
Lange Witze
Klein Fritzchen kommt vom Kindergarten zurück und verweigert, sein Steak zu essen. Da sagen die Eltern: "Ach, Fritzi... iss doch einfach dein Steak. Dann wirst du stark!"
Fritzchen hörte nicht auf sie und schmiss das Steak mitsamt Geschirr vom Tisch.
Einen Tag später gab es wieder Steak zu Essen. Schon wieder verweigert Fritzchen, auch nur den kleinsten Bissen davon zu nehmen. Diesmal ermahnen seine Eltern ihn: "Pass auf, Fritzchen, wenn du das Steak nicht isst, stirbst du an Krebs!" Fritzchen hörte nicht zu.
Nächster Tag, selbes Spiel... aber es gibt Fisch. "Ich esse keinen Fisch!", rief Fritzchen angewidert. Seine Eltern versuchten, ihn zum Essen zu bringen, indem sie sagten: "Iss den Fisch, Fritzchen, sonst bekommst du Bauchschmerzen!" Fritzchen hörte einfach nicht zu und holte sich stattdessen einen Schokoriegel.
So ging es von Tag zu Tag weiter. Wenn es Karottensalat gab, erklärten seine Eltern: "Iss die Karotten, dann brauchst du auch keine Brille mehr!" Aber Fritzchen hörte, wie immer, nicht zu und aß stattdessen eine ganze Tüte Chips.
Nach 2 ganzen Monaten war Fritzchen noch wählerischer geworden. Er verzichtete auf alles, was seine Eltern ihm zum Essen machten und ernährte sich nur noch von Süßigkeiten, was seinen Eltern natürlich nicht gefiel. "Trink deine Milch!", riefen sie zornig, als Fritzchen wütend die Flasche auf dem Wohnzimmerteppich ausleerte und dabei rief: "Milch ist eklig!" "Trink Milch, sonst brichst du dir ein Bein!", ermahnten seine Eltern dabei immer wieder. Aber Fritzchen hörte nicht zu.
Mit der Zeit aß Fritzchen nur noch Kekse. Als die Kekse alle waren, verputzte er Gummibärchen. Als die Gummibärchen ihm bis zum Hals standen, beschloss er, nie wieder etwas zu essen. Er hatte die Nase voll von seinen Eltern und allem, was sie ihm zum Essen gaben. So langsam bekamen auch die Eltern Mitleid mit ihrem Kind.
Eines Tages, Fritzchen war bereits 7, kamen die Eltern mit einem saftigen Stück Schokoladenkuchen aus der Küche. "Iss den Kuchen, Fritzchen, sonst verhungerst du!"
Ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher gehen in den Schweizer Alpen wandern. Da sehen sie eine Ziege.
Der Österreicher kommt auf eine lustige Idee. Er zeigt auf einen naheliegenden alten Stall. "Ziegen stinken fürchterlich! Wer's von uns am längsten mit der Ziege im Stall aushält, ist der Sieger!" Die anderen machen mit.
Als erstes geht der Österreicher mit der Ziege rein. Nach 20 Minuten kommt er rausgerannt und ruft: "Igitt! Oh mein Gott, dieser Gestank!"
Dann geht der Deutsche rein. Nach 40 Minuten kommt er aus der Türe gerannt und ringt nach frischer Luft und ruft: "Dieser Gestank! Ich sterbe!"
Jetzt ist der Schweizer dran. Eine ganze Stunde verstreicht. Da sagt der Österreicher: "Vielleicht ist er ohnmächtig geworden!"
Darauf der Deutsche: "Wohl kaum, dann hätten wir bestimmt den Aufprall gehört!"
Nach 75 Minuten rennt die Ziege raus, hält sich die Nase zu und schreit: "Oh Gott, dieser Gestank!"
Eine Oma schickt ihren Papagei raus. Da fliegt er neben ein Footballteam, die ihn beleidigen mit "Arschloch, Penner usw..."
Da fliegt der Papagei neben ein Fußballteam, da trifft jemand nicht, der Torwart sagt: "HAH! 10 Meter daneben!"
Da fliegt er neben ein Flughafen, da sagt der Pilot: "Fettes riesen Flugzeug gelandet, fettes riesen Flugzeug gelandet."
Da flog er nach Hause, die Oma duschte und das Fenster war offen, da sagte der Papagei: "Du Arschloch, du Penner usw..."
Die Oma erschrak und warf ein Shampoo irgendwo hin.
Da sagte der Papagei: "10 Meter daneben!"
Die Oma wollte kucken, wer das ist und rutschte aus, der Papagei: "Fettes riesen Flugzeug gelandet!"
Eine Rothaarige geht zum Arzt und berichtet, dass ihr ganzer Körper schmerzt, egal wo sie mit dem Finger drückt.
„Unmöglich!“, meinte der Arzt. „Zeigen Sie es mir.“
Die Rothaarige drückt mit dem Finger auf ihr linkes Handgelenk und schreit auf, dann drückt sie ihren Ellenbogen und schreit noch mehr. Sie drückt auf ihr Knie und schreit. Schließlich drückt sie noch ihr Fußgelenk und schreit ebenfalls auf. Überall, wo sie sich drückt, bringt es sie zum Schreien.
Der Arzt fragt sie: „Sie sind nicht wirklich rothaarig, richtig?“
„Nun ...nein, eigentlich bin ich blond.“
„Dachte ich mir“, meinte der Arzt. „Ihr Finger ist gebrochen.“
Zwei Mathelehrer sitzen in einem Café.
Der eine starrt deprimiert vor sich hin und meint: „Wozu machen wir unsere Arbeit eigentlich? Wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit abstrakten Theorien, aber wir dringen gar nicht richtig zu den Leuten durch. Unsere Schüler finden unsere Wissenschaft entweder langweilig, oder sie verzweifeln daran. Und was ist die Folge? Erwachsene, die nichts von Mathematik verstehen. Ist das nicht auch unser Versagen? Ich komme mir gerade sehr nutzlos vor.“
Darauf der andere: „Nein, das will ich nicht glauben. Wir sorgen schließlich Tag für Tag, dass sich ein solides mathematisches Grundwissen in der Bevölkerung entwickelt.“
„Warte mal, ich muss kurz zur Toilette.“
Sobald der erste Mathelehrer zum Klo verschwunden ist, winkt der zweite die Kellnerin herbei und meint: „Mein Kollege ist gerade so traurig, und ich will ihn ein bisschen aufmuntern. Wenn er zurückkommt, dann stelle ich Ihnen eine Frage, und Sie antworten: 1/3 x hoch drei. Können Sie sich das merken?“
Die Kellnerin nickt: „Ja, klar, 1/3 x hoch drei. Merk ich mir.“
Der erste Mathelehrer kommt vom Klo zurück und fragt: „Wo waren wir stehengeblieben?“
Darauf der zweite: „Ich kann einfach nicht glauben, dass wir mit unserer Arbeit nichts bewirken. Lass uns doch einfach die nächstbeste Person fragen!“ Er winkt der Kellnerin: „Fräulein, können Sie bitte kurz kommen?“
„Ja, bitte?“
„Können Sie uns sagen, was die Stammfunktion von f(x) = x hoch 2 ist?“
Die Kellnerin antwortet: „1/3 x hoch drei!“, und wendet sich zum Gehen.
Der erste Mathelehrer ist beeindruckt.
Da dreht sich die Kellnerin nochmal um und meint: „...plus c!“
Mama duscht. Mama fragt Fritzchen, ob sie ein Duschgel haben kann, aber dass er nicht unter die Dusche schauen soll. Fritzchen gibt ihr das Duschgel und schaut trotzdem unter die Dusche und fragt: "Was ist das?"
Mama sagt: "Das ist der Wald."
Dann duscht Papa und sagt: "Gib mir mal das Duschgel und schau nicht unter die Dusche." Fritzchen gibt ihr das Duschgel und schaut trotzdem unter die Dusche und fragt ihn: "Was ist das?"
Papa sagt: "Das ist die Schlange."
Am Abend fragt Fritzchen, ob er mit Mama und Papa kuscheln kann, und er darf. Mama sagt zu Fritzchen: "Aber schau nicht unter die Bettdecke." Fritzchen schaut natürlich unter die Bettdecke. Jetzt schreit er: "Mama!! Pass auf, die Schlange greift den Wald an!!"
Drei Männer brechen in ein Haus ein.
Die Hausbesitzerin, eine Oma, erwischt die Männer.
Die Oma sagt: "Entweder ich rufe die Polizei, oder einer von euch fickt mich die ganze Nacht durch."
Ein Mann geht mit der Oma nach oben ins Bett.
Als er versucht, sie durchzuficken, sagte er zu der Oma: "Es tut mir leid, es ist zu trocken."
Die Oma antwortet: "Geh mal kurz raus, komm in 5 min wieder ins Zimmer."
Als er wieder kam, klappte alles, und er fickte die Oma die ganze Nacht durch.
Am nächsten Morgen fragte der Mann:
"Wieso hat es eigentlich auf einmal geklappt, nachdem ich rausgegangen bin?"
Die Oma sagte:
"Da wo Kruste ist, ist auch Eiter."
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
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Ein Russe, ein Amerikaner und ein Franzose stehen an einem Hafen und diskutieren, wer denn das beste U-Boot habe.
Franzose: „Bon, wir 'aben die besten U-Boote. Sie können 3 Wochen unter Wasser bleiben.“
Russe: „Pah. Unsere U-Boote können einen Monat unter Wasser bleiben.“
Amerikaner: *räuspert sich* „Well, unsere U-Boote können 6 Monate unter Wasser bleiben, ohne aufzutauchen.“
Die beiden anderen sind ganz erstaunt, bis plötzlich ein uraltes deutsches U-Boot auftaucht, ein seeeehr alter Mann, mit einem seeeehr langen Bart, in einer seeeehr alten deutschen Militäruniform aussteigt und fragt: „Moin Moin. Ist der Krieg denn schon zu Ende?“
German speaking words in english:
(deutsche Sprichwörter auf englisch:)
"This is the jumping Point." (Das ist der springende Punkt.)
"I only understand trainstation." (Ich verstehe nur Bahnhof.)
"I spider." (Ich spinne.)
"You don’t have all cups in the cupboard." (Du hast nicht alle Tassen im Schrank.)
"Don’t bring me on the palm." (Bring mich nicht auf die Palme.)
"You make me ready." (Du machst mich fertig.)
"Oh, you green nine." (Ach du grüne Neune.)
"I break thogether." (Ich breche zusammen.)
"I‘m standing on you." (Ich stehe auf dich.)
"Everything in the green area." (Alles im grünen Bereich.)
"We go trough thick and thin." (Wir gehen durch dick und dünn)
"This is under all pig." (Das ist unter aller Sau)
"Do you have tomateos on the eyes?" (Hast du Tomaten auf den Augen?)
"Now we have the salad." (Jetzt haben wir den Salat.)
"I see black for you." (Ich sehe schwarz für dich)
Drei Jungen streiten sich, wessen Mutter den größten Mund hat.
Sagt der erste: „Meine Mutter kann ihre Faust in den Mund stecken.“
Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, bei meiner Mutter passen zwei Äpfel in den Mund!“
Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber meine Mutter kann sogar unseren Fernseher in den Mund nehmen!“
Das wollen die ersten beiden aber nicht glauben: „Ach Quatsch, das hast du dir doch nur ausgedacht!“
„Ich hab's doch selber gehört“, beharrt der dritte Junge. „Als ich gestern Abend am Schlafzimmer meiner Eltern vorbeigelaufen bin, hab ich gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat: Jetzt mach halt endlich den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!“
Seit er als Kind erfahren hatte, was „kastrieren“ bedeutet, hat er eine morbide Faszination für dieses Thema entwickelt. Er hat es sogar geschafft, bei einem Dutzend Kastrationen hautnah dabei zu sein. Sechsmal hat er nur sehr genau zugeschaut; viermal hat er dem jeweiligen Kastrierer assistiert; zweimal hat er letztendlich die Hoden jeweils selbst geerntet.
Heute findet die dreizehnte Kastration statt, an der er teilnehmen wird. Unglücklicherweise liegt er diesmal selbst auf dem Tisch; und es ist sein Hodensack, der seines Inhalts beraubt wird.
Als Hodenloser verliert er schließlich jegliches Interesse am Kastrieren.
Eduard hat in einem persönlichen Vorstellungsgespräch beim Chef einen guten Eindruck hinterlassen. Seiner Einstellung steht praktisch nichts mehr im Wege.
"Eine letzte Frage noch!", wendet sich der Chef an Eduard, "wie heißen sie?"
Eduard antwortet: "Eduard! Eduard Feierabend!"
"Oh! Das ist dann aber schade!", bedauert der Chef, "Da kann ich sie leider nicht einstellen!"
"Aber...", sagt Eduard, "Wieso denn nicht? Ich habe doch jeden Test ausgezeichnet bestanden!"
"Das schon!", antwortet der Chef, "aber stellen sie sich vor: Sie sind eingestellt und ich rufe, weil ich sie brauche laut ihren Namen. Da steht dann der ganze Betrieb auf und macht Dienstschluss!"
Am Anfang der Klausur sagt der Professor:
„Sie haben genau zwei Stunden Zeit, danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen!“
Nach zwei Stunden ruft der Professor:
„Schluss, meine Damen und Herren!“
Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter, eine halbe Stunde später. Der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen. Will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Da bläst sich der Student auf:
„Herr Professor, wissen Sie eigentlich, wen Sie vor sich haben?“
„Nein“, meint der Professor.
„Großartig!“ sagt der Student und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel.
In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer "männlich" oder "weiblich" sei.
Die Frauen votierten für "männlich", weil: Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos. Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem. Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für "weiblich": Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik. Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich. Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert. Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.
Sitzt eine Blondine mit einem 2. Klasse Flugticket nach Südamerika in der Business Class.
Ein Crewmitglied nervt dies und bittet sie, in die 2. Klasse zu gehen, aber die Blondine antwortet: "Nein, ich bin blond und ich bin schön, ich darf hier sitzen!" Das Crewmitglied ärgert das und meldet das sofort dem Co-Piloten. Deshalb geht er wütend selber zu der Blondine und bittet sie, in die 2. Klasse zu gehen, aber die Blondine antwortet genauso wie beim ersten Mal.
Der Co-Pilot meldet das dem Pilot und meint: "Ihr habt wohl noch nie von der Blondinen-Sprache gehört" und geht selber hin. Als er zurückkam, war die Blondine in der 2. Klasse. Beide fragten ihn, wie er das gemacht habe und der Pilot sagte der Blondine einfach, dass die 1. Klasse nicht nach Südamerika fliegt.
Eine Frau gärtnert für ihr Leben gern. Nur eine Sache bereitet ihr Kopfzerbrechen: Die Tomaten bleiben einfach grün!
Als sie ihrem Nachbarn davon erzählt, gibt dieser ihr einen Tipp: „Laufen Sie abends nackt durch den Garten, dann werden die Tomaten vor Scham erröten!“
In ihrer Verzweiflung beschließt sie, das zu versuchen.
Eine Woche später trifft sie den Nachbarn wieder. Er fragt: „Na, haben Sie meinen Rat befolgt? Sind Ihre Tomaten jetzt rot?“
Die Frau schüttelt den Kopf: „Nein, die Tomaten sind immer noch grün, aber dafür sind meine Gurken um zehn Zentimeter gewachsen!“
In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.
Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.
Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.
Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“
Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“
Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“
Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“
Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“
Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“
Hubert und Gregor kommen in den Himmel.
Petrus: "Um ins Paradies zu gelangen, müsst ihr den Sumpf hier durchqueren. Aber ihr dürft auf keinen einzigen Frosch treten, sonst wird derjenige von euch für seine restliche Zeit hier oben an die hässlichste Frau gekettet!"
Sie gehen los, doch es ist so gut wie unmöglich, nicht auf einen Frosch zu treten. Dem Hubert passiert das Malheur zuerst – und zack, findet er sich an die schlimmst aussehende Frau gekettet wieder.
Dem Gregor geschieht das Missgeschick etwas später auch, aber zack, findet er sich an die schönst aussehende Frau gekettet. Er kann sein Glück kaum fassen und fragt: "Was habe ich denn Gutes und Richtiges getan, dass ich so ein himmlisches Wesen wie dich an meine Kette bekomme?"
Antwortet die schöne Frau: "Ich ging vorhin gerade durch den Sumpf hier - und ich trat auf einen Frosch!"