, türkisfarbene Seiten, verziert mit dunklen Mosaik-Pünktchen und ein knalloranger Bauch. Ein wirklich ausgesucht hübsches Design. Aber auch die marmorierten Weibchen sehen mit ihren orangeroten Bäuchen nicht schlecht aus. Nur warum leben diese schönen Tiere in einer schmutzigen Pfütze?

  • 3
  • Braunbär

  • Sahra Wagenknecht schaut sich mit Kindern eine Naturdoku an. Als in einer Szene ein Braunbär einen Bienenstock angreift, bekommen die Kinder Mitleid, ja die Kleinsten unter ihnen weinen sogar.

    Da erklärt Wagenknecht: „Es handelt sich doch nur um Selbstverteidigung! Also des Braunbären. Die Bienen, gesteuert von den unsäglichen NATO-Ameisen, hatten nämlich einen perfiden Angriff auf den friedlich in der Nähe sitzenden Bären geplant. Was blieb ihm also anderes übrig als sich prophylaktisch zu verteidigen? Das sind schließlich seine berechtigten Sicherheitsinteressen.”

    Als die Kinder fragen, warum der Braunbär aber ohne Unterlass auf den Bienenstock losdrischt, erklärt Wagenknecht: „Auf seine Aufforderung, ihre Stachel abzugeben, haben die Bienen bezeichnenderweise nicht reagiert. Und überhaupt gibt es gar keinen Bienenstaat, das ist alles bärisch, schließlich hat der Urgroßvater des Bären mal gegen den Bienenstich gepinkelt, und die Bienen sind in Wirklichkeit alles Wespen (die Nazis des Tierreichs).“

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  • Vollwaise

  • Deutschland im Jahre 1940.

    Der Gauleiter hat seinen Besuch in einer Grundschule angekündigt.

    Der Lehrer erklärt den Kindern: „Also, wenn der Herr Gauleiter euch fragt: Wer ist euer Vater? Dann antwortet ihr: Adolf Hitler. Und wenn er fragt: Wer ist eure Mutter? Dann antwortet ihr: Deutschland.“

    Einen Tag später kommt der Gauleiter in die Schule und fragt den kleinen Franz: „Wer ist dein Vater?“

    Franz antwortet: „Adolf Hitler!“

    „Und wer ist deine Mutter?“

    „Deutschland!“

    „Schön! Was möchtest du mal werden, wenn du groß bist?“

    „Vollwaise, Herr Gauleiter!“

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  • Minecraft

  • Heute mal eine Grusel-Grusel-Geschichte ;)

    Es war ein dunkler Nacht in Minecraft, der Mond schien hell am Himmel. Steve, der Hauptcharakter, ging durch den düsteren Wald, sein Herz klopfte laut. Plötzlich hörte er ein gruseliges Geräusch von hinten. "Was ist das?" flüsterte er leise.

    Steve drehte sich um, aber nix da. Es war total still, aber er fühlte ein schauerlicher Schatten über ihm. Er drehte sich um und sah, dass ein gruseliges Gespenst mit leuchtenden Augen hinter ihm war. "Ahhh!" schrie Steve, als das Gespenst näher kam.

    Aber Steve, mutige Steve, zog sein Diamant-Schwert aus seinem Inventar und versuchte, das Gespenst anzugreifen. Doch das Gespenst war schneller, es verschwand und lachte diabolisch. "Du wirst nicht entkommen", sagte das Gespenst.

    Steve war in Panik. Er rannte durch den Wald, aber das Gespenst folgte ihm. Plötzlich stieg er in eine finstere Höhle hinunter, ohne zu wissen, wo er geht. In der Höhle fand er Skelette und Spinnen, die überall herumkrabbelten.

    Steve war in einem Albtraum gefangen. Er hörte das Gespenst, das näher kam. Aber dann rief eine Stimme ihn: "Komm hier, schnell!" Es war ein Zombie, aber ein freundlicher Zombie. Der Zombie zeigte Steve einen geheimen Ausgang aus der Höhle.

    Steve bedankte sich beim Zombie und entkam aus der Höhle. Das Gespenst war weg, und Steve erreichte sicher sein Zuhause.

    Die Moral von der Geschicht ist: Sei vorsichtig in Minecraft, sonst kannst du ein gruseliges Abenteuer erleben!

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  • Autofahrer

  • Polizist hält Autofahrer an: "Sie sind zu schnell gefahren, zeigen Sie mir bitte Ihren Fahrzeugschein!"

    Fahrer: "Habe ich nicht, weil ich das Auto geklaut habe."

    Polizist: "Was?!"

    Fahrer: "Den Eigentümer habe ich erschossen. Die Pistole ist im Handschuhfach."

    Polizist: "Und der Besitzer?"

    Fahrer: "Die Leiche ist im Kofferraum."

    Der Polizist holt schnell Verstärkung und zusammen durchsuchen sie das Auto, finden aber nichts. Beide denken, der Fahrer hat einen Knall und lassen ihn weiterfahren. Doch dann merkt der Polizist, dass er der Dumme ist, weil der Fahrer der Geldstrafe für zu schnelles Fahren entkommen ist.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen sitzt mit seiner Oma im Flugzeug und fragt, ob er einen Stein aus dem Fenster werfen darf. Die Oma sagt ja. Eine Weile später fragt er das Gleiche und die Oma sagt verwirrt wieder ja. Noch eine Weile später fragt er, ob er eine Bombe aus dem Fenster werfen darf. Die Oma sagt erneut ja.

    Am Boden sehen die Polizisten ein weinendes Kind und fragen, warum es weint. Da sagt das Kind: „Ich habe einen Stein auf den Kopf bekommen.“ Das Gleiche passiert noch einmal und das Kind sagt das Gleiche. Dann sehen die Polizisten ein lachendes Kind und fragen, warum es lacht. Da sagt das Kind: „Ich habe gefurzt und dann ist die Schule explodiert.“

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